Goldentime

Harmony Erstbesuch vom Lupus vetus

Dieses Thema im Forum "Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg" wurde erstellt von Lupus vetus, 15. September 2016.

  1. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Endlich hatte sich für Lupus vetus vor einigen Wochen mal eine Gelegenheit zu einem Erstbesuch an der idyllischen Seeve ergeben und die galt es zu nutzen.
    Hier sein Bericht:
    Es war eine Rückfahrt mit dem Hybriden aus Nordwest-Niedersachsen in das wilde Brandenburg. Leider war auch bereits für diesen Sommer klar, dass die ursprünglich beabsichtigte Tour mit dem drahtigen Esel zu einem schönen und ländlichem gelegenem Tempel der gepflegten römischen Sauna- und Opferkultur nicht stattfinden könnte. Auch würde er erst am Abend dort eintreffen. Bekannt war ihm weiterhin, dass von den von Freunden und im Internet empfohlenen besonders guten Göttinnen keine an den Vorabenden auf der Anwesenheitsliste erschienen war. Von Kollegen, welche er über seinen geplanten Aufschlag an der Seeve in der Hoffnung auf bekannte Partner für Couchgespräche unterrichtet hatte, waren nur Absagen eingetroffen und es war auch noch der berüchtigte Freitagabend.
    Trotzdem wollte er kein weiteres Jahr ohne den Erstbesuch verstreichen lassen.
    Vor seinem Start guckte er online in die Liste der anwesenden Damen und merkte sich die Namen von den dreien, die dort als Nichtraucherin eingetragen. Auch die Strecke hatte er sich anhand von Eckdaten; die A1 bis Abfahrt Seevetal-H*feld, dort nach Süden und im zweiten Ort H*mstorf links nach Ram(m)elsloh abbiegen.
    Bis zur Abfahrt S.-Hittfeld klappe die Anreise gut. Aber dann stand bereits auf dem ersten Ortsschild „Helmstorf“ und dort gab es keinen Wegweiser an nach links abgehenden Straßen. Dann zwitscherte auch noch sein Handy. Das verunsichert ihn, bis er auf dem nachfolgenden Ortseingangschild dann „Harmstorf“ las und dort auch eine Straße nach Ram(m)elsloh abzweigt. Dieser Wegweiser nach Rammelsloh gab ihm die Sicherheit zurück, das war seine Richtung, nomen est omen sagt der Lateiner dazu.
    Als er dann zwischen 20 und 21 Uhr auf den sichtgeschützten Parkplatz fuhr, war diese Kiesfläche gut gefüllt. Schließlich fand er doch noch ein freies Plätzchen, schloss aber daraus auf einen gut gefüllten Club mit umfangreicher Konkurrenz an opferwilligen Anhängern der römischen Badekultur.
    Was nach der Abfahrt von der A1 auf seinem Handy gezwitschert hatte, war die Absage vom letzten Kollegen. Egal, jetzt war er mit einer zum Namen des Nachbarortes passenden Stimmung vor Ort und ging trotz dieser negativen Vorsignale durch den schön gestalteten Eingang zur Pforte.

    Eine ältere schlanke Blondine am Tresen kassierte die 50 Euro Eintritt und wies ihn auf die Umkleideräume hin. Die von anderen Kollegen berichtete Führung durch den Club durch eine potentielle Partnerin für ein Samen- und Bargeldopfer wurde ihm allerdings nicht angeboten. Der nächst Schreck folgte am Schrank. Die Satteltaschen für eine mehrtägige Fahrradtour hätten dort keinen ausreichenden Platz drin gehabt.
    hierzu mal eine Zwischenfrage:
    Wie bekommen Motorradfahrer Helm und Schutzbekleidung in solch einen kleinen Schrank, verstaut
    :gruebel:
    Toll ist aber das kostenlose Angebot an den Einwegzahnbürsten, er hatte an jenem Abend gleich drei davon verbraucht.
    Nach der Dusche folgte dann der obligatorische Gang in die Sauna. Der Aufgusseimer war fast leer und roch nach nichts. Gleich neben dem Eingang stand aber im Regal eine Flasche mit Aufgussmittel (im Artemis muss er dafür immer zu Wellnessbar laufen). Ein Geschlechtskollege saß dort noch drinnen und berichtete nach dem Aufguss, dass eine derartige Bereitstellung nicht die Regel wäre.

    (Fortsetzung folgt)
     
  2. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    1. Daniela

    Als er dann durchgeschwitzt das Saunagebäude für die obligatorische Frischluftabkühlung verließ, kam ihm eine der „Priesterinnen“ entgegen. Er lächelte sie an, sie lächelte ihn an und kam näher. :girl:
    „Na, wie gäds?“
    „Gut, aber ich muss mich noch etwas abkühlen.“
    „We can speak english?“
    „Ok, but I need some time to cooling after the banja.“
    Sie spazierte in Richtung eines anderen Gastes, der sich auf einer abseitigen Liege niedergelassen hatte und er ging über eine andere Tür wieder hinein zum Duschen. Dort begann er nach der Erfrischung schon gleich mit seiner Zurückweisung zu hadern. Zwar hatte er vorab sich drei bestimmte Namen von Priesterinnen gemerkt. Nach seiner späten Ankunft wollte er sich aber nicht mehr auf diese versteiften. Optisch würde diese Grazie auch in sein Beuteschema passen.
    Sie hatte eine gute Figur (schlank, aber nicht dürr), süße kleine Naturtittchen, die Schulter umspielende rotbraune glatte Haare, ein zartes leicht ostasiaisches Gesicht und ein gepflegtes Äußeres, welches nicht mit zu greller Schminke oder größeren Tatoos aufgedonnert war.
    Also etwas schneller geduscht und zur Hintertür wieder aus auf die Wiese, den Fehler korrigieren. Sie war noch da, aber saß mit auf der Liege des anderen Gastes und das sah nach einer bevorstehenden Buchung aus. Mal wieder zweiter Sieger?:ashamed:
    Doch nicht immer ist etwas so, wie es aussieht, denn noch während seines nachfolgenden Spazierganges verließ sie den Kollegen. Jetzt ran an die Dame…
    Beide lächelten sich wieder an und er wurde konkreter:
    „Now I had get my shower. Whats your name?“
    „Daniela.“:D
    Wow, ein Volltreffer, denn das war eine der drei, welchen er sich als den einer (nach Homepage) Nichtraucherin gemerkt hatte und die einzige Rumänin aus dieser Vorauwahl.
    Nun stellte er sich auch vor und erklärte ihr, dass dieses sein erster Besuch in diesem Tempel sei. Deshalb bat er Sie darum, ihm erst den Club zu zeigen und dann könnten sie auf einer Couch eventuelles Weiteres besprechen.
    In zwei Räumen und einem Außenbereich hatte sich die Masse der Eisbärenfellträger inzwischen um drei Großbildfernseher versammelt, um das Bundesligaauftaktspiel zu verfolgen. Auch auf zwei Fernsehern in der Bar lief dieses Spiel. Nur im Pornokino mit vier Sofas in einer erste Reihe vor der Leinwand und sechs Sexspielwiesen in Hochlage an der gegenüberliegenden Wand lief clubgetreu auch ein Pornostreifen. Ungewohnt war für ihn die dauerhafter Angabe der Produktionsfirma in der rechten unteren Ecke auf der Leinwand.
    Nach diesem Rundgang besetzte er mit Daniela in dem Barnebenraum mit den drei Spielautomaten eine Couch. Dort erhielt seine gute Stimmung einen Dämpfer. :aeh: Seine besonderen Wünsche Küssen, Eier lecken und 69 wäre sie zwar bereit zu erfüllen. Dafür wäre aber ein Aufpreis von 20 Teuro fällig. Und diesen benannte sie auch gleich nach seinem zweiten Wunsch, verkniff sich aber eine weitere Forderung nach seinem letzten Wunsch. Er schob das auf seinen Gesichtsausdruck nach ihrer ersten Forderung. Die grauen Zellen begannen zu ackern und erinnerten sich an Berichte, dass einige deutschen Kolleginnen schon mehr zum „Extra“ erklärt hätten. Auch erinnerte er an deutlich höhere Extraforderungen in seinem Stammclub in Berlin. Nach mehrfachem und hörbarem tiefen Durchatmen sagte er ihr dann seine Opferbereitschaft zu diesen Konditionen zu.
    Als er sich danach den Nachschweiß aus der Führungs- und Verhandlungszeit erneut abduschen wollte, schüttelte sie den Kopf. Er hätte doch gerade geduscht, meinte sie lächelnd. Sie holten sich dann am Tresen einen Zimmerschlüssel. Durch das Fußballspiel war da eine deutlich größere Auswahl verfügbar, als er es von Berichten über einem Freitagabend in Berlin kannte und als der volle Parkplatz erwarten ließ. Er lehnte es aber ab, die Entscheidung treffen und sie nahm dann die 11. Im oberen Flur passierte ihm natürlich auch das, was allen Erstbesuchern dort passiert, er stolperte über einen der vor der Tür als Besetztmarkierung abgelegten Schlüssel. Im Zimmer guckte er noch einmal etwas unauffällig auf seine Uhr. Sie sah es, holte ihr Smartfon aus der Tasche und zeigte ihm lächelnd die dort eingestellte Uhrzeit.
    Dann kamen sich beide näher und küssten sich auf den Mund, erst zaghaft und dann anhaltender. Anschließend begannen die Münder auf Wanderschaft zu gehen. Relativ schnell war sie beim kleinen Wolf angekommen. Erst genoss er es, aber auch seine Lippen und seine Zunge waren hungrig nach einer erregbaren Muschel-Muschi und so unterbrach er sie. Weil er hierfür in seiner Schulzeit Anfang der 70er keine Englischvokabeln lernen konnte, verzichtet er auf sprachliche Regieanweisungen und beendete die Unterbrechung mit einem Zungenkuss von Nichtraucher zu Nichtraucherin. Den erwiderte sie schon intensiver als in der ersten Runde. Dabei legte er sie auf ihren Rücken und begann dann wieder mit seinem Mund über ihren Körper zu wandern. Auf einer ihrer Brustwarzen legte er eine längeren Pause ein und präsentierte ihr dabei eine der seinen zielsicher für eine Revanche, sein geliebtes Brustwarzen-69. Beim Weiterwandern zu den unteren Lippen entzog er auch seinen kleinen Wolf ihren Lippen und präsentierte stattdessen sein angewachsenes Opfersäcken für eine orale Segnung. Diese führte Daniela ebenfalls in einer göttlichen Qualität aus, während er sich mit seiner Zunge und seinen Lippen an ihren beiden unteren Lippen und der fleischlichen Perle vergnügte. :69:
    Nach einer Weile schaffte sie es dann doch wieder, sich den Schaft zu schnappen. Er ließ sie einige Minuten gewähren. Dann unterbrach er seine orale Segnung und wies darauf hin, dass etwas nicht Abgesprochenes passieren könnte.:blow: Hierfür nannte sie lächelnd erneut einen Aufpreis. Wie immer sagte er dann, dass er zwar beruhigt wäre und sich fallen lassen könnte, aber dieses Extra nicht unbedingt haben müsse.
    Ob er f*en wolle fragte sie und bot den Doggy an. Das erste bejate er, das zweite lehnte er ab. Dann legte er sich einfach auf den Rücken. Dort sah er zu, wie sie dem kleinen Lupus ein Latexhäubchen überzog. Für sich selbst griff sie noch einmal zum Gleitgel-Spender und setzte sich dann auf ihn als Reiterin (in Cuba gibt es hierfür den schönen doppeldeutigen Begriff jinetera).
    Bevor sie dann aber in die aktive Rolle einreiten konnte, hatte er mit seinen Tatzen ihr festes Hinterteil fixiert und mit seinem Becken die Schwingungen eingeleitet. Er zog ihren Oberkörper auf sich rauf um Ihren schlanken und festen, aber nicht knochigen Körper zu spüren. Ihre weiteren Versuche, bei einer nachlassenden Festigkeit seines Griffes um Ihr Becken aktiv mit zu schwingen, beendete er mehrfach mit einem Klaps auf den ihren schönen festen Popo. Auch ihre Griffe und Küsse wurden fester. Als sie dabei merkte, dass auch er härter angefasst werden wollte, gab es von ihr auch ein paar sanfte Bisse.
    Dadurch war relativ schnell die Tüte gefüllt und nach deren Entsorgung stellte er fest, dass noch gut zehn Minuten Zeit übrig sein sollten.
    Sie bot ihm eine Massage an. Er glaubte aber nicht, dass das mit ihren langen spitzen Fingernägeln funktionieren könnte, auch hatte er noch nie im FKK-Club von einer SDL eine wirklich wirksame Massage erhalten. Deshalb bot er ihr seinen aktiven Part an und ihre Augen begannen wieder zu strahlen. Er begann mit den Unterschenkeln, gab das doch Gelegenheit, ihren schönen Popo und ihr Lustzentrum dabei zu betrachten.
    Danach war die halbe Stunde rum und im Umkleideraum war eine CE und der geforderte Zuschlag von 20 Euro zu entrichten.

    In der Bewertung eigentlich eine gute Nummer mit sehr guter Serviceleistung der auch als optisches Highlight bewertbaren Daniela. Einschränkungen gab es durch die erforderliche Konversation in Englisch und Abstriche durch die Extraforderung von 20 Euro. Das hält sich aus meiner Sicht aber noch im Rahmen, z.B. im Vergleich mit der Tara (dazu später) und den Preisen für „Extras“ am Berliner Halensee.
    Bei anschließenden Afterf*k-Sauna kam er wieder mit einem netten Kollegen aus seiner Altersklasse, der offensichtlich zu den Stammgästen an der Seeve gehört. In einer Auswertung des Erlebisses mit Daniela meinte dieser, dass er wohl mal mit ihr Reden müsse. Dem Klischee eines Manager rumänischer Mädchen entsprach der aber nicht.

    (Fortsetzung folgt)
     
  3. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Zwischenrelaxen und das Gespräch mit Tara

    Wie bereits beschrieben, ging Lupus vetus nach dem Zimmer mit Daniela (hier noch der Link) wieder in die Sauna und kam erneut mit einem Kollegen in Gespräch. Die Masse der der anderen Herren saß aber immer noch in den weißen Bademänteln vor den Fernsehern. Obwohl die Seeve ja wohl mehr in der Hamburger Gegend fließen soll, schien der Mehrzahl dieser Eisbären Werder-Fans zu sein. Denn sie blieben sehr ruhig, als die Bayern ihre Tore schossen. :ashamed:Und die Mehrzahl zog sich ohne Getöse anschließend an und verließ den Club.
    Keine nervigen Italiener oder andere Nationen, welche die von nicht zu lauter Fußballreportage oder der anschließenden Unterhaltungsmusik getragene Besinnlichkeit dieses Sommerabends störten. Zwar waren auch einige Skandinavier (vermutlich Dänen) mit in der Runde, aber trotz des Freibiers mit weniger Phon und Promille als am Berliner Halensee.
    Das Freibier und gegrilltes sollte es ja laut der damaligen Homepage bis 23 Uhr geben. Eine Stunde vorher nach seinem Saunagang wurde nicht mehr aktiv gegrillt, aber das Buffet mit den Beilagen stand noch zur Selbstbedienung bereit. Dieses noch verfügbare Angebot war für weniger Gäste trotzdem vielfältiger als er es von einem erlebten Grillabend am Halensee in Erinnerung hatte. Von den angeschrieben fleischlichen Angeboten war jedoch nur noch Puten- und Schweinsteak verfügbar, die Bratwürste und die Scampi-Spieße gab es nur noch auf dem ausgehängten Zettel. Vielleicht wäre bei seinem Eintreffen auch davon noch etwas da gewesen, aber nickartgemäß hatte er mal wieder zuerst lebendes Fleisch „vernaschen“ wollen.:smileysex5:

    Beim Essen hoffte er dann, etwas mehr vom weiteren lebenden Angebot zu sehen zu bekommen, aber so viel sah er auch nicht. Vielleicht war dazu der Platz auf dem Außenbalkon über dem Gewässer auch nicht so gut ausgewählt. Also wurde hinterher auf die Innenseite der Bar gewechselt und der berühmte Kaffee ausprobiert. Da waren dann doch schon einige Priesterinnen mehr zu erblicken. Und mit einer etwas Stabileren kam er dann auch in Gespräch. Das lief nicht so plump und direkt wie in der Bundeshauptstadt, erst etwas später kam die Zimmerfrage und auch nur indirekt.
    Aber das Lupus hatte sie schon richtig verstanden und musste mit einem Hinweis auf sein Alter klarstellen, dass er noch einige Zeit Pause benötigen würde und zog sich dann in den Außenbereich zurück zum Chillen.
    Nicht einmal nach ihrem Namen hatte er sie gefragt. Er hielt es für unfair, das zu tun, wenn er von Vornherein wusste, dass er jetzt nicht mit ihr in ein Zimmer gehen würde. Nach ca. einer weiteren Stunde bekam er dann doch wieder Lust auf Aktivitäten und ging erst Zähneputzen und dann erneut auf Streifrunde.

    An einer Querwand im Barraum stand eine andere dunkelhaarige etwas stabilere Schönheit, die der vorherigen Gesprächspartnerin ähnlich sah. In sein Beuteschema hätten beide gepasst. Als so noch ein Wasser an der Bar geholt, sich umgedreht und dann die Dame angesprochen.
    Es war Tara, die zweite der an diesem Tag nach Homepage anwesenden drei Nichtraucherinnen. Die beiden Bilder auf der Homepage hatten allerdings eine mehr schlanke, fast skinnyhafte Figur vermuten lassen, die sie nicht hat. In der Realität ist sie doch deutlich stabiler, aber trotzdem gut proportioniert.
    Er freute sich und setzte sich mit Ihr auf ein Sofa, um über Weiteres zu reden. Das sie beide nicht rauchen, war ein sehr guter Einstieg in das weitere Gespräch. Aber leider half der nicht in Richtung der vom alten Raubtier gewünschten Serviceleistungen weiter.
    Tara wollte bereits für die 69er Stellung 20 Euro Aufpreis und ein Küssen von Mund zu Mund lehnte sie ganz ab.:anger:
    Er stellte dann klar, dass das so in der zweiten Runde mit ihm nicht mehr funktionieren würde und stand dann auf.:icon13:

    Die Fußballgucker waren zwischenzeitlich mehrheitlich entschwunden, die hohe Niederlage der Bremer hatte ihnen offensichtlich die Lust auf Zimmergänge vergällt. Andere Ladys waren miteinander oder mit Stammgästen im Gespräch, auf eine weitere aktive Ansprache hatte er nun erst einmal keine Lust mehr. Jetzt wollte er die Priesterinnen kommen lassen und anhand von deren Akquiseverhalten dann die Entscheidung für sein zweites Opfer treffen. Da er während seiner Chillpause auf der Liegewiese in der Sommernacht keinen Besuch von den Grazien bekommen hatte, war ihm klar dass der Garten dafür ungeeignet ist. In Nähe der Bar wollte er aber auch nicht bleiben, dort hatte er gerade das Gespräch mit Tara beendet. Es war zwar sehr angenehm, dass an der Seeve diese nervige und laute „Ey, machen wir was?“-Abstands-Akquise ala Artemis nicht erfolgte, aber eine Haltestelle zum Abholen der „schüchternen“ Clubbesucher sollte trotzdem nicht fehlen.:frown:

    Im Artemis funktioniert das am besten in den beiden Pornokinos. Also ein weitere Glas Wasser geordert und damit dann in den dortigen Kinoraum. Dort wurde auf einer von den hinteren Doppelliegen gerade ein Kollege entsaftet.:blow:

    Er setzte sich in die Mitte des der Tür am nächsten stehenden Sofas und wartete nun auf opferhungrige Priesterinnen. Die erste kam und mit einem Schielblick aus dem rechten Augenwinkel war ihm klar, dass diese stark tätowierte Lady nicht in sein Beuteschema passen würde. Stur nach vorn auf den Film geguckt und nach einigen Sekunden war ihr Fortgang zu hören. Bei der nächsten einige Minuten später sah das anders aus. Sie könnte in sein Beuteschema passen, er nahm Blickkontakt auf. Sie erwiderte zwar seinen Blick, drehte sich dann aber plötzlich um und ging ebenfalls.:fie:
    Schüchtern dürften die Damen in diesem Beruf wohl nicht sein, aber offensichtlich dürfen sie dort im Kino nicht aktiv akquirieren. Damit führte offensichtlich an einer aktiven Ansprache kein Weg vorbei und er stand wieder auf, um selbst zu suchen …

    (Fortsetzung folgt)
     
  4. Big Ständer

    Big Ständer Bürger

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    Hallo Lupus,

    zu Tara sei noch erwähnt, dass sie französisch nur mit Kondom praktiziert und das nicht einmal besonders gut... Deine Entscheidung war goldrichtig.
     
    Marc Aurel gefällt das.
  5. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    @Big Ständer
    Offensichtlich scheint es entgegen meinen einmaligen Beobachtungen auch im Harmony seltene Gelegenheitsgäste zu geben, weshalb sich eine Lady mit so vielen Abstrichen am Clubstandard trotzdem halten kann.

    Genug der Vorrede, jetzt der Schluss und das Fazit:

    Romy

    Auf einer Eckbank im schmalen Teil des Speiseraumes saß die gleiche Lady mit den langen blonden Haaren, welche zuletzt in das Kino geblickt hatte. Beide blickten sich erneut an. Erst etwas kritisch abwägend und dann immer mehr lächelnd.:) Ihre halterlosen weißen Strümpfe waren ihm bereits im Kino aufgefallen. Anstelle der üblichen Puffstelzen mit diesen klotzigen zentimeterdicken Sohlen hatte sie Sandaletten mit flachen vorderen Sohlen und trotzdem attraktiv hohem spitzen Absatz an. Mir gefallen Frauen in solchen Sandaletten viel besser als in den Puffstelzen mit diesen Klotzsohlen.:op031:
    Im etwas helleren Licht waren jetzt jedoch ein paar deutlich Falten im Gesicht und an anderen Köperteilen zu erkennen. Auch Ihr Busen folgte auch eindeutig den Gesetzen der Schwerkraft. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es Kollegen, welche diesem Busen eine siliziumorganische Füllung empfehlen würden, Platz für eine größere Menge davon ist vorhanden. Andere Frauen mit einem solchen Busen wären grundsätzlich in Korsagen unterwegs (Dürfen die Frauen das im Harmony am FKK-Tag nicht?). Eine seit über drei Jahren aus dem Artemis verschwundene frühere Favoritin von Ihm (Details unter diesem Link, aber nur für angemeldete Römer sichtbar) hatte einen deutlich kleineren, aber ähnlich instabilen Busen und wohl deshalb stets eine Korsage an. Die Blondine vor ihm trug Ihren Busen hingegen frei. Diese üppige Natürlichkeit, welche ihn nicht nur an die Nathalie erinnerte, machte die vor ihm sitzende Blondine reizvoll für ihn.
    Er hatte anhand der Berichte von Forenkollegen bereits eine Vermutung, wer da vor ihm saß. Nach einer Begrüßung und Vorstellung erhielt er die Bestätigung, es war die Romy. Sie hatte er sich als die dritte angebliche Nichtraucherin gemerkt.:wink2:
    In einem netten Akquiesegespräch in fließendem Deutsch bejahte sie seine drei Fragen, ohne einen Aufpreis zu fordern. Zu dem Thema Nichtraucherin meinte Romy noch ganz unkollegial, dass diese Angabe nicht bei allen ihrer Kolleginnen stimmen würde. Eine ihm sofort einfallende Bemerkung über die ebenfalls regelmäßig geschönten Altersangaben unterließ er natürlich.:green smile: Er grinste nur ein wenig in sich hinein und beide nahmen die Treppe in die obere Etage.

    Oben wechselten sie langsam vom Smaltalk in eine Knutscherei:knuddel:, dann in ein Brustwarzen-69. Anschließend wanderte ihr Mund weiter bis zu seinem Mittelbein, welches die orale Segnung genoss:blow:. Und wie bei Daniela forderte er erneut für seine Lippen die beiden unteren Lippenpaare von ihr und begann diese seinerseits mit Lippen und Zunge zu segnen.:69: Eins war aber besser als bei der Rumänin, er konnte bis zu diesem Zeitpunkt klare und verständliche Regieanweisungen für sein Opferritual in deutscher Sprache formulieren. In der 69 ging das dann allerdings nicht mehr. Als er aber merkte, dass sie sich aufsetzte und ihr Becken zu bewegen begann, griff er fest zu und presste ihr Becken mit den Unterarmen auf sein Gesicht. Gleichzeitig erhöhte er die Schwingfrequenz seiner Zunge, bis sie sich losreißen konnte.
    Beide atmeten kurz durch und begannen das Spiel mit der Knutscherei, den über die Brüste wandernden Mündern erneut zu den oralen Segnungen. Seine Regieanweisungen waren noch präziser und detaillierter. Und wieder kam der Punkt, an dem sie ihm gegen seinen Haltegriff ihre unteren Lippen seiner Zunge zu entziehen versuchte.
    „Wie möchtest Du jetzt weiter machen?“
    „Normaler Verkehr, aber ich bleibe unten.“
    Der kleine Lupus bekam einen Kondi übergezogen, sie schmierte noch etwas an ihre unteren Lippenpaare und saß dann auf. Als sie aber anfingen wollte, aufzuschwingen, nahm er wieder ihr Becken in seinen festen Griff. Und dann begann er mit seinem Becken zu schwingen. Sie begriff und lächelte:
    „Komm und küsse mich“ forderte er.
    Langsam senkte sie ihren Oberkörper auf den sein. Dabei schwang ihr Busen ein wenig im Takt seiner Beckenvibration. Das war erst ein wahnsinnig geiler Anblick und nach dem ihre Warzen seine Brust erreicht hatten, auch ein wahnsinnig geiles Gefühl. :luvlove:Das kommt so nur bei solchen Busen wie bei dem von Romy, nicht bei Minitittchen und auch nicht bei Busen, welche von einem Chirurgen zu voll gestopft wurden. Er lies sie wechselnde Orte küssen, um die Wanderung dieses Busens auf seinem Oberkörper weiter spüren zu können. Ab und zu nahm er einen der beiden Busen in die Hand und führte die Warze zu seinem Mund, um sie zu küssen. Diese geilen Gefühle wollte er tief und intensiv in seinem Kopfkino einspeichern und ablegen. Ein Abspritzen versuchte er deshalb zu unterdrücken.
    Sie bemerkte scheinbar die Wirkung ihrer Brust:
    „Lass uns die Stellung wechseln! Willst Du Doggy?“
    „Ich bin zwar Lupus, aber kein Canis-Hund. Wir können allerdings auch mal die Positionen tauschen.“
    Das taten beide. Als er zwischen ihren Schenkeln lag und eingestochen hatte, drückte er ihre bestrumpften Schenkel an seine Lende. Sie begriff und übernahmen diesen Druck. Dabei spürte er ihre Sandaletten. Dass sie diese anbehalten hatte, war ihm zuvor noch gar nicht aufgefallen. Sofort schossen ihm dazu ein paar weitere geile Gedanken dazu durch den Kopf. :1syellow1:Die waren so sehr aufregend, dass er gleich er seinen Samenopfer in den Kondi spendete. Leider zu schnell für eine weitere Regieanweisung …:frown:
    Trotzdem eine geile Nummer, die er so nach dem ersten Blick auf Romy nicht erwartet hatte.:thefinger:

    Romy stürzte noch nicht gleich mit ihm runter, sondern nutzte die Gelegenheit noch für ein nettes Schätzchen über seine Eindrücke und die Situation an jenem Abend und im Allgemeinen im Harmony. Beispielsweise erzählte sie, dass über 50 Männer an jenem Abend anwesend gewesen sein sollen, aber die Frauen nach dem Fußballspiel vergeblich auf zahlreiche Zimmerbuchungen gewartet haben.
    Mit Verzögerung gingen sie runter, um auch das Bargeldopfer zu vollziehen.

    Nach einem letzten Saunagang genoss er noch die ruhige Nacht im Außenbereich, in dem nur die angenehm gedämpfte Musik aus der Bar und weit in der Ferne noch irgendeine Autobahn zu hören war. Auch in den Räumen selbst war eine ruhige Stimmung, die viel angenehmer als der um die gleiche Stunde zu erwartenden Lärmpegel im Berliner Artemis ist. Nach einem doppelten Espresso musste er aber dann sich anziehen und mit seinem Hybriden die restliche Wegstrecke nach Hause bewältigen.

    Fazit:
    1.
    Der Club hat ihm gefallen. Wenn sein Weg dorthin nicht so wesentlich länger wäre als bis zum Berliner Westkreuz, könnte das Harmony auch sein Stammclub werden. So muss er leider wieder auf eine passende Gelegenheit warten. Doch die kommt bestimmt, nur wann kommt sie?:thefinger:
    2.
    Solche Sandaletten, wie sie die Romy trug, mit einem spitzen Absatz zwischen 5 und 10 cm sowie einer flachen Sohle unter den Zehen sollte viel mehr CDLs in den Clubs tragen. Ich finde die geiler als die extra hohen Highheels mit den Klotzsohlen.:angel2:

    Salve aus dem leider FKK-Club-losem Brandenburg
    :bye: Lupus vetus
     
    Elskhuga, schneehase, Royalist und 3 anderen gefällt das.
  6. Wolfl

    Wolfl Lupus Sextilius

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    Sei froh, das spart Kohle ;)

    Danke für Deine Berichte

    vG
    Wolfl
     
  7. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Leider nicht, wenn nur das teure Artemis in der Bundeshauptstadt als einzige nahegelegene und sogar mit dem Radel erreichbare Alternative vorhanden ist.
    Das Geld, was ich dort bereits an der Rezeption lassen muss, war ich bei einem Ausflug nach Nürnberg in den Clubs stets erst nach dem ersten Zimmer los.

    Salve vom Legio Lupus
     

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