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    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

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Bericht Moonwalk in Cambodia

Dieses Thema im Forum "Der Rest der Welt" wurde erstellt von Hoppedieter, 4. Dezember 2017.

  1. 4. Dezember 2017
    Hoppedieter

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    Hi, nachdem ich mich ausreichend und absolut wohlfühlend in Thailand rumgetrieben habe, stand mir das Gelüst nach Kambodscha.
    Ich hatte mir das schon lange vorgenommen, nein, nicht was ihr denkt, sondern wegen der Anlagen von Angkor Wat. Zu der Zeit war es die wahrscheinlich die größte Stadt der Welt und heute noch ist es mehr als eindrucksvoll.
    Na klar, da wurde mir in Thailand von den Schönheiten in Kambodscha berichtet mit großen Augen und zarter brünetter Haut......Hat vielleicht was mit der Geschichte zu tun, da dort die Franzosen zu Gange waren, aber nicht nur die.
    Das Abenteuer (es war wirklich eins) begann in Bangkok auf dem Flughafen. Dort habe ich kurz entschlossen einen Trip nach Siam Reap gebucht, die Stadt bei Angkor Wat.
    Der Verkäufer bot mir drei Varianten an: - mit dem Kleinbus und Halbpension
    - mit Thai Airways und Vollversorgung
    - mit President Airways und dito Vollprogramm, jedoch günstiger
    Er meinte, es sei besser zu fliegen und sonst hätte man auch Vorteile. Ich danke ihm heute noch für diesen Tip, wie sich später erwies.
    Ich vertraute mich President Airways an, der nationale Fluggesellschaft von Kambodscha, auch wenn man in Phnom Phen umsteigen mußte (ins gleiche Flugzeug).
    Am Morgen holte man mich pünktlich vom Hotel ab, Limousine , Fahrer mit weißen Handschuhen, well, i am President!
    Ha, als ich dann das Flugzeug sah, war mir doch mulmig, eine Boeing 737-200. Wahrscheinlich die älteste, die es auf diesem Planeten noch gibt. Baujahr wahrscheinlich 1960. In der Kabine waren balkantypische Schriften zu lesen. Vielleicht war es mal das Flaggschiff von Tito.
    Die Sitze lädiert, aber der Sevice asianlike freundlich und perfekt. Nur einen halbe Stunde bis in die Hauptstadt, Tee und Apfel inklusive.
    In Phnom Phen die Einreiseformalitäten gemacht. Zum Glück wußte ich Bescheid, hatte vorher noch Dollar für die Gebühren getauscht und Paßbilder mitgenommen. Anders kommt man nicht durch.
    In kürze startete die (gleiche) Maschine in Richtung Siam Reap. Sie haben nach meinem Erkenntnistand nur zwei Flugzeuge.
    Angekommen im beschaulichen Terminal, naja, eher eine Großgarage. Draußen dann Tumult, Taxi, one Dollar tönte es aus 100 Kehlen. Aber da , ein Schild mit meinem Namen! Yes, you are welcome Mr. Hoppedieter!:)
    Die Behausung war ein kleines Mittelklassehotel, The Rama. Zimmer o.k. und Essen vorzüglich.Es gab noch zwei Mitbewohner, zwei Engländer, die mit dem Kleinbus aus Thailand kamen. Goddam, what a fuck! Die hatten die Nase voll. Durchgeschüttelt und erschöpft meinten sie: Lucky man, you came by flight! Well, alles richtig gemacht! Noch dazu war bei mir All Inclusive, die Jungs mußten für alles extra löhnen.
    Einen persönlichen Guide hatte ich auch, der mich durch die Anlagen, durch das Hinterland, Museen und durch die Stadt führte. Perfekt! Die Details erspare ich mir und Euch hier weitestgehend. Jedenfalls war ich tief beeindruckt.
    Unter anderem trafen wir uns zufällig im Militärmuseum und haben schöne Bilder behängt mit Kalaschnikov, Stahlhelm und reichlich Munition auf einer MIG 19 gemacht. Die Russen haben dort allerhand geliefert.
    Ja und was macht man am Abend außer Folkloretanz und Büffet bis zum Abwinken? Party natürlich!
    Das Hotelrestaurant war mit der Happy Hour überfordert, der Stuff mußte erst mal mit dem Moped Bier holen:haha:. Wer Engländer kennt, ahnt schon was kommt. Der Durst ist übermächtig, also zogen wir in die Stadt.
    Da gab es ein einziges Lokal, was Alkohol ausschenkte neben Bier. Ein paar Whisky eingelenkt und weiter. Uns stand doch der Sinn auch nach Unterhaltung.
    Auf einem kleinen Hügel war so etwas wie ein Zelt, aber massiv. Das sollte die hiesige Disco sein, wo man auch Girls trift.
    Wir zur Tür rein und kratz mich der Affe, da waren vielleicht 50 Freizeitbegleiterinnen mit einem riesigen Aufschrei, den ich so nie wieder erlebt habe. Irre!
    Schnell war Bier auf dem Tisch und zahlreiche Bewerberinnen um uns herum, nein, schon auf meinen Beinen:1syellow1:. Mit Konversation war nicht viel, die Sprache ist anders , also war nichts mit Thai oder gar Englisch. Machte nichts, man versteht sich auch so....
    Hat nicht lange gedauert, da landeten wir auf der Tanzfläche und so was hab ich auch noch nie gemacht. 50 Mädels im Kreis, wir mittendrin und alle laufen oder tanzen rückwärts. Spaß pur. Michael Jackson hätte seinen Moonwalk nicht besser machen können.
    Schließlich forderte uns die Puffmutter auf, Damen auszuwählen. Sie kassierte die Leihgebühr. War etwas teurer als in Thailand, dafür sahen die Girls recht frisch und unverbraucht aus.
    Einige machten den Eindruck, als wären sie noch nicht 18, ist leider dort auch üblich aber nicht mein Ding. Schon aus Prinzip nicht.
    Also wählte ich eine Mittzwanzigerin, die Engländer standen auf Frischfleisch, was sich noch rächen sollte.
    Zu sechst im Taxi ins Hotel und ab auf die Zimmer.
    Ich hatte wirklich gut gewählt, eine nette Person, die schon wußte, wo der Hammer hängt und auch zu verwöhnen weiß. :69:So nahmen denn die Dinge nach dem obligatorischen Duschbad seinen Lauf:bj:und auf der Matratze hab ich mir sie von allen Seiten angeschaut. Sie hielt gut dagegen und war sehr willig. Nach dem unvermeidlichen Abschuß hat sie mich lange mit einer traditionellen Massage verwähnt. Relaxed pur.
    Doch was war das? Auf dem Gang hörte ich aufgeregte Stimmen, auch Weinen. Dann klopfte es . Es war mein Guide und fragte, ob mit dem Girl alles in Ordnung sei. Ich sagte ja, alles top. Hintergrund war, daß es bei den Engländern Probleme gab.
    Die Mädchen waren scheinbar so jung oder gar noch Jungfrauen, daß die ihren Schwanz einfach nicht in die Möse brachten. Es kam zum Abbruch und die Mädels weinten vor Scham und Angst. Angst vor der Puffmutter, die sie bestrafen wird, weil sie nicht gut gemacht hätten.
    Alsbald wurden Ersatzdienstleisterinnen herbeigeschafft und es kehrte Ruhe ein.
    Am Abschlußtag gab es noch einen wunderbaren Sonnenuntergang auf einem Hügel. Wie das so ist, romantische Stimmung... Es lächelte mich eine Koreanerin an. O.k., kann nicht jeder von sich behaupten, eine Koreanerin in der Kiste zu haben. So begab es sich, daß man sich noch auf einen Drink traf und wiederum im Hotel landete.
    Jo, alles korrekt mit Verbeugung und dann doch hemmungslos. Bewaldet sind die Hügel nicht nur im Umfeld . In weiten Teilen Asiens pflegt man immer noch unten rum den Pelz zu tragen. Da sie keine Professionelle war, war es halt so. Auch sie verstand die Kunst der Liebe und die Nacht war recht kurz:bang:.
    Am Ende Abschied von Kambodscha, war wunderschön, die Natur, die Sehenswürdigkeiten, die Bekanntschaften. Gerne wieder!
    Über Bangkok dann zurück nach Deutschland. Glücklich, leer, voller Eindrücke.
    :danke:

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