Sonstige Noch heute leicht kaputt - schöne Stunden im Tal der Lahn

Dieses Thema im Forum "Hessen" wurde erstellt von horibilis, 12. November 2012.

  1. horibilis

    horibilis Volkstribun

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    Mein Beitrag Nummer 1.000. Da sollte doch mal wieder ein Bericht fällig sein, und nicht nur ein schnöder Kommentar. Nun habe ich ja des längeren nichts zu Papier gebracht, weil ich arbeitsbedingt in Saudi Arabien weilte – und was gäbe es denn von dort im Sinne dieses Forums zu berichten. Ich könne die rothaarige Krankenschwester aus Irland erwähnen, die über sehr ausgeprägt nymphomanische Anlagen verfügte und damit auch so manches Mal zu punkten wusste.

    So habe ich mir nach meiner Heimkehr überlegt, wie ich denn in die Szene der käuflichen Liebe zwischen Marburg und Frankfurt wieder einsteige und wo und mit wem ich denn wohl den aufgestauten Druck abbauen könnte, kurz ich war auf der Suche nach einer oder mehreren Abspritzgehilfinnen mit entsprechender Fantasie und unbedingter Hingabe in der Ausführung meines Anliegens und ihres Berufsbildes. So lauschte ich denn dem fordernden Gesang meiner Lenden und des diesen umgebenden Gewebes.

    Zu einem Besuch der Großklubs in der Region konnte ich mich nicht wirklich durchringen, weil es zu befürchten stand, dass die dortige Reizüberflutung zur spontanen Befleckung meines Hessendresses führen könnte. Also sollte es eine Rundkreise durch die kleineren Tempel der Fleischeslust im Lahntal werden, von der ich mir die notwendige Linderung versprach.

    Ich bestieg mein Streitross und lenkte es in Richtung des Club 69 in Buseck, einer alterwürdigen Einrichtung unter der Vielzahl der einschlägigen der Lokation, die dem Lustgewinn durch gezielte Entsaftung zu dienen wissen. Da die Außentemperatur noch ganz akzeptabel war, stand der Kältetod im besagten Etablissement nicht zu befürchten. Nach dem rustikalen Willkommensgruß der Geschäftsführerin, deren Möpse eben so gewaltig wie auch hängender Natur sind, sondierte ich die Lage und stellte mal wieder fest, dass das „69“ nur bedingt für ein Programm steht, aber auf jeden Fall für das Anschaffungsjahr des Interieurs.

    11 sogenannte Damen rekelten sich auf den Sofas und schauten mich mangels anderer Dreibeiner erwartungsvoll an. 3 der CDLs fielen gleich in die engere Wahl und sollten aufs Trefflichste geschändet werden: die langbeinige, hochgewachsene Alina aus Rumänien, sehr skinny, aber irgendwie doch vielversprechend aufgrund der erwarteten Biegbarkeit, die Stellungen außerhalb der Reichweite von Stummelflüssler möglich machen sollte. Ebru aus der Türkei erregte meine Fantasie in Folge ihrer unglaublichen Oberweite im Doppel-E-Bereich und einem drallen Po. Sie sollte das absolute Topereignis des Tages werden, was ich aber zu der Zeit nicht wusste. Und dann gab es da auf meinen Wunschzettel noch eine Slowakin, deren Name, so glaube ich, Saskia war. Klasse Körper mit makelloser Haut, einem hübschen Gesicht, die mir ganz den Eindruck einer Kusselmaus machte.

    Der Plan stand und auch mein Lustdorn. Warum also warten? Und ab mit Alina nach einem kurzem Gespräch aufs Zimmer im Untergeschoss. Ich war begeistert, als sie sich, den Po leicht angehoben, auf dem Heldenamboss präsentierte und ihr Pfläumchen mit spitzen Fingern auseinanderzog und Kitzler sowie Muschi anschließend massierte. Sie griff nach meiner Hand und führte zielstrebig diese an jene zuvor genannte Stelle, die anfing zu nässen und einem Wasserfall zur Ehre gereicht hätte. Quickend und stöhnend wand sie sich auf dem mitgebrachten Laken und forderte mehr, was ich ihr gern in der 69er Stellung erfüllte. Während dessen bearbeitete sie meinen Zauberstab – mal zart, mal härter – aber immer kontrolliert. Die Kronjuwelen wurden nicht ausgelassen und verschwanden in ihrem lüsternen Mund.

    Danach ein kurzes Reiten in Piratenhaltung, begleitet von geilen, heftigen und fordernden Zungenküssen. Die Säfte stiegen und stiegen. Als diese nicht mehr zu kontrollieren waren, erfolgte der Wechsel in den Doggy. Und nach einigen Stößen, bei denen die Kapartengazelle prächtig dagegen hielt, erbrach sich des Horibilis Schniepel ins Gummi. Dass sie mir diesen übergezogen hatte, hatte ich im Taumel der Lüste gar nicht bemerkt. Urteil: Alles bestens und satt befriedigt. Sagenhafte Performance für 1 CE, die man nur selten in dieser Qualität findet. Sehr gute Leistung mit gigantischem Illusionscharakter, denn es kann nicht alles so echt und tief erlebt worden sein, wenn man so schnell das dem Bett springt. Ich selbst hatte Pudding in den Knien und einige Mühe, die Treppe hochzukommen. Und überhaupt stellte ich mir die Frage, ob nach dem Event noch irgendwas an mir hochkommen könne. Den diesbezüglichen Erwartungswert senkte ich stark ab, während mir immer noch ein Gefühl von Schwindel durch die ansonsten recht leere Waffel zog.

    Geraume Zeit und 4 Tassen Kaffee nebst einer entsprechenden Menge an Zigaretten später stand Ebru vor mir, die ihre Milchwerke in beachtlicher Konzerngröße von dem etwas lächerlichen Dessous befreite und versuchte, mich mit diesen Dingern zu ersticken. Ein schöner Tod wäre es gewesen, wenn mir eine ihrer Kolleginnen noch dazu einen geblasen hätte. Hat aber nicht – leider, leider. Ich befreite mich von den herrlichen Fleischbergen, die von wahrlich riesigen Nippeln gekrönt wurden, während sie mir ihre Zunge in den Hals schob und mein Zepter mit der Hand bearbeitete. Und siehe da, aus dem kleinen Freund wurde ein großer. Und wie ich nochmals ihre Mega-Brüste befühlte und knetete, härteten sich ihre Nippel und wussten auf das Doppelte zu wachsen, oder so. Sie hatte sich auf meinen Schoss platziert und stimulierte mit ihren üppigen Po-Rundungen des Vaters bestes Stück durch kreisende Bewegungen. Ein einfühlsamer Arsch (sorry, aber eine andere Bezeichnung vermag dem „Ding“ nicht Rechnung zu tragen) würde mich erwarten. Und was sie mir ins Ohr flüstere, hatte doch so hoffnungsvoll nach „anal“ geklungen. Leider säuselte meine Orgasmusbeauftragte der prallerer Art auch etwas vom „Extrahonorar“. Nun denn, wir sind nur einmal jung oder besser: morgen noch älter. Und bevor ich es den Griechen gebe per Zwang, möge mein Zaster zu deren östliche Nachbarn gehen, wenn dafür was geleistet wird. Und ist nicht die praktizierte Nächstenliebe die schönste Leistung schlechthin, wenn sie von einer jungen und willigen Frau erbracht wird? Die steile Treppe der Lust-Oase fürchtend, zerrte ich Miss Molly in ein Zimmer des Obergeschosses und nach dem Verlassen desselben würde sie nur noch Miss Piggy heißen, was sich durch die nachfolgende Stunde aufs Trefflichste belegen ließe.

    Zunächst war ich überrascht, als sie sich auf das Lager der Lüste legte und dabei auf das Ablegen des unteren Mieders aus dem Modehaus Kik und Fick verzichtete. Drohte da eine Enttäuschung der bitteren Art? Egal. Sie begann zu schmusen und zu lecken; bearbeitete langsam meinen unteren Bereich, was ich als einen Hauch zu heftig empfand, weil zu fürchten stand, dass sie den sensiblen Prachtspagel abknicken könne. Ich knetete ihren Vorderbau und sie begehrte nach der oralen Bearbeitung ihrer Prachtnippel, woraus sich ein schöner Tittenfick entwickelte, wobei es mir fix kam, zu schnell für meinen Geschmack. Sie leckte ihre Brüste (ja – wie geil war denn das), die sie anschließend reinigte. Dann zog sie das Höschen mit einem Ruck herunter und ich wurde ihrer Möse ansichtig und befand mich augenblicklich im Internet auf www.monstermösen.de. Wie hatte ich es einmal auf der Reeperbahn von einem Aufreißer gehört: „Schamlippen wie Rhabarberblätter“. Wahrhaft zutreffend. Wir spielten beide fingertechnisch in ihrem unteren Stockwerk, was wir deutlich genossen. Sehr interessant, aber verkehrstechnisch war das Ganze nicht in Aktion umzusetzen. Da hätte ich mit meinem Zampadeus auch in einer großen Gemüseschüssel rumrühren können. So setzen wir unsere Spielchen fort und zogen ihren Anus mit ein. Schien ihr zu gefallen und auch sie leckte meinen Hintereingang durchaus engagiert, bis ich ihren Finger dort spürte, wo ich meinen noch nie hatte. Dann der anale Akt, bei dem sie sich abwechselnd den Kitzler rieb oder mir das Geilfleisch massierte. Dann fertig, Spermareste ins Conti und ich meine fixundfertig. Zärtliches Nachkuscheln mit Zigarette, dann Zahlen. Ich will das Ganze mal unbewertet stehen lassen, weil es sich spricht.

    Und Saskia? Blieb nach diesen Super-Erlebnissen unbearbeitet und unbeachtet. Das Trebut des Alters halt, geschätzte Kollegen.

    Wie auch immer, schön wars und nicht ganz unwichtig, auch sein Geld wert. Mein zweiter Besuch sollte mich in die Villa Kleoptra führen. Aber davon später.
     
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  2. Paar van Latz

    Paar van Latz Bürger

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    geschätzter horibilis,

    ich freue mich sehr, dass du wieder unter uns weilst und danke für deinen überaus gelungenen beitrag!

    tatsächlich versteht es kaum einer in diesem forum so humorvoll dinge(r) zu vergleichen, wie du, werter freund:

    :groehl:groehl:groehl


    nach allem -und bitte verzeih meine unbedarftheit- bleibt nur eine frage für mich offen:

    was ist "reiten in piratenhaltung"???


    viele grüße!
    pvl
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. November 2012
  3. horibilis

    horibilis Volkstribun

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    Nun ja geschätzter Freund. Im Grundsatz handelt es sich hierbei um die Reiterstellung, wobei die Dame aber nicht einfach den Schniepel in sich auf nimmt und somit quasi auf den Kunden sitzt, sondern in Hockstellung mit den Lustknüppel bearbeitet. Sie hebt und senkt den Unterleib mit Unterstützung der Kniegelenke. Ich hoffe, dass das so einigermaßen korrekt anatomisch erklärt ist. Vielleicht kann man auch so sagen: die Reiterin sitzt nicht so passiv auf den Zubeglückenden, sondern simuliert Reitbewegungen aus imäginären Steigbügeln.

    Bei mopsigen Ladies ist das für den alternden Stecher entlastender, macht aber auch mehr Spass, weil man sieht, wie der beste Freund in die feuchte Grotte eintaucht und auftaucht.

    Gruß vom Geschwächten
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. November 2012
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  4. Fritz500

    Fritz500 Senator

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    @schrecklicher

    Ave Schrecklicher,

    warst du schon in der Villa Kleopatra? :conf:
    Wenn JA erzähl mal. :D

    Salve, f500
     
  5. horibilis

    horibilis Volkstribun

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    Klar doch f500.

    dito, auch für Dich ein fesches Salve
     
  6. Fritz500

    Fritz500 Senator

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    Villa K

    @schrecklicher

    Okay, habe verstanden. War wohl nicht so der "burner" deswegen so wortkarg. :D

    Salve, f500
     
  7. horibilis

    horibilis Volkstribun

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    Hallo f500

    ich habe die Villa K als auf dem absteigenden Ast befindlich für mich eingestuft, was an sich schade ist. Der Laden ist sehr sauber und freundlich. Es gibt aber nur wenige Gäste bis 22.00 Uhr, danach zwar mehr, aber die sind überhaupt nicht mein Fall. Cheap Charly Typen zumeist. Die Damen oft genervt wegen der geringen Umsätze. Nachmittags waren bei meinen Besuchen 2 "Damen" anwesend. Eine ältliche Sissy, wenn ich mich richtig erinnere und was aus RO, das überhaupt und gar nicht meinem Beuteschema entsprach. Zur späteren Stunde einer dunkelhäutige CDL ansichtig geworden, mit der ich schon den Zimmergang gewagt hätte. Sie kam allerdings in den Thekenraum, plazierte sich auf ein Sofa und schlief spontan ein. Habe das Kind schlafen gelassen. Eine weitere Dame aus RO mit KG 34 und hübschen kleinen Titten habe ich zur Rettung des Tages aufs Zimmer geschleppt. War nicht viel in Sachen Service. Wollte sich überhaupt nicht anfassen lassen, weil sie dann angeblich geil würde. Mithin war der Service in meinen Augen grottenschlecht. Wollte hinterher noch Sekt trinken für 30 €. Geht ja gar nicht. Also: ICH WEG.

    Übrigens das Ganze an einem Freitagabend. Grüße vom floridanischen horibilis, der heute Weib Weib sein läßt und sich am Strand ganz lammfromm ertüchtigt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Januar 2013
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  8. Fritz500

    Fritz500 Senator

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    Villa K

    @schrecklicher

    danke dir für deinen erhellenden bericht aus der Villa K. denke mal das muss "mann" nicht haben.

    Dann wünsche ich dir noch schöne Tage im fernen Florida. *neid*

    Salve f500
     
  9. horibilis

    horibilis Volkstribun

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    Muss man in der Tat nicht. Finb de ich irgendwie schade, weil der Club als solcher wahrlich nicht übel ist. Sauber und freundlich. Ich schwärme für den selbst gebackenen kuchen. Aber das war es dann auch.

    Gruß vom horibilis FL
     

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