Best of Club Yasmin in Melle OT Westerhausen

Dieses Thema im Forum "Best Off - Lesebuch für terminlose Zeiten" wurde erstellt von Lupus vetus, 11. Oktober 2023.

  1. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Auf dem Streitzug durch den Landkreis Osnabrück gönnte der Lupus domesticus familiaris am zweiten heißen Septembertag mal eine Ruhepause und wanderte durch das Wiehengebirge. Am Südhang stieß er dann auf einen weiteren Tempel der römischen Bade- und Opferkultur, vor dem er dann erneut zum Lupus vetus mutierte. Über diesen Tempel kann er folgendes berichten:

    In brütender Hitze traf ich zwischen 14 und 15 Uhr im Club mit leerer Wasserflasche ein. Mehr als vier Stunden nach der Eröffnung war ich der erste Gast an diesem Tag und blieb es auch für fast zwei Stunden. Beim Bezahlen der 30 Euro Eintritt mit einem Fünfziger konnte mir die Hausdame nicht einmal die fehlenden 20 Euro rausgeben. Am Vortag im ehrwürdigen Tempel des Göttervaters Zeus war um die gleiche Zeit schon wesentlich mehr Verkehrsbetrieb, hier beschränkte er sich auf den Karrenlärm der angrenzenden Hauptstraßenkreuzung.
    Die Einrichtung entsprach den Bildern im Netz, aller sah sauber und gepflegt aus. Für Dienstleisterinnen und Gäste standen auch Artikel zur Mundhygiene zur Verfügung, was ich bis dahin nur im harmonischen Tempel in Seevetal und in einem anderen in Nürnberg gesehen hatten, das gab die ersten Pluspunkte.
    Den anwesenden Damen hätte ich allerdings auf Basis von deren Fotos auf der Homepage keine Namen zuordnen können. In der sehr schummrig ausgeleuchteten Bar waren sie ohnehin nicht so gut zu erkennen. Aber im Außenbereich im Sonnenlicht konnte ich später meine Entscheidungen nach den optischen Eindrücken treffen. Auf meinen sonst üblichen Saunabesuch verzichtete ich angesichts der Außentemperaturen und verzog mich nach der Dusche mit einem Wasser auf eins der dort positionierten Liegesofas. So nach und nach folgten auch die anwesenden Damen dort hin, eine lag schon vor meinem Eintreffen dort.
    Das war die Jacqueline, welche ich mich aus einer rein optischen Einschätzung (u.a. trug sie einen aufreizenden Netzbody) für das erste Zimmer auswählte. Während des Klärungsgespräches über die Servicedetails versuchte sie, mir persönliche Daten zu entlocken.
    „Wo kommst Du her?“
    „Ich bin von Bad Essen hierher gewandert.“
    „Hast Du denn kein Auto?“
    „Habe ich auch, aber ich wollte heute wandern.“
    „Du kannst aber auch mit dem Auto von Bad Essen hierher kommen.“
    „Das steht aber nicht in Bad Essen, dort steht nur mein Fahrrad.“
    Ich bin zwar nur seltener P6-Kunde, habe aber genug Erfahrung, um mich nicht gleich beim ersten Besuch so detailliert taxieren zu lassen.
    Als Preis für das Zimmer rief sie 50 Euro auf und wollte vor dem Zimmergang abkassieren. Diese Vorkasse entspricht nicht dem, was ich aus derartigen Tempeln kenne, aber zuvor auch schon in Wilhelmshaven (der Bericht kommt auch noch) erlebt hatte. Dort hatte ich noch diskutiert, hier unterließ ich es.
    Nachdem sie mich in einem geräumigen Zimmer im Obergeschoss platziert hatte, ging sie auch erst einmal sich reinigen. Meine geliebte 69 lieferte sie mit händischer Unterstützung auch ab, aber Küsse von Mund zu Mund wollte sie nicht und ihre Brustwarzen durfte ich auch nicht küssen. Deshalb blieb der kleine Wolf zwar in der 69 standhaft, verlor aber nach einem Stellungswechsel seine Stabilität.
    Deshalb wechselten wir wieder in die 69. Nun wurde ihr Handeinsatz heftiger. Nach einer Weile wurde er zu heftig für meinen finalen Schuss. Das bewertete ich nicht einmal als nachteilig, so konnte ich den engen Körperkontakt mit dieser jungen attraktiven Frau länger genießen. Denn auch ohne die von Jacqueline abgelehnten Details durfte ich etwas erleben, was in meiner Ehe nicht mehr möglich ist. Deshalb beendeten wir die Aktion dann kurz vor dem Ablauf der halben Stunde ohne mein Samenopfer.
    Anschließend ging ich in die noch nicht richtig heiße Sauna. Diese war erst nach einer Nachfrage von mir angeschaltet worden. Deshalb wechselte ich relativ schnell wieder unter die Dusche. Als ich mir anschließend einen Kaffee und ein Wasser bestellte, bot ich dann der Hausdame an, dass sie diese wieder abschalten könne, im Außenbereich wäre es warm genug.
    Auf der Homepage wird für die 30 bzw. 40 Euro Eintritt neben den Getränken und Speisen auch eine Massage angeboten (Link). Nach der längeren Radtour an Vortag und meiner Wanderung am Vormittag wollte ich dieses Angebot ebenfalls in Anspruch nehmen. Die Hausdame meinte, dass sie diese Kollegin informieren wollte. Das hatte ich auch erwartet; weder die Fotos auf der Homepage, noch eine Beschreibung der Masseuse in einem anderen Forum passte auf eine der Frauen, die ich bis dahin gesehen hatte. Anschließend legte ich mich wieder in die wärmende Sonne und wartete. Nach einer Weile kam dann die Hausdame und sagte, dass sie erst noch etwas essen würde und mich dann massieren komme. Sie schien ruhig und ausgiebig zu essen, denn ich musste dadurch schon insgesamt mehr als eine halbe Stunde auf meine Massage warten. Während dieser Zeit hatte ich mir schon die Kandidatin für das nächste Zimmer ausgeguckt.
    Die Ungarin Ely wurde in einem anderen Forum als MILF beschrieben, ich würde sie eher in die Kategorie Granny einsortieren. Aber ihre Massage war ganz ordentlich. Meinen Wunsch, auch die Beinmuskulatur einzubeziehen, lehnte sie erst ab, bezog sie aber zum Schluss trotzdem ein. Mehrfach fragte ich nach, ob dieser Service wirklich im Eintritt enthalten wäre und bekam es mehrfach von Ely bestätigt. Da ich das als unfair empfand, bat ich anschließend Ely, mit mir an den Tresen zu kommen. Dort erklärte ich dann der Hausdame, dass sie bitte die noch ausstehenden 20 Euro von mir an Ely für die Massage geben sollte. Natürlich hätte ich sie auch buchen können, doch ich hatte mich schon für eine andere Frau entschieden.
    Nach einer weiteren Dusche setzte ich mich dann neben die Ausgewählte. Sie schien etwas jünger als Jacqueline zu sein, war aber deutlich kräftiger proportioniert. Ihren üppigen Busen präsentierte sie als einzige blank in der Sonne und sie schien auch die wenigsten Tattoos zu haben. Einen Namen von der Homepage kann ich ihr leider auch nicht zuordnen.
    Das klärende Vorgespräch mit ihr verlief etwas holpriger als mit Jacqueline und deutlich holpriger als am Vortag im Zeus. Weniger Kundschaft ist leider bei Frauen aus Südosteuropa oft mit weniger Übung in deutscher Sprache verbunden. Aber sie wollte nicht vorher kassieren, sondern sich nur noch einmal kurz reinigen.
    Als ich meinen Kopf anschließend ihrem annäherte, drehte sie ihr Gesicht zur Seite. In dem Moment erinnerte ich mich, dass im vergangenen Jahr die Hausregeln auf der Homepage auch ein Kussverbot enthielten. Das steht zwar jetzt nicht mehr dort, ich respektierte es aber trotzdem. Die mündliche Segnung des kleinen Wolfes lieferte sie ordentlich ab und an ihrem etwas üppigeren Busen durfte ich auch rumschmusen. Meine geliebte 69 konnte ich anschließend ebenfalls mit ihr genießen. Dabei vermittelte sie mir sogar ab und zu die Illusion, dass auch sie es genießen konnte. Sie pausierte ab und zu, wenn ich ihre sekundären Lippen und die Perle intensiver liebkoste. Anschließend hatte ich dann manchmal das Gefühl, dass sie sich auf mehr Körperkontakt einließ als davor.
    Inzwischen weis ich nicht, ob ich die Latextüte in Ihrer Muschi oder in der 69er Stellung füllte. Der mentale Höhepunkt ist ohnehin für mich nicht dieser „Schuss“, sondern der in der 69 besonders enge und erotische Körperkontakt mit so einer schön proportionierten jungen Frau.
    Anschließend musste ich noch oben vor dem Vollzug des noch fälligen Bargeldopfers in Höhe von (erneut) 50 Euro warten, weil sie sofort das Bidet hinter einer als privat gekennzeichneten Tür benutzen wollte. Das war in diesem Club mal ein Nachteil der in fast allen Clubs üblichen Nachkassierung. Es hat für die Frauen den Vorteil, dass ein zufriedener Gast einen Trinkgeldaufschlag zahlen kann. Ob und wann ich das auch gebe, ist für mich aber grundsätzlich kein Thema für ein Forum; sondern nur eine vertrauliche Angelegenheit zwischen der Dienstleisterin und dem Gast. Ausgenommen sind solche besonderen Situationen, wie die Massage von Ely.
    Inzwischen waren zwei weitere Gäste eingetroffen. Ich ging auch noch einmal kurz duschen und anschließend an das Buffet. Dort fand ich ein relativ einfaches Frühstücksangebot sowie eine Nudelsuppe mit Hühnerfleisch und warme Wiener Würstchen vor. Für die 30 Euro Eintritt fand ich auch das schon ganz ordentlich. Die Hausdame hatte mit zuvor sogar noch angeboten, Pommes zu frittieren, was ich aber dankend ablehnte.
    Beim anschließenden Verdauungskäffchen quatschte ich noch ein wenig mit einem der beiden anderen Gäste im Außenbereich. Als der sich dann anschließend neben die kurz zuvor von mir gebuchte junge Frau setzte, guckte Jacqueline etwas grimmig zu mir rüber. Sie konnte sich sicherlich denken, dass ich in diesem Gespräch eine Empfehlung ausgesprochen habe. Ob er anschließend auch meinen zweiten Tipp mit der Massage aufgegriffen hatte, konnte ich nicht mehr prüfen. Es wurde Zeit, meinen Rückweg anzutreten.
    Beim Check-out fragte ich noch nach den beiden Frauen, die auf der aktuellen Homepage in zwei Videos dominante Spielarten präsentierten. Eine der beiden war im Urlaub, die andere sollte erst am Abend erscheinen. Nach einem kurzen Zögern verabschiedete ich mich trotzdem.
    Auf dem Rückweg zu meinem Esel war der Kamm des Wiehengebirges erneut überqueren. Angesichts der Nähe zu Kalkriese sollte ein Römer auch zwei Jahrtausende später nicht im Dunkel durch den Waldziehen. Lupus hatte da aber im Jahr 2023 mehr Glück als Varus im Jahre 9 nach Christi Geburt.

    Salve aus dem Nordwesten
    Lupus vetus
     
    schneehase, Ricky und verweser gefällt das.

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