Mainhattan Sabrina, die blonde halbgriechische Zaubermaus aus dem Osthafen

Dieses Thema im Forum "Süden" wurde erstellt von verweser, 29. November 2012.

  1. verweser

    verweser Volkstribun

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    Den ersten Samstag im November war ich eigentlich nicht wirklich dazu bereit, mich Richtung alter Heimat zu bewegen und dabei auf dem Weg einen Abstecher in Richtung World zu machen.

    So kam mir ein hoher Würdenträger ROM´s als entscheidender Freund durch sein frühes Telefonat zur ungewollten Hilfe.

    Zwar hätte ich auch mit auf seiner 10´er Karte von der World verbilligt Eintritt bekommen, doch irgendwie zog es ihn eher Richtung Großstadt statt auf das platte Land am hügeligen Gebirge zu Pohlheim.

    Immerhin ist die Furt ja prägend für das Rhein-Main-Gebiet, und da sich hier die Frankfurter Würstchen am wohlsten fühlen, in so einer Furt, haben die natürlich auch einen Osthafen, wie das sündige Hamburg mit seiner nun beschwerlich erreichbaren roten Meile als früherer Leichtmatrose ehemals dort stationiert.

    Der Osthafen ist hier allerdings in Frankfurt an einem Samstag sehr beschaulich zu erreichen.
    Zwar sind immer auf der letzten Strecke zur Hanauer Landstraße irgendwelche Verkehrsveränderungen oder Staus einzuplanen doch verglichen mit Bielefeld (Die schönste Baustelle am Teutoburger Wald!), noch human für den fließenden Verkehr.

    Endlich wieder Mainhattan, die Wohlfühloase, kein Streß wegen aufgezwungenem Pay-Sex von Frauen wie der Oma in der World oder fast schon immer gebumste Stammfrauen im für mich persönlich entspannendsten FKK-Club .

    Schließlich sind im Mainhattan meine Stamm-CDL´s ausquartiert, die eine Richtung World fühlt sich dort inzwischen wieder heimisch in ihrem Stammsitz, und die andere genießt hoffentlich einen verdienten Heimaturlaub um mit frischer Tatenkraft dann Ende November wieder die Freier glücklich zu machen.

    Kurz um die Mittagszeit sind die meisten Senioren des Schwesternclub schon am spachteln oder machen noch unbequeme Dehnübungen im Garten, obwohl das Wetter nicht ganz so vielversprechend sich darstellte, wie meine eigenen Wunschvorstellungen bezüglich käuflichem Sex und der damit verbundenen Erwartungshaltung.

    Nun wurde mir in der Frühstückskantine des Mainhattan erstmalig bewusst welche hochkarätigen Würdenträger da an dem großen Holztisch sich versammelt hatten.

    Einem Frühstück im Freien wäre der eine bestimmt nicht abgeneigt gewesen, dazu der überschwere motorisierte Zweiradfahrer der jedem Wetter trotz, weil ihn wohl ein Halbgott in seiner Begleitung immer freundlich lächelnd und mit so viel Sympathie ausstrahlend beschützte, der mich gleich per gutmütigem Handschlag als den Statthalter ROM´s bezeichnete, was für eine Anerkennung für den armen Verwesenden.

    Das stimmungsvolle Quartett war noch nicht vollständig, und so konnte ich den von einem Anker gezeichneten mit Leuchtkraft immer noch ausgestatteten Weisen für ihn überraschend an der Theke begrüßen.

    Manchmal habe ich aufgrund nur der Berichte und des jeweiligen Stiles des Verfassers eine ganz andere Vorstellung von dem echten Menschen der eigentlich die Berichte verfasst.

    Seit dem ich aber den Casanova, der nur in OWL meistens sein Unwesen treibt, und den Easy Raider kenne, der als letzter das vollständige Quartett noch bereicherte, und mit seinem unerschöpflichen Wissen nicht nur über das Rotlichmileu vervollständigte, kann mich nichts mehr schrecken.

    So war auch die junge braun gebrannte blonde CDL mit gepimpten Titten ausgestattet, die vom nicht blauäugigen CF in der zweiten Garderobe beim auskleiden angesprochen wurde, weil sie solle vorsichtig sein mit dem Zeugs, einen Ölturm hätte der Schwesternclub des Mainhattan, eben die World bereits, etwas auf Krawall gebürstet und fast in Stimmung sich mit ihm verbal anlegen zu wollen.

    Beschwichtigend meinte ich dann, sie hat doch gesagt sie wolle nur glänzen, was ja gut wäre und außerdem sie eine sehr hübsche Figur hätte, vor allem wo sie so neckisch vor ihrem Spind hockte, den natürlichen Knack-Arsch schön hochgestreckt, was ich ihr aber natürlich verheimlichte als Gedankenkino.

    Zwar gehört sie bestimmt nicht zu den bekannten Abzockliseln, aber dafür die Hand ins Feuer legen zu wollen, oder an+in ihre Muschi, hatte ich auch kein Interesse.

    Jedenfalls bedankte sie sich artig für mein aufrichtiges Kompliment bei mir.

    Also trennte ich mich vom Fucktotum des RF und lief ganz alleine in den gut gefüllten Barraum ein.

    So begrüßte mich ganz freudig der blauäugige Kumpel aus dem Atlantik wieder, den ich zuerst bei den Europafußballmeisterschaftsspielen bei dem 1.Spiel unserer Bundesauswahl kennen lernte.

    Zwar war der mit Red-Bull gesegnete Flügelmann schon etwas ramponiert wie von dem zuletzt gezeigten Fahrstiel eines seligen Schuhmacher, der endlich seinen Unruhezustand wieder wahrnehmen wird, doch immerhin hatte er Mitleid mit mir, das ich schon wieder mal schief angemacht worden bin.

    Sitze ich doch gelangweilt neben meinen Mainhattan-Scout, meint sich so ein Blondschopf zwischen meine verwinkelten Gräten drängen zu müssen.

    Dabei gerät meine vom blauen Badeschuh befreite Quante ungewollt auf die Tischkante des vor dem luxuriösen Club-Sofa stehenden ausladenden Holztisches, und im selben Moment werde ich auch noch von dieser blonden Furie die es auf mich abgesehen hat und dies eigentlich ausgelöst hat deshalb verbal angemacht.

    „Ob ich nicht mit meinen Latschen aufpassen könnte“, hockt sie sich mit diesem unangebrachten Spruch auf meinen Schoß und meint sie hätte mich damit in besonders freudige Stimmung versetzt.

    Wie ich heiße will sie nun auch noch wissen in ihrem Imponiergehabe.
    „Arschloch“, teile ich ihr dann unverblümt mit, wobei sie nicht ganz versteht dass dies einerseits auf meine gleich ablaufende Handlung zutrifft, andererseits ich insgeheim sie damit meine.

    Der jugendlich wirkende CF wundert sich nicht blau an meiner Seite, stattdessen verschluckt er ein Grinsen bei meinem Benehmen.

    Zur Strafe und als Herausforderung müsste ich sie eigentlich doch ficken, so interpretiere ich sein Grinsen, aber dazu komme ich gar nicht.

    Sie packt ungefragt meine Brille als wäre dies ein Spielzeug und nicht eine wichtige Sehhilfe die ich brauche um damit wieder per Auto nach Hause zu kommen, und noch verärgerter fordere ich sie auf bevor sie die Brille auch noch aufsetzen kann auf, diese unmissverständlich sofort zurück zu geben und ihren Platz gefälligst auf mir, mich sperrend auf mir hockend und damit mich ungewollt festgenagelt zu haben, aufzugeben.

    Endlich kapiert diese hohle blonde deutsch sprechende Nuss dass sie zumindest mit dieser Art von Akquise nur meinen Unwillen auf sich herauf bezieht.

    Jetzt wird mir wieder klar, nachdem mein aufbrausendes Gemüt sich wieder beruhigt, und die Gedanken wieder in den Raum schweifen von einer Blume zur anderen, warum noch nicht so trainierte Clubfreier manchmal behaupten im Mainhattan hätten sie schon unangenehme Erfahrungen bei der Anmache erlebt.

    Mit einem der tätowierten Bodybilder zieht sie dann ab, mir immer noch irgendwelche Mimiken zuwerfend.

    Na ja, die 20Minuten-Nummer auf dem Zimmer hat sie als Wohnungsmodell wohl intus, länger dauert die Rutschfahrt ins Glück für den kahlköpfigen Muskelmann nicht.

    Etwas später verwundert mich jedoch sein angetrunkener Kollege durch seine Behändigkeit, als er etwas kleiner geraten aus dem Stand fast springend, das Podest zur Tanzstange an der Theke locker nimmt.
    Zuvor hatten ihn die Mädels bereits angemacht, er solle seine bekannte Stripnummer im Hessenrock doch zeigen, da die momentan laufende Musik ihn bereits dazu anpeitschte mit seinem Kumpel auf dem Teppich abzurocken.

    Mit einer flotten braungebrannten Tänzerin legt er dann auch eine fast schon einstudierte Performance hin, die selbst ein Tanzmariechen zum Staunen angeregt hätte.

    Hier hätten sogar die weiblichen nur Gäste des Mainhattan eine Freude an dieser Darbietung gehabt, so blieb der blonden Chefaufseherin nur sich selbst bei einem stimmungsvollen weiteren Dance-Contest in die Waagschale zu werfen, um diese Darbietung für die Männerwelt zumindest noch zu toppen.

    Zwar würde sie bei dem Modell-Contest der momentan im Mainhattan läuft gegenüber der noch gelenkigeren Natascha am Empfang wahrscheinlich verlieren, aber als Tanzpartnerin könnte ich mir sie schon vorstellen mal mit ihr ein Tanzbein ganz gesittet zu schwingen.

    Finde es immer so aufregend wenn eine Frau mit viel Erfahrung im Leben versucht mir mein Freierleben noch ganz besonders zu verschönern, indem sie für Anregungen immer ein offenes Ohr hat.

    Aber momentan so gab ich ihr auch schon letztens zu verstehen, gäbe es nichts aus meiner Sicht an dem Club auszusetzen, die bisherige Durststrecke nach dem letzten Führungsstil-Wechsel scheint überwunden zu sein.

    Meine Geilheit auch, schließlich war ich an dem Abend zumindest zu dem Zeitpunkt schon fast gänzlich sexuell befriedigt.

    Hatte mich doch die Tage bereits die blonde langhaarige bebrillte Zaubermaus Sabrina mit nur Englischkenntnissen und gutem französisch teilweise aus Griechenland abstammend angesprochen, wollte ich nun nach 3tägigem nur Anstieren ihres Allerwertesten diesen auch testen.

    Allerdings griechische Praktiken bevorzuge sie nicht, weil ich dies nach der sehr befriedigenden Nummer mit ihr noch einmal an der Theke abklären musste, weil ein Halbgott meine Ausführungen zur Herkunft dieses blonden Geschöpfes einer bebrillten Helena für mich gleichend, anstößlich Richtung Dunkelkammerpraktiken interpretierte.

    Dafür hinterließ jedoch ihr variantenreiches Debüt in Sachen ein Nümmerschen schieben, bei mir so eine wirksame Erinnerung und Nachfreude dass ich gerne noch einmal auf sie zurückgreifen werde.

    Das entsprechende sexuell mich zusätzlich aufgeilende Outfit welches ich ihr nicht schenkte bringe ich dann natürlich beim nächsten Mal mit.

    Schließlich haben meine jeweiligen Auserwählten ihre jeweilige eigene Kollektion, die wenn diese nur von ihnen getragene Unterwäsche nicht von mir direkt an sie verschenkt wird, von mir treuhänderisch bis zur nächsten Nummer aufbewahrt werden in meinem Addi.

    Jedenfalls ließ sich Sabrina gerne überreden mit mir den Addi zu durchstöbern auf dem Zimmer.

    Mein Vorschlag diesen Hauch von Nichts an Strümpfen auf ihren Oberschenkeln fühlen zu wollen und intensiv streicheln zu können verstand sie schelmisch grinsend.

    Schließlich empfand sie dies wohl mal als eine gekonnte Abwechslung zu den bisher nur seit 4 Wochen in diesem Beruf erlebten Sehnsüchten der von ihr entspannten Freier.

    Zwischen ihren weit gespreizten zart bestrumpften Schenkeln leckte ich sie hingebungsvoll bis mir ihr immer schwerer werdender Atem zu verstehen gab sie somit bestimmt noch ins Nirwana schicken zu können.

    Doch schließlich bin ich ja derjenige der gerne liebkost werden wollte, und so revanchierte sie sich mit einem sehr einfühlsamen Blow-Job der auch gewisse Streicheleinheiten für meinen noch prall gefüllten Eiersack überließ.

    Nach dem üblichen Dreistellungskampf wollte ich sie noch einmal kurz lecken, doch stattdessen bot sie mir eine von mir bevorzugte Stellung an, die ich aufgrund mangelnder Beschreibungskunst einfach mal als endgeil immer wieder befunden nur ausdrücke.

    Der nette AST wo sie mich zu ihrer Herkunft aufklärte war dann schon fast so spielerisch, das ich am liebsten die Nummer gegen meine Gewohnheit gleich wieder verlängert hätte.

    Sabrina, also einfach eine Zaubermaus

    Gruß vw
     
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  2. Wolli

    Wolli Volkstribun

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    Mein lieber Verweser,

    diese Antowrt war einfach nur genial! - LMAO

    Grüße
    Wolli, der Dich doch hoffentlich nächste Woche zur Weihnachtsparty "zwischen den Hügeln" zu Pohlheim treffen wird.
     
  3. Xenon

    Xenon besserwisserischer subalterner Magistrat

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    Zitat Verweser:

    Hochwohlgeboren, zuviel der Ehre :zwinker:

    Schade, hätte noch gerne ein bisschen mit dir geplaudert, aber angesichts der Software :girl: (Stielaugen) hat dich mein Radar dann nicht mehr geortet. Sorry.

    Danke für den kurzweiligen Bericht.

    Salve, X
     
  4. Easy Rider

    Easy Rider Der Hedonist

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    Wie? :conf:

    Hattest ja bisher noch gar nicht davon erzählt, wie Dir Frau Grossmutter ihre Mütze über die Ohren gezogen hat! :groehl

    Gruß, E.R.,
    mal gespannt auf den Bericht zu Deiner Verhaftung... :D
     

Sextreffen-sofort

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