Sharks Sonntags kann ich immer...

Dieses Thema im Forum "Hessen" wurde erstellt von verweser, 9. August 2021.

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  1. verweser

    verweser Volkstribun

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    Ab nach Hause, dem Sonnenuntergang entgegen.
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    Gestern noch auf der Kirmes, heute hier.

    Der Pkw war frei. So wie ich ihn abgestellt hatte konnte ich bequem losfahren, ohne lange zu rangieren.

    Beim Rückweg wählte ich die Straße durch den Wald.

    Das Fahrzeug gleitet den Weg entlang. Warum habe ich nur in letzter Zeit nach etwas Anderem gesucht. Dabei habe ich doch alles was mich glücklich macht.



    Zumindest war dies ein spielfreier Tag, wenn auch nicht besonders ehrlich und offen.


    Dem guten Clubbekannten habe ich aber dennoch die Wahrheit erzählt über meine Kapriolen mit der Kathrin aus Bukarest, erst 20 Jahre alt und von einem besonderen Reiz erfüllt mir gegenüber.


    Solche Mädels wie sie buche ich normalerweise nicht, aber ihre nette Art und das hübsche Gesicht sowie ihr äußerst schlanker Körper mit dem doch mehr als eine Handvoll Busen waren wohl unwiderstehlich für mich in dem Moment ihrer Anmache oben auf der Empore bei dem Whirlpool.

    Mir fällt wieder auf das der Bekannte es für wichtig hält für normales Geld eine Nummer geschoben zu haben mit einem schwarzen Engel. Mir wird es nachher wieder bewusst wie dumm es von mir ist auf eine prächtig wahrscheinlich verlaufende Nummer zu verzichten nur weil das Mädel unbedingt 100 Euro haben möchte damit sie glücklich ist und mich auch machen will.
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    Manche lachen sich darüber tot das es solche Freier wie mich gibt die gerne auch mal mehr ausgeben für eine gute Leistung oder das man überhaupt für paysex zu viel Geld ausgibt.

    Doch ehrlich gesagt, am Ende zählt nur das Erlebte und nicht wieviel!
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    Gut, dass ich sie genommen habe und nicht den Pool. Am Tisch bekam ich nämlich die Aufklärung das die Hände eines Bekannten immer noch nach Chlor rochen.

    Da fragte ich ihn wer denn hier den Namen Chlor tragen würde.

    Kathrin fragte mich, wo ich hinwollte. Dabei ließ sie es nicht geschehen das ich einfach in die Richtung wohin ich zeigte entschwand.

    Sie stellte sich dann mit Namen vor per Handshake und wollte wissen, ob ich schon öfters hier gewesen wäre. Ja, so viele Male ich könnte es nicht zählen seit den Gründungszeiten.
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    Damals hätten sich die Betreiber auch nicht ausmalen können das hier einmal jeden Tag Maskenball herrscht. Es wird jetzt sehr darauf geachtet die Maske zu tragen. Dabei ist nicht gemeint sie am Mann oder Frau zu haben, sondern wirklich wie angedacht als Schutzmaßnahme vor Ansteckungen.

    Irgendwie sehr simpel, weil schließlich, wenn ich sitze kann ich diese ablegen. Das heißt beim Pinkeln im Stehen behalte ich die Maske auf und beim Scheißen kann ich sie kurz absetzen.

    Wirklich kontrollieren kann dies auf dem Abort niemand. Aber zumindest in der Halle wurde peinlichst darauf geachtet und immer wieder mussten einige Freier aber auch das eine oder andere rauchende Mädel ermahnt werden. Wer überhaupt nicht einsichtig sein würde bekäme auch Hausverbot erteilt.

    An der Theke wurde ich des Öfteren übersehen, aber das war mir auch ganz recht. So eine Anmache hier wäre mir auch unangenehm, wenn ich ohne Maske dasitze und das Mädel mir ihre Vorzüge erklären will, während sie ihr Antlitz verbergen muss. Da könnte ich nur auf ihre primären Geschlechtsmerkmale herunterstufen. Also Titten Arsch und den Schlitz. Alice S. wäre wahrscheinlich begeistert wegen meinem Chauvinismus.
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    Denn wirkliche Totalausfälle beim gut über 70 Mädels mal wieder zählenden lineup war für mich nicht sichtbar.

    Am Samstagabend gegen 3 Uhr wären genau 96 Huren und 200 Freier vor Ort gewesen. Da wurde um die Zeit die Tür beim Einlass nicht mehr für Neuzugänge an Männern geöffnet.

    Warum auch, wenn jeder sich mit seinem Kumpel eine teilte wären die flotten Weiber bestimmt sehr ausgelastet gewesen in den letzten Stunden der Pufföffnungszeit.

    8 Freier wären zwar ohne Fahrschein nach Hause getrippelt, aber was solls, zumindest ein Holländer hielt im Garten deswegen noch einen kräftigen Schlaf wegen seiner Sauftour.

    Die Holländer wissen halt auch die alkoholischen Biere der Deutschen Brauereinen zu schätzen.

    Ich fand den kulinarischen Teil des Best Darmstadt wieder einmal zu üppig. Da könnte ich mir locker innerhalb einer Woche Aufenthalt hier einige Pfunde mehr anfressen.

    Gut es gab kein extra Omelett am Morgen wie noch letztes Mal, aber dafür eine S. die sich darüber amüsierte, ob wir hier auf dem Oktoberfest seien, schließlich wäre die Musik dazu nur passend.

    Die Mädels gaben dann zu an der Frühtheke beschäftigt das sie die Anlage nicht steuern konnte.

    Mir war es egal, ich nahm die Stimmung mit einer Latte auf. Die kam allerdings aus dem Kaffeespender.

    Ob wir nicht doch gleich Sex haben würden, so sah mich jedenfalls eine einzelne Blondine an der Theke sitzend ins Visier. Vielleicht ja, aber auch eher nein. Wer weiß das schon.

    Nach dem Frühstück, das ich ganz alleine im Großen und auf still geschalteten Wintergarten erlebte war ich dann ganz begeistert über die kurzen Slapstick-Einlagen weil dieser geschlossen war.

    Die Tür nach draußen wurde öfters dazu genutzt unterschiedliche Wirkungsweisen zu demonstrieren, wie man mit einem voll beladenen Tablett elegant so eine sperrige Tür aufmacht. Die intelligentesten stellten es vorher beim nahen Tisch ab und gaben sich dann die Klinke.

    Selten innerlich so gelacht. Zumindest meinem Starfighter Piloten konnte ich den entscheidenden Tipp geben. Dafür klärte er mich über seinen Gemütszustand auf, er hätte momentan an der Vielweiberei keine Lust mehr empfunden. Mann ist halt immer auf der Suche nach dem neuen noch besseren Kick, um den Rauschzustand zu wiederholen. Ist so ähnlich wie beim Spielen am Automaten um Geld. Das Suchtgedächtnis eines Spielers harmoniert eben auch mit Eindrücken wie auch einfach gestrickten Pornofilmen. Mir war das jahrelang nicht bewusst. Nur sind mir beim Ficken halt natürliche Grenzen gesetzt.

    So eben auch bei der Kathrin. Wie gerne hätte ich die zum Schluss von hinten genommen. Aber eine Fontäne der Lust ließ mich lieber die Matratze bekleckern als das ich in ihr abschoss.

    Sie hatte mich auch vorher heraus gefordert mit ihrer Frage als sie mich heftig wichste, ob ich überhaupt abspritzen könnte.

    Als ich dies dem guten Clubbekannten erzählte meinte er nur mit seinem Kommentar dazu: Wer hat denn hier Milch verschüttet?

    Mir war es auch egal das ich einen kleinen Spritzer auf ihren Unterarm verteilt hatte, das meiste war auf meinem dicken Bauch gelandet.

    Irgendwie war sie ja sehr offen bei der Nummer. Immer wieder freundlich lächelnd und mit guten Einlagen dazu. So gab ich ihr auch Recht nach der ersten noch erfolgten Abwehr das eine gute Zeit mit ihr doch 100 Euro wert wären. Wir einigten uns dann nach dem Anblasen auf dem Spiegelzimmer unter dem hell leuchtenden Aquarium, das ich 40 Minuten dafür angemessen hielte.

    So richtig wahr nehme ich dies Becken mit den Fischlein auch nicht mehr.

    Nur den neuen Baldachin vor der Außen-Sauna fand ich interessant zu bestaunen sowie auch die neu angelegte Sitzgruppierung im Garten die nun von einem Dach geschützt wird.

    Der Wind streichelte die Vorhänge und der leichte Sonnenkuss in meinem Nacken ließ mich dahin dösend auch den neben mir liegenden schnarchenden Holländer vergessen.
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    Ich fühlte mich nach Pattaya versetzt, so einfach ist es für mich dann eine Weltreise zu unternehmen in unbekannte Regionen.

    Ob mir das allerdings bei der grazilen Kathrin gelingen würde wusste ich noch nicht.

    Schließlich ist das Anblasen mit Gummitüte nicht unbedingt eine olympische Sportart, obwohl ich bei ihr schon den Eindruck gewinnen konnte. Mit welcher Hingabe sie dies durchführte wäre es wohl zu einer vorzeitigen Explosion gekommen, wenn der Däumling auch mal sich zu einer fränkischen Bratwurst entwickeln würde.

    Irgendwie schaffte sie das Wunder und auch das Streicheln von mir schien gewisse Reaktionen zumindest bei ihren Hupen hervor gezaubert zu haben, schließlich standen die Klingelknöpfe ganz possierlich.

    Zwar nicht so verwegen wie bei dem Star aber immerhin. Die scheint unter den drei anwesenden Blackys die zu sein die am wenigsten für Furore sorgt. Wobei ihr strammer Körper äußerst ansehnlich ist, doch wie mir berichtet wurde war mein Marathonman nicht unbedingt von ihrer Performance beeindruckt.

    So fand auch mein neuer Bekannter die Lila äußerst sympathisch. Er kennt sie bereits aus der Zeit vor Corona. Lila ist halt auch eine sehr nette Person und vor allem so hilfsbereit in ihrem Job.

    Helen kam heute als die Imitation von Grace Jones. Zwar kann sie nicht Pferde im Zaum halten, aber dafür eine Curryflasche nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Ihr Chicken auf dem Teller sollte neben dem Reis wohl auch noch was Scharfes abbekommen. Dabei saß ich ihr doch gegenüber, das hätte doch reichen sollen?
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    Als mein Pin dann endlich die Dicke des Verschlusses erreicht hatte und ungefähr dreimal so lang, verlangte mein rumänisches Girl von mir sie zu penetrieren. Das würde mir bestimmt am besten von hinten gefallen gab sie mir die Richtung vor. Den schlaffen und mich nicht überzeugenden Wurm konnte ich mir schlecht vorstellen in sie hinein zu quetschen. Das wäre so ausgegangen wie der erste Sex eines Schwulen mit einer Frau. Der hatte auch unglaublich lange gebraucht, bis er die Schamlippen im Arsch hatte.

    Ich bitte sie daher sich in die Kissen zu liegen. Sie sieht auch so schon unglaublich verführerisch aus. Wie oft hatte ich doch die Mädels im Freibad heimlich beobachtet. Wenn diese mit ihrem viel zu jungen Körpern und den sehr knappen Slips am Strand liegend sich in der Sonne räkelten.

    Ihre jungen strammen Titten unter einem Stück Stoff verborgen, das mich mehr reizt als verhüllt.

    Hier präsentierten sich mir zwei wunderschöne liegende Titten, die sich schonungslos meine Blicken offenbarten. Fast verlegen strahlte ich sie dabei freundlich an, während sie meinen Mini-Kolben in sich versenkte.

    Irgendwie war es für mich nicht fassbar sie nun doch im Spiegel beobachtbar unter mir liegend zu sehen.

    Am liebsten hätte ich ihren Körper überall abgeknutscht. Und ihre weiche Scham mit meiner Zunge erst verwöhnt, aber das hatten wir so nicht abgesprochen.

    Ich wollte keine Küsse und auch nicht lecken. Wieso nicht meinte sie zu mir? Sie wäre geimpft.
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    Vom Lecken bekomme ich immer so einen steifen Nacken, schließlich ist dies nach 20 Minuten schon sehr anstrengend. Denn die Erregungskurve einer Frau ist halt nicht so steil wie die eines Mannes. Deshalb gehört das Vorspiel zu den wichtigen Ereignissen im Leben einer Frau. Ist sie dann aber erst einmal feucht geworden, dann will sie auch einen Schwanz in sich spüren.

    Scheint bei ihr hier unter mir liegend auch zu funktionieren. Jedenfalls gleite ich immer tiefer ins sie und bin selbst überrascht das ich sie stoße. Ihre Titten rutschten dabei immer schön hin und her.

    Sie winkelt noch etwas die Beine an und ich spüre noch mehr von ihrem jungen Körper.

    Dabei ist mir bewusst, dass sie mich zwischen sich liegend oberhalb von uns im Spiegel betrachten kann. Mir egal ob sie das anmacht, ich höre nur ich leichtes Stöhnen während ich versuche nicht abzuspritzen.

    Mir geht allerdings beim Pumpen langsam die Luft aus. Schließlich bin ich als übergewichtiger Clubrentner nichts mehr gewöhnt.

    Also knie ich mich probeweiser vor sie hin und streicheln nochmals ihren Körper, den ich bereits beim Blasen ausgiebig, aber zärtlich inspiziert hatte. Vor allem ihr fester und doch sehr elastischer Busen hatte es mir angetan. Der kleine Hintern ist mir sogar etwas zu wenig. Ich kann förmlich die Knochenstruktur darunter fühlen. Skinny-Liebhaber wären jedenfalls beeindruckt.

    Ihre Brüste fühlen sich fantastisch an. Ganz leicht drücke ich sie nur. Spüre die Wärme des jungen Fleisches in meinen Handflächen.

    Doch das linke Knie spielt wieder verrückt und im rechten Bockermann spüre ich wieder dieses leichte Störgeräusch.

    Also lege ich mich wieder neben sie hin und sie krault mir die Eier.

    Im Spiegel betrachte ich den jungen weiblichen Körper neben mir liegend. Sie sieht so unglaublich echt aus, obwohl ich mich fühle als würde ich in einem besseren Pornofilm mitmachen.

    Opa kann nicht mehr! Doch sie will ihn unbedingt…

    So ähnlich scheint ihr die Rolle auf den Leib geschrieben worden zu sein.

    Anfänglich fühle ich mich doch etwas zu ermattet, um mich ihren Liebkosungen an meinem Schwanz mit Händen hinzugeben. Doch meine Geilheit wächst mit jeder Berührung von ihr. Am liebsten würde ich jetzt in ihrer Hand kommen.

    Wie oft hatte ich mir so etwas vorgestellt auf der Toilette. Nach dem Pinkeln nimmt sie meinen Schwanz in die Hand und schüttelt den letzten Tropfen aus mir heraus. Sie wichst ihn langsam hart, bis ich in ihrer zarten Hand komme.

    Doch sie will mich nicht so befriedigen, noch nicht.

    Mein wieder unternehmenslustiger Schwanz wird wieder verpackt in ein rotes Kondom.

    Ich gleite in ihr und sie grinst mich freundlich an. Ich schubse mich in sie immer dicker werdend.

    Es dauert diesmal länger und ist viel intensiver als vorher. Sie weiß nun das ich kein subtiler Rammler bin und nimmt meine Stöße eher passiv auf. Dabei aber immer wieder dieses leichte Stöhnen unterdrückend was mir so gefällt auch in einem Pornofilm.

    Hier fickt niemand dem anderen den Verstand heraus. Es ist eine harmonische fließende Nummer.

    Meine Arme werden eher schlaf als ihre Schamlippen, die mich fest umschließen.

    Ich gebe auf und lege mich doch einfach nur neben sie. Sie streichelt meine Eier und krault sie etwas heftiger.

    Dann kommt die Frage und etwas später meine grenzenlose Erleichterung.

    Die 100 Euro haben mich nicht erleichtert, eher bin ich froh sie in Kathrin versenkt zu haben als am Spielautomaten.

    Die Dinger sind eh dauerbesetzt. Der eine Freier mit dem Tourettsyndrom:bash: versucht nun sein Glück.

    Ich bekomme noch zwei Küsse auf die Maske am Wertfach und weg ist der kleine Floh.


    Natürlich soll ich dann am Abend dann noch berichten, ob sie etwas kann. Sie gibt sich Mühe ist meine eher subtile Auskunft dazu. Aha, bekomme ich dann als Richtigstellung, wie im Zeugnis also, sie hat sich stets bemüht aber das Ziel nicht erreicht.

    Mir egal, für meinen Investigator sind Teeny keine Beute mehr. Bei 22 verdreht er schon die Augen.

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    Mir nur bei der Gebühr von fast 9 Euro am Geldautomaten. Aber bevor ich doch in einer schwachen Stunde den Einarmigen-Banditen um eine gehörige Portion Tracht Prügel selber bitte ziehe ich lieber mir hier den Jackpot.

    Zwar könnte ich jetzt auch hier 5 Stunden lang ficken gehen aber wozu.
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    Um 20 Uhr wird die Tiefseehalle wieder ruhiger. Die Schlacht am heißen Büffet ist vorbei.
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    Ich gönne mir nicht nur eine Banane, sondern auch noch ein kurzes Nickerchen im draußen auf der zu kalten Unterlage.

    Der erste kalte Windstoß erinnert mich an die Tage die Ende September eigentlich den Sommer als beendet einläuten. Wir sind hier und jetzt im Anfang des Augustes, vor einem Jahr waren es noch über 30 Grad zu gleicher Zeit.

    Mir ist es auch egal, ich bin schon fast schwarz wie ein Neger, zumindest mein Schwanz. Die Gewichte haben ihn nicht länger gemacht, nur abgeschnürt.

    Einen echten farbenfrohen US-Bürger frage ich dann der aus Kalifornien kommt, ob er sein Girl gefunden hätte.

    Ich jedenfalls nicht, eher Sie mich!
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    Gruß Vw, wir sehen uns wahrscheinlich im Club:bang:

    Kathrin, 22 Jahre jung aus Bukarest, sehr schlank, aber nicht skinny da mehr als eine Handvoll Titten

    Ca 165cm, blonde Haar bis zum Schulteblatt darüber hängend, scharf abgeschnittene Kanten, die dunklen Strähnen vermischen sich zu einem Köter-Blond, sie bellt nicht auf dem Zimmer, ist immer ruhig und ausgeglichen vom Wesen

    Kaum Verzierungen auf der Haut. Das an der Hüfte angebrachte konnte ich nicht mal lesen, weil etwas verschwommen, oder es lag einfach an meiner Gesamt-Konstitution das mir bereits schwindlig wurde.
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    Doch ihren hübschen Busen würde ich immer wieder erkennen, vor allem auch ihren Hintern.

    Im Liegen, während ich mich erhole präsentiert sie sich neben mir in der Doggy-Stellung so dass ich genauestens ihren kleinen Arsch betrachten kann. Ihre Scham ist fest geschlossen nur das obere Arschloch grinst mich frech an. Dabei sagt sie so schlimme Wörter wie Sex und anal. Dazu noch der Anblick an ihrem Geschlecht vorbei auf die linke Titte von ihr mit diesen so zarten Knospen von Nippeln.

    Da habe ich dann doch zu früh abgespritzt. Aber bei 40for100 in Time gekommen.:ani smilies:
     
  2. sexy

    sexy Bürger

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    Wie kommt es zu dem Sinneswandel. Bei meinem Besuch am 19. July waren keinerlei Coronabeschränkungen.
    auch am 1. August war noch alles locker.
    Hatte Sharks inzwischen eine Kontrolle (Razzia)
     
  3. moravia

    moravia Volkstribun

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    Davon ist auszugehen, denn letzten Montag war es auch noch extrem entspannt und die Maske schmückte vor allem den Oberarm.
     
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  4. verweser

    verweser Volkstribun

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    Keine Razzia, dieses Wort ist unangebracht.

    Und alles andere sind auch keine gesicherten Infos sondern Gerüchte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. August 2021
    Ritzenkönig und Mat the Rat gefällt das.
  5. Mat the Rat

    Mat the Rat Volkstribun

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    Kürzlich in der Oase rannte eine Angestellte ganz aufgeregt mit einem Karton Masken rum und drückte jedem eine in die Hand. 5 Minuten später lief dann die Polizei durch. War aber ganz entspannt. Die haben sich die Essensausgabe und die Anlage zeigen lassen und sind dann wieder friedlich abgezogen. Vielleicht haben sie ja auch eine Location für den nächsten Betriebsausflug gesucht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. August 2021
  6. Ritzenkönig

    Ritzenkönig Volkstribun

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    Kenne auch welche aus dem Sharks, also Gerüchte :darthvader::ilusa::ks:
    Vollkommen klar, dass das irgendwann losgeht mit den Gerüchten :haha::haha::haha:
     
  7. verweser

    verweser Volkstribun

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    Gestern am Sonntag ueberlegt welche Frau von den Empfehlungen her in Frage kommt.
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    Eine Göttin der Liebe sollte es sein. Doch eine erblondete Diana konnte ich nirgends erblicken.

    Chanel hatte ich öfters im Blickpunkt, auch bereits die Wochen vorher. Zwar nicht unendlich tief...


    Alina die allein da war ohne Clubeheman sowie ihre lange Dauerbegleitung Sabrina ebenfalls.


    Dafür war ein junger Mann sehr aufmerksam mir gegenüber den ich auf seine Verzierung am rechten Unterschenkel ansprach. So etwas hatte ich noch nicht bisher in der Art gesehen.
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    Das war zwar nicht perfekt gestochen, aber als Eigenentwurf und selbst gestochen sehr gelungen.


    Mir gab er jedenfalls darüber Auskunft das zwei eben Nicht-Schwestern mit ihm auf der Alm waren. Draußen in den Hütten hatte er seinen Spass mit denen, und das für jeweils 50Euro nur. Also hier hätte ich ein solches Angebot nie erwartet.


    Als er mir zumindest gerne die Eine vorstellen wollte gab ich unumwunden zu das ich dazu nicht mehr in der Lage wäre, auch nur Eine zu stoßen.


    Sauna, Massage und einmal aufpumpen lassen mit anschließendem Ficken bis der Notarzt kommen muss, damit der eine Trage aus Mikadostäbchen unter den Schrumpeliegen befestigt zum einführen in die Vagina hatten mir für heute gezeigt wo meine körperlichen Grenzen lagen.

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    Auch die Asiaten gab es wieder zu bestaunen, allerdings nicht als Hilfskräfte des Club. Madame Butterfly wäre wohl im Palace am saufen, und die Fesche Lulu als Thai sah ich nur einmal die Treppe früh erklimmen.


    Annika glänzte mal wieder mit Abwesenheit. Sie war auch lt. Aussage meines Lachsacks am letzten Samstag nicht da gewesen und davor den Samstag auch nicht.


    Scheint wohl im Bermudadreieck der großen Liebe verschwunden zu sein. Wenn sie Glück hat ist sie mit einem stinkreichen Liebeskasper unterwegs. Wenn nicht, taten ihr wohl nur die Füße zu weh, wegen der ungewohnten Arbeit im Dauerstehen und das auch noch in den unbequemen Hurenhebern.


    Also irgendwie war ich deshalb besonders auf Tiitten fixiert.


    Anjelica waere auch eine Sünde Wert gewesen. Interessant wie sie oft ihre rechte oder linke auf dem Unterarm ablegt. Da könnte man direkt im sitzen an ihr nuckeln. Aber ich bin kein Heuler. Und die Aussicht auf die anderen Damen wollte ich nicht vorzeitig beenden, vielleicht doch noch den Fick des Jahrhunderts zu erleben.


    Den Fick des Jahrtausends hatte ich bereits 1999. Da hatte ich auch noch mehr jugendlichen Elan. Heute bin ich schon froh die Treppe im Palast der Tiefsee-Ebene zu erklimmen.



    Am deutschen Eck dann doch ins Gespräch gekommen und nach den Preisen gefragt.


    Das war dann recht einfach und nicht so unangenehm für mich wie die Begegnung beim Abendessen als ich mich mit meinem Wohltäter noch einmal über die östlicher gelegenen Feuchtgebiete unterhielt.

    In Leipzig gibt es eine eingeschworene Kommune von meistens 4 Damen, die gerne sich auch im Internet zeigen.

    Dafür konnte der riesige Balu der Bär, kommt eben durch seine sanften blauen Augen sowie seinem gut genährten Bauch, mir etwas über die Möglichkeiten in Polen verraten, an der Frankfurt Oder Grenze gelegen.


    Die 4 Damen in Leipzig hatten eine kurzfristige Untermieterin aufgenommen aus Venezuela.

    Also wenn die nur annähernd so einen geilen Po hat wie auf den Bildern abgebildet, dann wäre dies zumindest die Möglichkeit einen Fick des Jahrhunderts zu erleben.


    Die Begegnung mit den drei Damen von der Tankstelle wäre wohl nicht so glimpflich abgelaufen, wenn nicht mein Balu so entschieden für uns Partei ergriffen hätte.

    Der haute einmal mit seiner Pranke auf den langen Tisch und gab der Missmutigen unter den unflotten Damen mal richtig Zunder unter die Arschbacken.


    Es ging darum das wir wohl zu offensichtlich durch unser Glotzen auf den Traumbusen ihrer Nachbarin gegenübersitzend sie beim Essen gestört hätten.

    Dabei hatte ich nur eher beobachtet das sie nicht unbedingt genüsslich den Vogel auf ihrem Teller seziert hatte. Die Keule betrachtete eine andere Keule, dass Hähnchenteil auf ihrem Teller, eher so wie ein mickriges Insekt, also wie sie sonst wohl auch die Freier betrachtet.


    Mich stören diese Weiber schon lange nicht mehr die meinen nur wegen ihrer Schönheit und der Möglichkeit viel Geld im Rotlicht zu verdienen, wären sie mir auf irgendeiner Art überlegen. Ich lasse mich jedenfalls nicht in den Arsch ficken.



    Mir schien es richtig auf das Afrikanische Zimmer zu gehen, natürlich mit Chanel in Begleitung.


    Die Performance von ihr war immer als überdurchschnittlich bewertet worden.


    Insgesamt würde ich es eher als sie gibt sich halt noch Mühe den Freier zu befriedigen beschreiben.


    Ob eine Stunde oder halbe war dann ihre Frage nochmals oben im Zimmer, als ich bereits lang ausgestreckt auf der Fensterseite des Schlafzimmers vom Prinzen von Zamunda lag.


    Ich suchte eher eine Lösung für meinen nur halb steifen Schwanz. Verlängern könnte ich immer noch in Gedanken darüber kurz nachdenkend.


    Am Morgen, also ab 1 Uhr nachts hatte ich bereits Orgasmen gehabt. Aber das ist eine andere Geschichte und hat mit paysex nichts zu tun.


    Es fing mit Küssen an meinem Hals an und einem Versuch meinen flexiblen etwas zu dicken Schwanz in die Tüte einzufangen.


    Der erste Versuch klappte nicht, wie eine Kobra die sich der junge Mann selbst fabriziert hatte, windete sich mein Schwanz immer wieder heraus aus dem Gummi.


    Doch statt andere Maßnahmen zu ergreifen wurde eben ein zweites Gummi genutzt um den Widerling einzufangen.


    Was ist das für ein Schwanz?, stellte sie verblüfft und etwas genervt fest.


    Vielleicht hätte ich gleich 100 Euro riskieren sollen, da wären wahrscheinlich sogar nicht nur Körperküsse an meinem Hals dring gewesen.


    Nach einigen guten Griffen und etwas Anschauungsunterricht wie sich ihr Mund über meinen Däumling stülpt ging dann doch etwas die Post ab.


    Ein Griff dabei um ihren Po schien wohl eher wirksam als ihr leichtes Gestöhne dabei, das sie auch bereits beim Necken des Halses verlauten ließ.


    Von hinten oder von vorne?

    Das wäre mir egal, gab ich dann genauso lakonisch wieder, wie beim Betreten des sharks am Empfang, als die junge Hausdame fragte welche Nummer ich bevorzuge.

    Der Typ nehme mir meinte dann laut genug:“ Das war jetzt aber anzüglich!“


    Hier probierte ich es zuerst mit der klassischen Nummer.


    Schwupps war ich schon drin.

    Die Titten auf ihrer Brust liegend oder mehr daneben sahen so liebreizend aus wie die von meiner siebirischen Freundin. Zwar ist die 10 Jahre älter als sie, aber dennoch kamen ihre Nippel genauso forsch raus wie bei der.

    Im Spiegel konnte ich dann sogar mein Gehänge zwischen ihren Beinen liegend betrachten, während ich versuchte sie fachmännisch zu stoßen.

    Aber ihr liebreizendes Gesicht machte mich irgendwie verlegen. Da kam keine wirkliche Geilheit bei mir auf.

    Da liegt so eine junge Milf unter mir und lässt sich bereitwillig von mir ficken und das alles für einen lausigen Fuffi.

    Irgendwie war meine Lust vergangen, weil ich wohl auch an die siebirische Freundin dabei denken musste, ob die nicht irgendwann auch mal so endet, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Schließlich ist nicht jede Frau für diesen Beruf geschaffen, und die es können sollte man doch endlich mal zugestehen diesen Beruf ausüben zu wollen.


    Diese Klugscheißerfraktion von den Gegnern des jetzigen Prostituiertenschutzgesetz wissen doch überhaupt nicht von was die reden.
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    Dann sollten sie mal mehr oder weniger ungebildeten Arbeitskräften einen ähnlichen Arbeitsplatz anbieten, der ebenfalls so gut entlohnt wird.

    Ansonsten einfach mal die Fresse halten und sich um wirklich wichtige Dinge im Leben kümmern.


    Weil der Halbmast in ihr steckend, schon wieder in solchen Gedanken verstrickt, deshalb von mir verkümmerte, blieb es mir nicht erspart selbst Hand anzulegen. Das ist natürlich ein Scherz. Mir macht es besondere Freude so vor den geöffneten Schenkeln einer Dame zu liegen und mich dabei nach Herzenslust zu wichsen.

    Das ist Porno live.

    Sie drückt ihre Füsse dabei gegen meine Oberschenkel und ich schaue ihr zu wie sich selbst befriedigt. Dabei nimmt sie auch ihre eine Titte mal kurz in die Hand und drückt sie fest.


    Es ist zwar noch keine stählerne Latte geworden wie sonst von mir akzeptiert unter dem Einfluss von Dopingmitteln, aber immerhin kann das Spiel von Neuem beginnen.


    Eigentlich macht mir das sogar mehr Spass als diese überharte Konzentration meines Fleisches. An abspritzen ist dabei meistens auch nicht zu denken.


    Ich weiß nicht mehr genau wie oft wir den Schwanz immer und immer wieder in ihr Loch gesteckt haben. Zum Schluss versuchte sie sogar ihn zu halten beim einführen und stoßen.

    Irgendwann war auch die Zeit für mich gefühlt um.

    Das täte ihr Leid, weil ich nicht abgespritzt hätte.

    Ich fand es nicht schlimm, vor allem weil es doch viel Zuneigung von ihr war den Schwanz von mir irgendwie immer wieder in sich einzuführen.

    Schließlich hatte ich auch ihre süßen Titten mal länger behandeln dürfen und die zarten Nippel.

    Mein Kompliment deswegen, das sie schöne Brüste hat, fand sie dann auch wirklich gelungen.

    Mit ihrem Lächeln auf dem Gesicht und in den Augen hatte sie mich jedenfalls überzeugt das die anderen Vorturner nicht übertrieben hatten mit ihren Berichten über die Chanel.

    Gerne schaute ich ihr dann wieder dabei zu wie sie ihre schwarzen Riemchen über das Fussgelenk streifte. Ich habe zwar damit keinen Fetisch, aber dennoch musste ich in dem Augenblick wieder an Annika denken.

    Doch sie meinte nur das wäre schon in Ordnung, den ganzen Tag die Schuhe an und auch wieder aus zu ziehen. Ich denke das Ausziehen ist dabei lohnender.

    Die Treppe herunter gehend war ich so ungalant sie die ersten Stufen nicht zu führen, auch wohl weil uns ein Paar getrennt laufend schon wieder entgegen kam. Aber das Geländer, woran sie sich festhietl, schien mir sicherer als meine wackeligen Beine.

    Gäbe es zwar nicht gerne zu, aber ein bisschen anstrengend war die Nummer jetzt doch und vor allem die Massage und das leichte Fahrradfahren gestern in den Ort der Glückseligkeit spürte ich nun.

    Dennoch nahm sie mich auf der unteren Treppe dann gerne als Stütze und benutzt meine Schulter als Auflage.

    Am Wertfach war ich kurz am überlegen, ob ich nur 50 Euro geben sollte, doch mein innerlicher Ritter für gefallene Mädchen fand, das ein Trinkgeld angebracht war.

    Daher war sie wohl doppelt erfreut darüber, trotz meiner Performance auf dem Zimmer. Mir zwei Küsschen auf die Wangen verteilend musste sie unbedingt vorher ihre schwarze Maske abstreifen. Ich behielt geflissentlich meine OP-Maske auf. Als Vorbild für andere schüchterne Jungs.

    Zeigt Gesicht, in dem ihr es nicht zeigt. Corona ist und bleibt kein Spaß für mich. Paysex schon.


    So musste ich auch als Insasse der Sauna einmal lautstark darauf hinweisen das nur sechs Männer zugelassen waren.

    Einer der Wildecker Herzbuben hatte gönnerhaft dem siebten einen Platz unter mir angeboten.

    Doch dann fiel ihm ein das doch wegen Corona noch immer bestimmte Einschränkungen existieren.
    Ein schweißnasser Mann gab bereits kurz danach seinen Platz frei.

    Der immigrierte junge Mann wurde dann auch willkommen geheißen vor allem weil er eine der Duschmittelflaschen mit Wasser zum Aufguss befüllt hatte.
    So ein leichter Shampoo-Duft nach Kiefernextrakt hatte ich auch noch nicht in der Sauna geschnuppert.
    Leider war das Dampfbad mal wieder außer Funktion gesetzt.

    Ob die ganzen Corona-Maßnahmen gerechtfertigt sind oder nicht überlasse ich jedem selbst. Mir geht es nur darum das der Club und Andere weiter so funktionieren kann wie bisher mit diesen Auflagen.
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    Mich persönlich stört es eher vielleicht eine Ordnungsstrafe kassieren zu müssen, wie im Straßenverkehr letztens des Öfteren auch. Natürlich gibt es auch da Ermessensentscheidungen, aber wenn einer überhaupt sich nicht an Regeln gebunden fühlt, dann soll dieser von mir aus die wählen die ihn anscheinend in seinem Tun am meisten unterstützen. Aber nicht die Gesundheit und Freiheit anderer beschränken.

    Einen einsamen Wanderer aus der Oase hatte ich ebenfalls als Begegnung:
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    Die schwarze Socke teilte dann nicht nur zeitgleich mit mir die Gardrobe beim umziehen sondern auch noch den Frühstückstisch wo später das Eklat als kurzes Theaterschauspiel stattfand.
    Der Koch Domenico fragte ihn auch etwas verschmitzt ob er fünf oder sechs Spiegeleier wollte.

    Wenigstens ließ mich der Schwiegervatermörder in Ruhe. Der massierte öfters die Blondine mit den roten Lackstiefeln die bis über die Hälfte des Oberschenkel reichen. Zuletzt hatte ich nur die Kelly Trump als Pornodarstellerin auf der Venus in Berlin in solch einem Outfit gesehen.
    Am geilsten fand ich aber eine in so einer Geparden-Strumpfhose die wohl eine Eigenkreation gewesen sein muss. Jedenfalls hatte ich noch nie so einen unrunden Ausschnitt über eine offene weibliche Sam gesehen.
    Inzwischen bin ich auch bekannt mit der Blondine die immer diese roten Riemchen trägt. Sie kommt aus der Gegend von Prag. Zwar scheint sie etwas älter zu sein, aber ihre Lachfältchen um die grünen Augen verraten schon das man mit ihr reichlich Spass haben kann.

    Ein junges Fräulein meinte zur Hauptzeit der Kadaver-Verspeisung von Rind und Nudeln ich wäre ein leichtes Opfer an der Tränke. Dabei hatte ich ihr bereits vorher per Kopfschütteln den Hinweis gegeben nur ruhen zu wollen am Tresen. Dennoch stellte sie sich bei mir vor und fragte ob wir zusammen sitzen wollten?
    Momentan nicht und schon flog sie davon wie eine beleidigte Leberwurst.

    Ansonsten gab es aber keine besondere Gefahrenmomente für mich. Schließlich war Oma S. außer Haus und die nicht gerade hübschen Drei Luden am deutschen Tisch hielten sich bedeckt.
    Ich dachte ja immer, flotte Weiber würden nur auf flotte Kerle stehen. Selbst bei den Luden gilt das wohl nicht mehr.
    Mein Onkel lachte dann auch kurz herzhaft darüber. Ebenso mein Lachsack als ich ihm das Zimmer mit Charlen so schilderte: "Wir hatten jedenfalls keinerlei politische Diskussion!"

    So musste er mir aber nicht nur über seinen gelungenen Zimmergang berichten mit einer politisch gebildeten Dame, sondern das auch gestern am Samstag ein ganz anderes part-feeling hier herrschte im Sündentempel von Darmstadt.
    Die Mädels hätten reihenweise an der Stange getanzt und die gesamte Atmosphäre wäre ganz anders gewesen. Schließlich waren auch gute 100 Frauen im Einsatz gewesen. Das macht natürlich auch einiges aus, wenn überall wo anders das Nachtleben gerade auch in den Clubs eher verhalten gefeiert wird.
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    Mir hat jedenfalls das kommende Herbstfeeling am letzten Wochenende im August bereits verspürt nicht die Stimmung verhagelt.
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    - das kommt alles auch wegen der tollen Unterhaltungen mit meinem Halblinden Bruder im Geiste der sehnlichst auf seine Schwarze Braut wartete und zum Schluss sogar zwei Blacky´s hintereinander abschleppte.

    Schließlich legt Star auch mal eine tolle Tanzeinlage hin, die ich am Tisch vom Balu wieder traf, und hier sogar die Blacky aus Jamaika die eindeutig bei meinem Wohltäter performt hatte. Man braucht halt nicht unbedingt eine spritzende Helen, die auch nicht da war genauso wie ER. Schon komisch wenn solches mobiles INVENTAR plötzlich fehlt, aber das ist der Lauf der Zeit.

    gruss vw, mal wieder zu ausschweifend, aber ich kann nichts dafür, eigentlich bin ich ganz anders

     
    Zuletzt bearbeitet: 30. August 2021
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  8. verweser

    verweser Volkstribun

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    Ein tonangebender scout bestand darauf das sie keine MILF wäre, die Chanel.

    Wenn es ihm wichtig ist, dann...

    Gr vw, ich weiss schon nicht mehr in meinem Text wo ich das geschrieben habe
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2021
  9. verweser

    verweser Volkstribun

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    Come on! forderte sie mich nun doch auf sie zum zweiten Mal zu besteigen. „Fuck me, now! Kam es noch nachdrücklicher und sie zog mich vom Hocker.

    Bereitwillig folgte ich ihr zu den Toiletten. Davor der Eingang zu den Knutschkabinen.

    Die sind so herrlich verloddert.

    Das rote Licht, der volle Mülleimer voller abgelegter Pariser mit Zewa umwickelt, die umgehende Spiegelfront, keine Ablage nur ein barocker Stuhl ließ nicht nur vermuten das es hier auf das Wesentliche ankommt.

    Dieser Laufhaus-Stil gefällt mir, in meinem Keller würde ich auch so einen separaten Raum neben der Heizungsanlage vorziehen.

    Die eine Wand nur mit einem Großbildschirm versehen. Jeweils in den Ecken hochauflösende Kamera installieren und perfekt wäre meine Pornoshow.

    Hauptdarstellerin: Die Spritzige, Helen das Black Magic Woman[​IMG]

    Früher als Notreserve bei der freiwilligen Feuerwehr beschäftigt, die mit ihrem Schwall-Wasser noch jeden Kehlenbrand erstickte.

    Sie drappiert noch ein Laken auf die rote Bettwäsche.

    Während sie auf der Bettkante ihre Knie dabei aufstellt umfasse ich genüsslich ihre Hüften und streife dabei weiter über ihren Oberkörper. Ihre Titten sind superb. Alles genau an der richtigen Stelle. Dazu dieser Wahnsinns-Knackarsch den ich bereits vor dem Frühstück gekostet hatte.

    Da kam ihre Offerte: Today for 50, only for you

    Ist nicht unbedingt etwas Schmutziges, aber dennoch fühlte ich mich bereits zwischen ihren Schenkeln versenkt.

    Sie wäre gut drauf und wenn dann jetzt.

    So eilig hatte ich es nun auch nicht, obwohl mir ihr fester Hintern auf der Handfläche spürend bereits etwas mehr Blut in die unteren Regionen pumpte.

    Mir gefiel es den Gentleman zu mimen und ihr doch erst noch ein herzhaftes Frühstück zu gönnen.

    Sie lief mir nicht weg, das wusste ich.

    Aber ihr Frühstück fiel sehr kurz aus und nach vielleicht fünf Minuten sah ich sie schon wieder und sie benutzte ihren sinnlichen Körper, um den nächsten Freier zu ködern.

    War wohl doch nur ein Zugeständnis in der ersten Kommunikation als sie noch rattig auf mich war.

    Schließlich hatte ich sie die letzten Wochen immer ganz normal begrüßt aber nicht das Gespräch mit ihr gesucht. Leichtes Kopfnicken und freundlich grinsen ist eher mein Vorgehen.

    Als Ostwestfale ist das schon mehr als nur ein Zugeständnis. Wir sind halt auch im Sprachgebrauch sehr sparsam.

    Als ich sie dann später mal in einer Gruppe von jungen frischen Männern sah, hatte ich zuerst überhaupt nicht erkannt, dass sie dort am Tisch mit denen saß. Der Blick aus dem Wintergarten zeigte mir nur einen krausen Bubi-Kopf und den langen durchtrainierten Rücken in schwarz.


    Von der Massage kommend hatte ich mich kurz auf die Liege unter dem Aquarium gelegt und plötzlich stand sie im Bereich des möglichen Ansprechens.

    Freundlich winkte ich ihr. Sie grinste nur und schaute mich etwas taxierend an.

    Dann drehte sie sich weg und verschwand in der Menge.


    Etwas verdutzt raffte ich mich dann doch auf ihr zu folgen. Doch sie war wie vom Erdboden verschluckt. Selbst eine kurze Wartezeit vor dem Spieltisch in den bequemen Bürostühlen fand für mich keine Erleuchtung sie wieder zu sehen.

    Zum Schluss sah ich sie dann mit neuer Perücke am Tresen stehen.

    Also folgte ich ihr nach draußen. Doch statt sich auf mich einzulassen überlegte sie noch weiter ob es sich bereits lohnte mich doch noch zu nehmen.

    Ich gab ihr Bedenkzeit.


    Warum Sie dann so spontan mich wollte weiß wohl nur der Geier.

    Auf der Bettkante nun sitzend entledigt sie sich ihrer Schuhe. Ich wichse derweil an meinem Schwanz und ziehe die Vorhaut zurück. Sieht ganz lecker aus, das muss sie wohl auch gemeint haben, denn sie zieht mich an meinen Po umfassend ganz dicht an sich heran.

    Schaut sich den Wiederling noch einmal kurz an und schon verschwindet die Eichel zwischen ihren Lippen. Scheiße tat das gut, endlich ihre weichen Lippen wieder zu spüren. Meine Rechte versucht dabei ihre Nippel zu berühren, während meine Linke sanft ihren Nacken berührt.

    Sie schluckt ihn von ganz allein, etwas anderes war ich auch nicht von ihr gewohnt.

    Im Spiegel betrachte ich mir kurz und denke es wird Zeit das Bier aus dem Körper zu lassen.

    Ich habe nichts gegen Bierbäuche aber an mir gefällt mir so etwas nicht.

    Ich soll mich bequem auf das Bett legen. Also rutsche ich ganz nach oben mit weit geöffneten Beinen und haue mich in die Kissen.

    Sie robt noch nicht auf mich. Fast zuerst meinen rechten Fuss und zieht die Zehen einzeln nacheinander lang. Ein kurzes knacken ist immer zu vernehmen. Sie hat darin wohl Übung und ihren Spass mich so zu behandeln.

    Nun liegt sie auf mich und berührt mit ihren weichen Lippen meine. Sie küsst nicht verschwenderisch, eher so wie eine Wildkatze die gleich darauf ihre Beute erledigt und nur mal kosten wollte ob sich das auch lohnt.

    Etwas robbt sie herunter um wohl mit dem Blow-Job wieder zu beginnen. Doch ihre Titten und der Oberkörper fühlen sich so gut an das ich ihr vermittle doch gerne zuerst nur mich so zu bestrafen.
    Zwischen ihren Titten eingekerkert.

    Sie konzentriert sich nun nur noch auf meinen Schwanz. Die Eichel wird wieder fest eingesaugt. Sie stülpt sich alles in den Rachen und ich spüre ihre weichen Lippen auf meiner Haut wo ich morgens die Stellen noch rasiert hatte.

    Ihre flinke Zunge streicht über meine Eier. Jeden meiner Tentikel berührt sie damit. Saugt die Haut meines Sack ein und liefert mir gewisse Kontraktionen mit der Zunge während sie genüßlich daran weiter saugt was sich in dem Sack befindet.

    Dazu malträtieren ihre zu langen bunten Fingernägel gerne meine Nippel. Zwischen Schmerz und hemmungsloser Hingabe ist nur ein schmaler Grad bei ihr. Ich lasse es einfach geschehen.

    Irgendwann nachdem sie in mehreren Stellungsvarianten meinen Pin bespuckt hat und ich immer kurz davor war in ihrem Mund zu kommen steht sie gerade so passend auf ihrem einem Bein das ich sie mir schnappe und ihren Arsch auf mein Gesicht ziehe.
    Diese geile Schokotorte lasse ich nicht lange ungekostet. Das rosa Fleisch berührt meine Zunge. Sie zuckt kurz vor als ich sie tief mit der Spitze berühre. An ihrem Kitzler und den sehr gespannten Schamlippen tobe ich mich aus. Es fühlt sich an als ich würde ich einen etwas verhärteten Kaugummi mit meiner Zunge berühre.
    Sie bäumt sich öfters auf und meint unterdrückt fluchend dabei:"Fuck!"
    Mir egal, sie soll leiden. Aus meinem Griff kann sie sich nur schwer heraus winden. Es ist einfach zu köstlich solche eine Pracht von Arsch vor sich zu haben und diesen nicht zu würdigen.

    Dann lasse ich sie doch frei.
    Dafür nimmt sie meine Hand und führt sich den Zeigefinger in den Mund. Ich weiß nun was ich zu tun habe.
    Der befeuchtete Finger verschwindet in ihrer Liebesgrotte. Hell rosa leuchtet mir ihr Fleisch entgegen, während ich tief in sie stoße. Sie japst dabei, schließt immer wieder die Augen vor Lust. Ihre Bauchdecke flattert. Ich gebe alles und ein Schwall Wasser umspült meine Hand und hinterlässt mehrere handflächengroße Pfützen auf dem schwarzen Kunststoff-Leder der Matratze.

    Ich soll sie nun doch noch ficken. Ich will sie von vorne. Ihre Beine so schlank und lang spreizen sich vor mir auf. Ein kurzer Stoß nur und ich bin drin. Sie verzieht wieder ihr Gesicht zu einer dunklen Fratze, wie eben als ich sie gefingert hatte bis zur Erlösung.

    Ihr Nägel können meine Nippel nicht in Ruhe lassen. Okay, dann dauert es halt wegen des leichten Brennen aufgrund ihrer festen Berührung etwas länger.
    Im Spiegel sehe ich wie sich mein Schwanz zwischen ihre Beine liegend ausmacht.

    Ich gebe alles und ficke sie sehr hart. Das Schambein von ihr wird nicht geschont. Aber es ist mir nicht erlaubt schon zu kommen.

    Wir wollen beide noch den Doggy erleben.

    Ich wichse kurz meinen Schwanz etwas fester. Die Eichel führe ich zwischen ihre Schamlippen. Sie zieht ihr Fleisch extra auseinander. Wie gerne würde ich jetzt gleich oben anläuten. Doch dieses dunkle Loch steht nicht zur Verfügung.

    Sie nimmt es mit einem erleichterten Seufzer auf das ich mich ganz in ihre Pussy versenke.
    Harte Stöße folgen und mein Saft klatscht in das Gummi.

    Ich knete noch ihr weiches Fleisch aber dennoch festen Po während ich in ihr auszucke.
    Die Arschbacken werden noch herzlichst beküsst. Sie lacht dabei.

    Es war geil, es war schön.

    gr vw, was will man mehr
    [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. September 2021
  10. verweser

    verweser Volkstribun

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    Außer der Audrey, Lila und Helen von der Blacky-Fraktion gab es noch zwei weitere Afrikanerinnen aus dem Senegal angereist. Echt schwere Brummer.

    Wie immer zum Bifi-Tag am Sonntag bis 14 Uhr wurden mehr als 50 Frauen :titten:gesichtet, dabei auch mindestens wieder eine neue Blondine die aber angab bereits früher im sharks gewesen zu sein.
    Auch das Kükenparadies wurde gegen Abend noch einmal aufgefüllt. Eine dunkelhaarige mit Top-Figur die wohl das Zeug zu einer Hure hätte war dabei.

    Ob ich einen getrunken hätte wurde ich gefragt, weil mein Vehikel sehr quer eingeparkt war. Das kam dazu weil ich bereits um 12.38Uhr nur noch Parkplatznot sah. Beim zurück fahren fuhr gerade einer raus. Also mich so herein gequetscht ohne nochmals zu rangieren.

    Der Whirrlpool oben ganz alleine stehend gab mir um 20Uhr das wohlige Gefühl langsam gesottet zu werden wie ein Krebs.
    Leider kam nur eine in Handtuch gehüllte Sonderfuhre mir etwas näher, mit einer etwas wohlgeformteren hätte ich wohl das Wasser geteilt.

    Dann runter und ab ins Dampfbad, das ich mit einer erfrischenden Dusche abschloss.

    Gegrillt wurde natürlich nicht bei diesen mageren Sommeraussichten, aber dennoch waren Abends mehr Kerle gefühlt draußen als sonst mit Bademantel.

    Die Nudeln waren dann relativ gut wenn man Hunger hat. Den anderen hat es sehr geschmeckt wie ich an den übervollen Tellern sah.
    Jedoch sollte mal endlich die Werbung vom asiatischen Essen mal wieder Wirklichkeit werden.:koch:
    Der Hop-Sing ist schon lange nicht mehr in der Küche gesehen worden.

    Schließlich gab es auch vermehrt asiatische Kundschaft mal wieder zu sehen. Damit würde das sharks nicht nur bei denen zusätzlich punkten.

    Ein selbsternannter Saunameister der sich auch gerne reden hört dabei, gab dann alles bei der ersten Sauna. Aber wenn die so weiter machen knacken sie irgendwann den Ofen. Vor allem war beim letzten Schub dann noch etwas O-Saft zwischen den Eiswürfeln, das roch natürlich eher verbrannt als wohltuend.

    Deswegen verstehe ich auch nicht warum der Altmeister Dieter nicht wieder reaktiviert wird. Man brauch nicht unbedingt zu wedeln. Aber die vielen Aromastoffe und anderen Anwendungen vermisse ich schon.

    Am Abend suchte der Picasso unter den Masseuren noch einen Herren zu seiner gefundenen Rolex-Uhr.

    gr vw, und vielen Dank für das "gefällt mir" anklicken
     
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  11. sexy

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    Ist es bei Hellen bei dem 50€ Sonderpreis geblieben?
    Hat sie auch beim Ficken ihr Rotweinglas in der Hand?
    War gestern lange mit Wasserbecher und danach mit Rotweinglas auf Tour.
    Die zwei schwere Blackys wollten mir erzählen sie wären aus Brasilien
    und waren vor Corvid schon mal im Shark.
    Waren den ganzen Tag wenig gebucht.
     
  12. verweser

    verweser Volkstribun

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  13. verweser

    verweser Volkstribun

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    Der Samstag verlief relativ harmonisch.

    Bis auf diese Tröten Musik vom Balkan am Abend fand ich es doch sehr gelungen welche Musikauswahl das sharks momentan als Dauerbeschallung anbietet.

    Das ist und bleibt auch das Einzige was ich am Konzept sharks verändern würde.

    Mal einen Bereich zu haben nicht nur bei der Innensauna, wo die Musik etwas gedämpfter auftritt.

    Auch im Aussenbereich gibt es Zonen von solcher Lautstärke manchmal das ein friedliches dahin dösen nicht möglich ist.

    So verzieht sich mein Balu auch immer gerne im Schatten entlang des Zaunes wo früher mal die Hütten zum Ficken standen.

    Oft sind unterhalb des Fernsehers, wo die alte Massagepraxis untergebracht ist nur schwer eine normale Unterhaltung zu führen.

    Man sollte sich auch von den Kontrollstellen am Musikpegel mal darüber im Klaren sein, das die Masse an Freiern über 45 wahrscheinlich gedopt sind. Das heißt deren Zimmergänge werden von unterstützenden Potenzmitteln gesteigert. Dies ist auch im Sinne nicht nur der Huren.

    Aber dann leidet man doppelt unter dem Pegel der Musikbeschallung. Schließlich werden alle Sinne nicht nur bei mir gesteigert. Von der Lichtempfindlichkeit bis eben zu der Aufnahmefähigkeit meiner Gehörgänge. Unter Einfluss von Cialis ist dies nicht so ausgeprägt, aber gerade bei Viagra mit dem Stoff Sildenafil äußerst anstrengend für mich.

    Deshalb liegen als letzte Rettung inzwischen immer auch Ohrstöpsel für Presslufthammer-Tätigkeiten in meinem Mabuko zum clubben.


    Schön war natürlich am Samstag nicht nur das Wetter. Zwar nicht ganz so viele flotte Bienen wie sonst am Start. Aber dafür auch einige im Außen Gelände die ich gerne bestaunte.

    Zwar auch einige in ein Handtuch gewickelt, und das in einem angebliche FKK-Club.

    Zumindest diese Kleiderordnung mit Handtuch sollte das sharks auch endlich mal unterbinden.

    In der world gab es dafür früher auch und gerade zu Partyzeiten halt eine Geldstrafe.

    Und wie wichtig den Huren ihr Geld ist das erlebt man gerade hier immer wieder am besten.

    So musste ein neuer Bekannter sich eingestehen, statt der Helen eine genommen zu haben die wohl Kristina oder so hießt und einfach als dritte Stellung den doggy nicht mitmachte.

    So etwas ist mir nur einmal in meiner Laufbahn passiert. Das ist schon extreme Arbeitsverweigerung solch eine Stellung nicht zu erdulden.

    Klar wenn einer so einen Dolch hat wie mein alter Bekannter aus dem Palace, also ein Teil wie ein Esel, dann kann ich auch mal verstehen das dies eher bedrohlich aussieht als wie appetitlich.

    Doch auch so ein Freier will willkommen geheißen werden. Und doggy bedeutet schließlich nicht auch gleich anal.

    Jedenfalls sind dann solche Ansagen wie von Helen ich mache für 100Euro in 30 Minuten alles, demnach verständlicher. Da gibt es keine Arbeitsverweigerung.

    Der Schwanz wird bis zum Anschlag aufgenommen. Die Kiste im doggy elegant präsentiert. Die Missio mit umklammern den Freiern noch unterstützt.

    Außer anal ist alles drin. So verweigerte eine andere auch den 69er bzw. wollte sich nicht lecken lassen.

    Wem tut das wohl, wenn ich mit dem Finger im Ohr bohre?

    Dem Finger etwa?

    Also manche Ansätze sind völlig unverständlich für mich.

    So berichtet mir auch ein anderer Bekannter wieder am Sonntag das ein Mädel unbedingt länger mit ihm bleiben wollte, weil ihr der erste Orgasmus beim Lecken gekommen noch nicht genug war.

    Oder die neue Gaby aus Bulgarien, mit dunklem Haar und entsprechende Hängebrüste ausgerüstet überhaupt nicht bewusst war das ein Mann so gut lecken kann das sie bereits in den ersten drei Minuten gekommen ist.


    So war am späten Samstagabend auch eine gewisse Gang-Bang-Party im kleinen, ganz privat geplant.

    Drei bis vier Jungs hatten sich schon zwei der besonders schicken Pornotanten ausgesucht um oben die Sau raus zu lassen.

    Eine der Mitwirkenden war dann die Jessica, die kurz nachdem die Gruppe sich oben zusammen gefunden hatte noch einmal durch den Barraum musste an die Theke um dort etwas nachzuholen.

    In den Schlappen sah sie nun nicht mehr so besonders geil aus wie vorher, doch das macht es halt aus. Diese Hurenheber sind eher der letzte Kick um mich zu überzeugen eine zu besteigen.

    Aber in Deutschland laufen die meisten lieber in Turnschuhen herum, die auch nicht besonders dafür funktionieren keine Plattfüsse zu bekommen.

    Ohne entsprechende Fusseinlagen kann man sich bereits als junger Mensch dadurch Fehlstellungen holen.

    Die letzte der Grazien, die dann am Gang-Bang teilnahmen wurden vorher noch von der Gruppe der Jungs sondiert. So kam aber dennoch nur noch die eine dunkelhaarige vom deutschen Tisch in Betracht. Auch so eine Plastik-Sex-Bomb mit etwas längeren Beinen.

    So hatte ich genug Muße mir die Superbraut neben mir stehend noch einmal genau zu mustern. Bereits zu Zeiten von Francesca-Andrea hätte ich gerne mal eine Runde mit ihr gedreht.

    So eine hochgewachsene und schlanke Blondine mit Titten wie Atomgeschosse sind schon nicht nur im Playboy meine Lieblingsexemplare bei der Pamela Anderson gewesen.

    Gelegenheit hätte es in den ganzen Jahren schon öfters gegeben, aber irgendwie konnte ich mir nicht vorstellend das die wirklich liebreizend auch auf dem Zimmer handelt.

    Als sie sich allerdings nun vor meinen Augen in den Armen des einen eher nicht so hübschen Jungen von der Gruppe verlor, fand ich doch, dass sie eine ausgezeichnete Schauspielerin und Hure damit ist.

    So erzählte mir auch mein Holländer aus der world am Samstag angereist und hier freiwillig abgestellt worden bis zum Montagmorgen eine Geschichte, die eben in das Clubleben passt.

    Ein George Clooney-Typ war besonders angetan von einer Puppe. Die schaute zwar schon die ganze Zeit eher gelangweilt, doch seine Annäherungsversuche winkte sie einfach belanglos weg.

    Als dann ein belgischer Neandertaler und Hüne von einem Mann in seiner Art sie aufforderte zum Tanzen konnte sie ganz schnell den Schlüssel holen, denn der sagte nur ganz bestimmt aber hinterfragend von oben auf sie hinabblickend und sehr lautstark: Häh! Zimmer?

    Nicht nur George war verdutzt auch die anderen Holländer im GT damals.


    Eine glückliche Fügung gab es dann noch am Samstag im sharks. Ein alter Bekannter den ich zufällig als Nachbar an der Liege hatte konnte mir einiges über seine Lebenserfahrung in Thailand und auf den Philippinen berichten, aber vor allem das ihm als für mich völlig unbekanntes Land nun Paraguay so zugesagt hatte das er dort bald wahrscheinlich sogar sesshaft wird für immer.

    Jedenfalls kennt er sich aus und die bisher so gesegneten Länder von Freiern sind schon lange nicht mehr im Fokus seiner Wahl für einen angenehmen Altersruhesitz.

    Mir gefielen am besten die kostenlosen Aufgüsse in der Sauna.

    Zwar steht da das keine Becher mehr in die Sauna mitgenommen werden sollen als Bitte.

    Aber wer hält sich von den Besuchern denn daran?

    An die zugelassene Anzahl von Personen allerdings alle!

    So gefiel mir der zarte Hauch von Duftstoffen auch sehr und gerade die Minze machte meine Nase wieder frei. So hätte ich nicht einmal bemerkt wie sehr verschnupft ich doch war.

    Und am Sonntag wurde das Becherprinzip dann von einheimischen Russen umgangen. Die holten sich das Aufgussmittel per 5 Liter Einschenke aus dem Eisbereiter vor dem Dampfbad.

    Natürlich hätten sie auch gerne mit Birke sich gegenseitig geschlagen, aber was nicht ist wird vielleicht auch mal irgendwann möglich sein. Zu Dieter seinen Zeiten war das jedenfalls auch einer der Highlights die eingewirkten Naturstoffe zu erleben.

    Ich hoffe doch das ab nächstes Jahr Corona nur noch eine Art von Alptraum wahr der jeden heimgesucht hat.

    Das kurze Gespräch mit dem sehr gut deutschsprachigen Russen aus Kasachstan war so interessant, dass dieser fast zu spät bemerkte das ihm inzwischen kalt geworden war.

    Ich ging dann von meinem netten Gesprächspartner plötzlich beraubt noch einmal in das großzügige Außen Gelände. Leichte Regentropfen begleiteten meinen stillen Gang durch die vielen verwaisten Liegen am pool und einem schlenderischen Rundgang entlang der Hütten über das gepflasterte Areal bis zur Grillstation.

    Es waren doch ganz besondere Zeiten als hier nur am laufenden Band die Hungrigen zuerst gespeist wurden.

    So gab es auch am Samstag kein Grillfest mehr, aber dafür im ersten Gang gefüllte Paprikatomaten, die allerdings nicht alle hungrigen Gäste satt machen konnten.

    Als Stammgast der zwei Tage hintereinander hier einkehrt geht natürlich das Aufgebotene.

    Aber mehr Abwechslung im Essensangebot wäre schon wohltuend.

    So schlug ich gestern am Sonntag auch noch einmal kräftig zu als es Schlupfnudeln mit Gehacktes gab.

    Ein Freund hatte sich beim Reden am Sonntagmorgen so vertan mit der Zeit, dass ihm das Frühstück nicht mehr vergönnt war.

    Der gute und leckere Kuchen half dann doch etwas über die Durststrecke hinweg.

    Gerade wegen dem Omelett und der anderen Früchstücksauswahl gehe ich möglichst am Sonntagmorgen nicht zuerst in meiner Küche an den Brotschrank. Nicht einmal ein Glass Wasser trinke ich dann. So musste ich auch bei der Hinfahrt gegen 11.30 Uhr doch aus dem Reservoir meines Wagens eine über Nacht gut gekühlte Flasche Soda trinken.

    Also bis 16 Uhr dann mit der Nahrungsaufnahme zu warten wäre ein No-Go für mich.

    Bei den hübschen Girls die das sharks bevölkern fällt mir dies allerdings nicht schwer.

    Auch hier gibt es überstarke Modelle, doch die meisten sind sehr apart.

    So muss ich mich doch mal bei dem unbekannten jungen Mann entschuldigen der sehr frohen Mutes am Samstag sich ins ROM begeben hat und dort die Neue des verwesers nachknallen wollte.

    Es tut mir leid, wirklich sehr aufrichtig. Aber wie ich, so fickt kaum ein anderer. Meine Vorlieben sind meist nicht steuerbar. Ich lasse mich halt gerne treiben.

    Dieses alles kann, aber nichts muss, das ist zu einem meiner Lebensmotto geworden.

    Neue Empfehlung eines Bekannten:

    Gaby, in Tüll gehüllt soll heißen sie trug ein verschwenderisches Netzotufit ganz in weiß, sie wird um die 25 sein von meinem ersten Eindruck, nicht super schlank und normal Größe, die Titten hängen dafür sind die Nippel und Brustwarzen mit einem deutlich anderen Farbton ausgestattet als gewohnt, so ein bißchen machte sie auf mich mit dem dunklen Teint und den langen schwarzen Haaren den Eindruck das sie auch Gene von indischen Vätern und Müttern in sich tragen könnte als nur bulgarische. Der Blowjob von ihr ist wohl mehr als nur Anständig.
     
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  14. Blondinenschatz

    Blondinenschatz Volkstribun

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    Ein Freund berichtete mir heute von zwei 150for30 Nummern (ohne besondere Extras) gestern im Sharks. Die (Preis)Dimensionen werden dort offensichtlich immer größer, aber solange da noch etliche mitmachen auch kein Wunder. Und die zahlungskräftige/willige asiatische Fraktion ist größtenteils noch nicht da. Lässt schlimmes befürchten..:(
    Positiv aber die Line-Up-Entwicklung in einigen kleineren Clubs, was wiederum hoffen lässt...:)

    Gruß vom
    Blondinenschatz
    (der nach geänderter Reiseplanung am Samstag statt einem Sharksbesuch lieber spontan einen World-Besuch machte und dort zu zivilen Preisen sein aktuelles Traummädel Diana beglücken durfte und immer noch auf Wolke 7 schwebt...:1luvu::1luvu::1luvu:)
     
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  15. nacho

    nacho Senator

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    ...du sollst ja auch nicht dösen im Club, sondern poppen ( oder die Automaten spielen) ! Frag mal ne GL , was die besten Gäste sind. Eintritt Zahlen, Poppen , 2 H2o und ab geht's . Diese ganzen Liegeplätze benutzenden, dahin dämmernden Büffettfräsen und Saunaweltmeister , die die Mädels begaffen, statt zu buchen. Ein Graus*


    ( * kann Spuren von Ironie enthalten)

    -Eingemummelt in Saunahandtuch und Badeschlappen stehend heisst in Clubsprache: quatsch mich nicht an!!, da gebucht od. noch nicht am arbeiten.

    - Paraquay. In einem anderen Forum wird auch sehr positiv über Land und vor allen Dingen den Mädels berichtet.
    Für Deutsche Verhältnisse unfassbar preiswerte 15- 20 Euro Stundenbuchung mit allen Wünschen.
    Halt: 100 chicas Latinas!!! eben.

    - Sharks und die abgehobenen Preisvorstellungen mancher Mädels:
    150 für 30. Spinn ich jetzt? Und die kommen damit durch?
    Kurz am rechnen: Ja da lohnt ein Abstecher doch nach Südamerika .
    Flug 1200, Hotel 5 - 600, Essen und Poppen nochmal 500. Kommt ja preiswerter als so ne aufgebotoxte Champus Barbie Doll für' n GB klar zu machen....lol
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. September 2021
  16. Blondinenschatz

    Blondinenschatz Volkstribun

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    Und für was gibts im Club auch eine Getränkekarte mit hochprozentigem bzw. Champagner? Auch das muß verkauft werden....

    Stattdessen diese nervigen o.a. Typen, die auch noch glauben, ihren 12-stündigen Fress, Sauf- und Wellnessaufenthalt zu HH-Preisen auch noch mit einer 50-Euro-Nummer garnieren zu können, wo sie vom Mädel auch noch striktes Einhalten der 30 Fick- und Blasminuten plus Service vom allerfeinsten erwarten..Und vorher am besten noch eine kostenfreie einstündige Unterhaltung....UNFASSBAR!!!!

    Ganz zu schweigen davon, das diese dann noch einen Bericht darüber in einem unsittlichen Forum folgen lassen und die Frauen wie eine Ware bewerten...

    Diese Typen sollte man erst gar nicht reinlassen. Nur, woran erkennt man sie beim einchecken???

    (*kann Spuren von Ironie enthalten)

    Gruß vom
    Blondinenschatz
     
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  17. verweser

    verweser Volkstribun

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    Im Grunde ist das auch so eindeutig wie Du schreibst-schließlich wer will was kaufen was er nicht sieht-also ist dies dann zielführend

    doch in dem Fall war die andere nackig und die etwas Korpulentere eben mit rosa Handtuch, waren aber beide zuSAMMEN eindeutig auf Männerfang am Pool

    wahrscheinlich arbeitet die eine mit und die andere ohne:p:D

    Am Samstag hatte ich auch am Pool mit dem Freund aus Paraguay einen Franzosen kennen gelernt der noch kein Stammfreier des clubs war, jedoch erst vor kurzem diesen club gefunden hatte und sofort sich im klaren war er wäre noch nie vorher in einem vergleichbaren Club gewesen.

    Am Abend traf ich ihn dann zufällig wieder:
    Er schien mir sehr nervös, fast schon stressig und klagte mir sein Lied er müsste damit aufhören:
    5 Mädels hatte er gehabt, zu jeweils 100 Euro für 30 aber nur die ersten vier.
    Die letzte hatte ihm dann ebenfalls in einer Zeit unter 100 Minuten (das war jedenfalls mal meine Bestzeit mit anal in der world für 300), wahrscheinlich so um die 40 Minuten 300 Euro gekostet ohne wirkliche Extras wie Anal oder anderes. Auch keine mehrfache Körperbesamung das er evt. 5 mal gekommen wäre in der Zeit.

    Als ich meinen Holländer darüber informierte und er erst verstand ich würde ihn auch als Tourist ansehen, die eben nicht wissen das es auch andere Preisangebote gibt, meinte er zu mir er wäre kein Tourist da er einige Stamm-Mädels im sharks hat.
    Nur das diese eben nun 100 für 30 auch inzwischen aufrufen.

    Als ich damals davon hörte das die prachtvolle Alma auch einem Bekannten gegenüber geäußert hatte, mit wohl einem triumphierenden Gesichtsausdruck auch noch, ab jetzt zahlt jeder 100 für 30, da wusste ich bereits das ich sie wohl nie wieder buchen werde.

    Auch ein anderer Bekannter hatte gestern mit einer seiner früheren Frauen eine ähnliche Erfahrung gemacht. Die wollte eben auch nur noch für 100 ab 30.
    Also ging er zu einer anderen Hure die ihm auch gefiel und ohne viel Federlesens gab es 50 für 30, wobei er dann auch eben einfach 90 Minuten mit dem Mädel machte.

    Die eine hatte 0 Euro an ihn verdient, die andere immerhin 150 Euro. Wer hat jetzt wohl ein Geschäft gemacht?

    Übrigens kostet im Ausland 12 Euro die halbe Stunde in Paraguay .
    Gruß C.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. September 2021
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  18. nacho

    nacho Senator

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    Nach Ascunsión mit Latam für knapp unter 600.
    Kurzer Abstecher nach San Andrès / Kolumbien um hier mit der Roemer Reise- Fick- und- Foxi Gruppe den 100 chicas Latinas Rekord von dem user aus dem anderen Forum zu brechen.

    Wer kommt mit ? Wer hat die Lottozahlen für die nächste Ziehung?
    Nur noch gewinnen und vorbei ist's mit den abgehobenen Preisen und dem magerquarkigen Service der Schwarzmeer Lolitas .
     
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  19. verweser

    verweser Volkstribun

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    Na ja, die Endstationen dort waren anscheinend noch 2016 nicht so schlimm gewesen wenn man über entsprechende Mittel und auch mächtige Beziehungen verfügte.

    https://www.hna.de/welt/luxurioese-gefaengniszelle-eines-drogenbosses-zr-6626323.html





    Daher war ich sehr froh einen auch erfahrenen scout am Strassenstrich in Pattaya gehabt zu haben, mit solchen Dingen wie Drogen spasst man nicht und wie schnell es passieren kann das es doch passiert will ich im einzelnen hier nicht erläutern. Oder nur der Verdacht aufkommt man hätte damit was zu tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. September 2021
  20. verweser

    verweser Volkstribun

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    Esra gefällt mir heute besonders am Freitag. Perfekt auch für einen afterworkday ab eins.

    Bereits im Garten in dem noch kräftig spürbaren Schein der Sonne liegend beginnt sich meine Entzündung oberhalb der Klöten zu regen.

    Wenige Mädels trauen sich nach draussen. Und wenn wird auch noch von einer geschimpft weil wir uns nackt mit unseren unansehnlichen Gliedern zeigen.
    Nahm an dies wäre ein FKK club auch für Männer.

    Als mein Massage Termin um halb sechs ansteht holt sich Esra ein Laken und ich bestaune wieder ihre zeitlose Figur.
    Ihr fällt natürlich auf das ich sie extra anstarre.

    Was ist los will sie wissen beim vorbei gehen während ich noch ihr Gesicht mustere.
    Du bist hübsch gebe ich entwaffnend zu.

    Nach der Massage an der Theke sitzend fragt sie mich ob ich sie will. Extra war sie herüber geschlendert als sie wieder meinen Blick auf sich ruhen sah.
    Wir klären die Formalitäten und eine halbe Stunde für 50 Euro klingt wie ein Zauberwort bei mir.
    Zwar klärt sie mich auf das ich dafür keine Küsse bekomme, aber immerhin ein Kondom.
    Mehr brauche ich nicht verspreche ich ihr.

    Das Aquarium Zimmer neben dem Spiegelzimmer scheint ihr bevorzugter Ort des Sex zu sein.
    Hier hatte ich auch schon einige gefickt.
    Sie meint wir wären noch nie miteinander gewesen. Doch zumindest einmal weiss ich noch. Und das war sehrgut.
    Das ist aber dann mehr als vier Jahre her entgegnet sie.
    Sie erklärt mir noch wieso sie so schlank ist, schließlich hat sie die Auszeichnung als Goldmädchen bekommen in ihrer bevorzugten Sportart.

    Auf dem breiten Bett strecke ich mich aus. Sie hat das versprochene Kondom bereits in der Hand und stuelpt es gekonnt ueber meinen Däumling.

    Ihre Lippen führen es ueber meinen Schrumpeligen.
    - zuerst denke ich das wird wieder nichts -
    Doch nachdem ich sie zärtlich ueber den Ruecken gestreichelt habe, auch kurz die niedlichen Titten, laesst sie ihren Oberkörper gegen mich fallen.
    Sie hat naehe zu mir aufgebaut.
    Deutlich spuere ich nun ihre Titten auf mir ruhen und ihren warmen Teenykoerper.
    Kurz mustert sie meinen Schwanz, der zwar nicht merklich groesser geworden ist, doch immerhin eine Regung zeigt sich ihrem Mund hinzugeben.
    Sie beginnt Ihre Künste an mir auszuprobieren.
    Noch einmal wird er freigegeben mit einem Laut von ihr dabei wie Pah!
    Immerhin hatte sie jetzt die Groesse bei mir erreicht zu bewirken wie noch vor Wochen die Chanel damals .

    DOCH NOCH EINMAL VERSCHLUCKT SIE gekonnt und mit Hingabe NUN MEINEN PENIS.

    Das Ergebnis ist ein stabiler Ständer der ueberall eindringen kann.

    Wir einigen uns darauf das sie mich zuerst reitet. Warum sollte ich faule Sau auch arbeiten.
    Das Ding rutscht wie gemacht in ihr. Die gelungene Mundarbeit setzt sie fort indem sie so nah kommt das sie mich fast kuessen kann.
    DOCH,
    Kuessen verboten!
    Da bin ich stringent.

    Ihr kleiner Po wird zuerst noch von mir gehalten und gesteuert.
    Dann lasse ich sie einfach machen und sie tobt sich dabei in sich hinein grinsend aus. Will wohl mal einen alten Mann zeigen was so ein junger durchtraintierter Körper alles durchhält.

    Ich stoppe sie dann ein als ich merke das sie dabei ist sich zu verausgaben.
    Schließlich will ich im doggy auch noch ein wenig arbeiten.


    Schließlich wusste ich das mein Leistungsvermögen was ausdauerndes und hartes ficken im doggy betrifft die meisten überfordert.

    Esra bekam dies dennoch zu spüren.

    NACH MEHRMALIGEN inne halten und auch sanftes berühren ihrer Titten dabei um fasse ich ihre Hüften und tobe mich nun aus. Sie hat keine Chance sich aus meinen Griff zu wenden. Doch nun lässt sie wieder diese Nähe zu wie anfangs. Fast ergeben lässt sie sich nehmen.

    Ich spüre das es mir bald kommt. Doch noch bin ich über den breakevenpoint nicht hinaus.
    Gebe noch einmal alles und hebe sie dabei etwas an. Ich klatsche auf ihren kleinen Po das es eine Wonne ist.

    Ich nahm Esra für 50Euro bis zum gelungenen Abschluss in sie, gab aber 20 Tipp weil sie außerordentlich gut war und mich hat ficken lassen wie eine Maschine im doggy wie sie mir gegenüber feststellte. Habe sie wohl dabei kurzfristig überstrapaziert. Sie konnte nicht fassen wie das möglich ist das ein 60jähriger alter Mann das kann. Deshalb erholte sie sich auf dem Bett noch hocken während ich bereits mein gut gefülltes Kondom abrollte und entsorgte.
    Aber gehen konnte sie danach noch.

    Am Wertfach angekommen:
    Zuerst leuchteten auch ihre Augen etwas auf als ich den Grünen in die Hand nahm. Wollte diesen Schein allerdings nur umstecken.

    Am Abend traf ich auch eine Dunkelhaarige an der Theke sitzend die überhaupt nicht wusste ob sie mich besprechen sollte oder nicht.

    Dafür war eine gewiefte aus dem Palace mit Hardbody und gepimpten Titten sehr direkt in englischer Konversation.
    Sie konnte mich dennoch nicht überzeugen als Lambo der sie sich vorstellte von ihren Leistungsparametern dafür 100 Euro bei der Teststrecke in 30 Minuten auszugeben. Ich gestand ihr dann eine Saturn V Rakete zu sein und würde sie zum Mond schießen. Natürlich hatte sie diese Anspielung nicht verstanden.

    Interessant war am letzte Sonntag noch die Stangentänzerin. Echt geiler Arsch und wirklich hübsches Gesicht auch wenn die Titten sehr klein sind, zumindest auf der todo Liste zu Weihnachtswünschen vermerkt.
    Mein Wunsch heißt Avia und ist hinlänglich bekannt.

    Helen war heute am Freitag wieder da, plantschte zu dritt im kleinen Whirrlpool. Die Typen hatten ordentlich Alc aufgetischt.

    Ansonsten verhaltenes lineup für einen Freitagabend, da hatte ich bereits mehr gesehen in den letzten Monaten. 70 lustige Weiber waren es eh nie wirklich.


    Eine dunkelhaarige Candy als Teeny sprach mich nett an, kannte ich aber nicht.

    Diese blonde SOL war da, und ist auch nur eine von vielen Huren.

    Das extravagante fehlt halt, wie früher eine Russin oder Polin mit natürlichen Megabusen.
    Blackys liefen genug herum. Die eine war so erblondet, das sah aus als hätte sie sich ein helles gelbes Tau wie aus Seemannsgarn per Meterware auf den Kopf tackern lassen.

    Essen war in Ordnung, das übliche halt.
    Wellness und Saunen funktionieren alle.
    Gr vw, Freier Lobbyist
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2021
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