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Bericht KM: F2M4 oder gepflegtes Bachanal in Frankfurt (Mariagostosa)

Dieses Thema im Forum "Wohnungen, Haus & Hotel, Escort, Massage" wurde erstellt von moravia, 29. September 2020.

  1. moravia

    moravia Volkstribun

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    Ein Erlebnis mit Mariagostosa und einer ihrer Freundinnen im November 2018

    Meine Erlebnisse im P6 erstrecken sich in den vergangenen 15 Jahren vornehmlich auf Clubbesuche und gelegentliche WoPu-Erlebnisse. Allerdings hat die frivole Seite der Clubbesuche in den letzten Jahren, über die mannigfaltigen Gründe wurde hier schon viel diskutiert, doch in erheblichem Maße abgenommen. Eine ausgedehnte Couch action bis zum Finale oder eine freizügige Freiluftsession im Garten, bei denen mancher Gast sich das Stieren verständlicherweise nicht verkneifen kann (was man als darstellendes Paar aber auch akzeptieren muss), sind, wenn früher schon selten, so denn heute vollkommen aus der Mode gekommen.

    In 2011-14, ich berichtete, wurde schon im Vorfeld der in Polen/Ukraine stattfindenden Fussball-EM in Warschau von einem Briten namens Connor der Versuch unternommen, das Konzept der in London bekannten "Lady Marmalade Party" (https://news.efinancialcareers.com/...e-risque-entertainments-financiers-go-for-now) zu etablieren. Nicht als Private Bachanal im geschlossenen Firmenkreis für verdiente Mitarbeiter oder im Rahmen des Kundenbeziehungsmanagement (die ERGO hat sich ja einen eigenen Ruf geschaffen, als man im Hotel Gellert in Budapest die Puppen tanzen ließ), sondern vor allem, um einem privaten Publikum mehr oder weniger sich unbekannter Gäste im kleinen Kreis einige Stunden Gruppensex zu eröffnen. Ich fand das damals in den ersten beiden Jahren auch ganz reizvoll, frivol, unterhaltsam ..... unterfüttert, im wahrsten Sinn des Wortes, mit selbst zubereiteten Häppchen, Champagne usw. - allerdings musste der Organisator über die Jahre feststellen, dass "der Pole" ziemlich volatil in seinen Entscheidungen und dem späteren Tun ist und somit der Anmeldung keine Teilnahme folgte bzw. diese nicht einmal abgesagt wurde. Übrigens wohl generell polnischer Usus: einen Tisch im Restaurant bestellen und nicht erscheinen ist dort Tagesordnung, wie ich erfahren habe.

    Was einst man Bachanal genannt ist heut' als Gruppensex bekannt. Der Begriff des historischen Trinkgelages wird dabei ebenso neu interpretiert wie die Bukkake, die von der reinen Gesichtsbesamung in der Antike zeugend, nahezu synonym Verwendung findet.

    Jetzt war ich in Deutschland noch nie bei einer Gruppensex-Veranstaltung (mein einmaliger Swingertreff-Besuch in 2006 zählt auch nicht dazu, denn da herrscht ja das Motto "alles kann, nichts muss" und als Soloherr kann man dann ganz schnell "verhungern"). Aber meine KM-Erfahrung aus dem April diesen Jahres (ich berichtete), Mariagostosa, kam denn irgendwann auf die Idee solche Treffen im Hotel anzubieten.

    Als ich dann jüngst wieder einmal auf meiner Favoritinnen-Liste von KM stöberte, las ich davon, dass sie zusammen mit der Thai Yuna (sie war damals nur kurz auf KM) einen Abend organisierte. Es war für mich sehr kurzfristig, aber im PN-Austausch auf KM erfuhr ich dann, dass vier Typen (nebst Altersangabe) angemeldet seien, die Veranstaltung zwei Stunden dauern sollte und 150 Euro Teilnahmegebühr fällig wären. So ich denn Lust hätte, soll ich doch einfach "dazu stossen".

    Das Hotel war mir bekannt, die Zimmernummer sollte zu einer Suite gehören. Recht pünktlich war ich da und vernahm hinter der Tür weibliche Stimmen. Klopfe an, dann wird dir aufgetan - so war es denn auch. Ein freundliches Hallo kreuzte den Wohnbereich der Suite aus verschiedenen Kehlen, so sie denn gerade sprechbereit und nicht anderweitig beschäftigt waren. Die Typen sahen alle ganz ok aus, gepflegt, der Alterschnitt lag bei 50 Jahren (nur ein "Ausreißer" Mitte 20 war dabei, passte aber sehr gut dazu) - man mag den oberflächlichen Begriff der homogenen Gruppe heranziehen, auch wenn man sich nicht kannte. Doch, einer, mit dem ich mich auch später gut unterhalten habe, kam mir vom Gesicht her bekannt vor - ob wir uns aus dem Clubleben kennen, habe ich dann aber nicht nachgefragt.

    Die Stimmung war gut, nicht verklemmt sondern schon ein jeder mit einer gewissen Geilheit vor Ort. Ich ging erst einmal duschen, als mir dann beim Abtrocknen Yuna im Badezimmer begegnete, die zuvor im Schlafbereich (die Suite hatte so ca. 45 qm denke ich) aktiv war und sich wieder richtete. Wie auf ihrem KM-Profil (das ist ja ganz neu) beschrieben ist sie eine Thai, die zurückhaltend ist, aber gerne mehr kennenlernen möchte. Im Nachhinein betrachtet kann ich sagen, dass sie die ideale Ergänzung in diesem Duo mit Maria war - GND, offenherzig, gepflegt ..... geil.

    Geil, das ist das Stichwort, denn ehe ich es mir versah, kümmerte sich Maria bereits um meine orale Freuden, die in einer Extase meinerseits ihr Ende fanden. Kaum angekommen saß ich dann irgendwann zur Erholung auf dem Sofa und konnte von dort aus das Geschehen im Wohnraum als auch auf dem Bett in sechs Meter Entfernung beobachten. Es war irgendwie so was von normal. Es drängte sich aber auch keiner vor, nein, es war eine harmonische Gruppe, in der jeder zum Zug kam bzw. man sich auch zu zweit um eine Frau kümmerte.

    Yuna winkte mir zu, dass ich doch mitmachen soll, als sie gerade zwei vor ihr stehende Gäste erst in Hockposition und dann knieend oral verwöhnte und ich sie dann mit meinen Fingern entsprechend in Erregung versetzte. Mal wieder eine Pause im Anschluß an eine Entspanung beim Nachbar. Später war ich dann plötzlich mit Yuna allein auf der Couch und sie zelebrierte eine gekonnte Massage mit ihren Fingern, um mich danach erstmals oral zu begrüßen (à propos: Knutscherei oder gar ZK wurden jetzt nicht praktiziert, aber ich denke, dass man darauf in solch einem Geschehen auch gerne verzichten kann). Während Maria von zwei Männern umringt im Raum steht, nehme ich Yuna an der Hand und wir platzieren uns auf der freien Bettstatt, wo sie ihr Spiel fortsetzt.

    Ich lass' es mir gut gehen und geniesse. Der jüngste Gast kommt zu uns und setzt sich in genug Abstand ans Kopfende des Doppelbetts. Ich kann mir denken, worauf er reflektiert und nach einiger Zeit gebe ich Yuna zu verstehen, dass sie ihn gern oral verwöhnen kann, so sie denn will. Für mich war das nämlich der ideale Moment meinen inzwischen bolzharten Priap von Hinten kommend in Hündchenstellung langsam in Yunas' Muschi zu versenken. Herrlich, dieser Grip, dieses Gefühl, dazu der Blick auf den "Kollegen", wie er von Yuna zum Höhepunkt gebracht und erlöst wird. Nebendran ist inzwischen Maria mit einem anderen Gast dazu gekommen und beobachtet mich, wie ich Yuna sanft, niveauvoll aber auch bestimmt durchkolbe und diese ihre Stirn in der Matratze vergraben hat und auch wohllüstige Laute von sich gibt. Ein herrlicher zweiter Orgasmus wird mir innerhalb 50 Minuten zuteil und flutet das Kondom.

    Ich brauchte eine Dusche, Getränke waren in schöner Auswahl auch vorhanden. Ich nahm auf der Couch Platz und war rundum zufrieden. Nach und nach verließen die ersten beiden Gäste den Tatort. Irgendwie hatte das was von einem Treffen unter alten Bekannten, als dann der eine mir gar die Hand geben wollte, ich ihm aber klar machte, dass ich gerade damit ......

    Jetzt waren noch knapp 30 Minuten auf der Uhr - entspannt, miteinander reden aber dabei das Wesentliche nicht vergessen. Maria als auch dann Yuna konnten mich nochmals anheizen und dann stand ich vor Yuna, die, auf der Couch sitzend, mir einen weiteren Blow kredenzte, während mein verbleibender Nachbar sich an ihrer weichen Haut erfreute. Allein ich war leer, wenngleich mein Schwanz nochmals hart wurde. Als ich das dann zu verstehen gab, mimte Maria ein klein wenig die unzufriedene Maid, die doch noch gerne sich mein Teil hätte einverleiben wollen.

    Nochmals unter die Dusche und dann Abschied von einem auch für mich außergewöhnlichen Spektakel, das ich in dieser Form nur weiterempfehlen kann.
     
    verweser, Marc Aurel, morpheus und 8 anderen gefällt das.

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