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Artemis |♥Venus in Person♥ Teil 3| - Die Vollendung der Trilogie … „Der Vogel war nicht tot“

Dieses Thema im Forum "Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin" wurde erstellt von Der Pharao, 11. August 2019.

  1. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    |♥Venus in Person♥ Teil 3| - Die Vollendung der Trilogie … „Der Vogel war nicht tot
    Viele Grüße an dieser Stelle.

    Salvete teure Forenkollegen,

    eines vorab, Passagen oder Zeilen dieses Berichtes soll, muss und wird nicht jeder in kompletter Gänze verstehen oder interpretieren können.

    DIE, die das tun, oder werden, waren involviert, dabei und/oder wissen damit etwas anzufangen.


    Prolog

    Der letzte Besuch im Artemis ließ mich mit einem gewissen Zweifel zurück in die Heimat reisen.
    Ich hatte nichts vermisst, war überglücklich und hatte die vielleicht intensivsten Zimmer mit einer Frau in meiner „Karriere“ im hiesigen Pay6 - Sektor.
    Auch wenn es so gar nicht meinem eigentlichen Naturell entspricht, so lenken die Götter doch manchmal die Wege der Sterblichen, schicken diese auf vorher noch unentdeckte Pfade und konfrontieren einen mit einer Wahrheit, welche man sich vielleicht vor ein paar Monaten noch niemals eingestanden hätte.

    Hätte man mir vor einem Jahr oder früher gesagt, dass ich einmal bei mehreren Besuchen im Club hintereinander stets die gleiche Dame auf Zimmer bitten würde, ich hätte diesen für verrückt erklärt.
    Ich hätte mit Artenvielfalt frei nach Darwin argumentiert, hätte gesagt, dass ich eine „Beziehung“ auch zuhause haben könne und wäre der festen Überzeugung gewesen, dass man nur von einem erfüllten Besuch sprechen könne, wenn man wenigstens 3 oder 4 komplett neue Damen bezimmert hätte...
    Es ist jetzt auch nicht so, dass ich einer Metamorphose gleich eine Persönlichkeitsverwandlung durchlebt hätte, aber ich habe meine Denkweise einem Horizont eröffnet, welcher einem unter gewissen Umständen den Weg in den Olymp weisen kann … (oder in die Hölle ) ;)
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    Es ist Samstag und einige Wochen voller beruflicher Belastungen sind ins Land gegangen, als endlich wieder ein Zeitfenster frei wurde, wo der getreue Kollege @Kinvaras und meine Person einen gemeinsamen Nenner zum Besuch in der deutschen Hauptstadt finden konnten.
    Das erwählte Ziel war wie stets der Tempel der griechischen Jagdgöttin Artemis in der Nähe des Funkturmes und bei bewölkter Witterung trieben wir die Pferde munter vorwärts …

    Einige Sonnenstrahlen brachen durch die graue Wolkendecke und nach und nach segnete uns Apollo bei unserer Überfahrt mit seiner Gunst.
    Es passierte wenig, bis auf einmal bei Groß Köris/ Bestensee der Verkehr erlahmte.
    In Bruchteilen von Sekunden mussten wir eine Entscheidung der Autobahn - Spur treffen –
    und trafen die Falsche, sodass wir über eine halbe Stunde in der Geschwindigkeit und Kontinuität einer niederschlesischen Wander - Schnecke im Stau standen und nur äußerst mühsam voran kamen.
    Zu unserem großen Glück löste sich irgendwann die Anreihung an Karosserie und bis zum zufriedenen Eintreffen auf dem Parkplatz des Saunaclubs verschonte man uns mit weiteren ungewollten Zwischenfällen.

    Ein reges Ankommen und Abfahren der Taxis verwies prognostisch auf ein gutes und zahlreiches Line-Up, beinahe im Minutentakt entluden die Mietfahrzeuge ihren lebenden „Inhalt“ an der Tür, sodass die Damen des Hauses binnen weniger Sekunden hinter der gläsernen Tür verschwanden.
    Auch zwei weitere Gäste männlicher Natur vertrieben sich die Zeit ungeduldig bis zum Öffnen der Pforte, was gegen 11 Uhr auch pünktlich geschah.

    Die freche und sympathische Nadine begrüßte uns wie stets mit einem aufheiternden Spruch, diesmal schon an der Rezeption, wo ich nach den gefühlt letzten 200 Besuchen zum ersten Mal nicht als Erstes das Aushängeschild in Puncto gelebter Gästefreundlichkeit Ioana erblicken durfte.

    Mir wurde ein grauer Bademantel überreicht, der wohl noch recht neu ist und anscheinend nach und nach die weinroten Textilkollegen ersetzen soll.
    Für meinen Geschmack eine sehr gute Entscheidung, wirkt der neue „Club-Dresscode“ doch um einiges edler und angenehmer.

    Ein paar Asiaten wuschen sich den Staub aus der Mütze, wir kleideten uns um und standen wenig später vor dem Frühstücksbuffet der Restauration.
    Ich erspare mir die detaillierte Aufzählung mangels großer Neuerungen -
    und labte mich an Geflügelsalat, Rührei und Bacon auf der Terrasse im Außenbereich.

    Nach der Stärkung bezogen wir Stellung auf den Liegen unweit der Wasserstelle, genossen die Wirkung der Sonne und schwammen einige Runden im erfrischenden Pool.
    Auch frohlockte die wirklich gut geheizte Panoramasauna, ein eifriger Kollege hatte da quasi die gesamte Eimerschaft über den Steinen verteilt und erhitzte das Stübchen bis unter die Decke.
    Nachdem auch das Dampfbad entsprechend römischer Badekultur besucht war, positionieren wir uns wieder auf unseren Stammliegen und harrten der Dinge, welche noch folgen sollten...

    Auffällig war das häufige Erscheinen von Mädels im Außenbereich, die aber meist nur auf der Empore nach unten schauten oder per Augenkontakt und Gestik einen anbahnenden Kontakt in die Wege leiten wollten.
    Besonders aktiv waren dabei Nicky und Raisa, die sich mehr als jede andere Dame unter dem Himmel Berlins präsentierten.

    So verlebten wir die Mittags und Nachmittagsstunden im vertrauten Gespräch untereinander, selbstredend auch mit anderen Kollegen, die noch dazugestoßen waren.
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    Als den Wellness – Ritualen genug gehuldigt war, bezogen wir unsere Stellung in der Clublounge, welche mehr Damen als Gäste aufwies.
    Über den gesamten Abend und die ganze Nacht würde ich das Verhältnis teilweise sogar stark zu Seiten der Ladys bezeichnen, es war jederzeit möglich, die Dame seines Gefallens anzusprechen, ohne Gefahr zu laufen, dass bereits der Hintermann bei einer nicht gelungenen Übereinkunft quasi in den Startlöchern steht.

    Wer war da?

    Für meine Wahrnehmung ein wirklich sehr interessantes und vielfältiges Line – Up, so unter anderem

    Valeska, Ghia, Alina, Alita, Maja, Nicky, Raluka, Bea, Jasmin, Berna, Salome, Finja, Xenia, Ryon, Pen, Samantha, Maggie, Mandy, die Österreicherin Mandy Ex-Danielle, Ilara, mehrere Damen der Rubrik Blackie, deren Namen ich leider nicht nennen kann, für mich einige komplett neue Damen jeder Haarfarbe, Francesca, Lilia, Loira, Evin, Raisa, Heather, Amy, Lisa, Selena, Bea, Elena, Manuela
    bitte verzeiht, wenn ich das hier abbreche.

    Eine traurige Nachricht für „Fans“ der Deutsch-Polin Anna, welche wohl krankheitsbedingt für diesen Tag ausgefallen ist. So traf diese Nachricht auch meinen Clubbruder, welcher sich auf ein Stell-Dich-Ein mit dieser gefreut hatte.
    Manchmal ist es eben leider wie verhext und auch ich wusste noch nicht sicher, ob ich meine Prinzessin des Bösen heute treffen könne. ;)

    Es ergaben sich ein paar schöne Gespräche und Akquisen mit den verschiedensten Damen, alles recht zwanglos und teils dem völligen Zufall geschuldet.
    So lief mir, ohne das auch nur vorher erahnen zu können, Valeska im Treppenhaus über den Weg und es ergab sich ein langgeplantes Zimmer mit der optischen Schwester von Pop-Star Rihanna.

    Valeska, Mitte 20, Deutsch-Afrikanisch, schlank, Silikonbrüste, Wuschelmähne.

    Ich gebe zu, dass ich vorab etwas skeptisch war, da ihre ernsten Blicke in den Vorbesuchen mich immer etwas davon abhielten, den Kontakt zu dieser Dame aufzubauen.
    Es bestätigte sich aber zum Glück nicht, eine sympathische und witzige Gespielin, die auf Zimmer mit Service überzeugte und so meine Premierennummer an diesen Tag darstellte.

    Als Abendessen verköstigten wir türkisches Gulasch, diesmal keinen ungarischen Vertreter, wahlweise noch Chicken süß/sauer als Zweitgericht.
    Für mich könnte da der Samstag ein klein wenig mehr kulinarische Abwechslung vertragen, wenngleich die gereichten Speisen ohne Zweifel mundeten.
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    Und nun … ?

    Meine Kameraden mustern mich.
    Ich laufe wieder Gefahr, die Entscheidung über den weiteren Verlauf der Nacht in die Hände der Götter zu legen.
    Doch diese kümmern sich nicht um die irdischen Belange der Sterblichen, sondern lassen diese ihren Werdegang selbst erwählen.

    Der personifizierte Skandal für das Umstoßen des „Club-Weltbildes“ des Pharao, also meiner Person,
    betritt die Bühne.
    158 Zentimeter pure Versuchung mit der Anziehungskraft eines gigantischen Magnetfeldes.

    Carrie.

    Ich schaue zu meinen Clubfreunden.
    Show-Down.

    Müsste man wetten, was passiert, so würde vermutlich keiner einen hohen Betrag darauf setzen, dass ich mein Geschenk der Venus lange warten lassen würde.
    Ich sitze architektonisch relativ ungünstig und wir erblicken uns bereits nach gefühlt 20 Sekunden gemeinsamer Anwesenheit.

    Man hätte vermutlich mehr Glück damit gehabt, Apollos Pferde zu zügeln, als mich davon abzubringen, meine Prüfung der Götter umgehend zu begrüßen.
    Es war, als wäre keinerlei Zeit dazwischen vergangen und mutete an, als wäre Selbige beim letzten Besuch einfach stehen geblieben.

    Nur die eingedrehten Locken waren einer schicken Pferdeschwanzfrisur gewichen und ich „befürchtete“ für den restlichen Abend das Vorantreiben meiner Club-Verlobung.
    Mit zwei Getränken bewaffnet, erklommen wir die oberen Etagen und zogen uns zurück in das Safari – Zimmer mit dem großen Zebrahocker, ungewohnt, da wir doch sonst quasi einen Mietvertrag mit der Nummer 17 hatten.

    Was soll ich sagen?

    Mir fehlen die Worte – und das will bei mir wirklich etwas heißen.
    Wir bewegen uns sicher auf einer Welle aus Arroganz, Flirt und Charme, gepaart mit leidenschaftlichen Momenten sexueller Ekstase.
    Aber auch mit Gesprächsmomenten, wie ich sie wohl mit niemand anderes führen könnte – und wollte, herzhaftem Lachen und gewohnten kleinen Sticheleien.

    Da noch ein weiterer Kollege eintreffen wollte, brachen wir nach einer Stunde mit diversen Extras zunächst ab, um etwas später sozusagen in die 2. Halbzeit zu gehen.

    Mein Kollege war inzwischen auch fleissig bei der Bezimmerung einiger Damen und unsere Anwesenheit im unteren Bereich des Hauptraumes überschnitt sich teilweise nur knapp.

    Nach etwa 30 Minuten „Erholung“ traf ich wieder meinen blonden Teufel in der Club – Lounge und nach einem gemeinsamen Getränk wichen wir dem unteren Bereich, um erneut in die Gefilde des Olymps zu steigen.

    Sie schmiegt sich an mich und schaut mir tief in die Augen.
    Entgegen anderer Damen entspricht es einfach nicht ihrem Charakter, um irgendwelche Zeiten zu betteln, oder etwaige Extras „einzufordern.“

    Sie weiß, dass ich für sie eine Schwäche habe.
    Ich fühle mich wie Prinz Paris in der trojanischen Saga, der Helena von den Griechen mit sich nahm und so den Untergang des trojanischen Reiches herbeiführte.

    Wir besprechen nicht, was wir „machen“, sondern wir „machen“ es schlichtweg einfach.

    Es geschieht. Es bedarf dafür keiner Verhandlungen oder großen Worte.

    Ich hätte jede römische Legion für sie geopfert, ich verstehe jetzt die Worte vieler Kollegen, welche sich den Erlebnissen mit „nur“ einer Frau verschrieben haben.

    Es ist eine andere Dimension von Sex, da das Gesamtpaket als Solches eine gänzlich andere Vertrautheit und Bandbreite mit sich führt.

    So trennen wir uns nach etwa einer Stunde kurz, bleiben aber auf Zimmer, nur dass Carrie die verloren gegangenen Getränkereserven auffüllt und ich nach unserer schweißtreibenden Action einer Dusche bedarf.

    Als ich das „Badezimmer“ in der oberen Etage betrete, trifft mich fast der Schlag.
    In dieser Etage da überhaupt jemanden zu treffen, ist äußerst gering und als ich die Türe öffne, trocknet sich gerade mein Kollege Kinvaras ab, der ebenfalls dort verweilte.
    Wir müssen herzhaft lachen über den totalen zeitlichen Zufall und man hätte wohl selbst mit Timing-Drehbuch ein solches Zusammentreffen nicht wieder auf diese Weise hinbekommen.

    Zurück im Zimmer verschwindet auch meine Prinzessin für einige Momente der Erfrischung.

    Wir teilen Nähe, Zweisamkeit und Hingabe.
    Es ist ein bunter Blumenstrauß aus so ziemlich jeder Emotion, die man im Bordell mit einer Frau erleben kann.

    Bei dieser 2-stündigen Session fällt auch die Aussage meines Thread-Titels,
    Der Vogel war nicht tot“,
    welcher jetzt völlig aus dem Zusammenhang gerissen erscheint,
    für uns aber wohl den Satz des Abends darstellte.
    Es ist durchaus auch von großer Wichtigkeit, sich selbst in der heutigen transparenten Welt des Internets einige Geheimnisse zu bewahren, welche man eben nur miteinander teilt.

    Um mit den Kollegen den weiteren Verlauf zu planen und über die Rückreise zu debattieren, brechen wir nach 2 Stunden, welche vergangen sind wie 2 Minuten, mit einigen Leckerli als Extra zunächst ab und ich stehe wieder in der Lounge, welche mit Damen jeder Haarfarbe und jeder Figur und Nationalität gespickt ist.

    Ich treffe einen etwas erschöpften Kollegen, welcher langsam anmahnt, dass es Zeit wäre, die Reise gen Heimat anzutreten.

    Wir stehen in einem kleinen Kreis mit Carrie und Sissy, als es mir gelingt, dem Kollegen noch ein kleines Zeitfester aus dem Kreuz zu leiern.

    Aber nur eine halbe Stunde.“ - sagt er mit einem verschmitzten Grinsen, wissend, dass er heute Abend wieder seine Arbeit begehen muss.

    Carrie und ich schauen uns an.
    Eine halbe Stunde ist für uns inzwischen so, als würde man da nur einen Kuss und eine viertle Zigarette schaffen.

    Dann schauen wir ihn an.

    Dein Ernst?“ - sagt sie zu ihm, in ihrer ganz eigenen und unverwechselbaren Art.

    Da es einfach zu kurz und dementsprechend unserer nicht würdig ist, hätte ich sie nicht nach einer halben Stunde weiteren Zimmerganges gefragt, sondern die Entscheidung in ihre Hände gelegt.

    Sie flüstert mir ein „Komm“ ins Ohr und wenig später stehe ich erneut mit ihr vor dem großen Schlüsselboard.
    Es sind nur kleine Zimmer frei, aber die Räumlichkeit ist jetzt egal.

    Als wir das Zimmer betreten und das Licht anschalten, denken wir, dass hier gerade eine Operation stattfand. Es gibt keine Möglich zu Dimmen und es ist gleißend hell.
    Da der Love-Room genau mittig lag, wird es eine Reise in die Dunkelheit, da diese Festtagsbeleuchtung einfach nur unmöglich für sämtliche Stimmung anmutete.

    Der kurzen Zeit wissend, gestaltet sich der Charakter dieser Session gänzlich der Erotik unter und bildetet einen leidenschaftlichen Abschluss mit grandiosem Sex.

    Es fällt schwer, das obere Stockwerk zu verlassen.
    3,5 Stunden mit ihr - einer neuer Rekord.

    Unten wartet bereits der Kollege mit einem Kaffee und nachdem auch ein letztes Wässerchen von mir verkostet wurde, läutet es zum Rückzug.

    Ein letzter Blick in die Augen, wir sehen uns wieder.

    Wir haben uns verdient.

    Wenig später rollen wir über die nun freie Autobahn unter dem Nachthimmel zurück in vertraute Gefilde. Gegen 6 Uhr finden wir den Weg in die Betten.
    Es war wie stets ein berauschender Ausflug und ich danke noch einmal herzlich für die Begleitung.


    Epilog
    „Ti si dyavolut.“


    Epilog II
    „Krasotata vi dostiga visochini, koito sramvat dori sluntseto.“


    Epilog III
    Der Teufel schlägt die Hexe.


    Epilog IV
    "Du wolltest Alles."
    "Ja."


    Epilog V
    "Doggystyle." -ich.
    "Da sag ich so etwas Liebes und dann machst du es wieder pervers." -sie.

    Epilog VI
    Danke♥

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und herzliche Grüße an alle!

    Der Pharao
     
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  2. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    Woran man wieder erkennt, das Prognosen immer schwierig sind, vor allem dann, wenn sie die Zukunft betreffen :p. Am vergangenen Mittwoch soll es ungewöhnlich betriebsam gewesen sein, wohingegen es am Donnerstag, Freitag - und nach Deiner Schilderung auch am Samstag - vergleichsweise ruhig gewesen sein soll.

    Und das fällt mir dazu auch noch ein...
    "Also, am Mittwoch, alles voll, solche muskelbepackten Typen, Schampus, Whisky - die sind doch sonst immer Samstag hier."
    "Pffft... wenn Du das sagst?"
    "Ja echt. Und dann finden die am nächsten Morgen gegenüber eine Leiche... ich mein, haben die erst einen umgelegt und das dann hier gefeiert?"

    Das mit dem Leichenfund hab ich nachrecherchiert, stimmt tatsächlich, eines von rund 100 Morddelikten je Jahr in Berlin. Ein Zusammenhang mit den am Mittwoch im Blauen Salon gefeierten Parties dürfte allerdings ins Reich der Fabel zu verweisen sein.

    Als mir einer der grauen Bademäntel gereicht wurde, zuckte ich zurück. Mein erster Impuls war, dass es sich um einen übriggebliebenen von ganz früher handeln würde... so einen wollte ich dann doch nicht.
    "Kannste ruhig nehmen, die sind neu."

    Die von ganz früher wären eher beige gewesen, ließ ich mir dann noch erzählen. Ich erinnere mich an einiges aus der guten alten Zeit - aber an die Farbe der Bademäntel nicht. Sorry.

    Wenn das "Badezimmer" gegenüber Nummer 29 gemeint sein sollte: Ich treffe dort grundsätzlich einen der Kollegen der Security, der gerade seine Rasur auffrischt :cool:

    Und jetzt klicke ich mal noch auf "Danke".

    Ach ja, eines noch: wenn die Trilogie jetzt beendet ist, was folgt dann: der Epilog?
     
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  3. Hobbymoderator

    Hobbymoderator Volkstribun

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    Da bin ich doch froh, dass ich den Weg nach Berlin nicht auf mich genommen habe. Annas Abwesenheit hätte mich doch bissel enttäuscht (mal abgesehen von der Facility Artemis und seinen zum Teil doch freundlichen Besuchern ;):rolleyes:). Mag komisch klingen, ist aber so, auch wenn ich mich zuletzt gar nicht mehr zu einem Zimmergang hab durchringen können.

    Beeindruckend für mich die Schnelle Deines Berichts, nach so einem anstrengenden Clubtag alles andere als selbstverständlich. Danke dafür .
     
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  4. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    @Elskhuga
    Ja, absolut. Die Prognosen für die Gästedichte waren zwar nie sattelfest, sind derzeit aber noch viel schwankender.
    Mal ist am Montag Highlife in Tüten und dafür am Samstag tote Hose. Du weißt ja selbst, viele Gäste bedeutet eben auch nicht automatisch guten Umsatz.
    Gruppen gröhlender Gesellen werten den Aufenthalt nicht gerade auf.
    Das Highlight war sicher ein Typ, der sich seine 3Euro-Zigarre mit einem 5-Euro-Schein angezündet hat...
    Beeindruckend auf jeden Fall .... bei einem Zehner hätte ihn natürlich jeder ernst genommen.
    Peinlich hoch tausend, wie derzeit sicher 70% aller Gäste.

    Danke für das "Danke".

    Ja und nein. Mal sehen ob ich es heute noch schaffe, es folgt auf jedem noch "das Nachspiel" von gestern.

    Ja, das weiß man eben leider nie vorher.
    Wenn du dich komplett auf Anna fokussieren wolltest, wäre das sicherlich eine Enttäuschung gewesen.
    Es war auch leider keine Prognose ihrer Genesung zu entlocken. Von daher kann ich an dieser Front auch leider nix beisteuern.
    Dürfte aber wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis Ghia und Anna wieder als Doppel ihre Runden drehen.

    Herzlichen Dank!! Ich habe seit Samstag - Früh jetzt bis heute vielleicht 2 Stunden geschlafen.
    Das nimmt wieder Ausmaße an, die mich an Besuche und Orgien alter Tage erinnern, wenngleich mein Verhalten damals mit heute nicht mehr zu vergleichen ist.
    Wie schon "oben" erwähnt, mal sehen, ob ich den lyrischen Neuling dann gleich noch tippe.

    Viele Grüße an alle und VIELEN DANK DER LIKES UND SICHTUNGEN FREUNDE.
     
    verweser, Marc Aurel, Sveto und 2 anderen gefällt das.

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