Goldentime

Babylon babylonische Verhältnisse, daher besonders geil!!!

Dieses Thema im Forum "Rheinland" wurde erstellt von verweser, 26. September 2020.

  1. verweser

    verweser Volkstribun

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    Kurz entschlossen am Freitag Richtung Köln unterwegs.
    Vorab die letzte gespeicherte Adresse lange vor Coronazeit vom kölschen Gebiet im Navi aufgerufen, Richtung Samya, aber damals nur ein Hotel in der Nähe.

    Etwa eine Stunde vor Ankunft einen CF telefonisch belästigt ob dies die richtige Wahl wäre.

    Danach stand das Babylon als Ziel in Elsdorf fest.

    Von dort wäre auch das Sixsens an der Grenze zu Holland kurzfristig erreichbar.

    Kurz vor 11Uhr warteten dann ein Ostwestfale, ein Belgier, ein Luxemburger sowie ein Holländer vor der geschützten Eingangspforte des Club. Hier steht keiner im Regen, vorbildlich.

    Das Wetter war frisch geworden wie mir der Belgier bestätigte.

    Einige hübsche Mädels aber dennoch mit Maske verschleiert huschten seit bereits einer Viertelstunde an uns vorbei. Alle nett am grüssen.

    So wie wir anstanden drang dann unsere römische Kohorte vor.

    Der Belgier vor mir kannte sich schließlich aus. Kurz vor 11 Uhr setzten alle die Masken auf, wie bei einem geplanten Raubüberfall.

    Der Holländer als Schlusslicht sowieso.

    Die Empfangschefin schaute nicht schlecht das so eine Kohorte von vier Hurenböcken bereits aufmarschiert war.

    Der Luxemburger als jüngstes Mitglied war bereits von einer Blondine umhüllt mit einer rosa Baumwollgewebe aus der Ferne begrüßt worden.

    Der sehr moderne Eindruck vom Club setzte sich in den anderen Einrichtungen fort.

    Im Laptop war ich noch nicht registriert. Zumindest meine Körpertemperatur stimmte. Manchmal fühle ich mich einfach hot unter meiner Maske. Das desinfizieren der Hände beim betreten von Räumlichkeiten wie Lasterhöhlen bin ich gewohnt, schließlich bin ich ein Süchtigen Zocker.

    Da meinem Vorgänger bereits die Preistafel erklärt wurde nahm ich auch die Tageskarte für 70 Euro. Also stand einem 13 stündigen Aufenthalt nichts mehr im Wege.

    Auf einem Zettel hinterließ ich meine Kontaktdaten, bestimmt kriege ich dann zu Weihnachten eine Postkarte?
    Kontrolliert wurden meine Angaben nicht, obwohl schon Anlass dazu besteht dies bei meiner Adresse zu tun.

    Ist eben ein Vertrauensvorschuss der Behörden. Und schließlich will ich ja auch erreichbar sein im Fall des Falles. Wobei ich ja anscheinend wie fast die gesamte Bevölkerung von Deutschen eher unbetroffen bin vom tödlichen Virusverlauf.

    Und Sehstörungen sowie Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase habe ich regelmäßig von Potenz steigernden Mitteln.

    Vorab Zusammenfassung des Aufenthaltes:
    SEHR tolle Auswahl an Huren für einen Club dieser Größe. MEHR als drei Dutzend schätze ich.
    Eine Schwarze bzw. wohl Typ Domrep mit dickem Arsch gab es auch. Große Blondine mit langen Beinen und einem größeren Naturbusen ebenfalls. Nur eine blonde Hure habe ich wieder erkannt aus dem Sharks vor vielen Jahren.

    Die Alexander :1luvu:aus Rumänien, vorher in Belgien nur am arbeiten, sowie noch vor zwei Tagen im Sixsens war so charmant zu mir, da ging ich quasi dreimal mit ihr da ich ja sonst nur halbe Schäferstündchen bevorzuge.
    Beim ersten Mal war es so entzückend für mich da habe ich gleich verlängert.

    Die Tarife von einer CE in Form eines Schein mit 50Euro bedruckt für die 30 Minuten geilster Spielzeit sind regelkonform.

    Doch mit ihren grossen schneeweißen Titten und dem knallrot angemalten Mund erinnerte sie mich an meine erste grosse Liebe. Dazu lange Beine, die dunklen langen Haare zu einem Zopf geflochten sowie die etwas von Akne angegriffene Haut gut überschminkt.

    Und auch Löwe im Sternzeichen, welches man an ihrem Arm als Bemalung offensichtlich sieht. Dazu auch noch in italienischer Lautschrift verfasste Worte die bei einem Handkuss nicht verborgen bleiben.


    Das als Buffet zum selbst bedienen angerichtete Essen sowie das reichhaltige Frühstück und warmen Getränke in Form von diversen Kaffeesorten und Chocoauslesen sind vom feinsten. Das Kölsch vom Hahn als einziges Bier probiert im obligatorischen Reagenzgläschen serviert schmeckte mir als Früh-Gänger besonders, ist ebenfalls wie die anderen Biersorten in Flaschen im Eintritt enthalten.
    Ebenso die Wellnessabteilung mit nun auf drei Mann beschränkte Sauna. Dazu der Whirrlpool für 4 Mann ausreichend gross, sowie ein modernes DAMPFBAD das leider nicht in Betrieb war.

    Am angenehmsten von den Einrichtungen ausser den jungen Huren fand ich den optimal temperierten Aussenpool. Eine warme Dusche sogar im Aussenbereich ist vorhanden und genügend Liegen.

    Schließlich kam doch ab und zu die Sonne raus, denn in den zwei riesigen und warmen Wintergärten darf nur geraucht werden.

    Aber auch die anderen rauchfreien Zonen mit bequemen Sitzgelegenheiten sind großzügig und blickfrei gestaltet.

    Auch das grosse Kino sollte im ersten Geschoss nicht unerwähnt bleiben. Auch hier eine saubere Toilette wie im Erdgeschoss mit den Sanitäranlagen.

    Allerdings sass ich oft an einem Viermanntisch in der Nähe der Bar wo ein Flat gegenüber 18jährige Pornodarstellerinen bei ihrer Besamung zeigte.

    Das Babylon hat nicht umsonst viele Stammgäste über die Zeit gewonnen. Immigrationsprobleme gibt es hier nicht, trotz der babylonischen Sprachverwirrungen. Und Schwarzfüssse oder Teppichknüpfer habe ich ebenso nicht gesehen wie den in Hessen so beliebten und meistens beleibten Puffmuck.
    Wobei bei manchem Hurenbock eine Jo Jo Diät extensive Früchte getragen hat.
    Aber es kann ja nicht jeder wie ein kalifornischer Beachboy noch mit 56 aussehen wie einer meiner Kumpel aus Offenbach.:astrosmiley:


    Und nach Holland in Sixsens :tuschel:muss ich als HB erst notgedrungen dann, falls die Beschränkten in diesem Land mir immer weitergehend mit ihren unsäglichen Bestimmung sagen wollen was ich tun und zu lassen habe.

    Gruss vom verweser:moon:
    Daher speziell an diese Denker und Dichter, L.M.A.A.

    Fortsetzung folgt bezüglich pornographischer Prosa
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. September 2020
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  2. Blondinenschatz

    Blondinenschatz Volkstribun

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    Schöner und vor allem sehr interessanter Beitrag. Klingt alles sehr gut, vor allem das reichlich Mädels da waren, es das Essen in Buffetform gab und das der Whirlpool benutzbar war. Einzig den Tageskartenpreis von 70 EUR halte ich für überhöht, liegt damit in NRW auf Platz 1.

    Zum Sixsens aber noch eine Anmerkung: Ich war mittlerweile dreimal da und mir gefällt es immer besser dort. Am vergangenen Samstag war auch das Line-Up richtig, richtig gut, auch quantitativ (rund 70 Mädels). Für den Herbst und Winter wollen die jetzt das ganze Außengelände überdachen, der Pool ist zudem richtig gut beheizt. Dennoch schön zu lesen, das auch das Babylon einen Besuch wert ist, schließlich sollte ja auch ein wenig Abwechslung sein. Bleibt Hessen auch weiterhin zu, dann werde ich wohl bald mal dorthin fahren.

    Gruß vom
    Blondinenschatz
     
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  3. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    Bis vor plusminus 18 Monaten mein Lieblingsladen. Leider viel zu weit weg.
    Neue Kaffeeautomaten oder immer noch die ältlichen Maschinen - vor der Schließung rechts neben dem Buffett, gegenüber vom Küchentisch?
     
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  4. verweser

    verweser Volkstribun

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    Die Maschinen sehen relativ neu aus.

    Zum Eintrittspreis von 70Euro. Es gibt auch andere günstigere Tarife siehe Internetseite des Club.
    http://www.saunaclub-babylon.com/
    Massage habe ich zwar kostenlos nicht in Anspruch genommen, aber auch nicht das zusätzlich angebotene Rinderfilet auf Bestellung zwischen 18 und 20Uhr angeboten.

    Gr vw
     
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  5. verweser

    verweser Volkstribun

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    Zufällig sehe ich meine alte Liebe mit einem herzlichen Lächeln.

    Dieses Mädel mit dem Zopf erinnert mich sehr an sie, nur ist mir das in dem Moment nicht klar.

    Als ich unter der warmen Dusche stehe sehe ich sie wieder wie sie auf Toilette geht. Nach dem abtrocknen auch noch einmal als wir beide zusammen den Wellnessbereich verlassen. Hier brauchen wir beide nicht die vorschriftsmässige Maske tragen. Mir gefallen vor allem ihre grell rot geschminkten Lippen. Das rosa Handtuch umhüllt ihre Hüften. Die vollen etwas leicht hängenden Titten sind so hell wie ihr ganzer Körper. Die Warzenhöfe etwas dunkler und so gross wie meine Innenhandfläche. Die Nippel stehen etwas ab.

    Später sehe ich sie wieder im Kontaktraum vor dem hinteren Wintergarten in der zweiten Reihe sitzen wo sie mich zuerst auffordert mit einer einladenen Handbewegung zu ihr zu gehen.

    Doch sie versteht meine nonverbale Kommunikation und schreitet freundlich dann auf mich zu.

    Ihre Maske streift sie wieder herunter wie vorher als sie noch saß.

    Wir unterhalten uns kurz und für mich steht fest die will ich.

    Zwar gebe ich ihr noch zu verstehen kurz an meinen Schrank zu wollen, aber wir würden uns gleich hier wieder treffen an der Bar an meinem Viermanntisch.

    Sie wartet bereits geduldig mit einem frischen roten Lacken für das Bett.

    Das erste Zimmer mit der Nr.20 soll mich heute von meiner Eierlast befreien. Gewichst habe ich die letzten Monate genügend und oft dennoch mit einer Morgenlatte wegen feuchter Träume aufgewacht.

    Die sollten nun wahr werden.

    Alexandra entwickelte sich zu einer sehr engagierten Servicekraft wobei ihr Verhalten dennoch mich an das erste Mal mit meiner alten Liebe sogar erinnerte.

    Nebeneinander sitzen wir auf dem Bett. Das Fenster über uns ist gekippt zum besseren Lüften.

    Wie selbstverständlich lege ich meine Hand auf ihren Oberschenkel. Berühre zum ersten Mal ihr seidiges Fleisch. Streicheln mag sie wie ich an ihrem Lächeln sehe.

    Meine Hand gleitet zu ihrem Unterschenkel. Leicht massiere ich ihre Wade. Sie genießt es offensichtlich von mir so berührt zu werden.

    Sie schlägt vor das wir es uns auf dem Bett bequem machen.

    Ihr üppiger Körper schwebt über mir und schon sauge ich an ihrem linken Nippel als sie sich über mich beugt.
    Über Ihren zarten Rücken streiche ich herunter bis zu Ihren breiten Hüften. Das Fleisch von Ihrem Arsch ist jugendlich fest. Noch einmal streiche ich wieder nach oben und nehme den anderen Nippel in den Mund bis dieser ebenso steif wird wie ein Bleistiftgummi.

    Ich tobe mich mit Mund und Zunge an ihren Brüsten aus. Sie lächelt dazu und meint das es sie antörnt wenn ich gierig werde.

    Ich meine zu ihr das ich auch 69 mag. Schon schwingt sie ihren Körper mit einem entzückenden Grinsen in die richtige Stellung dafür. Sie presst ihre Muschi auf meinem Mund das es mir zuerst den Atem raubt. Meinen Schwanz massiert sie gekonnt hart. Schließlich sollte das Gummi mit ihren Mund übergestülpt auch ordentlich halten.

    Meine Zunge gleitet zwischen ihre Spalte. Kurz rutsche ich ab und streife mit der Zungenspitze ihren Anus.
    Ein wohliger Laut entfährt ihrer Kehle deswegen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. September 2020
  6. verweser

    verweser Volkstribun

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    Mein Blick geht zum Spiegel der längseits an der Wand befestigt ist.

    Ein Bild wie aus dem schärfsten Erotikporno wird mir präsentiert.

    Ihre Beine umschlungen meinen Oberkörper während ihr Mund ekstatisch an meinem Schwanz schluckt.

    Sie macht es richtig gut. Ohne Gummi hätte ich bereits jetzt abgestpritzt.

    Sie spürt wohl intuitiv als gute Hure das sie fast zuviel Druck aufbaut.

    Deshalb rutscht sie weiter nach vorne und präsentiert mir ihren Arsch und zieht ihre fleischige Spalte mit beiden Händen weit auseinander.
    Mein dunklergrauer Schwanz steht vor ihrer Luftröhre.

    Ich drücke ihn gegen das feuchte Fleisch. Mit der Eichel dringend ich zwischen ihre Spalte. Sie verschiebt das Becken und schon sitzt sie im Revers-Cowboy auf mir.

    Wir genießen beide das kurze Gefühl der Vereinigung während sie bereits anfängt meine Beine zu fassen um sich abzustützen.

    Dann legt sie los. Zuerst ein gekonnter Hüftschwung...dann hebt sie ihren prallen Arsch...lässt sich einfach fallen. Sie steigert nur langsam das Tempo. Es macht mich fast wahnsinnig immer kurz davor zu sein gleich abzuspritzen. Sie gönnt es mir nicht.

    Du fickst mich noch von hinten in deiner Lieblingsstellung, lässt sie mich wissen. Nur ein Keuchen ist meine zustimmende Antwort darauf.
     
  7. verweser

    verweser Volkstribun

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    Beruflich muss ich nicht quer durch Deutschland reisen wie ein Kumpel von mir, der auch mal locker von Leipzig nach Bad Lippspringe fährt nur um 15 Frauen und einiges mehr an Männern im Harem zu bestaunen.

    OWL wird vielleicht mal mein Rentnersitz aufgrund der Heimaterfahrungen. Aber für die wirklich guten Clubs muss ich von Frankfurt aus gesehen auch nur unter knapp 3 Stunden Anfahrt bleiben.

    Wobei eben der Samstag am 3. Oktober als Wiedervereinigungstag der Schwarzen Partei eher gefeiert mir Anlass gab mich wieder in Richtung Ruhrpott, dem ehemaligen Braunkohlerevier, aufzumachen.
    Kurz vor Frechen bei der letzten Tanke mit Restaurant überlegte ich dann ob es sinnvoller wäre doch noch einmal Holland hinter Aachen zu besuchen. Das Sixsens mit seinen angeblich 70 Trullern aus allen Herren Ländern kommend schien mir doch zuerst ein neues Abenteuer bei meiner Entdeckungstour zu sein.
    Doch die Warnmeldung im Freiercafe das nur noch bis 22Uhr Betrieb herrscht schreckte mich doch ab. Auch die neuen Statements der holländischen Politiker fand ich wegen Corona nicht so dolle, auch wenn ein M. meinte man solle den Bär nicht unbedingt schon vorher das Fell abziehen bevor er umgelegt ist. Schließlich ist er ein qualvoller Begleiter für Frauen die sich eben nicht so gerne den Bär lecken lassen, aber aufgrund der verbundenen Sympathie die durch eine hundert Euro Nummer noch verstärkt wird ist immer alles drin bei guten Schauspielerinnen.

    Jedenfalls drückte in der Höhe von Frechen mir eher die Blase und das Restaurant am Autobahnstopp war wohl einem Umbau zum Opfer gefallen.
    Also die Beschleunigungsstrecke benutzt und mit 140 Euro wieder auf die Autobahn, nur um gleich wieder abzubremsen auf die gesetzliche Höchstgeschwindigkeit in der Kriechspur.
    Mich überfordert diese Strecke Frankfurt Köln/Elsdorf immer wieder mit diesen für mich nicht erklärbaren Beschränkungen von Höchstgeschwindigkeiten. Vor allem wenn auf dem Rückweg bei herrlich anzusehendem Vollmond in einer regenfreien Nacht, über den sporadisch erscheinenden Wolken dieses Locksignal wie für einen Werwolf geschaffen durchscheint, aber besonders konzentrierte Langsamfahrer sich sozusagen in der Mittelspur festgesaugt haben.
    Das nervt weil mein Ufo immer automatisch abbremst und die fast immer geltende Durchschnittsgeschwindigkeit von 130 Km/h deshalb nicht einhalten kann.
    Ein Fahrzeug aus Offenbach natürlich hatte sich in der fast endlos dahin ziehenden Baustelle sozusagen nicht mehr aus der linken Spur getraut und schaukelte mit sage und schreibe 60 wo 80 erlaubt ist Richtung Heimat.
    Okay, Corona hat offensichtlich doch Spuren hinterlassen bei manchem Mitbürger.

    Dennoch kam ich einigermaßen entspannt dann nach einem kurzen Tankstopp gleich um die Ecke beim Babylon in Elsdorf an.

    Diesmal parkte ich mein UFO bei der Bretterbude. In der Nacht bei der Abreise konnte ich dann hier auch eine Privatparty mit Disco-Beleuchtung kurz bestaunen. Doch die vor der Halle stehenden jungen Männer mit dunklen Bärten ließen mich nicht nachfragen ob hier öfters gefeiert würde.
    Auch bei inzwischen wieder gestiegenen Fallzahlen bezüglich Corona sollten die Politiker die Kirche im Dorf lassen. Wo sollen heute die jungen Leute sich austoben und vor allem kennen lernen, damit die einander kopulieren in letzter Konsequenz aufgrund ihrem vorhandenen Sexualtrieb und verliebt ineinander ein ganzes Leben treu und gehorsam geschworen vor dem Traualtar dazu beitragen das die deutschen Tugenden nicht aussterben. Sich also vermehren und irgendwann nach der Scheidung innerhalb der ersten 7 Jahre, die noch viel zu junge frustrierte Ehefrau mit ihren bei ihr sitzen geblieben Kindern darüber nachdenkt ob es nicht besser gewesen wäre gleich in den Puff zu gehen, damals am 3. Oktober 2020.

    Letztes Mal hatte mich so ein MX-5 mit rotem Kennzeichen so eng verbarrikadiert, das ich viermal hin-und her rangieren musste um aus die Parklücke zu kommen. Der hatte direkt hinter mir geparkt obwohl somit der Mazda für Schmalspur-Geldbeutel-Cabrio-Fahrer bereits eindeutig mit dem Heck die Ausfahrt in Anspruch nahm. Der Typ oder die junge Dame musste wohl brennend eilig aus dem asiatischen Roadster ins Babylon geflüchtet sein.

    Kurz die Klingel gedrückt an der überdachten Pforte, dabei immer schön in die Kamera blicken.
    Desinfektionsmittel erstmal ordentlich mit einem Spritzer auch den Boden verbreitet. Das Ding spuckt einfach nach.

    Vor mir war natürlich wieder ein Gast der nachfragte, mit seinem Zehner in der Hand ob sie an der Reception ihn diesen klein machen könnten, da er Zigaretten ziehen wollte.
    Anstatt vorher dies auszuprobieren ob der Zehner nicht auch so genommen wird.
    Der Automat steht nämlich direkt bei der Umkleide wie der Geldautomat auch auf dem Flur beim Eingang.

    Aber wie bereits festgestellt, Corona hat doch gewisse Nebenwirkungen, wenn auch nicht immer tödliche.
    Aus dem Sharks kannte ich das Gesicht nur zu Genüge. Ebenso einen Gast den man nur den Quadratischen nennt. Aber beide erwiesen sich als kurzfristige nette Gesprächspartner. Das ist schon sehr entspannend statt von einem Rechthaberischen Pseudo-Luden den ganzen Tag und die Nacht geflissentlich mit einem nie endenden Redeschwall von Weisheiten besprüht zu werden.
    Dazu noch ein Gast den ich aus dem ROM kannte und immer die Freundin von Jessica am liebsten bestieg, wegen wohl auch ihrer langen Beine.
    Das eine blonde Mädel mir bekannt aus dem Sharks vor ewigen Zeiten als ich ihren Arsch konserviert hatte mit einer Ladung und das auch noch auf einem Divan direkt oben in der Öffentlichkeit auf der Wellnessempore, trug heute zauberhafte Strapse und entsprechende Strümpfe. Sie hat immer noch eine ausgezeichnete Figur. Aber damals war sie schon eine Klette gewesen, und das mag ich nicht unbedingt so, vor allem wenn man sich von hinten an mich heran schleicht.
    So kam auch die Alexandra freundlich winkend auf mich zu, obwohl sie mich letztes Mal beim zweiten Zimmergang nicht einmal zuerst erkannt hatte.
    Da saß ich bereits am Frühstückstisch und hatte erfolgreich meinen Toilettengang erledigt.
    Mit zunehmendem Alter soll man ja sogar einen ordentlichen Strahl als Sternstunde des Lebens betrachten. Bei mir gilt das nur wenn ich denn vorher mein Ejakulat ins Maul einer MILF abgesondert habe. So eine Morgenlatte ist immer hinderlich beim pissen, außer sie die MILF steht drauf.

    Die nochmals gebrachten bereits liebevoll belegten Brötchen waren wieder in Windes Eile vergriffen.
    Egal, also nahm ich mir ein paar geschlagene Eier vom Sitznachbarn und dazu geschmorten Speck.
    Das leckere Brot in Streifen geschnitten war jedenfalls okay für mich. Dazu noch ein bisschen junges Gemüse.
    Schließlich bin ich auf Diät und hatte bereits vor 3 Stunden gut gefrühstückt die Anreise begonnen.
    Ein paar Pancakes, zwei Scheiben American-Toast mit Konfitüre sowie Zwei mit Käse und Schinken belegt, dazu eine Banane und eine große Schale Nougat-Frolics ist halt mein Standard am Wochenende.
    Eier esse ich sonst nie zum Frühstück, die lasse ich mir lieber streicheln. Bestenfalls langziehen.
    Interessant war natürlich vor allem die Software des Club. Die hübsche sehr schlanke Dunkelhaarige bemühte sich sehr um mich als ich mir einen Schokodrink am zweiten neuwertigen Automaten zapfte.
    Sie war ganz begeistert mir zu zeigen wie das geht, ich hätte mir lieber gewünscht sie würde in die Hocke gehen und mir meinen Schwanz saugen beim Getränkezapfen.
    Da fand ich doch die Einlage des einen schlanken Mädel besonders gelungen. Als ich am Vierertisch an der Bar saß kommt sie an und bückt sich über den Tresen um selbst gerade noch in Armlänge eine Cola zu zapfen. Dabei hüpfen ihre jungen Brüste aus dem umwickelten viel zu kurzen rosa Handtuch hervor und nicht nur mein Schwanz fängt an zu kribbeln. Auch meine Hände kann ich kaum beruhigen. Das ist wie beim nötigen Pegel eines süchtigen Alkoholiker, sonst bleiben die auch nicht ruhig.
    Es ist einfach nur geil wieder im Club zu sein, wo passiert einem dies sonst und das Beste ist Du gehst einfach hin und sagst zu ihr dann ich will dich ficken. Und die stimmt dann auch noch zu!
    Mir gefielen diesmal einige Mädel, allerdings ging ich obligatorisch zuerst in die Sauna.
    Das war mit 3 Mann erlaubt. Vorsorglich hatte ich mir diesmal ein großes Tuch an der Rezeption geben lassen. Zwar verstand mich die reife Dame nicht immer sofort da ich ja Hochdeutsch spreche, aber beim Abschied war sie dann ganz besonders höflich und fragte auch nicht extra ob es mir gefallen hätte. Das sie energisch werden konnte hatte ich beim Fußball schauen mitbekommen. Eine der Micky-Mäuse wollte sich wohl nicht ohne eine zu laute Erwiderung maßregeln lassen, da genügte ein entsprechender Tonfall und sie hörte einfach nur noch zu.
    Insgesamt merkte ich schon das einige der Mädels etwas gelangweilt auf den bequemen Polstern herum lungerten.
    Schließlich war Abrechnungstag heute gewesen, so wie ich dies zufällig an der Kasse mitbekam.
    Dass die sich nicht gerne von ihrem Geld trennen war mir schon klar.
    Nur wir dummen Freier sind so spendabel und hauen einen 50er nach dem Anderen raus, Hauptsache unsere Lust wird befriedigt.
    Es ist und bleibt ein Laster als Hurenbock sein Dasein zu fristen. Hätte ich nicht gezockt und alles verhurt, dann könnte ich jetzt auch in einer Villa für eine halbe Million leben. Wie traurig wäre das denn?!

    Zuhause sitzend vor dem Fernseher vor mich hin starrend hätte ich jedenfalls keinen fantastischen Fick mit einer Schwarzen erlebt, die mir vorher die Stange so herrlich geluscht hatte das mir beinahe die Ohren beim Blasen weggeflogen wären.
    Oder dieses für mich neue Bier als Genuss kennen gelernt, dass es in Lippe wohl nicht gibt, aber als Leppe bezeichnet wird und davon ein Kasten knapp unter 30 Euro kostet. Da habe ich mir doch mal gleich ein helles und dunkles von der Sorte einverleibt.
    Vor allem werden diese Bierköstlichkeiten in einem Glas serviert das schon fast einem Kristallpokal gleicht. Wenn Armina Bielefeld diese Mal Meister wird, dann lade ich alle meine Freunde im nächsten Jahr zu meinem 60. Geburtstag ins Babylon ein.
    Und der eine Kumpel fährt uns dann mit einem VW-Bus wieder nach Hause, schließlich trinkt der keinen Tropfen Alkohol. Höchstens mal eine Praline mit Schuss drin.
    Dafür ist er aber auch ein Womanizer und Jäger und sieht aus wie ein älteres Mitglied von der California Beach Boys. Nur auf Zucker verzichtet er nicht, schließlich rennt er auch wie ein Pferd immer noch die 8 km in 20 Minuten wenn es darauf ankommt.
    Am Maincafe konnte ich zu meiner Belustigung mit ansehen im Sommer, wenn die höchst sportlichen jungen Herren sich dort im Kreislauf über den Eisernen Steg zur Hängebrücke zeigen mit ihren überteuerten Sportdress und Laufschuhen und von meinem Kumpel der Barfuß läuft und gerne sonst nur Flip-Flops trägt vorgeführt werden auf der Strecke.
    Interessant waren auch die zwei Grazien die einem Stammgast in der Sauna auflauerten.
    Schließlich wollten sie ihn zum Spaß nur auf einen Dreier überreden. Jedenfalls bekam ich dadurch die Info das die süße Kleine von den Beiden immer absolut guten Service bei ihm geboten hatte.
    Oder das im Dolce Vita nach der 50Euro-Nummer die Mädels wohl grundsätzlich aufstehen ohne irgendwelche Anstalten von AST.
    Das Essen dort um Klassen schlechter wäre als hier im Babylon. Ebenso aber auch in den Rotenteppichclubs öfters mal auch Topmodelle auftauchen. Oder der Club Acapulco Gold nicht mehr so einen Lauf hat wie früher. Oder in Wuppertal Velber t das Aca immer noch gerne von dem einen Gast besucht wird. Von Venus, Palermo und dem Luderreich ganz zu schweigen. Oder das Living Room momentan aufgrund der Sachlage mit den Mädels aus dem Golden Time die dort nun vorübergehend arbeiten einiges zu bieten hat.
    Man muss einfach mal alle gesehen haben. Auch wenn das Samya in Köln nicht mehr ganz dem entspricht wie ich es einmal zu einer Geburtstagsparty des Club erlebet habe.
    Überall gibt es käuflichen Sex, und das ist auch gut so!
    Aber so eine klassisch gute Stangentanznummer wie von der süßen kleinen Schwarzhaarigen habe ich auch noch nicht gesehen.
    Mit ihrem drallen Po, dem sexy Fahrgestell und eher sportlich kleinen Titten war sie schon eine Augenweide. Doch am schönsten war nicht nur ihr Gesicht, sondern auch ihre Art auf sich aufmerksam zu machen doch Witz und Einfallreichtum.
    Einmal nahm sie einen Ast aus dem Blumengesteck und hantierte damit herum wie ein Blinder. Dann steckte sie sich eine Strohhalm zwischen die Arschbacken und gab einen Catwalk damit.

    Jedenfalls hatte ich mich dann soweit an den Club gewöhnt das meine Auswahl fest stand. Sollte mich die eine oder andere von den Blacky´s ansprechen würde ich mit derjenigen gehen.
    Die eine etwas noch propere vom Arsch her, fand ich irgendwie allerdings am anziehendsten.
    So einen festen geilen Arsch hatte ich schon lange nicht mehr gefickt.
    Ich weiß, das ist jetzt nicht in Ordnung eine Frau, wenn auch eine Hure, auf ihre nur sexuellen Reize für mich zu reduzieren, aber ich kann nicht anders. Mea Culpa!
    Die mit dem dickeren Po sprach mich dann auch an als ich gerade auf dem Weg zur Toilette war.
    Also prüfte ich mal kurz meine Standfestigkeit im Abort und war gute 5 Minuten später mit ihr im Zimmer Nr. 10 im Kellergeschoss.
    Das hier so ein verwinkeltes aber großzügiges Untergeschoss existierte hatte ich bei meinem Erstbesuch am letzten Freitag nicht mitbekommen.
    Hier konnte man duschen, auf´s Klo gehen oder in die nicht mehr betriebene Bio-Sauna schauen.
    Ganz Verwegene Freier lümmelten auf den diversen Polstern herum und starrten auf den Fernseher.
    Da hätten diese auch zu Hause bleiben können.
    Denn hier unten gingen die Mädels anscheinend nicht auf Beutefang.

    Die Nr. 10 als Zimmer war relativ gemütlich mit geöffnetem Fenster und einem Wandspiegel sowie zwei kleinen Nachtkästchen am breiten Bett ausgerüstet.
    Das Wandbild in grellen Farben schrie wie zur Beatles-Zeit in mein Auge „LOVE“, da diese Lettern mehrfach auf der Leinwand dargestellt wurden.

    Auf dem Bett bequem gemacht, macht sich meine schwarze Stute über mich her.
    Ich werde abgeknutscht im Liegen und bekomme den ersten französischen Kuss seit langem.
    Mit Alexandra hatte ich stillschweigend vereinbart sie nicht unbedingt küssen zu wollen.
    Hier wurde ich nun wie bei meinem letzten Aufenthalt in Sibirien von einem zu freudigen Husky abgeschleckt.
    Nun bin ich ja nicht der große Kuß-Fanatiker, aber einige scheinen als Mann dies doch zu bevorzugen von leidenschaftlichen Küssen wie ein Prinz erweckt zu werden.
    Jedenfalls hatte ich im Wintergarten ein Paar erlebt wo dieses Ritual jedenfalls augenscheinlich demonstriert wurde.
    Ich bin hier um Sex zu haben, eventuell mal den Finger in den Po!
    So rutschte ich dann auch gleich tiefer und schon hatte ich einen dieser schwarzen Nippel im Mund. Wobei ich diesmal auch eine Entjungferung meiner Zunge zuließ.
    Sie trug solche Bolzen durch die Nippel, so etwas hatte ich bisher auch noch nie gekostet.
    Ist so ein bisschen als hätte man mit dem Terminator Sex oder einer Konkubine aus der Zukunft.
    Nachdem ich dann mit meiner Zunge genügend versucht hatte die Schraubgewinde zu bearbeiten schwenkte Blacky um und verleibte sich ansatzlos meinen Kolben in den Rachen.
    Boah!, da ging was ab, das war hart am Limit was sie da machte. Mein frecher Kerl stand wie eine Eins während ich ihr Hintervötzchen sanft mit dem kleinen Finger nur streichelte.
    Ihre prallen Titten und den Arsch griff ich abwechselnd dabei ab. Der schöne Rücken immer wieder gestreichelt oder die vollen strammen Oberschenkel. Selbst der kleine Bauchansatz war stramm anzufassen während sie sich genüsslich wie mir schien über meinen Schwanz her machte.
    Wahrscheinlich lag es daran das ich heute wohl ihr erster Kunde bin.
    Irgendwann bat ich um ein Kondom. Schließlich musste ich diesen geilen Arsch noch unbedingt beim ficken ausgiebig spüren und kneten.
    Doch zuerst ging eine genüssliche bis wilde Reiterei los.
    Sie sitzt auf mir wie angegossen. Ich genieße ihren schweren Körper, die drallen Titten knete ich mit Lust.
    Meine Hände fahren über ihre Oberschenkel nach hinten zu dem prallen Arsch. Sie lächelt mich an während ich keuche und stöhne.
    Sie setzt sich in die Hocke, lässt meinen Pin nicht ganz aus sich heraus. Nur langsam schraubt sie sich nach unten. Mein Schwanz steckt so tief wie möglich in ihr. Sie steigert langsam das Tempo und wird immer schneller und heftiger mit ihrem Auf- und Ab-Bewegungen. Mir kommt es gleich und ich bremse sie etwas ein. Sie versteht und lächelt.
    Aus dem gestandenen Reiter in der Hocke setzt sie sich wieder auf mich.
    Sollen wir Doggy probieren. Ein strahlen erscheint auf ihrem Gesicht.
    Sie bringt sich vor dem Wandspiegel genau in Position.
    Mein sehr harter Schwanz sehnt sich schon danach wieder von hinten in sie einzudringen. Einen Kuss hauche ich trotzdem auf ihren braunen Schokoladenarsch.
    Wir dirigieren gemeinsam meinen Hammer an ihre offene Spalte die ich kaum einsehen kann, so gewaltig ist ihr kugelrunder Arsch.
    Die Flügel auf ihrem Rücken fangen fast an zu fliegen, als ich mit einem kräftigen Stoß so weit wie möglich in sie eindringe.
    Sie grunzt irgendetwas in das Bettlacken, während ich mich wieder heraus ziehe und noch härter zu stoße. Dabei bin ich trotzdem nicht rabiat. Ihr gefällt es offensichtlich so aufgespießt zu werden.
    Ich packe ihre Hüften, schaue noch einmal in den Spiegel um mich zu vergewissern wer hier diese braune Stute nun fickt, und kolbe sie immer schneller werdend dabei durch.
    Ihr Stöhnen macht mir nichts aus. Sie muss es hinnehmen das ich mich nun in ihr austobe. Noch einen Stellungswechsel brauche ich nicht. Ich will nur tief und satt in ihr abspritzen. Sie schonungslos ficken bis es mir kommt.
    Mit einem heißen Strahl pumpe ich sie voll. Sie zuckt dabei etwas vor und legt sich dann ganz auf den Bauch. Mein Pin rutscht nicht heraus, sondern pumpt weiter in sie hinein. Ein herrliches Gefühl dabei auf ihren Arschbacken auszuruhen. Mir kommt es wie eine kleine Ewigkeit vor. Sie zuckt immer wieder ein wenig unter mir, als hätte ich einen wunden Punkt bei ihr getroffen.
    Als ich fühle das mein Schwanz kleiner wird ziehe ich mich etwa zurück und sie kann den Schwanz greifen.
    Beim AST liegen wir wie selbstverständlich nebeneinander. Ich japse noch etwas von der Anstrengung.
    Sie streichelt zärtlich meinen Körper bis ich dann zum Aufbruch sozusagen dränge.
    Sie ist nur kurz enttäuscht das ich nicht gleich auf eine Stunde verlängere.
    Aber momentan bin ich äußerst befriedigt und kann gut auf eine weitere Konservation auf Englisch verzichten. Mein Gehirn ist eher auf relax und Stille nun eingestellt. Und mein Körper braucht etwas Pause.
    Schließlich laufe ich nicht mehr die 8km in 20Minuten bzw. käme gar nicht mehr an.
    Oben am Wertfach gibt es keine zwei gehauchten Küsse auf die Wange wie noch von Alexandra letzte Woche beim Abschied.
    Allerdings ist dies mit der Maske im Gesicht auch eher nur eine Marotte als ein wirklich angenehmer Abschied für mich.

    Als ich nach dem Verzehr meines kulinarisch sehr gelungenen Rumpsteak mir überlege doch gleich etwas verfrüht nach Hause zu fahren, winkt sie mir noch einmal an ihrem Sitzplatz an der Bar wo eigentlich das Personal anscheinend sitzt wegen dem Hinweisschild stürmisch zu.
    Doch meine Entscheidung ist nach dem Toilettengang gefallen.
    Besser als mit Ihr konnte keine halbe Stunde verlaufen, es war einfach auf den Punkt genau was ich brauchte. Einfach fantastisch.
     
  8. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Toll geschrieben, mit großer Begeisterung gelesen! Gratulation zu deinen Erlebnissen, die ich dir von Herzen gönne!
     
    schneehase und verweser gefällt das.

Sextreffen-sofort

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