On-Topic Wider besseren Wissens (ProstSchG 2. Runde)

Dieses Thema im Forum "On-Topic - Sachen ohne direkten Clubbezug" wurde erstellt von Mat the Rat, 23. Mai 2019.

  1. Mat the Rat

    Mat the Rat Volkstribun

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    Auch wenn man zur Zeit aus der Politik relativ wenig zum Thema Prostitution hört, gärt das Thema erwartungsgemäß im Verborgenen weiter. Erste Auswertungen zum ProstSchG zeigen, dass die Politik die Entwicklungen weiter mit Argusaugen verfolgt - und entsprechende Konsequenzen ziehen wird.

    http://www.taz.de/Kommentar-Prostituiertenschutzgesetz/!5594233/

    Der Artikel gibt aber auch Hoffnung, dass die Politik doch auch versucht differenzierte Bewertungen zu erreichen. Öffentliche Teilhabe an der Diskussion ist wichtiger denn je. Also mischt euch mit den richtigen Argumenten ein (und überlegt gut, wen ihr wählt).
     
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  2. Sveto

    Sveto Volkstribun

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    https://www.landtag.nrw.de/Dokument...onid=11F036A22BD82BC6D7F6E815E25564FC.xworker
     
  3. verweser

    verweser Volkstribun

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    Mal meine ganz persönliche Meinung dazu.

    Es gibt einen Sexualtrieb. Das weiß jeder Mann, jede Frau.

    Auch ein Bedürfnis nach körperlicher Naehe.

    Wie dumm oder unverständlich ist eine Gesellschaft, die so etwas nicht akzeptieren will.

    Jeder sollte das Recht haben, seinen Beruf auszuüben den er/sie gewählt hat.

    Deutschland will weltoffen sein. Doch Toleranz ist was anderes als die meisten politischen Vertreter des deutschen Volkes zeigen.

    Dazu gibt es noch Handlanger des Gesetzes die sich in Ausübung des Gesetzes auch nicht immer rechtskonform bewegen.

    Es gibt wichtigere Sachgebiete in Deutschland und Europa zu loesen, als sich darum zu kümmern was evt. immer noch im sogenannten Rotlichtgewerbe schief läuft.

    Sittenwidrig wäre es, die Prostitution wieder zu verdammen.
     
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  4. Römer 24380

    Römer 24380 Guest

    Wird die öffentliche und sichtbare Prostitution verdammt, wird sie sich Wege und Bahnen schaffen, die weitab geordneter Verhältnisse ihre Kreise im Halbdunkeln in einer Schattenwelt fernab von Kontrollen und Schutz seitens der Staatsorgane existieren wird.
    Was man damit anrichtet, vermag ich gar nicht in Worte zu fassen.

    Eines ist nur sicher, das sich das älteste Gewerbe der Welt nicht von der Erdoberfläche tilgen lassen wird.
    Es ist schon traurig, das ein freier Mensch nicht in Gänze über das wertvollste Gut was er selbst hat, seine unversehrte Körperlichkeit, entscheiden darf.
    Es sollte doch die Entscheidung des eigenen Willens sein, mit wem ich meinem Körper teile und ob ich diesen für Geld feilbieten möchte.

    Leider ist noch immer ein vollkommenes altes und widerliches Klischee-Denken in den Köpfen, das Orte des Pay6 einfach verdammenswerte Vorhöfe der Hölle sein müssen, wo auf aufgewetzen, vergammelten Matratzen junge Damen dem Ekel und Willen völlig verrohter, abartiger Kreaturen ausgesetzt sind, die mit ihnen machen, was sie wollen.

    Vielleicht sollte man mal näher am Volke arbeiten und sich selbst ein Bild machen, wie der Hase wirklich läuft.
    Aber das wird nicht getan.
     
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  5. pelagos

    pelagos Bürger

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    Das ist wohl eher unzweckmäßig. Sollte es wirklich gelingen, die Zahnpasta zurück in die Tube zu drücken, käme vermutlich direkt das schwedische Modell in Deutschland zum Zug. Das ist der erklärte Wunsch der Europäischen Kommission. Es heißt übrigens wider besseres Wissen, auch wenn das in der taz nicht jeder Redakteurin bekannt zu sein scheint.
     
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  6. Mat the Rat

    Mat the Rat Volkstribun

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    Ob sich dieser Zug überhaupt noch aufhalten lässt, ist durchaus fraglich. Viel zu verlieren haben wir als Freier da also nicht. Aber deswegen habe ich ja auch gesagt, dass man die richtigen Argumente verwenden muss. Es gibt in D auch noch eine durchaus starke liberale Meinung, auch wenn das Wort "liberal" mit dem Kampfbegriff "neo-liberal" leider diskreditiert wurde. CDU-AKK wird das wohl in Richtung Schwedenlösung treiben, aber Die Grünen, Die Linke, SPD und FDP sind davon imho nicht so voll überzeugt.

    Noch mal: es kommt auf die richtigen Argumente an. Aber Schweigen und wegducken verhindert auch nichts.
     
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  7. Santa Fee

    Santa Fee Volkstribun

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    Wollte ein gewisser Herr Gorbatschow nicht irgendwann mal den Wodka verbieten? :rolleyes:
    Ich erinnere mich, dass dieser Staatsmann, der u. a. damit seine Heimat reformieren wollte, ehelichen Schiffbruch erlitten hat.
    Er wurde von seinem eigenen Volk einfach abgewählt. Und das, soweit ich mich erinnere, auch noch sehr deutlich.
    Obwohl er zuvor noch "die Welt gerettet" hat.

    Was ich meine ist, dass des Volkes Meinung und das was richtig oder falsch erscheint, einfach unerheblich ist.
    In der Politik geht es nicht um die Sache, sondern um die Personen in den Gremien.
    Damit meine ich diejenigen Politiker oder Führungskräfte, die sich solche Gesetze ausdenken und darüber entscheiden.
    Ganz am Anfang mag sicher irgend jemand gedacht haben, er muss die Prostituierten retten. Auch wenn das sehr naiv zu sein scheint.
    Aber am Ende geht es nur noch um die Karrieren der Entscheidungsträger:
    "Wenn Du mir Deine Stimme gibst, dann bekommst Du das nächste Mal meine Stimme."
    Das erleben wir doch jeden Tag und genügend skurrile Beispiele haben wir ja bereits davon.

    VG,
    SF :D
     
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  8. Montoya

    Montoya Gesperrt

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    xxxxx
     
  9. Montoya

    Montoya Gesperrt

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    Nö. Es wollte Michail Gorbatschow, der aber nichts mit dem gleichnamigen Wodka zu tun hat, den Wodka nicht verbieten, sondern nur limitieren
    (gegen Bezugsscheine pro Nase auf 2 Flaschen im Monat), nachdem er den volkswirtschaftlichen Schaden für die Sowjetunion erkannt hatte...
    nämlich eine durchschnittliche Lebenserwartung des russischen Mannes von weniger als 60 Jahren, zzgl. der alkoholbedingten Produktions-
    ausfälle durch Volltrunkene.
    Seine Ehe ist nicht zerbrochen. Im Gegenteil, er trat häufig mit Raissa an seiner Seite in dER Öffentlichkeit auf, bis sie 1999 an Leukämie starb.
    Ich vermute, du meintest erheblichen Schiffbruch, statt ehelichen Schiffbruch.
    Dass er vom eigenen Volk "abgewählt" worden sein soll ist Unsinn, hatte die Sowjetbevölkerung doch ohnehin nichts zu wählen.
     
  10. verweser

    verweser Volkstribun

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  11. verweser

    verweser Volkstribun

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  12. Mat the Rat

    Mat the Rat Volkstribun

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  13. nobby

    nobby Senator

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    Die SPD steuert mit Riesenschritten auf die 5 % Hürde zu und wird nach den nächsten Wahlen auf Landes- und Bundesebene keine bedeutende Rolle mehr spielen.
     
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  14. Schwarze Witwe

    Schwarze Witwe Gesperrt

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    Ginge es nach dieser brillanten Analyse von Doña Carmen, dann würde es damit in Deutschland zumindest in den nächsten 10 bis 15 Jahren nichts werden:

    https://www.donacarmen.de/wer-hat-angst-vor-dem-sexkaufverbot/
     
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  15. Mat the Rat

    Mat the Rat Volkstribun

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    Nur leider geht es nicht nach Dona Carmen. Im Gegenteil, deren Protestaktionen jetzt zeigen wie ernst die Lage wirklich ist. Vor allem die Umfallertendenzenn bei SPD/Grünen (allen voran Nervensäge Lauterbach) geben berechtigten Grund zur Sorge. Wie viel die Proteste der Hurenverbände bringen, hat man ja am "Erfolg" ihrer Aktionen gegen das ProstSchG gesehen.

    Nachtrag: ich habe mich vor ca. 14 Tagen bei Rechtsanwalt Brinkmeier erkundigt, was aus der Verfassungsklage gegen das ProstSchG geworden ist. Seiner Auskunft nach hat er die Klage fristgerecht (also zum 1. Juli 2018) eingereict. Bis heute hätte er jedoch vom Gericht trotz Nachfrage keine Stellungnahme erhalten. Man kann daraus wohl schließen, dass das BVerfG keine wesentliche Beeinträchtigung der Grundrechte sieht. In solchen Fällen hat früher das Gericht nämlich in ersten öffentlichen Stellungnahmen schon einmal auf die Möglichkeit eines Verfassungsverstoßes hingewiesen, woraufhin das Gesetz in der Praxis noch nicht aktiv durchgesetzt wurde. Die Klage hat also imho wahrscheinlich keinen oder nur geringe Aussichten auf Erfolg.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2019
  16. verweser

    verweser Volkstribun

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    Prostituiertenschutzgesetz habe noch keine große …:
     
  17. Schweinevogel

    Schweinevogel Römer

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    Es sieht nicht gut aus, wenn jetzt, kaum zwei Monate nach der Abstimmung des Europaparlaments für's sog. "Nordische Modell", auch auf nationaler Ebene von der gesamten CDU/CSU-Bundestagsfraktion per Beschluss vom 7. November ein entsprechendes Positionspapier veröffentlicht wird, welches auch hierzulande die Bestrafung von Freiern sowie ein generelles Bordellverbot vorsieht:
    www.cducsu.de/themen/prostitution-menschenunwuerdige-zustaende-beseitigen

    Angeblich sollen nach diesem Papier derzeit etwa 250.000 Prostituierte in Deutschland tätig sein, von denen bis zu 95% unfreiwillige Armuts- und Elendsprostituierte seien, deren Dasein von Täuschung, Drohung und völliger Abhängigkeit von Zuhältern geprägt wäre, häufig begleitet von Straftaten wie Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Szene wäre in weiten Teilen beherrscht von Strukturen der Organisierten Kriminalität, von Banden- und Clankriminalität. :omg003:

    Und nachdem Ende 2022 lediglich 28.280 Prostituierte bei den Ordnungsbehörden gemeldet waren, wird seitens der Konservativen auf ein hohes Dunkelfeld geschlossen, das sich dem Sichtfeld und Einflussbereich des Staates weitestgehend entzöge, was daher aus ordnungsrechtlicher Sicht inakzeptabel sei. Diese Frauen im Dunkelfeld seien, wie auch viele der im sog. Hellfeld tätigen, Zuhältern und Freiern völlig schutzlos ausgeliefert. :eek2:

    Außerdem erlebten Betroffene die Handlungen der Freier an ihrem Körper sehr häufig als vielfache Vergewaltigungen – verbunden mit demütigenden, schmerzhaften und die physische wie psychische Gesundheit gefährdenden Praktiken. Das führe zu bleibender Traumatisierung und zu gravierenden, irreversiblen körperlichen Schäden vor allem im Vaginal- und Analbereich, z.B. Inkontinenz schon bei jungen Frauen, sowie im Mund-/Kieferbereich. Das große Angebot und der extreme Druck seitens der Zuhälter auf die Prostituierten hätten zudem zu einem starken Preisverfall für angebotene sexuelle Dienstleistungen geführt. Der Zwang, bestimmte Mindestsummen abzuliefern, führe dazu, dass nahezu jede noch so unerträgliche Anforderung von Freiern erfüllt würde. :aeh:

    Die Frau würde in der Prostitution zu einem Objekt degradiert, das wie eine Ware käuflich sei. Die Selbstverständlichkeit des Zugangs zu
    käuflichem Sex präge für Männer das Verständnis von einer gewaltvollen, Frauen demütigenden Sexualität. :neeeee:

    Die im ProstSchG für 2025 vorgesehene Evaluation solle vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Zustände nicht abgewartet werden. Die eklatante Diskrepanz zwischen gemeldeten und tatsächlich tätigen Prostituierten, der völlig gescheiterte Ansatz, Freier etwa in Mitverantwortung für die Eindämmung von Menschenhandel und Zwangsprostitution zu nehmen, sowie die intensive Verflechtung der Organisierten Kriminalität mit dem Milieu ergäben eindeutig, dass das ProstSchG aus dem Jahr 2017 nicht zu entscheidenden Verbesserungen geführt habe, und daher gescheitert sei.

    Angesichts dieses Befundes sei eine Verschiebung weiterer Maßnahmen um mehrere Jahre mit dem Verweis auf eine Evaluation keine Option. Im Sinne
    der Opfer müsse jetzt gehandelt werden. Es bedürfe eines Paradigmenwechsels.

    Daher bräuchte man jetzt neben Prävention und gesellschaftlicher Aufklärung, ein Verbot jeglicher Ausnutzung der Prostitution durch Zuhälter, Betreiber von Prostitutionsstätten oder Vermieter, sowie ein strafbewehrtes Verbot des Sexkaufs durch Freier. :jap:

    Entgegen anderslautenden Behauptungen hätten sich die Arbeitsbedingungen für Prostituierte in den Ländern mit einem Sexkaufverbot nicht verschlechtert. :lol:
    Die Stellung der Prostituierten würde also gestärkt, wovon dann auch Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution profitieren würden. :interessant:

    Zudem ist die Bildung von spezialisierten Polizeieinheiten geplant, zur Überwachung der Einhaltung der neuen Regelungen zum Sexkauf, sowie zur Bekämpfung von Menschenhandel, Zuhälterei und der Organisierten Kriminalität im Bereich der Prostitution, womit man die Kompetenzen und Ressourcen der Polizei deutlich stärken will.

    Bei Anhaltspunkten für Straftaten und Schilderungenvon sexueller Gewalt in Freierforen bräuchte es konsequenten Verfolgungsdruck der Ermittlungsbehörden. Daher stünden nun "prostitutionsanfällige Orte", sowie einschlägige Plattformen im Netz und Freierforen, in denen Straftaten gebilligt werden, mit effektiven Kontrollen ebenfalls auf der Agenda der Konservativen. :ohmann:


    Es existieren auch schon verschiedene Presseartikel zum aktuellen Thema:

    https://www.welt.de/politik/deutsch...rdellen-und-Kriminalisierung-von-Freiern.html

    https://www.die-tagespost.de/politik/cducsu-fraktion-fordert-sexkaufverbot-in-deutschland-art-244601

    Und sollten die Sozen, federführend unter Breymaier, Noichl, Lauterbach und Konsorten, dann auch noch in diesen fraktionellen Kanon der Schwarzen einstimmen, dann kann es auch hierzulande schneller mit der Clubszene vorbei sein, als ihr euch das heute vorstellen könnt! :azcrying:
     
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  18. verweser

    verweser Volkstribun

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    :capito::bahnhof:
     
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  19. Schweinevogel

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  20. Mat the Rat

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