Goldentime

Artemis Der Rammbock hat die Mauer berührt Teil 1 ... ◘Die Fortsetzung zu den ♥Venus in Person♥ - Berichten

Dieses Thema im Forum "Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin" wurde erstellt von Der Pharao, 1. September 2019.

  1. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Aktueller Bericht aus dem Saunaclub FKK Artemis in Berlin!!

    So liebe Freunde, mal wieder ein aktueller Bericht vom letzten Abenteuer ...
    - UND ... da von vielen gewünscht, wieder mit ÜBERLÄNGE und einem römischen Thema dem Römerforum namentlich entsprechend ...

    Theoretisch knüpfe ich direkt an die ♥Venus in Person♥ - Berichte der letzten Wochen an, in diesem Falle mit dem Titel

    "Der Rammbock hat die Mauer berührt Teil 1".

    Ich wünsche viel Vergnügen!


    Prolog

    Gallien, in der Nähe des Einzugsgebietes zum FKK Artemis, Feldlager der XIII. Legion unter Führung von General Pharao …

    Es herrschen teils verheerende Zustände.
    Die Legion hat ihr Lager unweit des Berliner Saunaclubs aufgeschlagen, um auf die herrschende Unruhe in diesem und Rebellionen sämtlicher „kampfeslustiger“ Stämme und Damen reagieren zu können.
    Die Männer, welche sich in heftigen Gefechten mit den Ladys dieser Festung befanden, sind müde, erschöpft und fast krank vor Heimweh.

    Ein Legionär wird wegen einer begonnenen Rauferei von dem Quartiermeister Gaius Marius Secundus vor aller Augen ausgepeitscht.

    Centurio Septus ruft mahnend in die zuschauende Menge:

    Der Legionär Titus Octavius Verilius war ein Held der 13. Legion.
    Schaut ihn euch jetzt an !
    Was haltet ihr jetzt von ihm?

    Justicia hat IMMER das letzte Wort. Disziplin ist der oberste Grundsatz in einem Heer.

    Raufbolde und Säufer werden ausgepeitscht, Diiiiiiebe werden gehängt...

    Deserteure werden ans Kreuz geschlagen!


    Kurze Pause

    Hör auf jetzt!“

    Zwei weitere Soldaten binden Verilius vom Peitsch-Bock.

    Dieser trotzig:
    "Was, war das schon alles? Es hat gerade angefangen mir Spaß zu machen!"

    Der Centurio schüttelt den Kopf.


    Viele Meilen von Dreck und Schlamm entfernt ... ROM, Mittelpunkt der zivilisierten Welt,
    ... in den Hallen des Senats …

    Senator Cato spricht...

    „Senator Falco, ich habe eine Frage zu deinem Freund General Pharao, … dem besonderen Liebling der Venus.
    Wo ist er? Warum bleibt sein Stuhl so lange leer?
    Acht lange Monate hat er sich wie ein Wolf gelabt an dem Fleische des FKK Artemis und ist dadurch überwitzig reich und mächtig geworden.
    Warum hat er sich von der Zauberin verhexen lassen, anstatt Stamm um Stamm zu "unterwerfen"?
    Warum unterhält er den Pöbel mit Spielen und Wagenrennen?


    Er schreit und zeigt mit dem Finger in die Runde...

    WARUM bezahlt er die Schulden von JEDEM VERKOMMENEN NARREN in diesem Senat??!!“

    Ein Raunen geht durch das Gebäude.
    Wütende Mit-Senatoren springen auf und schreien in Richtung von Cato.

    Dieser fährt fort...

    Ich sage euch warum, … er will sich die Krone erkaufen, ... für sich und seine Zauberin! …
    Und herrscht dann über Rom wie ein blutiger Tyrann!“


    Seine Gefolgsleute klatschen und erheben sich, die Gegenseite schimpft wüst in Richtung des Sprechenden.
    Die Liktoren trommeln auf den Marmorfußboden und es gelingt ihnen nur schwerlich, wieder Ruhe in die Runde zu bringen.

    Senator Falco erhebt sich.

    „Beeindruckend Cato. Wie üblich zeigst du Mut und Elan.
    DerPharao liebt das Volk und das Volk liebt ihn.
    Ich kenne sein Herz, er ist ein treuer Sohn der Republik.
    Solange mir niemand das Gegenteil beweist, werde ich ihn niemals verraten!“


    Die Gespräche dauern an ….


    Zurück ins Befehlszelt in Gallien, Feldlager der XIII. Legion ...

    Ein Soldat klopft sich den Staub von seinem Umhang und betritt das Befehlszelt.

    „General Pharao, Herr, ich komme aus Rom...“
    „Ich danke dir Fulvio. Hast du vergessen wie man grüßt?“
    „Nein Herr, habe ich nicht. Nicht zu entschuldigen Herr.“

    Der Soldat salutiert.

    „Nun, ich höre....“
    „Herr, es gehen Gerüchte um, dass du vom Senat angeklagt werden sollst. Man sagt, du seist verflucht, Herr.“
    „Verflucht?“ - ich erhebe mich.
    „Bei allem Respekt, ja Herr. Man sagt ...“ - er räuspert sich.
    „Ich höre.“
    „Die Zauberin aus Berlin soll dich verhext haben, Herr. Der Senat möchte, dass du ...“
    „Es ist gut Soldat, schicke mir Centurio Septus. Und ruhe dich aus.“
    „Ja Herr. Danke Herr.“

    Centurio Septus betritt das Zelt.

    „Centurio, du wirst augenblicklich nach Rom reiten, … und bringe den Senatoren folgende Nachricht ….“
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    Septus reitet nach Rom und betritt die Hallen des Senats, welcher sich wieder zu einer Sitzung eingefunden hat.

    Senator Cato erblickt den Soldaten und schreit unbeherrscht in seine Richtung....

    „Centurio Septus, du erscheinst INNERHALB der geheiligten Stadtgrenzen Roms und DOCH trägst du das blutige Rot eines Soldaten!“

    „Würdest du mir vergeben? Freund Cato?“

    Mein Centurio tätschelt seine Schulter und blickt gen Senator Falco.

    „Sprich Septus. Was hast du uns zu sagen?“ - Falco ergreift das Wort.

    „Ich bin von DerPharao beauftragt worden als Unterhändler eines Kompromisses. DerPharao möchte Blutvergießen vermeiden, er möchte als verständiger und redlicher Mann gesehen werden. Darum ist er nach dem Ende seiner Amtszeit als Feldherr der Artemisschlachten bereit, die Befehlsgewalt über eine einzige Legion zu übernehmen.“

    „Ich verstehe das nicht.“

    „Er will das Kommando über eine einzige Provinz. So hätte er legale Immunität – und so kann ihn keiner von euch Gaunern vor Gericht zerren.“

    „Wir besprechen heute die Bedingungen für den Rücktritt von DerPharao. Er hätte eine Anklage vermeiden können, wenn er ein paar Jahre Verbannung akzeptiert hätte.“

    „Verbannung? Für was??“ - empört sich Septus.

    „Für die Vorbereitung einer Diktatur, Monogamie, sexuelle Ausschweifung mit nur einer Frau, illegale Kriegsführung, Diebstahl, Mord. Hochverrat!“ - wirft der wütende Cato ein.

    „Und welche Strafe kommt für dich in Frage Falco? Für den Betrug an einem Freund? Für den Verrat an der Sache deines Volkes? Du hast dich hier mit diesen sogenannten Adeligen zusammen getan... welche Bestrafung verdienst du?“ - entgegnet Septus.

    „UNVERSCHÄMTER FLEGEL!“

    Die Stimmung heizt sich weiter auf...

    „DerPharao hockt mit den Überresten seiner Legion nach dem Kämpfen im Saunaclub unter schwersten Bedingungen allein in einem Umfeld voller Feinde und wagt es, uns Bedingungen zu diktieren!“ - ergänzt mein ehemaliger Freund Falco.
    „DerPharao hat viel mehr Legionen als nur die Dreizehnte.“ - erwiderte Septus.
    „Auf der anderen Seite der Alpen.^^“
    „Der Winter dauert ja nicht ewig. Der Frühling kommt, der Schnee schmilzt...“
    „DAS IST EINE DROHUNG!“
    „Das ist doch keine Drohung. Der Schnee schmilzt immer ...“

    Handgemenge.
    Der blutende Septus kann in letzter Sekunde fliehen.

    Etwas später im vertraulichen Gespräch zwischen Cato und Falco ...

    „DerPharao möchte uns täuschen Falco. Er möchte sorglos und überlegen erscheinen.
    Offenbar ist er unglaublich schwach, schwächer als wir dachten. Er möchte uns einschüchtern, solange er noch den Anschein einer Streitkraft hat.
    Wir könnten ihn vernichten, ehe er und seine Zauberin zu übermächtig werden. Ganz ROM spricht davon. Er ist besessen von einem Dämon, der alles Licht unter einem riesigen Schatten erstickt. Er ist schwach, am Ende.“


    „Raten uns in einem solchen Fall nicht die Sprichwörter besonders vorsichtig zu sein? Die Schlange die sterben wird, hat stets den festesten Biss...“


    Wieder im Feldlager …

    Der verletzte Septus stürmt das Befehlszelt und möchte sich das Blut aus einer goldenen Schale wegwischen.

    „Nein, tu das nicht. Du siehst so genau richtig aus...“ - ich stoppe ihn.
    „Hm – und was jetzt General Pharao?“
    „Mal hören, was die Männer sagen.“

    Vor dem Zelt ...

    „Achtung, der General!“

    Alle salutieren.
    Ich ergreife das Wort...

    „Soldaten! ….
    der Senat hat erklärt, dass DerPharao ein Feind Roms ist.“


    NEIIIN!“ - schreien diese wütend.

    „Sie haben mich zum Verbrecher gestempelt – und erklären damit gleichzeitig euch zu Verbrechern!“

    „NEIIIIIIN!!“

    Unsere geliebte Republik befindet sich in den Händen von Wahnsinnigen.

    Dies ist ein düsterer Tag und ich stehe hier jetzt an einem Scheideweg …
    ... ich kann mich beugen und dem Senat meine Waffen übergeben und dann zusehen wie die Republik in Willkür und Chaos endet, …

    ODER ... ICH REITE JETZT NACH ROM MIT MEINEM SCHWERT IN DER HAND UND JAGE DIESE WAHNSINNIGEN AUF DEN TARPEJISCHEN FELSEN!!“

    JAAAAA!!!“ - raunt es durch die Kohorten.

    „Centurio Septus, tritt hervor!
    Der Centurio Septus ist im Senat angegriffen worden.
    Könnt ihr euch einen schlimmeren Frevel vorstellen?
    Hier sind 500 Goldstücke.“ - ich werfe sie ihm vom Pferd aus zu.


    „Danke Herr.“

    „Stehst du zu mir Septus Macros? Kommst du mit mir nach Rom?“

    „Ja Herr, gewiss.“

    „Septus Macros kommt mit mir! UND IHR, STEHT IHR AUCH ZU MIR?“

    JAAAAAAAAAAA!!“ - schreit es hallend durch die Legion.

    „Centurio Kinvaras, lass das Lager abbrechen.“
    „Ja Herr.“
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    ROM, ... in der Frühe ...

    "Senator Falco!! Senator Falco!!"
    "Was hast du mein Junge?"
    "Herolde verkünden die Nachricht! DerPharao marschiert mit der XIII. Legion auf ROM!"
    "Das ist ein Sakrileg! Kein Mann von Ehre würde ihm folgen!"
    "Diese verfluchte Korrpution! Dann bin ich kein Mann von Ehre, denn ich sage, er soll hier mit Elefanten einreiten und die Stadt in Blut ertränken!"

    Senator Falco ohrfeigt ihn.

    "Du dummer Bengel! Weißt du nicht, was das für uns bedeutet?? Schnell, hole die anderen herbei ..."
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    Samstag - Morgen, 7 Uhr, tiefstes Gallien ...

    "General Pharao, Herr, es ist ein Aufstand im Saunaclub ausgebrochen!"
    "Wir stoppen den Vormarsch. Kinvaras und ich schauen uns die Sache einmal genauer an."
    "Ja Herr."

    ... Um auf die Baustelle in Groß Köris, Bestensee - in Nähe des Schönefelder Kreuzes reagieren zu können, entschlossen sich Kinvaras und ich zu einem frühen Aufbruch, nachdem wir dort gemeinsam vor dem letzten Besuch ewig im Stau standen und das Ganze von mir am Folgetag noch mit über zwei Stunden absoluten Stillstandes auf diesem Teilstück in Richtung Kurs Saunaclub getoppt wurde.
    Da man einen freien Tag im Club verleben möchte - und nicht auf dem Weg zu diesen, trafen wir uns in aller Nachtigall-Frühe und ritten vorwärts.
    Sonnengot Sol war uns gnädig, die Anreise verlief problemlos und ich musste das erste Mal an unserer Stamm-Tankstelle in Berlin so wirklich auf die Bremse treten. Kurz versorgt, Toilettengang, Saunaclub-Parkplatz.
    Mit diverser Kommunikation vertrieben wir uns die Zeit bis zur Öffnung, ehe schließlich Ioana kurz nach 11 Uhr die Türe der lüsternen Hochburg entweihte.
    Neben uns waren noch einige Mitstreiter anwesend und warteten geduldig, bis wir form und fristgerecht eincheckten.
    Ich bemächtigte mich eines grauen Bademantels und verstaute meine Wertsachen im Safe.

    Der übliche Wechsel von den Straßenklamotten ins Frottee wurde vollzogen,
    man muss als Wolf erscheinen, um ins Rudel aufgenommen zu werden ...

    Kurz erfrischt und mit gesalbten Händen wanderten wir gen Frühstück.

    Hier alles wie immer, Rühreier mit Bacon, diverse Käse und Wurstbeilagen, Joghurt und Süßspeisen und so weiter.
    Traditionell wurde unser Mahl in der Sonne kredenzt, wo das Personal noch mit dem Abbau diverser Utensilien von der Party am Vortag beschäftigt war.

    Die Sonne verfehlte nicht ihre Reize und nach und nach - nachdem wir uns am Pool niedergelassen hatten, erschienen diverse Damen in der Nähe des stillen Gewässers. Hier seien unter anderem Gabi, Raisa, Maja, Nicky, Shiva und so weiter gepriesen, ein weiterer Kollege spendierte bereits 11.10 Uhr den ersten Champagner des Tages.

    Wir schlugen unser Lager an der westlichen Flanke des "Rubikon", aalten uns zunächst im Schatten des Sonnensegels, ehe auch dies schwand und wir der glimmenden Glut der Sonnenstrahlen angesichtig wurden.
    Im Laufe der Zeit füllte sich unser beider Dasein zu einer kleiner Kohorte, da diverse Kollegen neuer und älterer Tage hinzustießen.
    Es war jederzeit gesellig, witzig und unterhaltsam.
    Das Abkühlbedürfnis bei Ball-Spiel in den Fluten wurde rege vorangetrieben, andere zogen es vor, sich eines Nilkrokodiles gleich in Ufernähe zu postieren.

    Das dürfte wohl der einzige Besuch von mir sein, wo ich das Dampfbad und die Saunen verschmähte, es war schlichtweg zu warm und auch die entsprechende Motivation fehlte.

    Der Tag verlief recht ruhig, es kam zu kleinen "Übergriffen" von Damen, die sich uns näherten und ihr Glück versuchten.
    Ein längeres Gespräch hatte ich mit der Deutsch-Thai-Dame Kitty, die keinen schlechten Eindruck machte, von mir aber verschmäht wurde.

    Das Abendessen bestand aus Frikadellen, Reis, Kartoffeln und einem Chicken-Gericht.
    Ich muss sagen, dass ich schon deutlich schlechter da gespeist habe und für meinen Teil mehr als zufrieden war.
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    Wer war da?
    Line-Up nach wahrscheinlich wetter-technisch eher verhaltenem Start füllten sich doch merklich die Reihen,
    Ghia, Xenia, Giselle, Mandy, Belle, Valeska, Raluka, Alexandra, Kitty, Talisha, Conny, Samira, Samantha, Raisa, Lana, Leyla, Ryon, Diana, Annabelle, Funda, Gabi und viele weitere gaben sich die Ehre.

    Die Gästeanzahl war okay, es war möglich, hin und wieder einen Sitzplatz zu ergattern.
    Wieder viele ausländische Mitbürger, manche deutsch-sprachig, aber auch viel internationales Publikum. Alles wie gehabt.

    Der Abend schreitet voran und es ist klar, was mich erwarten wird.
    Nicht, weil ich es muss, sondern weil ich es WILL.
    Mag mich mancher für meine Monogamie inzwischen verabscheuen, so sage ich doch klar und deutlich, dass mich dieses Prozedere gänzlich erfüllt.
    JA, ICH - der Wechselbucher vor dem Herren, der, der immer gepostet hat, dass ich so gut wie nie mit einer Dame mehr als zweimal gehe und der eher spöttisch belächelt hat, wenn manch einer mit einer Frau im zwei oder gar dreistelligen Bereich zimmerte.
    Nun, Zeiten ändern sich.

    Der alte Pharao hätte dies vielleicht nicht getan, der Neue schon.
    Vielleicht habe ich damals, vor einigen Jahren, auch diese Gesellschaft und Nähe, wie ich sie heute erleben darf, schlichtweg nicht verdient.
    Vielleicht habe ich all das einfach nicht zu schätzen gewusst.
    Vielleicht war ich zufrieden, wie ein Jäger der Steinzeit immer neue "Beute" zu machen.
    Vielleicht gab es auch nicht die passende Frau, die mich zu "mehr" animieren konnte.
    Vielleicht habe ich auch ausgestrahlt, dass ich an "mehr" als einem Zimmer gar nicht interessiert bin.
    Vielleicht haben die Götter mir diese "Prüfung" auferlegt und belohnen mich jetzt für die Erweiterung meines Horizontes.
    Ich weiß es nicht.

    Vielleicht bin ich gerade nicht der spannendste Schreiber mit immer neuen Updates zu neu gebuchten Frauen, wie man es jahrelang von mir gewohnt war und es gänzlich Normalität wurde.
    Vielleicht will ich das gerade auch nicht sein. Vielleicht wollte ich das nie.
    Vielleicht war es Segen und Fluch zugleich, dass wir noch noch einmal zueinander fanden.
    Vielleicht tut es mir gut, von einer starken Frau nicht immer "Ja und Amen Schatzi" zu hören.
    Vielleicht ist ein "Fehler", den man mehr als einmal gemacht hat, EINE ENTSCHEIDUNG.
    Und vielleicht ist Vergeben nur eine Eigenschaft der Starken.


    Vielleicht muss ein Phoenix erst brennen, ehe er aus der eigenen Asche aufsteigen kann.
    Vielleicht vergehen 2,5 Stunden in Zimmer 12 wie 2 Minuten.
    Vielleicht können manche Blicke mehr sagen als ein Monolog von mehreren Minuten.
    Und vielleicht ist der Vogel gar nicht tot.
    Und vielleicht ist stilles Wasser gar kein Wasser mit Kohlensäure, so sehr man es sich auch wünscht.
    Und ganz bestimmt kann man sich frei aussuchen, mit WEM man seine Zeit im Club verbringt.
    Und vielleicht weiß man viel mehr, als manche denken. Und vielleicht teilt man manches nur im Vertrauen.
    Und ganz bestimmt wird kein Forum der Welt irgendwelche vertraulichen Inhalte erfahren.

    Nach etwas holprigen Start freute ich mich sehr, dass mein Clubbruder Kinvaras seinen Abend noch äußerst positiv gestalten konnte.
    So konnte ich auch meine
    1. ) 1,5 Stunden
    2. ) 2 Stunden
    3. ) 2,5 Stunden


    Sessions MIT diversen Leckerlis in vollem Umfang genießen.
    Wie immer erspare ich mir hier irgendwelche Informationen.

    Fazit:
    Ein super-toller Club-Tag bei BESTEM WETTER, mega-sympathischen Kollegen, vielen guten und witzigen Gesprächen, Unmengen von Lachern und erfüllender, unbeschreiblicher Erotik.
    Du bist eine Zauberin. Und ROM sollte dich fürchten.


    Teil 2 folgt ...
     
    schneehase, verweser, Marc Aurel und 3 anderen gefällt das.

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