Goldentime

Artemis Erneuter Artemisbesuch: Gefangen im eigenen Anspruch der Begierde

Dieses Thema im Forum "Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin" wurde erstellt von Der Pharao, 7. Januar 2019.

  1. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Salvete teure Weggefährten des Pay6, werte Suchende nach sexueller Erlösung,
    liebe Clubfreunde, bekannte Forumler und hochverehrte Mitleser der hiesigen Clubdienstleistungs-Landschaft,

    nach meiner Rückkehr in die sündigen Hallen des Artemis in Berlin im Dezember ( siehe Berichte ) sollte nach schönen, wiederauferstandenen Clubstunden, auch geschuldet des günstigen Zeitfensters meiner Person, sowie meines Clubfreundes @Kinvaras, eine erneute Einfindung an altbekannte Wirkungsstätte, zeitnah stattfinden.

    An dieser Stelle noch ein schönes und gesundes neues Jahr an alle Forumler, denen ich auf irgendeinem Wege noch nicht beste Wünsche offerieren konnte!

    Entgegen alten Stammtagen, welche zumeist an Donnerstagen terminiert worden, sollte auch diesmal ein Stelldichein am Wochenende stattfinden.
    Der Donnerstag - auch der Tag des römischen Gottes Jupiter und in der germanischen Mythologie dem Donnergott Thor gleichgestellt ( und gedonnert hats da oft auf Zimmer...), galt gemeinhin als "club-günstiger" Tag, da mit einer Artenvielfalt der geschätzten Damenwelt wie am Wochenende zu rechnen ist, aber gleichsam weniger Gästeansturm erfahrunsgemäß zu verzeichnen wäre.
    Ein weiterer beliebter Tag meiner Person war der Sonntag, einfach der Gemütlichkeit wegen und da an diesem Wochentag viele bekannte Clubgesichter zugegen waren.
    Nun, seis drum.

    Pünktliche Abfahrt, pünktliche Ankunft. Kurzer Stopp an der Aral, das Artemis liegt für alle Neugäste wirklich perfekt an der Autobahn gelegen. Ich empfehle die Abfahrt "Kurfürstendamm", da die Abfahrt "Messe" wirklich Verkehrsspur-technisch riskant liegt, sollte viel Verkehrsaufkommen sein. Bei meinem 1. Artemisbesuch konnte ich mich nicht mehr einpendeln und musste eine erneute Runde drehen.
    Wie erwähnt, Blinker bei "Kurfürstendamm" rechts, wiederrum rechts auf die Schwarzbacher Strasse bis zur Ampel an der Aral-Tankstelle links, dort links, dann die 1. Ampel geradeaus passieren und rechts einordnen zum Kreisverkehr. Dieser Abbiegespur auf der rechten Seite für 2 Minuten folgen und schon sieht man rechterhand das Schild das Artemis, welches einen zum Parkplatz weist.

    Die 10 Minuten Wartezeit waren schnell überwunden, diesmal warteten auch bereits einige weitere Gäste auf Einlass. Ein paar Taxen hielten an der Pforte und entließen die Damen der Zunft in die öffnenden Arme der Hochburg der Männerfreuden.
    Eintrittsgeld gegen Armbändchen, Wertschließfachöffner und Bademantel getauscht, selbiges benutzt zum Ablegen der Wertgegenstände und der altbewährte Trott in den Umkleidesektor. Alles wie gehabt, was soll sich auch ändern zu letzter Woche.

    Dem schönen weichen roten Eisbärfell von letzter Woche entgegen erwischte ich diesmal ein Textil, welches wo schon einige Schlachten schlagen musste. Einrisse im Nackenbereich, zerfetzte Seitenbändchen, die Schlaufe hatte die besten Tage hinter sich ;) Wenn dieser Bock wohl reden könnte ;)
    Letztendlich waren wir ja nicht zur Fashion-Week da, also umwarf ich mich dem Frottee-Laken und trudelte zum Frühstück, der Kollege folgte. "Irgendwie waren die letztes Mal auch größer." -schallte es aus seinem Munde.

    Ein erster Blick in den Clubraum, der gänzlich verwaist war. Hier hätte man nen Soundcheck für Helene Fischer machen können.
    Rein ins Restaurant, ich beschrieb ja bereits letztes Mal alles für mich "Neue".
    Tendenziell das gleiche Angebot, die warmen Wiener Würstchen hatte man diesmal gegen gebratenen Speck getauscht, ansonsten das standartisierte Buffet aus Wurst und Käse mit einigen kleinen Süßspeisen-Päckchen wie Nutella, Marmelade, Honig usw.
    Es ist nicht so, dass Sternekoch Frank Rosin hier mehrere "mega" hintereinander stöhnt, bei Weitem nicht, aber um satt zu werden ist da sicherlich für jeden geholfen.

    Artemismittag ist Wellnesszeit, zumindest für mich.
    Ich greife da selten an, mit einer Ausnahme mal 2016, wo ich bereits 17 Uhr schon 5 Zimmergänge weghatte. Dort hatte mich derart der Hafer gestochen, keine Ahnung, ob mir an diesem Tage Viagra ins Rührei gemischt worde - oder ob da einfach nur die besten Frauen ever da waren. ;)
    Einen Cappuccino in die Gehirnwinden, dann in die Biosauna.

    An dieser Stelle ein großes Respekt an den Kollegen, der als "Saunahasser" seine Bestzeit aufstellte, die wohl jeden Saunaveterinär zur Saunaweltmeisterschaft in Finnland vor Neid erblassen lassen würde :)
    Der Pool hat eine neue blaue Beleuchtung erhalten, welche diesen wirklich optisch sehr aufwertet. Wie im Wellnessbereich eines High-Class-Hotels, hier wirklich einen Daumen nach oben.
    Das Sprudelprogramm mitgenommen, den Nilkrokodilen ähnlich einige Zeit im kühlen Nass geaalt, abgetrocknet und ab in die 2. Sauna, welche gerade von einem anderen Kollegen mit reichlich Aufgussmittel belebt wurde. Nachdem dieser seine 6. Kelle übergoss und propeller-artig die heiße Luft nach oben wirbelte fiel ihm wohl auf, dass 6 volle Kellen eben ihren Tribut fordern und war nach 34, 21 Sekunden verschwunden. Diese Experten sind mir die Liebsten.

    Der Rest des Nachmittags war wieder schnell verlebt, wechselndes Wellnessprogramm, viele Gespräche untereinander und mit weiteren einkehrenden bekannten Clubberern, so manche Damenvorstellung, welche teilweise wirklich expizid freundlich und reizvoll war.
    So zeigt dann der Zeiger gen Abendbrot, welches noch eingenommen wurde.
    Das übliche Essens-Thema möchte ich nicht wieder beleben, Rinderbraten, Kartoffelgratin, Couscous, gefüllte Frikadellen, dazu Salatbuffet wie gehabt. Ich für meinen Teil habe mich kulinarisch gut versorgt gefühlt, verwöhntere Gourmet-Mägen mögen da vielleicht eine andere Wahrnehmung haben.

    Artemisabend ist Loungezeit, zumindest für mich.
    Auch an diesem Tag waren wieder viele, wunderschöne Damen anwesend, anders kann man das nicht sagen. Entgegen vielen Befürchtungen und Unkenrufen zum Jahreswechsel und Jahresanfang kann man sich in Berlin über ein niveauvolles Angebot an Clubdienstleisterinnen absolut nicht beschweren.
    Auch im Vergleich zur letzten Woche waren wieder einige neue Frauen anwesend, welche für mich als Optikbucher 1. Klasse jeden Anspruch erfüllten.

    So entdeckte ich die hübsche Valeska, Hanna stellte sich mir, auch Alina offerierte ihre Reize. Jenna beehrte ebenfalls den Club mit ihrer Anwesenheit, dazu die Schönheiten Gina, Jasmin, Raluka, Lisa, Denisa, Jordan, Maggy, Selena, Djamila, Coco usw.
    Für mich eine wahre Freude Berna wieder begrüßen zu dürfen, welche ich jahrelang nicht mehr gesehen habe.

    An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass dieser Clubtag einfach nicht "mein" Tag war.
    Daran ist niemand anderes "schuld" als ich höchstpersönlich, bin ich doch noch irgendwie mental und im Kopf ein wenig mit meiner Privatsituation belastet und dies hemmt einfach, wenngleich ich nicht weinend auf dem Sofa saß ;)

    Normalerweise gelte ich als entschlossener Bucher und als Vertreter der "Kavallarie" - Angriff auf das Objekt der Begierde, diesmal war ich eher zurückhaltend und harrte der Dinge, die kommen sollten.
    Das Problem ist nur, es kommt von allein recht wenig. Die Zeiten betörender Akquise von 80% der Dirnenwelt sind wahrlich aus und vorbei, viele sitzen den gesamten Abend auf ihren Plätzen und wollen animiert werden.
    Dazu fühlte ich mich irgendwie an diesem Tage nicht berufen, muss man doch meiner Meinung nach auch Eigeninitiative, einen freien Kopf, eigene Wolllust und eine positive Ausstrahlung mitbringen, gerade bei Damen der jüngeren und hübscheren Generation. Der Fehler für ein maues Zimmer ist immer schnell beim Gegenüber gesucht - aber so bin ich nicht.
    Verzeiht mir meinen kleinen Ausflug in die Erklärungswelt, was mich bewegte.

    Als ich bei einer Club-Pepsi saß, entdeckte ich eine Dame aus der Dom-Rep, fantastischer schlanker Körper, Wuschelmähne, Kakao-Haut. Das ist schon was, was den Pharao erstmal ein wenig aufblicken lässt - und wie der Wille der römischen Götter war, wanderte diese Elfe auch in meine Richtung und ließ sich nieder. So lächelte ich sie kurz an, sie lächelte zurück und fragte mit einem sexy Akzent, ob alles gut bei mir wäre. Wir plauderten ein wenig, wir, dass sind Elisabeth und meine Wenigkeit, ihr Deutsch ist prima.
    Das Gesamtpaket stimmte einfach, dabei hatte ich es nicht mal auf eine Buchung angelegt. Aber man ist ja nicht zur zum Museums-Schauen da, also wanderten wir unter die Dachschrägen.

    Auf dem Geländer wurde wie zum Time-Share sämtliches Ferkel-Gut angeboten, ich wollte aber gern den Standartservice, ohne Anal oder sonstiges Aufpreisprozedere abzurufen.
    Sie breitete wie beim Picknick 3 Handtücher aus, ich dachte, "was hat sie denn vor", kommen da noch ein paar mehr, aber anscheinend bevorzugt sie eine große Spielwiese. Überraschenderweise tröpfelte sie sich warmes Öl auf den Po und kniete sich seitlich neben mich, das Französisch begann, zärtlich, dann fester und ich konnte ihren schönen Hintern einölen. Die nächste Wundertüte wurde geöffnet, indem sie ihre Beine spreizte und mich einlud, sanft in ihre Aura einzutauchen. Der Einladung kam ich manuell und fingertechnisch nach, was sehr begünstigte, was sie mit ihren Lippen anzustellen vermochte.
    Generell muss ich sagen, dass sich das Zimmer als sehr schön erwies. Ich denke und hoffe, von beiden Seiten.

    Ab unter die Dusche, neue Lebensgeister wecken, den Flüssigkeitshaushalt wieder vollpacken, den Kollegenkreis wieder beehren und erneut in die Clubatmosphäre eintauchen.

    Schließlich entdeckte ich eine wunderschöne Frau, welche meinem Idealbild zu 100% nahekam.
    Sämtliche Zurückhaltung war gewichen, alle negativen Gedanken abgeworfen, kurz geschüttelt, Kurs gen Traumfrau. Als ich ihr gegenüberstand musste ich feststellen, dass ich dieses Geschenk der Venus bereits kannte: Carrie, für mich die schönste Frau an diesem Abend und in den Top3 meiner "hottest" - Damen im Artemis ever. Wir unterhielten uns kurz, es stellte sich heraus, dass es irgendwie auch nicht ihr Tag war. Sie animiert sowieso so gut wie nie und an diesem Abend noch weniger. Sie konnte sich auch noch gut an unseren Zimmergang erinnern, da ich völlig untypischer Weise mit ihr wahrlich lange auf Zimmer verweilte und ihre Gesellschaft genießen durfte.
    Oh Carrie ... (siehe Bericht "Tag 1 n.C. - lasset eine neue Zeitrechnung beginnen"), du bist der Inbegriff von Traumfrau.

    mein Gefühl: "Geh doch sofort mit ihr - sie ist die schönste Lady im Artemis."
    mein Kopf: "Du warst doch schon mit ihr, außerdem ist das heute nicht "euer" Tag."

    So verbrachten wir den Abend meist nebeneinander, man sollte mir das Verdienstkreuz für Beherrschung an den Bademantel heften, zumal wir einige kleine Neckereien tauschten.

    Dennoch wurde ich ein weiteres Mal aus meiner leichten Lethargie geholt, als mich Jasmin aus Köln ansprach. Nein, nicht die blonde Jasmin, welche auch schon mal im Fummelbunker ihre Dienste feilbot.
    "Diese" Jasmin wusste mit einer schwarzen Haarmähne zu überzeugen, weiße Strähnchen, schöner schlanker Körper mit einigen Bildchen und einer ordentlichen Portion Weiblichkeit.
    Sie bemerkte wohl meine Zurückhaltung und beschloss, mich mal an die Steckdose zu hängen, um meinen Akku aufzuladen. Eigentlich war gar nicht geplant, nochmal zu zimmern, aber wenn eine hübsche Dame meines Beuteschemas mit einer charmanten Anmache vor mir steht, kann ich einfach schlecht nein sagen.
    Also bejahte ich ihre Offerte und ging nach oben. Ausgemacht hatte ich vorher gar nix, also rein preistechnisch.
    Vielleicht hat sie mir angemerkt, dass ich einfach die klassische Nummer wollte und brauchte.
    Sie hat wahrlich losgelegt wie die Feuerwehr, das war schon ziemlich Porno. Da musste man direkt mitmachen, hinlegen wie ein Schnitzel und "mach mal" war da nicht angesagt, also legte ich einen Schalter um und ließ mich anstecken. Das Gebläse war fordernd und kräftig - aber nicht unangenehm. Auch alles "andere" verdient wirklich ein absolutes Lob, normalerweise bin ich niemand, der wie ein Jungspund bereits nach 4 Minuten entsaftet hat und dann darüber redet, seit wann die Dame schon im Club arbeitet.
    Aber hier schossen mir die Legionäre aus dem Leib, dass ich es nicht rauszögern wollte.
    Es war fast befreiend.
    Als ich auf die Uhr schaute, war ich überrascht. Das waren vielleicht 15 Minuten. Habe ich so auch noch nicht erlebt, auch wenn ich keiner bin, der bei 28 Minuten sagt "Wir haben aber noch 2 ".

    Man könnte vielleicht denken, "der" war nicht zufrieden, wenn "der" so schnell wieder unten ist. Aber dem war überhaupt nicht so, dass möchte ich ganz klar festhalten. Ich danke für das Zimmer in jeder Hinsicht.

    Trotz allem war ich irgendwie gefangen im eigenen Anspruch, da ich sonst deutlich mehr auf Zimmer gehe und auch keinerlei Scheu habe, mir eine passende Gespielin auszusuchen. Ohnehin gelte ich ja als umtriebiger Geselle, welcher nur recht selten eine Dame mehrfach bucht. Ich kenne diese Zurückhaltung auch gar nicht von mir, selbst die Kollegen stichelten mich etwas auf humoristische Art und Weise und versüßten mir den Aufenthalt mit ihrer Gesellschaft. An dieser Stelle nochmal ein "Sorry", manchmal gibt es Tage, da kann man nicht so, wie man möchte. Und um etwas zu erzwingen, ich muss niemanden und mir gleich gar nicht mehr irgendetwas beweisen. Das haben auch die Frauen nicht verdient, nur wie eine wahllose Nummer nach oben geschleppt zu werden der reinen "Verrichtung" wegen. Ich bin da gern mit Kopf, Geist und Körper voll bei der Sache ;) Es kommen wieder andere Zeiten, verlasst euch drauf.
    Mensch, das klingt ja wie eine Drohung ;)

    Ich freue mich an dieser Stelle noch über die schöne Zeit, die der Kollege mit seiner Gespielin verleben durfte, ein Artemisaufenthalt in Sachen Zufriedenheit lässt sich nun mal nicht nur daran bewerten, wie oft man auf Zimmer war. Ich bedanke mich sehr bei @Kinvaras und diversen anderen Kollegen für den schönen Clubtag und die geschätzte Gesellschaft.
    Nach wie vor ist das Artemis einfach ein Hort der gelebten Männerträume.
    Die alten Zeiten ... haken wir das ab. Es ist nun mal so.

    Noch eine Stärkung am Buffet, ein Käffchen hinter den Latz und raus aus dem roten Bademantel, der mir trotz seiner Blessuren treue Dienste erwiesen hatte. Eine sehr herzliche Verabschiedung von Katharina und schon standen wir im dunklen Berlin. Nach 2 Stunden Heimfahrt mit Verzehr eines 5 Euro-Energie-Drinks an der Autobahn-Raststätte erreichten wir die Heimat.
    Danke Kollege, schön das ich dich kennenlernen durfte.

    Ich freue mich auf den nächsten Besuch, der mit Sicherheit wieder mehr "Pharao-Like" verlaufen wird als dieser.
    Und nie vergessen: Am Ende der Schlacht werden die Leichen gezählt ;)

    Es grüßt herzlich alle Kollegen
    Der Pharao
    Lasst es euch gut gehen. Wir sehen uns in den Clubs oder Lesen uns.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Januar 2019
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  2. Kinvaras

    Kinvaras Bürger

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    „Neujahrseinläutung“ oder „…ob wir eigentlich völlig bescheuert sind?!“



    Nach einer erfolgreichen Auswertung meines Erstbesuchs per Messenger haben @Der Pharao und ich beschlossen, das neue Jahr genauso einläuten zu lassen, wie wir das Alte Jahr abgeschlossen hatten: nämlich im Artemis.
    Termin war schnell gefunden. Es sollte der 5.1. werden. Unseren Überlegungen nach, sollten da schon die ersten Mädels aus dem Urlaub zurück sein.

    Die Fahrt verlief eigentlich Ereignislos und vor allem Rasch. Haben zwar 20 min länger gebraucht als letztes Mal, aber das ist okay, da wir sowieso eine halbe Stunde mehr eingeplant hatten.
    Auf dem Parkplatz angekommen, ne Fluppe in die Schnauze gehauen und gewartet. Es gesellten sich tatsächlich noch 3 andere Eisbären zu uns, die auf Einlass warteten.
    Es wurde aufgeschlossen und ab Gings in die warmen Gefilden. Das übliche Prozedere begann: umziehen, duschen und dann Strühficken gehen. Essen war nicht anders als das letzte Mal, nur gab es diesmal noch Bacon dazu. Ist aber nicht so mein Ding, solange er nicht vom Holzkohle-Grill in einem Burger daherkommt.

    Nach dem Essen war Wellness angesagt. Also durch den völlig verwaisten Barraum eine Etage tiefer und was seh ich da? Schönes, Dunkelblaues Wasser im Pool. Wow das ist eindrucksvoll ;). Es wurden also neue LED Strahler in den Pool gebaut.
    Quintus war der Meinung das war vorher schon da und ich hielt mit einer negativen Antwort dagegen. Ich sollte Recht haben, wie wir später von einer Barfrau zu hören bekamen.

    Sauna hier, Pool da und zwischendurch viele Getränke an der Bar sowie erheiternde Gespräche mit CDLs, anderen Eisbären und der netten Barfrau, Nadine. Quintus meldete sich für eine Runde Sauna an und für mich als Saunagegner hieß es nun etwas die Zeit zu vertreiben. Und wie kann man sich am besten die Zeit in einem Saunaclub vertreiben?... Richtig…

    1. Zimmer Alina, Deutsch-Inderin mit Brille, Dunkelblondes Haar

    Kaum war ich auf dem Weg nach Oben, traf ich auch schon Alina, bzw sie traf auf mich. Wir Quatschten eine Weile und verzogen uns dann nach Oben.
    Auf dem Zimmer angekommen, zählte sie auch schon Ihre Extras herunter, welche ziemlich in die Richtung des BDSM gingen. Ich lehnte Dankend ab und wollte nur den Standard. Es folgte ein Guter BJ welcher sogleich von der Missio abgelöst wurde, da ich Angst hatte, das Zimmer sei zu schnell vorbei. Wie ich sie so vor mich herstoße, vermisste ich irgendwie diese Wallenden Säfte in mir. Das bemerkte auch Alina und meinte dass sie sich drum kümmert. Ich ließ sie gewähren und sie lieferte einen Grandiosen HJ ab. Nun gut , das wars dann auch schon… Pimmel geputzt und dann gings schon zum Wertfach. Alles in Allem, wars Okay.

    Ich gesellte mich wieder zu Quintus runter an die bar und wir quatschten noch bis ca 18 Uhr.
    Es war Essenszeit und ich verspürte schon so ein leichtes Grummeln in meiner Magengegend. Also ab an die Theke und die Teller vollgehauen. Es gab Schweinebraten, Frikadelle gefüllt mit irgendwas komischem, dazu wurde Kartoffelgratin und Couscus gereicht.
    Das Gratin und der Schweinebraten waren sehr gut! Die Frikadellen und der Couscous nicht so mein Ding! Aber ich bin Satt geworden und das ist die Hauptsache;)

    Nach dem Essen platzierten wir uns auf eine der Lümmelcouches in der Nähe der großen Bar und ließen und von den Nackenden Damen die Synapsen verdrehen. Und dann sah ich SIE:

    2. Zimmer Nova (Jenna), blond, Riesenmelonen, aufgespritzte Lippen, (sie kennt sicher jeder)

    Sie saß an der Stirnseite der Bar und wartete drauf dass man sie animierte. Meine Versuche sie zu mir zu dirigieren, schlugen komplett fehl. Also musste ich wohl selbst ran. Ich schlenderte an die Bar und bestellte mir etwas zu trinken, als ich sie ganz „zufällig“ neben mir erblickte und sie kurz in ein Gespräch verwickelte.
    Sie Ist eine, so wie fast alle Mädels da, wahnsinnig Nette Person. Kurzer Smalltalk und der Standard war geklärt und gebucht. Oben auf dem Zimmer noch ein bisschen über Ihre Riesentitten gequatscht und nebenbei fing sie schon an mich zu streicheln. Klein-Kinne Begab sich in Kampfposition und Wurde schon von Jenna schön verwöhnt. Sie stieg so halb auf mich drauf und rieb Ihre Melonen durch mein Gesicht. Ich spürte wie so langsam alle Säfte in mir aufstiegen und schaute sie so richtig mega-geil an. Ehe ich mich versah hatte ich schon Ihre Zunge in meinem Hals. Hab gar nicht damit gerechnet, aber das machte mich noch viel Geiler und erwiderte Diese. Danach wanderte Ihre Zunge immer weiter südlich bis sie meinen Lörres mit Ihrer Zunge umstreifte. Doch bevor sie Ihn in Ihrem Mund verschwinden ließ, wanderte sie noch südlicher und spielte mit meinen Eiern eine Runde Sackbillard. Jede Stelle wurde von Ihr verkostet und ertastet. Ihr Blowjob war zwar nicht mein bester, aber er war nicht von schlechten Eltern. Sie Sattelte auf und Schob mir wieder mal Ihre Zunge in meinen Hals. Bedingt durch das Wahnsinnige Vorspiel war ich schon tierisch geladen und schoss wenig später den Präser voll.

    Dach dem Duschen und sonstigen Kleinigkeiten, begab ich mich völlig Befriedigt auf die Couch und ließ alles erstmal sacken! Viele Getränke und gute Geschichten begleiteten mich bis zu meinem nächsten Zimmer


    3. Zimmer Gina, ganzer Körper Tättoowiert, lange blonde Haare, Traumkörper

    Mir ist diese blonde Grazie schon an meinem Ersten Tag im Artemis aufgefallen. Sie wartete immer an der Vitrine am Eingang des Barraumes. An diesem Tag, hatte ich allerdings wohl meine Eier Zuhause vergessen und hab mich nicht getraut sie anzusprechen. Zumal sie auch Dauergebucht war. „Heute haste alle Eier beisammen und quatschst sie an“.. dachte ich mir.
    Gesagt getan, ich stellte mich vor und lenkte sie direkt aufs Zimmer. Ich habe nur erwähnt dass ich den Standard möchte, mehr nicht.
    Schon den halben Abend beobachtete ich sie und musterte Ihren Sexy Körper mit den langen blonden Haare die Oberhalb des Pos endeten, Ihre wohlgeformten, silikonisierten Möpse und der Pfirsichgleich Arsch lassen jedes Männerherz höherschlagen. Sie war in meinen Augen die Hübscheste und geilste Frau die an diesem Abend anwesend war.
    Oben angekommen, aufs Bett geschmissen worden und schon hatte sie meinen Lörres halb im Hals. Wahnsinn Ihren Köper im Spiegel zu betrachten, während sie meinen Schwanz verwöhnt. Zuerst ging es in die Reiterstellung, was sich als etwas kitzlig herausstellte da Ihre offenen Haare Überall waren. Ihr Haargummi war komischerweise weg.
    Ich hab einen Stellungswechsel vorgeschlagen, welcher gern angenommen wurde. Dabei bemerkte ich, dass sie noch Ihre Puffstelzen anhatte. War etwas abtörnend, aber ich ließ mir nix anmerken und machte weiter bis schlussendlich alles in der Tüte landete. War ein Gutes Zimmer, aber nicht das Beste!

    Als ich mich im Barraum wiederfinde, entdecke ich Quintus und geselle Mich zu Ihm.
    Er erwähnte dass man ja noch mal ne Kleinigkeit Spachteln könnte und ich stimmte Ihm wo, woraufhin wir uns wieder an die Theke begaben. Zweite Runde Wampenkitt.

    Ein Blick auf die Uhr verriet uns, dass wir noch knapp eine Stunde hatten bis die vereinbarte Abreisezeit da war. Wir beschlossen, dass sich jeder noch ein Zimmer gönnt und dann die Heimreise antreten. Gesagt, Beschlossen und schon Hatte eine junge Dirne Quintus an der Angel. Und Ich? Schaute mich etwas unbeholfen um und wählte einfach eine Dame die an der Bar saß und einen super Eindruck machte.


    4. Zimmer Alia, deutsch-türkin, Brille, lange dunkelblonde haare


    Ich Richtete meine Schritte auf mein Ziel und stellte mich artig vor. Es hat 3 Minuten gedauert bis alles geklärt war und wir uns auf Standard einigten. Im Zimmer spulte sie leider nur etwas Lustlos Ihr Programm ab, was zur Folge hatte dass ich Probleme hatte fertig zu werden. Reiter, Doggy und Missio wurden exerziert. Ich gab mir alle Mühe und wurde dann doch endlich erlöst.
    So im Nachhinein war das Zimmer leider nur eine Abfertigung. Könnte aber auch an mir gelegen haben, da ich zu dem Zeitpunkt schon sehr müde war.


    Nach dem Duschen setzten wir uns wieder in meinen Hurenbock und fuhren wieder 2h in die Heimat.

    Alles in Allem war es ein Super Abend! Ich bedanke mich bei Quintus und den anderen Konsorten und ich würde sagen, dass es nicht mehr allzulange dauert, bis ich wieder am Start bin :D

    Es grüßt euch, Kinvaras
     
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  3. Santa Fee

    Santa Fee Volkstribun

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    Hallo Pharao,

    auch Dir erstmal ein gesundes neues Jahr !
    Und meinen Dank für den wieder mal sehr unterhaltsamen und ausführlichen Bericht, der beim Litertur-Nobelpreiskomitee sicher in die engere Wertung gekommen wäre.
    Und dabei hast Du ja geschrieben, dass es diesmal nicht so Dein Tag war.
    Bin schonmal gespannt auf den nächsten Bericht von Dir, wenn es dann wirklich wieder Dein Tag ist.
    Mit Deinen zahlreichen und lesenswerten Berichten hättest Du sicher mittlerweile die Option auf einen eigenen Stand bei der Frankfurter Buchmesse.
    Werde dann wohl mal dort vorbeischauen. :D

    Viele Grüße,
    SF
     
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  4. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Hallo Santa Fee,

    wenn auch etwas verspätet, doch ebenfalls meine besten Wünsche für 2019 retour, vor allem Gesundheit, die man ja bekanntermaßen immer gebrauchen kann.

    Für deine wiederholt freundlichen und netten Worte verneige ich mich mit großem Dank. Ein Lob hört man immer gern und motiviert natürlich zum Weiterschreiben, wenn man weiß, dass das getippte Wort auch bei anderen auf Resonanz stösst. Daher vielen vielen Dank! Ich fühle mich geehrt.

    Ich habe in der Tat mal überlegt, ein Buch zu schreiben, mit den Erlebnissen aus der Saunaclubwelt, aber nicht aus kommerziellen Zwecken, eher als Blogg oder hier im Forum zum Mitlesen, Mitlachen, Miterleben und als Spiegel für das eigene Erlebte.

    Ja, geschuldet meiner Trennung und dem Datum, welches für mich eine besondere Bedeutung hat und hatte, war ich mental nicht so auf der Höhe wie sonst. Aber wiederrum tat es mir sehr gut, den Tag nicht mit Grübeln verleben zu müssen, sondern in guter Gesellschaft mit den Clubfreunden und inmitten reizender Mädels :)

    Der neue Besuch ist schon geplant, Anfang Februar ist wieder Clubbing-Time.
    Mit Sicherheit wird es ein "Pharao-Comeback" geben, was dieses Anlasses auch würdig ist. :)

    Bis dahin sei mir herzlich gegrüßt
    Der Pharao,
    der nochmals dankt.
     
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  5. Elskhuga

    Elskhuga Zenturio

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    Mag sein. Ich hätte auch nichts anderes von ihr erwartet. Dennoch: Sie fiel mir letztens positiv auf, als sie, vernehmlich die Worte: "Nur diese Scheiß Italiener" auf den Lippen, mir entgegen kommend mühsam die große Treppe nach unten stöckelte. She took the words right out of my mouth.

    Merke, liebe Alia: wo eingeborene Gäste derart abgezogen werden, soll man sich nicht wundern, dass man kaum noch welche davon findet :cool:
     
  6. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Alia war eine der wenigen Damen, die mir in meiner "Hoch"-Zeit meiner wöchentlichen Artemisbesuche in vergangenen Jahren bei wirklich großer Buchungsdichte mit wirklich vielen ausgezeichneten Zimmern meinerseits, auch nicht in guter Erinnerung blieb.

    Damals war sie allerdings noch komplett schwarzhaarig und hatte mehr den südländischen Touch, was mich zu einer Buchung verleitete.
    Auf dem Zimmer war dies Diät-Kost vom Feinsten, was nicht zu einem Abbruch führte, sich aber vom Dienstleistungsgedanken, welcher da noch wahrlich hoch war, schon ziemlich unterschied.
    Beim Gespräch bzw. der Akquise ist sie wirklich freundlich und ich möchte Elskhuga beipflichten, in ihren verbalen Entgleisungen auch nicht auf den Mund gefallen, was ich bei unserer Konversation aber recht erfrischend fand, da sie schlagfertig konterte.

    Rein optisch ist sie natürlich immer eine Kandidatin zur Buchung und benötigt auch nicht den Stammgast-Fang-Modus, der ohnehin sehr abhanden gekommen ist.
     
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