Goldentime

Harmony Horizonterweiterung: Alina

Dieses Thema im Forum "Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg" wurde erstellt von Elskhuga, 31. Juli 2016.

  1. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    Einsam und allein lümmelt ein braungebranntes Schnuckelchen im vorderen Fernsehraum. Da könnte ich ja mal investigativ…
    „Wer bist Du denn?“
    „Magst Du Dich zu mir setzen?“
    „Ja.“
    „Alina.“

    Nun denn, es sei. Alina zeigt im Gespräch, dass sie einiges in der Birne hat, das ist schon mal ein Anfang. Auch optisch macht sie einiges her: langes, schwarzes Haar, schlank und gebräunt, Klimbim im Bauchnabel und auch das Vergnügungszentrum ziert ein glitzerndes Steinchen. Die Lippen sind aufgespritzt, da geh ich jede Wette, und auch bei den Brüsten dürfte der Chirurg nachgeholfen haben… das allerdings in Maßen, will sagen: die Titten passen zum Body.

    Ich komm gut mir ihr klar, sie baut im Gespräch keinerlei Zimmerdruck auf… das macht im Harmony außer Claudia aber wohl eh keine :D.
    „Sag mal: Ja.“
    „Ja.“
    „Gut. Dann geh ich duschen und hol Dich hier ab.“

    Die Dusche erledige ich draußen, dann tapsen wir gemeinsam nach oben die Treppe hinauf. Ich hinter ihr, logisch :cool:. Welcher Hetero würde freiwillig auf diesen Anblick verzichten?


    *** *** *** *** ***​

    Irgendwas über 1,60 mag sie groß sein, stelle ich fest, als sie aus den Puffstelzen steigt.
    „Komm her. Bitte.“

    Ich nehme sie in den Arm, diesen Luxuskörper muss ich erst einmal ausgiebig berühren. Sie hat ganz besondere Haut, stelle ich fest: sehr weich, und außergewöhnlich rein. Meine Hände spüren kaum eine Unebenheit. Sie bedenkt meine Latte mit einem Seitenblick.
    „Aber ich hab doch gar nichts gemacht.“

    Nein, hast Du nicht. Aber Du siehst einfach so sehr zum Anbeißen aus…

    Ich bekomm ein paar zaghafte Küsschen auf Brust und Brustwarzen, bevor ich sie mir umdrehe. Meine Hände umfassen ihre Brüste. Ich hatte mich nicht getäuscht: an der Brustunterseite ist Silikon zu fühlen. Egal.

    Sie macht eine Kopfbewegung zum Bett.
    „Wollen wir?“

    Ja, wir wollen.

    Wiederum zaghafte Küsschen auf die Brust und auf die Brustwarzen, dann küsst sie sich nach unten.
    „Darf ich?“

    Was soll die Frage, Deine Hand spielt doch schon mit meiner Latte?

    Zu meiner großen Überraschung stellt sie die Küsserei unvermittelt ein und greift nach ihrem Täschchen. Sie kramt ein Gummi heraus, die Geltube wirft sie mit Schmackes aufs Bett… knapp, dass sie nicht hinunterrollt. Jetzt rechne ich mit dem unvermeidlichen Feuchttuch…

    Aber nein. Das wars. Uff…

    Sie beginnt ihren Blowjob. Wow… das ist viel besser, als ich gehofft hatte. Sie beschäftigt sich zwar nur wenig mit dem Schaft und den Kronjuwelen, taucht auch nicht zum Damm ab, aber ihr Französisch ist durchaus bemerkenswert. Sie nimmt das Teil recht tief, wenn auch nicht komplett, und veranstaltet mit ihrer offenbar sehr gelenkigen Zunge höchst interessante Dinge. Wow… das ist geil! Ich beginne, heftig zu atmen…
    „Was ist?“
    „Nichts. Alles gut.“

    Ich geb ihr sicherheitshalber noch ein Thumbsup!, damit sie eindeutiges Feedback hat.

    Ihr Französisch ist nicht nur bemerkenswert, es ist auch ehrlich. Ehrlich deswegen, weil sie fast durchweg freihändig bläst.
    „Möchtest Du ficken?“
    „Nein, noch nicht. Mach bitte weiter.“

    Macht sie, ohne zu murren. Und, ich wiederhole mich: Das Französisch ist richtig gut.

    Irgendwann ist mir aber dann doch nach Sex. Alina appliziert Gummi und Flutschi und sattelt auf. Sie reitet weit vornübergebeugt, wir kabbeln ein bisschen, wer Tempo und Gangart bestimmt, letztlich setze ich mich durch.

    Es ist eine sehr angenehme Fickerei mit ihr: sie macht keine Anstalten, mich irgendwie schnell ins Ziel zu bringen, damit es zu Ende ist. Nein, ich darf…
    „Jetzt könntest Du mal arbeiten!“

    Sie grinst mich an. Ja, sie ist schlank, aber nicht trainiert.

    Was soll's: Ich bocke sie mir zum Doggy auf und lege los. Auch hier, die Hände auf ihren weichen Hüften, bestätigt sich der Eindruck: sie ist schlank, steht aber nicht im Training. Sie macht gut mit, und so hab ich keinerlei Probleme, mich über die Klippe zu rammeln.

    Bis jetzt war das alles gar nicht so schlecht, aber jetzt zeigt sie die Distanz, die zwischen uns liegt.. Ich bekomm ein Stück von der Puffrolle gereicht, reinigen muss ich mich selbst. Sie kramt derweil herum, sammelt ihren Krempel zusammen. Als sie bemerkt, dass ich keine Anstalten mache, sofort aufzuspringen, kommt sie zurück aufs Bett. Leider, leider, krabbelt sie nicht in meine Arme, sondern drapiert sich in Höhe meiner Füße.
    „Möchtest Du noch länger bleiben oder gehen?“

    Die halbe Stunde dürfte gut rum sein… Wenn ich länger bleiben oder gar die Uhr vergessen soll, musst Du mir Nähe geben, und das kannst oder willst Du nicht. Nein, ich hab alles von Dir bekommen, was Du zu geben bereit bist.
    „Lass uns gehen.“

    Also gehen wir.


    *** *** *** *** ***​

    Ich hadere bei der Geldübergabe weder mit mir noch mit ihr, Sie hat guten, ehrlichen Service gemacht, mochte aber keine Nähe zulassen. Das geht in Ordnung, wir sind im Puff, das ist ihre Entscheidung… sie ist eine kluge, intelligente junge Frau und vermutlich genau deshalb so distanziert.

    Wenn ich keine Alternative hab, würde ich sie noch einmal buchen. Da es aber meist Alternativen gibt… ;)
     

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