Rom B-Probe in Altheim-Münster

Dieses Thema im Forum "Süden" wurde erstellt von Fortunatus, 21. August 2012.

  1. Fortunatus

    Fortunatus Zenturio

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    Werte Hobbykollegen


    Nach einigen harten Wochen mit durchgearbeiteten Wochenenden eröffnete sich mir nach erfolgreichem Projektabschluss endlich die Möglichkeit für einen gemütlichen Ausspanntag. Da ich inzwischen ein Alter erreicht habe, bei dem man zum Beispiel einen Allnighter nicht mehr so einfach aus den Kleidern schüttelt, war das auch bitter nötig. Kurz - die Batterien waren leer und ich war schlicht und einfach mental und physisch platt. :dead:

    Also vernünftigerweise eigentlich eher ein Fall für einen schönen Ausflug ins Grüne oder einen verdösten Tag in einer Therme. Aber nein - der liebe und teuere Johannistrieb :angel: kam mir in die Quere. Mein Bedürfnis nach Berührung und Berühren ließen mich doch wieder einen der vielen Clubs in meiner home zone (Rhein-Main-Gebiet) anpeilen.

    Doch welcher? Etwas Neues und Unbekanntes (etwa Dietzenbach oder Maintal) wollte ich nicht riskieren. Auch die Großclubs (zum Bleistift World, Oase oder Sharks) lockten mich nicht; die Aussicht, zunächst alle paar Minuten die Avancen fleissiger Bienchen freundlich abblocken zu müssen, versprach eher Unruhe und nicht die erhoffte Entspannung.

    Blieben noch die Clubs aus der zweiten Reihe. Dabei machte das FKK Rom knapp das Rennen vor dem Hanauer Atlantik, dessen erneuter Besuch nach der diesjährigen Geschäftsunterbrechnung auch noch aussteht. Eigentlich wollte ich aber auch nachsehen, ob sich das Eine oder Andere nach meinem letzten Erkundungstrip (Posting "Arrivederci Roma" vom 17.07.2012) doch zum Besseren gewendet hat.

    Also rasch in die Nähe von Dieburg gedüst und am frühen Nachmittag in den FKK-Club Rom eingecheckt. Die sehr freundliche Empfangsdame konnte dabei aber nicht den etwas irritierenden Eindruck ausgleichen, den die beiden Herren hinterließen, die am Rauchertischchen gegenüber dem Eingangstresen herumlungerten. Deren stämmiger Körperbau legte ausgeprägte nonverbale Problemlösefähigkeiten nahe, so dass ich auf Security-Mitarbeiter des Clubs tippte. Insbesondere einer der beiden, bei dem umfangreiche Tatoos auch schon Hals und Schläfen bedeckten, förderte bei mir Assoziationen mit einigen weniger erquicklichen personalpolitischen Aspekten unseres Hobbys (hierzu siehe auch die Einblicke durch die doch leicht verstörenden Beiträge des geschätzten Foristen Spazierstock).

    Mit meinem sicherlich vorurteilsbedingt eingefärbten Eindruck will ich den beiden Herren natürlich nicht Unrecht angedeihen lassen. Schließlich kenne ich sie nicht und hatte (Gott sei Dank!?) auch noch nichts mit ihnen zu tun. Dennoch wirkten sie auf mich doch etwas abschreckend - vielleicht ein gewünschter Effekt auf manch anderen aus dem wahrscheinlich nicht immer nur lustigen Rotlichtgewerbe.

    Doch zurück zum Clubaufenthalt. Weniger schön fand ich als bekennender (Wechsel-)Warmduscher, dass am Besuchstag aus den Duschen meist nur kaltes, bestenfalls laues Wasser kam. Deshalb wunderte mich auch nicht, dass auch der Whirlpool wieder viel zu kalt eingestellt war (Wassertemperierung defekt?). Während meinem mehrstündigen Aufenthalt im Club habe ich jedenfalls niemanden gesehen, der den Whirlpool genutzt hat.

    Etwas irritierend war auch, dass einige Räume des Clubs während des laufenden Betriebs renoviert wurden (Malerarbeiten im Bereich zwischen Saunazone und Kaminzimmer). Dem oberflächlichen Anschein nach wurde dabei im Sinne einer europäischen Nachbarschaftshilfe auf fleissige Hilfswillige aus dem balkanesischen EU-Beitrittsgebiet zurückgegriffen. Interessant für mich, dass also auch im Bereich des Handwerkerstrichs ein Verdrängungswettbewerb zulasten der polnischen Nachbarschaftshilfswilligen läuft.

    (Nächster Teil morgen)
     
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  2. Alexx

    Alexx Präfect

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    War bei meinem letzten Besuch im Juli leider auch so, dachte sie würden es schneller beheben...

    Tip fürs nächste mal:
    Die Dusche neben der Sauna hat dann meistens noch warmes Wasser :D
     
  3. tucson

    tucson Römer

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    Da bin ich ja mal auf morgen gespannt.

    Nach 2 Abstechern ins Mainhattan, habe ich nächste Woche wieder mal das ROM angepeilt.
     
  4. Fortunatus

    Fortunatus Zenturio

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    FKK-Club Rom - Teil 2 des Berichts

    Positiv an den eingeleiteten Verschönerungsmaßnahmen fand ich aber, dass der oder die Betreiber mit ihren Investitionen ihren Glauben an den Fortbestand des Etablissements signalisierten (wenn sie ihn nicht nur für einen Verkauf aufhübschen). Das ist ja nicht selbstverständlich, den der Wettbewerb in der Rhein-Main-Region ist hart; bereits wenige Autominuten im Westen findet sich mit dem Shark's ein formidabler Konkurrent.

    Gefallen hat mir auch die von einigen Foristen bereits berichtete Umgestaltung der Betonblöcke am Aufgang zum Whirlpool in gepolsterte Liegeflächen. Wenn hier noch einige Kissen spendiert würden, gelänge es vielleicht, eine gemütlichere Anmutung für diesen Raum zu schaffen. Aufgrund des Durchgangsverkehrs wird es aber dennoch schwer werden, die relaxte Liegewiesenatmosphäre des Hanauer Atlantik im Rom zu kopieren.

    Bei meinem Eintreffen im Club war tageszeitbedingt noch kaum etwas los. Die wenigen weiblichen und männlichen Gäste (ich bleib mal bei der Fiktion freier Unternehmerinnen) verloren sich in den Räumlichkeiten. In Gesprächen, die ich mitbekommen habe, maulten einige Männer deshalb herum, dass die anscheinend in Annoncen genannte Anzahl anwesender Venusdienerinnen bei weitem nicht erreicht würden.

    Mir war's dagegen erst einmal recht, denn zunächst wollte ich erst einmal ausspannen. Die Liegen rund um den inzwischen einigermaßen gesäuberten Außenpool (na also, geht doch, muß man aber auch regelmäßig machen) waren zu diesem Zeitpunkt noch fast alle verfügbar.

    Erst im späteren Verlauf des Nachmittags wurde es an diesem Sonnentag (noch vor der jüngsten Hitzewelle) am Pool etwas belebter. Dabei fiel mir eine recht junge CDL (deutsch?, mit Brille) auf, die sich sehr zugänglich gegenüber den Zugriffen potentieller Freier zeigte. Dass sie sich am Poolrand gleichzeitig von mehreren Männern sehr intensiv befummeln ließ, stieß aber - dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen - bei einigen ihrer Kolleginnen auf Vorbehalte. Für sie scheint es sich aber gelohnt zu haben, denn sie war anschließend fast durchgehend gebucht.

    Nach dem Essen (IMHO gut und schmackhaft) stand mir dann der Sinn auch nach anderen körperlichen Genüssen. :blushie: Leider war an diesem Tag GINA nicht im Club, mit der ich bei meinem ersten Besuch eine sehr nette Extended Session hatte. Glücklicherweise traf ich aber auf SOL, eine Dienstleisterin mittleren Alters aus (nach eigenem Bekunden) der Dominikanischen Republik.

    Trotz gewisser Serviceeinschränkungen (zum Beispiel stand sie - jedenfalls bei mir - auf Fingern überhaupt nicht, obwohl ich selbstverständlich gepflegte Hände mit kurzen Fingernägeln hatte) habe ich die Zeit mit ihr sehr genossen. Durch ihre wohl reichliche Erfahrung (so berichtete sie u.a. von früheren Arbeitseinsätzen in Dietzenbach) konnte sie sehr gut auf meinen etwas angeschlagenen Zustand eingehen. Durch ausreichende Deutschkenntnisse (leider kaum englisch) kam auch der gedankliche Austausch nicht zu kurz - etwas, was ich durchaus schätze.

    Für mich war das doch sehr intensive "Händchenhalten" (alles in allem mit wechselseitiger Massage vorab rund zwei Stunden :D) mit dem DomRep-Sonnenschein noch in zweifacher Hinsicht eine Premiere. Einerseits war ich trotz meines bereits vorgerückten Alters nun zum ersten Mal mit einer Latina "zugange". Zum anderen bescherte mir SOL die ersten (bewußten?) haptischen Erfahrungen mit einer silikonverstärkten Oberweite. Hierzu meine gedankliche Notiz im Logbuch: Latina-Thema gerne weiterverfolgen, aber Silikoneinsatz sollte dem Handwerker- und Industriebereich vorbehalten bleiben.

    Am späten Abend dann durchaus zufrieden den Club verlassen:
    Etablissement hat trotz schwierigster Voraussetzungen dank intensivem SOL-Einsatz
    B-Probe bestanden.


    Mit hedonistischen Grüßen

    Fortunatus
     
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  5. Easy Rider

    Easy Rider Der Hedonist

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    Dieser eindeutigen Beschreibung nach, dürfte es sich bei dem martialisch Tätowierten um "den lieben Ralf" gehandelt haben, einem durchaus gutmütigen und freundlichen Mitarbeiter der Security.

    Das ist in der Tat für manchen Besucher ein Ärgernis, wenn, wie in jüngster Zeit, gerademal die Hälfte, oder maximal 2/3 der Gesamtzahl beworbener Dienstleisterinnen vor Ort angetroffen wird.

    Verstehe ich jetzt nicht ganz: Warum beklagst Du mangelnde Engischkenntnisse, wenn sie doch sehr wohl in der Lage ist, sich (meiner Meinung nach) sehr gut auf Deutsch mit Dir zu unterhalten? :conf:

    Sollte es sich bei Deiner diesmaligen Begegnung tatsächlich um die proppere Domrepperin "Sol" (36 J.) gehandelt haben, die mir seit einigen Jahren auch recht gut bekannt ist, dann liegst Du mit "Silikon" aber völlig daneben, denn die vorhandenen Narben an der Unterbrustseite rühren, im Gegensatz zu einer Brustvergrößerung, von einer Verkleinerungs-, bzw. Straffungs-OP her, die sie schon vor Jahren, nach ihrer dritten Schwangerschaft einst hatte durchführen lassen.

    Gruß, E.R.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. August 2012
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  6. picnicman

    picnicman Senator

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    Hallo, Fortunatus,
    es freut mich für Dich, dass Du mit dem "Sonnenschein" Sol ("nomen est omen" ) an einem sonnigen Tag angenehme Stunden im "Rom" verbringen konntest. Analog "ER" bin ich jedoch beim Lesen auch über Deine Formulierung hinsichtlich ihrer mangelnden Englischkentnisse (bei wohlgemerkt guten Deutschkenntnissen) "gestolpert". Nachvollziehbar wäre es für mich nur gewesen, wenn Du von mangelnden "Französischkenntnissen" hättest berichten müssen.:zwinker:
    Gruß pm
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. August 2012
  7. unclechris

    unclechris Guest

    vielleicht wollte er nur diejenigen FK ansprechen, die halt lieber Englisch sprechen oder nur Englisch koennen!?!:D
     
  8. Fortunatus

    Fortunatus Zenturio

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    @Easy Rider:

    Wünschen wir dem lieben Ralf noch viele produktive Jahre im Rotlichtgewerbe, denn IMHO hat er sich mit seiner extremen Tattoo-Leidenschaft wohl aus dem "normalen" Arbeitsmarkt herausgeschossen.


    Hierzu muss ich ein bißchen ausholen. In meinem Posting hatte ich SOLs "ausreichende Deutschkenntnisse" erwähnt. Ausreichend in dem Sinne, dass wir eine nette Unterhaltung u.a. über die Vor- und Nachteile des Älterwerdens führen konnten (gemeinsames Fazit: Älterwerden ist nichts für Weicheier und Feiglinge).

    Manchmal hat aber auf ihrer Seite doch das eine oder andere passende Wort gefehlt, um genau das in deutsch auszudrücken, was sie sagen wollte. In dieser Situation wäre ein Ausweichen auf eine andere Sprache hilfreich gewesen. Leider beschränken sich aber meine Spanischkenntisse auf einen überschaubaren Wortschatz mit Urlaubsbezug (ergänzt um einige aufgeschnappte szenetypischen Worte wie jinetera oder buscona). Wir wären in dieser Situation also froh gewesen, wenn wir zur besseren Verständigung auf englisch hätten zurückgreifen können. Leider ging das aber von ihrer Seite nicht.


    Jetzt da Du mich darauf hinweist, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren, äh von den Augen. Ja, Du hast wohl recht. Habe nur ihre doch ziemlich auffälligen Narben an der Unterseite ihres Busens gesehen. Weil sie mich zudem gleich am Anfang unserer Schäferspiele bat, ihren aus meiner Sicht durchaus üppigen Busen nur sehr vorsichtig anzufassen, fielen meine Berührungen in diesem Bereich natürlich auch nicht "zupackend" aus.

    Beim Austausch von Zärtlichkeiten habe ich dann zwar auch keine auffälligen Verhärtungen, eingebrachte Fremdkörper oder ähnliches in/an ihrem Busen gespürt. Da mir aber - wie ich im Posting ausgeführt habe - der Vergleich fehlt, bin ich meinem anscheinend falschen Denken verhaftet geblieben. Mea culpa ...

    Zur Aussage über den Silikoneinsatz, der doch besser weiterhin dem Handwerker- und Industriebereich vorbehalten bleiben sollte, stehe ich aus grundsätzlichen Erwägungen aber weiterhin (erinnert sich noch jemand an den französischen Silikonskandal?). Ich schätze halt auch in diesem Bereich Natürlichkeit.

    Die Fixierung einiger Foristen auf extreme Oberweiten (die für viele Frauen wahrscheinlich gar nicht so angenehm sind) kann ich halt nicht nachvollziehen. Aber auch hier soll gelten: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen" oder, Robby Williams lässt grüßen, "chacun à son goût".


    In diesem Sinne

    Fortunatus
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. August 2012
  9. Easy Rider

    Easy Rider Der Hedonist

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    Hmm, ich weiss zwar nicht, über welch hochgeistige Themen Ihr Euch unterhalten habt, wo dann möglicherweise die Worte fehlten, aber ich hatte mit Sol noch nie irgendwelche Kommunikationsprobleme, wobei ich ihre deutschen Sprachkenntnisse für vergleichsweise hervorragend halte, zumal sie hier schon seit langer Zeit lebt und ihre Kinder auch hierzulande zur Schule gehen.

    Sicher, das was Ende letzten Jahres bezüglich der Industriesilikon-Implate der Fa. PIP ans Licht kam, ist ja nahezu unfassbar in der Dimension von zigtausenden Frauen, die davon europaweit betroffen sind.

    Im Übrigen bin ich gleicher Ansicht, dass selbst der perfekteste Silikonbusen, einer natürlichen Brust, - so sie gut gewachsen ist -, auch nicht nur annähernd gleich käme, um von den gesundheitlichen Risiken erstmal gar nicht zu reden.

    Sollte Dir noch immer der Sinn danach stehen, Gina wiederzusehen, dann solltest Du Dich sputen, denn so wie sie mir vergangene Nacht mitteilte, wird der kommende Mittwoch ihr letzter Arbeitstag sein, bevor sie dann für mindestens drei Monate in der ungarischen Heimat verschwindet.

    And to whosoever it may concern: Gesternabend waren immerhin 24 CDLs vor Ort eingecheckt.

    Gruß, E.R.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. August 2012
  10. Alexx

    Alexx Präfect

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    War gestern im ROM und da kam auch wieder heißes Wasser aus der Dusche.
     

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