FKK Sharks Sharks - Weihnachtswunsche werden erfüllt

Dieses Thema im Forum "Süden" wurde erstellt von verweser, 19. Dezember 2012.

  1. verweser

    verweser Volkstribun

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    Ein lang ersehnter Weihnachtswunsch wird erfüllt:[​IMG]

    Aber
    "Dieser Weg wird kein leichter sein", auch nicht für den geneigten Leser.

    Zweckoptimismus bestimmt oft das Leben eines Freier und Hurenbock, wenn bereits vorher eigentlich klar war das eine Steigerung des bisher erlebten auf Weihnachtsfeiern nicht mehr möglich ist.

    Zur Auswahl standen nun die oftmals von mir verschonte Oase und das Shark´s welches bisher in diesem Jahr mit seinen Party´s nicht unbedingt bei mir so punkten konnte wie z.B. die World.

    Doch selbst deren sonst ausgelassene Weihnachtsfeier konnte mich dieses Jahr nicht inspirieren dort mein käufliches Vergnügen zu suchen.

    Dafür hatte jedoch der Schwesternclub die Finca in Dierdorf mir bereits gezeigt wie eine Weihnachtsfeier zu gestalten ist.

    Eine überschwengliche Dekoration war dort installiert worden.

    Ich kam aus dem Staunen und immer wieder Erblicken von neuem weihnachtlichen Schmuck nicht mehr heraus.

    Selbst die danach erst eröffneten Weihnachtsmärkte in den deshalb besuchten Städten im Rhein-Main-Gebiet konnten nicht mit dieser wie hingezauberter Pracht als Vorfreude auf Weihnachten mithalten.

    Ein früher Anruf eines Clubfreund machte mir die Entscheidung dann leichter.

    Nach Durchgehen aller Für und Wieder entschied ich mich für das Sharks in Darmstadt.

    Auch wenn ich hier vielleicht nur als weihnachtlichen Schmuck den vom Vorjahr in den einschlägigen Berichten zur letzten Weihnachtsfeier im Shark´s erblickbaren geschmückten Tannenbaum erblickte.

    Im leichten Nieselregen, es war die letzten Tage wieder erfreulich wärmer geworden und alle Restbestände an Schnee und damit verbundenem Glatteis weggeschmolzen, fuhr ich Richtung Darmstadt diesmal über die inzwischen wieder gut befahrbare erneuerte Landstraße von Messel dem Grab der Dinosaurier er kommend.

    Kein chaotisches Fahrverhalten von gestressten Weihnachtseinkäufern wie letzten Samstag erlebt in Hanau behinderte meine Anfahrt.

    Ruhig ließ ich den Wagen dann auf den hinteren durchgepflasterten Parkplatz des Sharks neben einem grauen Dreier-Boliden stehen der lt. Kennzeichen immerhin aus MTK angereist war.

    Zwar wäre auch noch ein Parkplatz direkt gegenüber dem Eingang frei gewesen, allerdings war ein kurzer blauer Koffer-Kombi im Schumi-Style geparkt worden, so das nur ein Smart hier wirklich frei zugänglich noch Platz gefunden hätte neben diesen Parksünder.

    Momentan so kurz vor 13Uhr waren ja alle Möglichkeiten nah am Eingang zum Sharks zu parken gegeben, doch wenn der Nieselregen weiterhin seine eher herbstliche Stimmung verbreitete, wären alle später ankommenden Gäste bestimmt dankbar für so einen Parkplatz direkt vor der Türe unter den noch nicht beleuchteten Plastikpalmen des Tiefseebecken in Darmstadt.

    Den schwarz-gelben Adi mit leichten Dessous geschultert ging es Richtung Plakatschau an der großflächigen gläsernen Eingangstür. Der Nieselregen hatte pünktlich aufgehört, aber die leider noch am Morgen an meinem Wohnsitz wahrnehmbare Wintersonne konnte dennoch nicht durch den wolkenverhangenen Himmel blinzeln.

    Durch meine Gleitsichtbrille versuchte ich die Informationen zu verarbeiten die sich plakativ auf den Postern entgegen streckten.

    Doch außer das heute hier eine Weihnachtsfeier stattfand sowie demnächst die bereits ebenfalls angekündigte Sylvesterfeier für Hurenböcke aus Darmstadt und Umgebung, manche reisen sogar von den holländischen Antillen dazu an, wie mir schien, konnte ich die wirklich wichtigste Info nicht erkennen.

    Den Eintrittspreis für diese abgeschottete Superdunkelhöhle als würde BETTMAN persönlich hier hausen obwohl doch namens Eigenwerbung hier „ Die haieste Zone Deutschlands“ anzutreffen ist, was bei einigen Ausländern oft die Vermutung aufkommen läßt mit Shark´s wären die bei ihnen umgangssprachlich treffend bezeichneten Abzockfotzen gemeint.

    Doch aufgrund des unkulanten Managements ist gerade hier die Abzockgefahr wie bei woanders titulierten Sharks ansonsten allgemein anzunehmen ist besonders gering, den hier läßt der „Big Boss“ öfters den Daumen nach unten senken, und vertreibt damit nicht für den Club erfolgsorientierte Dirnen aus dem Darmstädter Hurenparadies.

    Grundsätzlich verbanden die Namensgeber wohl ihr Etablissement zu sehr mit der Innendekoration, welches nun nicht mehr von einem Fischsterben bedrohten Aquarium dominiert war.

    Wahrscheinlich schwebte diesen Sharks-Taufern eine Art von schaurig-schöner Stimmung vor, wie sie einerseits der Film mit seiner subtilen musikalischen bedrohlichen Untermalung „Der weiße Hai“ hervorbrachte beim Publikum, aber auch eine gewisse Abgrenzung gegenüber anderen Clubs.

    In Darmstadt herrscht eben eine andere Clubkultur.

    Da läßt man sich auch schon mal von einem China-Restaurant inspirieren, oder vielleicht sogar von Las Vegas selbst dem größten Spielplatz für große Jungs und Mädels.

    Schließlich haben die dort ein Hotel errichtet, das bequem den Blick vom Restaurant auf eine hinter Glas verborgene Unterwasserlandschaft ermöglicht und das sich auch nicht nur wegen ihrer spektakulären Haishow etablierte.

    Wie sollte sich ansonsten der vehemente feststellbare Zustrom diesen Jahres von Wandervögeln beiderseitigen Geschlechts erklären lassen, da doch zur Anfangszeit als noch ein gewisses Miß-Management hier agierte, das Tiefseebecken fast dem drohenden Untergang geweiht war wie das selige Freier-Atlantis welches wehmütig in Vergangenheit betrachtet, aber anscheinend nicht vergessen immer wieder zu als die „besseren Hurenzeiten“ exemplarisch angeführt werden.

    Jedenfalls stand ich nun als einzelner Gast vor dem fast schon imponierenden Einlaßtresen des Sharks und gleich nach der für mich noch normalen Begrüßung wurde von der Rezeptionsdame festgestellt das ich doch bestimmt schon einmal hier gewesen wäre.

    Statt mit „Ja“ zu antworten, stimmte ich ihr indirekt zu und meinte dies wäre aber schon eine Weile her.

    Daraufhin oder trotzdem spulte sie ihr einstudiertes Programm ab.

    Nach der Bekanntgabe des Eintrittspreises von 65€, zuvor hatte sie mir die Clubregeln erklärt, die mir wie die einschlägigen bestens bekannten Sitten und Gebräuche der Römer in FKK-Clubs vorkamen, nahm sie meinen Einwand im Sommer hätte es aber noch nur 60€ gekostet gelassen entgegen:
    „Dafür hast Du heute auch eine Weihnachtsfeier mit spitzen Bräuten“!

    Wahrscheinlich war ihr der Freudsche Versprecher nicht aufgefallen, denn sie meinte bestimmt das spitzenmäßige beworbene Buffet welches den Aufpreis seit 1.Dezember dafür gesammelt bei den Gästen rechtfertigte.

    Am liebsten hätte ich sie deshalb auf einen kleinen Schwarzen eingeladen, aber wahrscheinlich wäre ihr nicht nur die Zeit dafür zu Schad gewesen, sondern wahrscheinlich auch ihre Scheid zu zart, da sie in einem unweiblichen fast strengen Sekretärinnen-Look, aber dennoch in einem rosa angeblichenen Cordanzug wie es sich für eine weibliche Erscheinung gehört die neuen Gäste des Hauses willkommen hieß.

    Dafür gipfelte dann meine Nachfrage bezüglich des Eintrittspreises zum endgültigen Event dieses Jahres ob ebenfalls die 100€ genügen würden, oder ein Nachschlag für den Spind nötig wäre, da ein Bekannter sogar 200€ bereit gewesen wäre bei der letzten Sylvesterparty zu zahlen, nur um einen eigenen Spind zu erhalten.

    Irgendwie hatte ich den Eindruck die Dame wäre plötzlich etwas eingeschnappt, wegen der Erwähnung der widrigen Umstände für den Kollegen der extra bei der letzten und ersten Sylvester Party sogar aus Holland angereist war.

    Diesen verbalen Käse hätte er mal lieber statt nur im Sharks zu erzählen für sich behalten sollen und nicht quasi per RF für immer online verewigt auch noch in Richtung Darmstädter Bahnhofsvorsteher zu rollen, damit dieser diesen Käse ihm immer wieder bei passender Gelegenheit unter die Nase reiben kann.

    Dennoch stellte sie sich ganz in Erwartungshaltung vor den Tresen, und überreichte mir fast liebreizend mein erstes Handtuch für die Hüfte sowie ein größeres für die Sauna.

    Die ebenso entgegen gestreckten blauen „Schusters Rappen“ in passender und vorzüglicher Ausformung des Fußbettes gehalten, nahm ich dann mit der Nachfrage entgegen ob denn wie in der Oase üblich nach der Preiserhöhung es auch hier üblich wäre mal über ein Rabatt-Kartensystem nachzudenken.

    Wie sie mitbekommen hätte, wäre mit so einer ähnlichen Preisstruktur ab Januar nächsten Jahres zu rechnen.

    Warum die das nicht gleich beim Partytag eingeführt haben, bleibt mir ein Rätsel.

    Andere Clubs nutzen doch auch die Gelegenheit dabei neue Stammkunden zu gewinnen.

    Ein vorübergehender Blick in die für meine Augen viel zu dunkel gehaltene Tiefseehalle ließ mich jedoch im Untrüben darüber fischen was mir bereits so früh zu der Party begegnen würde.

    Weitergehend bis zum Ende der Umkleide im hinteren Bereich wo sich mein geteilter Spind mit der Nummer 119 verbarg, dachte ich noch 11. September, Eleven Nine, hoffentlich ist dies nicht ein Vorzeichen, da zumindest bald die Welt nach gewissen Vorgaben irdischer Ureinwohner untergehen würde.

    Das Fach für den Adi war hier oben angebracht, so wie sich das auch für Männer ab einen Meter und achtzig gehört.

    Nur ein blauer Riese in seinem dunkelblauen Kampfanzug gehüllt, mit der etwas zu kurzen Rocklänge, aber gerade noch so lang, um nicht als skandlös bezeichnet zu werden, hatte sich mit mir in der Umkleide verirrt.

    Noch etwas strapaziert erzählte mir der bekannte jüngere Riese von seinen extremen Ausschweifungen der letzten zwei Tage im Frankfurter Mainhattan.

    Ich hatte ihn letztens noch zu seiner Glücksserie am Einarmigen-Banditen im Big Apple beglückwünscht.

    Dafür hatte er sich wohl gleich eine runtergehandelte Zehner-Karte dort besorgt und eben damit wie so viele überzeugte Stammgäste des Frankfurter Mainhattan sich den preislich nochmals heruntergesetzten Zugang statt nur der Happy-Hour-Regelung zu den dort ansässigen vielen weiblichen Schätzchen gesichert.

    Denn nach meinem Rundgang an den Duschen zur Erfrischung vorbei, konnte ich zwischen den weihnachtlich dekorierten Stamm-CDL´s den sogenannten Haien, keine meiner Angetrauten aus dem Big Apple erkennen.

    Hatte ich doch von einem Moppelchen gelesen, welches ich als Antonia damit tituliert verstanden zu haben glaubte, blieb sie hier für mich unsichtbar.

    Was auch gut so ist, denn solche Optikkracher gehören ins rechte Licht gesetzt wie dies nur bei schönem Tageslicht im Mainhattan passiert wenn die Sonnenstrahlen durch ihr dichtes Haar funkeln, welches mich so liebreizend an meinem Bauchansatz gekitzelt hatte.

    Aber vielleicht ging es ihr so wie den vielen anderen Wichteln im Tiefseebecken, die ich zwar als körperliche Befüllung im Sharks wahrnahm, aber aufgrund ihres „Micky-Mouse-Gehabes“ nicht mehr als nur einen flüchtigen Blick zu warf.

    Zwar war der Hingang zu den Duschen schon adrett angefüllt mit vielen auf den Barhockern sitzenden weiblichen Wichteln, die vorwiegend in rote Outfits gekleidet und mit Weihnachtsmützen geschmückt mich anlächelten um mich damit bezierzen zu wollen, doch so ganz frisch als ersten Fang des Tages wollte ich dennoch nicht in das eine oder andere gesehene Fish-Net-Dessou mich gleich verfangen.

    Von der Dusche auf der anderen Seite an der langgestreckten Bar zurück kommend, herrlich erfrischt von einer nicht gewollten Kalt-Warm-Wasserbehandlung die anscheinend automatisch bei meinen beiden benutzten Duschen ablief, ging ich zielstrebig zu dem bereits geöffneten Buffet-Restaurant.

    Die Schilder vor den jeweiligen Essensaussichten lesbar studiert, da sich inzwischen schon meine Augen an das schummrige Halbdunkel im Tiefseebecken angepasst hatte, wählte ich dennoch konsequent für den ersten Hunger die belegten Brötchen aus.

    Schließlich hatte ich noch nicht gefrühstückt, und als ersten Bissen mir sozusagen ein italienisches Frühstück mit Tomaten und Mozarella einzuverleiben gefiel mir überhaupt nicht.

    Dafür waren die belegten Brötchen mit knackigem Salat und herzhaften Hinter-Schinken von einer guten Sau stammend einfach nur mit Butter statt irgendwelcher exquisiten Pasten zur spanisch angehauchten Sommer-Party bestrichen lecker.

    Dazu passend hatte mir auch völlig unaufgefordert wieder einmal die italienische Oma aus der World etwas dazu mitzuteilen.

    Das einzige was ich noch weniger mag, als italiensche Omas aus der World im Sharks nicht nur zur Weihnachtszeit erblicken zu müssen, ist wenn mir jemand unaufgefordert ins Essen quatscht.

    Wenigstens hatte der Aufseher am Buffet ein schnelles Auge und merkte sofort das Oma mal wieder vergessen hatte beim Essen sich den Büstenhalter, sprich das Handtuch um die Plastikbeulen mit den Nippeln die man wahrscheinlich durch eine ihrer Schamlaschen ziehen kann zu wickeln.

    Eine kurze Aufforderung von ihm und geflissentlich zog sie das Handtuch etwas höher über die alte Karosserie.

    Ach wie unachtsam von ihr, die ihren spindeldürren Körper wie eine ausgemergelte Madonna gerne zur Schau trägt, die auch an ihr neues Wohlfühlkonzept hängt, als wäre es des Weisheit letzten Schluß bezüglich normaler Essgewohnheiten gegenüber eines normal Sterblichen der sich nicht nur vom Neandertaler einst abgegrenzt hatte, und daher immer noch heute über ein Gebiß verfügt mit dem er nicht nur Bananen verspeisen kann.

    Was diese Oma am liebsten wohl immer noch bei meiner Banane versuchen will, aber immer wieder vergebens, auch wenn ein CF meinte mein Geschreibsel so interpretiert zu haben, das ich zugegeben hätte diese ausgeleierte Dame hätte mir ihre Schamlippen bis über beide Ohren gezogen.

    Da würde ich ja lieber noch Anastasia, die Bremer Schnitte aus der World anale Grande ohne Pelle in den Arsch heftigst ficken wollen. Ob sie diese anfängliche SM-Behandlung wirklich gut ab kann oder nicht, wäre mir dann auch scheiß egal, Hauptsache das Frauenzimmer steckt mir nie wieder ungewollt ihre feuchte Zunge einfach ohne Schutz und Vorwarnung in den linken Gehörgang.

    Aber seit meiner letzten Begegnung mit ihr muß ich ihr zumindest ein besseres Benehmen am Sonntag zugestehen. Vielleicht ist sie einfach nur am Samstag ein kleiner Teufel der gerne mal die alten Stammgast-Männer auf ihren Barhockern sitzend neckt, und sonntags wird sie vom Bengel zum Engel.

    Ende der aus- und abschweifenden Einleitung:greensmil

    Jedenfalls saß mir beim Frühstück im Blickwinkel meine Katja Kean-Erscheinung, ein ehemaliges Topmodel von Private, die wie eine jüngere Schwester dieses Pornostars immer wieder auf mich wirkt.

    Bereits im Sommer hatte ich sie anfangs auf einem Sonntag wegen eines gerissenen aber nicht ebenso schmierigen Italieners im Mainhattan nicht ficken können, aber einen Samstag später hatte ich mir dann diese Sahneschnitte im Munde zergehen lassen.

    Diese geilen Titten, der extrem sinnliche Körper, leicht nur braun gebrannt, dazu das lange blonde Haar, aber leider immer noch diese zurück haltende Art bei ihr, saß sie nun seit meinem Einlauf ins Sharks am Spielautomaten und wurde von draufgängerischen Russkies belagert.

    Als Litauerin hatte diese Gruppe wohl einen Narren an ihr gefressen, und als sie nach dem Zimmergang mit einem der kleineren russischen Bären wieder am Automaten auftauchte versuchte ich mein Glück sie dazu zu bewegen an mir ebenso viel Interesse zu zeigen, wie an den blinkenden Lichtern dieses gefühllosen Automaten.

    Doch sie warf nicht einmal kurz einen Seitenblick nach mir, als wäre ich der Obelix in dem Film mit Faballa„Denn sie sieht mich einfach nicht“.

    Also ging ich den Weg aller freien Männer und verzog mich zerknirscht in meinen Spind.

    Ach Quatsch, das ist ja eine ganz andere Geschichte die ich bestimmt mindestens dreimal hautnah immer wieder per römischer Post anders geschildert zu hören bekam an diesem Tag.
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    Würde doch so mancher einfach nur die gereichte Hand als Geste des Wohlwollens wegen des Friedens Willen nicht nur zur Weihnachtszeit annehmen, was wäre die richtige Welt doch friedvoller und einfacher zu bewältigen und sogar auch die Neue für manche inzwischen so prägende nur Virtuelle.

    Zielstrebig verließ ich die Automaten und kümmerte mich mal gezielt um das Lineup, um endlich auch mal was neues frisches bisher nicht ausprobiertes Stück weiblicher Geilheit ausfindig zu machen.

    Wieder unter der Dusche stehend um mein erhitztes Gemüt nach dem Saunagang abzukühlen, begrüßte ich einen gerade eben angekommen Bekannten aus der World und von anderen Party-Locations her.

    Selbst die zuvor erlebte Session in der Sauna konnte mein Aufstehmännchen nicht davon abhalten gewisse Zuckungen in mir auszulösen, als der gewaltigste Arsch den ich bisher in den Clubs gesehen hatte sich vor den Duschen zeigte.

    Zwar gab auch mein Bekannter nachher zu, nachdem er sie äußerst zufriedenstellend für ihn ordentlich durchgefickt hatte, das er sich zuvor nicht an sie erinnert hatte, obwohl er ja auf solch pralle Frauenzimmer und Ärsche steht, aber sie ihn überzeugt hatte vom ersten Augenblick es ihr so richtig zu besorgen.

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    „Mann was für ein Arsch“, hörte ich ihn dann auch fast insbrünstig in Gedanken wiederhallen, als Kommentar von ihm zu ihrem ausgestreckten Arsch vor der Dusche um ihn zweckgerichtet aufzugeilen weil sein Pin schon richtungsweisend der Schwerkraft trotze bei dem prallen Anblick.


    Zwar stellten sich auch noch einige andere Damen vor, indem sie sich bei der Dusche mal kurz blicken ließen, doch der Hammer an körperlicher Zuneigung mir gegenüber war wieder dieses kurzhaarige blonde Skinny-Mädel an der alle Ablehnungen ihrer für mich zu aufdringlichen Aquise einfach abprallen.

    Selbst als sich mein Bekannter umwickelt mit einem Handtuch abtrocknete, konnte sie nicht ihre Händchen von seiner offensichtlichen Ausbuchtung lassen.

    Da dieser aber seine Kronjuwelen nicht einfach der Öffentlichkeit mit seinem stehenden Zepter preisgeben wollte, wartete sie ganz ungeniert wohl darauf, das ich bei meinen Abrubbel-Bemühungen mit dem viel zu großen Handtuch mein Gehänge ihr endlich präsentierte.

    Schließlich war sie selbst vorher so zuvorkommend gewesen, als ich aber leider beim Abtrocknen meines Kopfes die Brille abgelegt hatte und daher nicht scharf genug mitbekam was sie da für Lockerungsübungen veranstaltete auf der Duschbank fast wie auf einem zu breiten Schwebebalken.

    Mein Bekannter war dann auch ganz aus dem Häuschen aufgrund ihrer offenen Darbietung ihrer heißen Spalte und dem natürlich zuvor erblickten prallen Prachtarsch, worauf er nun einmal steht bei dieser Rosamunde, die einen Kußmund im Sommer sich mit ihrem roten Lippenstift gezogen hatte, das diese sinnbildliche Kuh wie von einer Comiczeichnung als Vergleich sich eindeutig ergab, wie er mir auch selbst später nach seinem geilen Ritt mit ihr erklärte.

    Das blonde Skinny-Girl konnte ich jetzt aber stehend ganz gut abblocken, da einen Schritt zurück gehend und ihrem gespitzten Kußmund dabei ausweichend, erklärte das ich eine Mandelentzündung gehabt hätte und daher es nicht gut für sie wäre mich einfach küssen zu wollen.

    Denn ohne einladende French-Kiss geht bei ihr nichts, vor allem wenn sie ihren von sich aus bereits auserkorenen Freier liegend erwischt, wie den neuen mir persönlich bekannten CF der mit seiner Motorrad-Kuh die Karpaten unsicher macht, und sich relaxend auf der oberen Empore ihren ungestümen körperlichen Angriffen nur schwer erwehren konnte.

    Vor allem da ihr niedlicher braungebrannter Po sich so greifbar in seine Hände legte.

    Bei mir hatte sie ihren Angriff zwar gestartet auf die relaxenden Hurenböcke, weil ich nun einmal die erste Liege in der Reihe spielte.

    Aber mein urkomisches Aussehen verleitete sie dann auch nur dazu mir meine selbstgedrehten Ohrstöpsel wie bei Troubadix dem Barden statt Petersiele im Ohr sonst wirksam nicht heraus zu ziehen weil meine abweisende Hand ihr dann doch eindeutig genug erschien.

    Aufgrund der hier fürs relaxen zu lauten und unpassenden Musik aus dem Tanz der Moleküle entliehen, welches ich im Hanauer Culture-Club mit seinem fortwährend hämmernden Stakkato-artigen Angriffen auf meine Gehörmuscheln ebenfalls mehr als 45 Minuten tapfer ertragen hatte, blieb mir einfach nichts anderes übrig als mir einen Gehörschutz aus den Papierrollen mit den Zellstofftüchern zu basteln.

    Der neben mir liegende muskulöse Buddha hatte es da einfacher, seine Ohrstöpsel in bionischer Form ließen eh keine Fremdgeräusche durch, da der harte Beat aus seinem MP3-Player ihn bereits anscheinend taub machte.

    Danach setzte ich mich dann wieder zu der römischen Klöngruppe die sich um meinen Käfer-Freund mit seinem herzerfrischen Lachen immer wieder bei der Sitzgruppe vor den Wertfachschränken dort ganz zwanglos einfand.

    Das war für mich auch ebenfalls ein Novum, sowie auch das die Spinde nun endlich alle ein kostenloses Wertfach zugewiesen bekommen hatten.

    Zur Sylvesterfeier war ich zwar nicht in die Versuchung gekommen an meinem Spind Bargeld abholen zu müssen, doch damals gab es die Wertfächer definitiv noch nicht für diese höherstelligen Spindnummern.

    Früher trafen sich die römischen Legionäre und Senatoren immer stehend um das Factotum des RF gruppiert wie ein Schildpanzer, da dieser seinen angestammten Rauchplatz an der Theke nur ungern aufgab.

    Doch mit den Jahren werden auch diese Senatoren älter und der eine oder andere Fußdorn wird mit dem zunehmenden Alter den römischen Herrscharen auch ins abriss gefährdete Baugerüst gefahren sein, so dass doch bequeme Sitzgruppen wie im Sharks gerne angenommen werden.

    Zudem waren die meisten Barhocker auch von den zahlreichen CDL´s besetzt und wenn mal keine darauf wirklich saß konnte man an dem rosafarbenen Handtuch und dem obligatorischen Handtäschen dazu eigentlich erkennen das hier kein schwuler Onkel, die sich ja gerne mal auch im Darmstadt aufhalten und nicht nur in Köln, gerade seinen Platz verlassen hatte.

    Selbst als ich mich an die Bar einmal begab wo gerade keine CDL ihre Utensilien hinterlassen hatte und auch keiner der Smoker in der Nähe verweilte und mir den Atem raubte spürte ich eine eingebildete Gefühlskälte von dem neben mir sitzenden Asiaten ausströmend zu verspüren.

    Dabei hatte dieser oft von mir registrierte Gast in der World mir sogar einmal verständnisvoll zugenickt.
    Warum dieser einsame Römer aber hier nun sich so abweisend verhielt ist mir schon klar, allerdings beruht das alles nur bei mir persönlich auf Vermutungen und Annahmen.

    Schließlich bestätigte er mir aber meine Überlegungen als ich ihn mit dem Superbunny von der World angereist mit ihren überstrammen gepimpten Riesenmöpsen die wie gold glänzende Weihnachts-Kugeln an ihrer Vorderseite angeheftet aussehen, die Treppe hochschweben sah.

    Sein sonst so verschlossenes Gesicht, fast wie eine etwas zu verdeckende Maske aufgesetzt, strahlte nun eine gewisse Vorfreude und Wärme aus, die ich bisher bei ihm nur gesehen hatte, wenn er sich mit dem einem ebenfalls asiatischen Kumpel im Mainhattan meist zu Partyzeiten unterhielt und dabei fast belauernd uns Römer am Tresen immer beäugte, als wäre er ein zu stolzer verarmter Ritter der hoch zu Roß gegen Pohlheim reitet und sich nicht gerne unter das gemeine Volk wie ein Verweser mischt.

    Das Superbunny hatte vorsorglich für den langsam vor sich hin verwesenden Römer der diese letzten Passagen etwas zu langatmig bisher dem geneigten Leser vorhielt eine Weihnachtsüberraschung mitgebracht.

    Statt in einem Sack war immer eine hochgewachsene mit zarten natürlichen Titten ausgestattete Erfüllungsgehilfin in ihrem Kielwasser im Tiefseebecken am schwimmen.

    Meine fast schon stierenden Blicke zu ihrer schmächtigeren Schwester ließen dann das Superbunny dazu verleiten ihr ins Ohr zu flüstern das sie wohl beträchtliche Chancen bei mir hätte auf mir zu landen.

    Ein noch unterstützendes Lächeln von mir und schon hatte ich das äußerst attraktive Geschöpf neben mir sitzen.

    Zwar noch auf Abstand von ihrem verheißungsvollen Körper, eine Handbreit blieb zwischen uns frei, berührten sich nur oberflächlich unsere Unterarme, aber diese für mich angenehme Berührung mit dem Geschöpf meiner umtriebigen Begierde hinterließ ein gewisses Gänsehautgefühl an meinem ruhenden Sack noch voller schwimmfähigen Nachkommen.

    Dieses hübsche Gesicht mit ihrer fast schon überschwänglichen Makeup-Bemalung erinnerte mich beim ersten Hinschauen an die Katze vom VOX-Sender, die nun zur Weihnachtszeit dort das Jahr 2012 mit seinen Highlights aus ihren Sendungen in ihrer urkomischen Art dem Fernsehzuschauer aufzeigte.

    Natürlich hatte diese Hildegard nicht so einen extremen Vorbau wie die blonde VOX-Katze, doch ihr superblondes Haar hielt alle mal mit ihr mit, und das sie einen viel exquisiteren Arsch auf ihrem Fahrgestell alla Masarati-Bauart sitzen hat als die etwas zu klein geratene Katze wäre jedem selbst in dem Zwielicht der Tiefseehalle aufgefallen.

    Das Haar zu einem doppelten Pferdeschwanz verbunden konnte sie dabei unabsichtlich beim hervorragenden Blow-Job später bei mir ganz neue Lustgefühle damit an meinem alten Sack hervor zaubern.

    Mann was das Endgeil.

    Doch erst einmal wollte ich dieses herrliche Geschöpf von Mutter Natur näher kennen lernen.

    Denn eigentlich hatte ich gedacht das ich bei ihr nicht landen könnte, wie eben zuvor bei der bereits erwähnten Litauerin, die lieber sich um ihren Einarmigen-Banditen bemüht als willige Freier zur Kenntnis zu nehmen beim verinnerlichten und damit sie zu sehr beherrschenden Glücksspiel.

    Schließlich hat nicht jeder dabei so viel Pech im Spiel wie mein bekannter blauer Riese, der mir am Abend bei der Würdigung der heutigen Weihnachtsfeier auch mitteilte das für ihn der Abend für lau verlaufen wäre, da zusammen an seinen bespielten Automaten im Sharks immerhin 700€ als Gewinn heraus sprangen.

    Wenn man so viel Dussel hat an einem Abend mit diesen vorgaukelnden Sonnenschein-Geräten auch mal mehr als 100€ raus zu holen, bei durchschnittlich nur 20 bis 40 Cent pro Spieleinsatz zu riskieren, ist das nach meiner Ansicht das größte Unglück und somit Pech was ich mir nur vorstellen kann.

    Wie oft hatte ich das schon bei der Bundeswehr-Marine mitbekommen, das völlig ahnungslose junge Spieler früher 5DM in so eine Juke-Box gesteckt hatten, als sie mal noch als Jungmann ihr erstes Bier in einer Kneipe probieren konnten, und der Automat den Glücksspieleinsatz um ein vielfaches vergrößerte.

    Und aus dieser einmaligen Erkenntnis diese jungen Spieler bis heute ihr Rentnerdasein nicht genießen können, da sie immer noch ihre Kohle wegen des angeblichen irgendwann kommenden Gewinns bei irgendeinem Glücksspiel verbrennen.

    Stattdessen könnten die doch wie mein neuer CF im Hochsommer diesen Jahres im Mainhattan im erfrischenden Pool kennen gelernt mit seinen 66Jahren endlich wie er im FKK-Club die Puppen tanzen lassen und ganz andere Schlitze mit ihrem schwer verdienten Zaster füttern.

    Doch zurück zu Heidi die mir den zweiten Weihnachtswunsch bei ihr leider nicht von den Lippen ablesen konnte.

    Also sprach ich sie darauf an ob sie solche neonfarbenen Netzteile als Kleidung nicht nur über den Schultern mag, sondern sich auch einen Ganzkörper-Netzstrumpf vorstellen könnte.

    Natürlich hätte sie nichts dagegen, extravagante Dessous fände sie sogar geil, aber leider hätte sie heute nur ein paar undurchsichtige Strümpfe noch mit im Gepäck.

    „Dafür aber Ich“, strahlte ich sie fast über alle vier Backen strahlend an, das sie gleich nachfragte:“ Und die willst Du dann anziehen?“

    „Nein“, meinte ich schmunzelnd, weil ich ja einen älteren gut situierten Herrn kenne, der gerne einmal in selbstgetragenen Strumpfhosen die World als Blondine auf hohen Stöckelschuhen unsicher macht.

    Nachdem ich ihr Einverständnis hatte sie wolle sich mal gerne meine mitgebrachte Kollektion ansehen, holte ich diese aus meinen geräumigen Spind mit dem dick gepackten 35 Liter fassenden Adi-Rucksack.
    Kurz vertröstend und mit der Bitte verbunden hier auf mich zu warten, weil vielleicht mal wieder ein ganz schneller Italiener den ich wie ein Krokodil lauernd im Tiefseebecken bereits mehrmals an uns hatte vorbeistreichen sehen, mit großer Schnauze und ebenso großem Schwanz, mir die Auserwählte geile Hilde aus der World vorher noch wegschnappte.

    Statt den ganzen Sack mitzubringen hatte ich vorsortiert was ihr aus meiner Betrachtung wohl besonders gut stehen würde, und damit mir auch als Stützhilfe besonderer Art, und ging besonders frohgelaunt wie ein übermütiger Junge der gleich das Christkind verpacken dürfte zu meinen Schatz hin.

    Kurz stimmten wir uns ab, und versuchten unser anfängliche Suche auf ein freies Zimmer in „the Clouds“, nur das hier kein so herrliches Spiegelzimmer auf mich warten würde wie im Mainhattan letztens noch mit der sanften und einfühlsamen aber auch ebenso agilen Sportfickerin Elena erlebt.

    Endlich oben angelangt, wobei die blonde Hilde auch selbst etwas Mühe hatte mit den vielen Treppenstufen, obwohl sie offensichtlich noch keine dabei verwirrende und erheblich mich störende Gleitsichtbrille trägt, orientierten wir uns erst links den Flur herunter.

    Rechts den Flur hinunter waren schon die ersten Zimmer sichtbar belegt, da die Tür zugezogen war.

    Allerdings kannte meine hinreißende Begleitung nicht die hiesigen Gepflogenheiten, den sie öffnete nacheinander einfach die Türen um nachzuschauen ob wirklich das Zimmer dahinter von rammelnden Hasen belegt war.

    Dabei versuchte ich auf sie einzureden das eigentlich eine geschlossene Tür hier bedeutet das Zimmer wäre auch belegt.

    Irgendwie fand aber meine Ansprache bei ihr kein Verständnis, so konnte ich zumindest ungewollt so manches kopulierendes Päärchen bei seinem Treiben für Sekundenbruchteile erleben.

    „Entschuldigung, oder ganz prima, weiter so“, verkniff ich mir natürlich als Kommentare wenn die meistens eher verdutzt aussehenden Männer meine atemberaubende Hilda in der Türe als Torwächter erblickten, die mit ihrer nordischen Erscheinung auch eine Schwester von Thor dem Hammer hätte sein können.

    So stolzierten wir bis zum Ende des Flures, wo ich zum ersten Mal bewußt mitbekam, das sich hier auch Sanitärräume auf beiden Seiten des Flures befinden.

    „Vielleicht sollten wie es einfach auf der Toilette treiben“ meinte ich meinen Vorschlag eigentlich nur scherzhaft, doch meine blonde Göttin mit ihrem herrlichen Apfelarsch weiterhin vor mir herschreitend meinte nur, „Wenn uns nichts anderes übrig bleibt?“ und mein Herz machte einen kleinen Sprung vor Vorfreude was ich bei solchen Aussichten wohl noch mit ihr zu erwarten hätte.

    Das Drama nahm jedoch auch im rechten Flur seinen Lauf, und um ein paar Informationen über gewisse Flüche von überraschten Konkubinen bereichert, hatten wir noch immer kein freies Zimmer gefunden.

    Zudem strömten die Treppe noch zwei andere Paare die Treppe hoch, und ein weiteres wartete schon seit unserer Besteigung direkt an der Treppe stehend auf ein frei werdendes Zimmer.

    Zwar gingen sogar zwischendurch ein zwei Türen auf, doch die CDL´s huschten nur schnell über den Flur um sich wohl in den hinteren Sanitärräumen frisch zu machen.

    Also schlug Hilda die untere Seenlandschaft im Tiefseebecken zur Erkundung vor, und ich folgte ihr tapfer wie ein treuer Geselle seiner nordischn Prinzessin hinab ins nasse Grab wie mir vorkam.

    Denn zu allem Überfluß bemerkte ich einen starken Drang in meinen Gedärmen mich zu entleeren.

    Okay Toilettenspiele vorher anerkannt von ihr, oder nicht, aber auf wirkliche Scheißspielchen hatte ich nun wirklich keine Lust, nachdem ich als junger Mann bereits einmal den Film „Sodom und …“ gesehen hatte.

    Also setzte ich mich brav neben meine Führerin durch die trüben Gewässer des Sharks und zeigte ihr zur Ablenkung die volle Tragetasche mit den Dessous, weil sie die auch gerne inzwischen ganz neugierig darauf inspizieren wollte.

    Die Gelegenheit nahm ich beim Schopf und ging kurz entschlossen nach einer gemurmelten Entschuldigung sie mit der Dessous-Auswahl allein lassend mal für Königstiger.

    Zwar sah das erste Klo nicht ganz so einladend aus, das ich mich darauf ungeniert niederlassen wollte, doch in Frankreich bereits erprobter Weise hockte ich mich einfach über die Schüssel.

    Nebenan hörte ich dann ein so lautes Gestöhne nachdem erste platschende Geräusche bei dem wohl in die Schüssel abgegangen waren, das ich mir wünschte auf den Einzelplatzklos im Mainhattan zu sitzen, die auch noch die Möglichkeit besitzen eine Fenster zu öffnen und damit im Fünffinger-Style die Atemluft mir zuträglicher geworden wäre die mich umgab hier im Sharks.

    Nach Luft schnappend und mit fast Tränen in den Augen von dem Abgang auf den Abort von meinem unsichtbaren aber nicht unhörbaren Sitzhock-Nachbarn verließ ich im Sturmschritt nach Waschung meiner Hände diese Sanitäreinrichtung.

    Noch mit völlig benebelten Sinnen und auch durch das fast grelle Licht auf den Waschräumen wieder beeinträchtig nun in der Sharks Dunkelhöhle mich wieder befindlich, suchte ich den kürzesten Weg hin zu meiner auf mich hoffentlich noch wartenden Dame.

    Dabei versuchte mich eine der rumänischen Aufklärerinnen mit Zylinderhut von der ich bereits vorher gehört hatte von meinem römischen Scout dass diese extrovertierte Rumänin „nichts drauf hätte“ an meinem Handtuch festzuhalten.

    Meiner bereits gebuchten und immer noch brav wartenden Hilda fiel dies nicht auf.

    Vorher hatten sie ihr in auch ihrer Muttersprache erklärt die Zimmer hier unten würden schneller hintereinander genutzt werden als oben im Flur.

    Und als ich eben am Tanzpodest wo sie mit ihrem Rudel rumänischer läufiger Hündinnen liegend Stellung bezogen hatte und dort an dem Engpaß im Sharks vorbeikam wo die öffentliche Ficker-Aufführung eines echten Stehers stattfand, der sich aus den Gästen von den Weihnachtsparty stammend freiwillig dazu erklärt hatte mitzumachen, nachdem der eigentlich gedachte männliche Darsteller beim kostenlosen ficken von zwei Stammfrauen des Sharks ausfiel, mußte diese Anführerin wohl unbedingt versuchen mich aus dem Konzept zu bringen.

    Meine wartende Hilda hatte dafür in der Zwischenzeit sich schon ein nettes Kleidungsstück ausgesucht wie sie mir mitteilte und ob wir es nicht doch oben noch einmal versuchen sollten, schließlich wäre sie schon langsam gespannt ob ich sie ordentlich wie vorher versprochen durchficken könnte von hinten.

    Okay dachte ich, wenn oben wieder nichts frei ist, dann ficke ich Dich stehend in der freien Dusche an der Wand, weil mein Schwanz nach ihrer eben gemachten Eröffnung fast hörig gegenüber ihr sich aufbäumte.

    Dock kaum machten wir Anstalten in die Richtung der Treppe zu gehen, erklärte ihr eine geflissentliche sehr sympathische blonde Rumänin in ihrer Muttersprache auf der anderen Seite vom Aquarium wäre eben ein Paar vom noch freistehenden Zimmer gekommen.

    Und wirklich, ganz hinten, unter der Treppe zum Aufgang aus der Halle Richtung abgegrenzter VIP-Raum stand eine Tür offen.

    [​IMG]

    Wie ein reudiger Hund beschlagnahmte ich das Zimmer und war endlich froh nach fast einer gefühlten Ewigkeit ein annehmbares Zimmer gefunden zu haben.

    Doch zu früh gefreut, die anfängliche kuschelige Wärme in dem Zimmer hatte wohl bereits auch bei anderen Triebtätern zu einer Kurzzeitbuchung des Zimmers geführt, und deshalb war dieses ganz hinten unter dem wohl wie ich annahm zusätzlich beheizten Aquarium gelegene Zimmer deshalb auch von dessen Abwärme betroffen frei gewesen.

    Außerdem gefiel Hilda die Geräuschkulisse vom Nebenzimmer nicht, als sie feststellte das die beiden Zimmer nur durch eine dünne Falttür getrennt waren, und deshalb wahrscheinlich wenn alle Türen geöffnet sind eine entsprechende angenehmere Luftzirkulation stattfinden kann.

    Dennoch ganz Profi und da sie nun aufgeregt wie ein kleines Mädchen versuchte, aber dennoch mit ihrer bisher so für mich kühlen und nordischen Art bei mir immer mehr punktete, den Strip für mich hinzulegen.

    Doch statt nun weitere Kleidungsstücke abzulegen, ließ sie ihr Schulternetz am Körper und schlüpfte auf einem Bein stehend um das Gleichgewicht dabei ringend in das irgendwie verdrehte Netzoutfit.

    Derweil hatte ich unser Lotterbett gerichtet und schaute schon etwas amüsiert ihren Bekleidungsversuchen zu.

    Bis jetzt hatte ich außer einem gehauchten Kuß bei der Übereinkunft mit ihr ein Zimmer teilen zu wollen noch keine weiter gehenden körperlichen Berührungen vor dem Zimmer von ihr erfahren.

    Endlich setzte sie ihren so himmlischen Allerwertesten auf die Bettkante, wo ich vorsorglich mein Handtuch ausgebreitet hatte, das ich nach dem Rückweg von der Toilette eben über die Dusche beim Empfang noch vorsorglich frisch geholt hatte.

    Diese dampfte sogar noch ein wenig von der Wärme aus dem Trockner weil es frisch vom Stapel der Servicekraft kommend mir zugeteilt wurde.

    Wohlig streckte ich mich ebenfalls darüber aus und kuschelte mich somit von hinten an ihren reizenden Rücken.

    Endlich schaffte sie es die beiden Strumpffersen zu trennen und schlüpfte nun mit einer eleganten Bewegung ihre langen Beine dabei ausstreckend in das Netzteil.

    Aufstehend zog sie nun den restlichen Body über ihre festen Naturbrüste die fast kindlich wie zwei leichte Brötchenformen nun ebenfalls von dem schwarzen Netz gehalten wurden.

    Die kirschroten Nippel blinzelten dabei mich aus dem Netz heraus gestreckt wie eine feuchte Zungenspitze unwiderstehlich an.

    Sie dreht sich zum Spiegel der am Ende des Bettes direkt darüber angebracht ist und volle Einsicht auf das Geschehen bietet.

    Im Spiegel ihr Aussehen überprüfend fasse ich sie von hinten greifend zärtlich an ihre Brüste.

    Ihr Kopf legt sich dabei leicht auf meine Schulter und sie öffnet sich mir mit einem Kußmund.

    Dabei drängt sie ihr Hinterteil absichtlich an meinen Schwanz und reibt ihren Po an meiner Hüfte.

    Meine Hände fahren im stehen über ihren Oberkörper, gleiten über ihren festen Bauch und drücken ihre Hüfte noch näher an meinen Schwanz.

    Sie beugt sich einen Moment lang vor, stützt sich mit den Händen auf dem Bett ab, und meine Hände wandern von ihrer Hüfte noch weiter hinab bis zu ihrer festen prallen Oberschenkeln.

    Einen Moment genieße ich das für mich elektrisierende Gefühl dieses Netzteiles welches ihr weiches Fleisch an den Oberschenkel eng umschmiegt.

    Ich lasse von ihr los und lege mich unter ihren über mir immer noch schwebenden Oberkörper.

    Langsam senkt sie sich herab damit ich die hart hervorstehenden knallroten Nippel ihrer Titten mit der Zungenspitze streifen kann, bis sie sich ganz senkt, und meine Zunge ihre ganze Brust einspeichelt.

    Leichte Stöhn Geräusche von ihr dabei erleichtern mir festzustellen ob eher ein züngeln oder leichtes knabbern von ihr befriedigter kommentiert wird.

    Nun fängt sie an meine Brustwarzen zu liebkosen.

    Ihre Körperküsse wandern immer tiefer bis sie mit der Zungenspitze ganz zart meine Eichel berührt.

    Ein Schauer durchläuft meinen Körper als sie entschlossen zugreifend meinen leicht pendelnden Schwanz festhält und ihren bereits genossenen Kußmund über meinen Steifen stülpt.

    Meine Hände gleiten über ihr fest eingeschnürtes weißes Fleisch wo es um die schlanken Hüften anfangend bis zum Po herum fast nicht von dem schwarzen engmaschigen Netz gehalten werden kann.

    Einen Katzenbuckel machend hockt sie vor meiner Zuckerstange und fängt an diese nach allen Regeln der Kunst zwischendurch abzuschlecken.

    Wir gleiten in die 69er-Position.

    Ihre Liebesgrotte ist viel größer als die eben noch genossene sehr kleine Spalte meiner bisher noch nicht erwähnten ersten Tagesbuchung.

    Meine Zungenspitze dringt sehr weit in ihr tiefes rosafarbenes Fleisch.

    Mein Schwanz scheint noch etwas härter in ihrem mich liebkosenden Mund geworden zu sein, daher bitte ich vor dem Platzen meiner Eier um ein schützendes Kondom.

    Denn bei jedem tiefen Abtauchen ihres Mundes über meinen harten Schwanz, streicheln ihre dicht gepackten Pferdeschwanzhaare über meinen dabei immer empfindlicher sich anfühlenden Sack.

    Ihre Hände rollen das Gummi gekonnt ab ohne dabei ein Zelt zu bauen.

    Noch einmal speichelt sie die Lustspender reichlich ein und verschluckt ihn zuletzt bis zum Anschlag.

    Gekonnt setzt sie sich hockend in Positur und gleitet in einer einzigen Bewegung an meinem Schaft abwärts.

    Endlich spüre ich ihren mich fast wahnsinnig vor Lust machenden Körper um mich.

    Ihre Arschbacken erst haltend lasse ich sie den Takt unserer Bewegungen bestimmen.

    Sie fängt an mich mit tiefen Stößen zu bearbeiten und verzieht dabei das Gesicht in einem lauten Stöhnen.

    Mein Schwanz hält dagegen und ich halte ihre Knospen in meinen Handflächen.

    Ich versuche sie ein bißchen zu dirigieren doch ihre Stoßkraft aus dem Becken heraus ist phänomenal.

    Also lass ich es einfach geschehen und genieße nur noch diesen tollen weiblichen Körper über mir wie er sich austobt.

    Etwas japsend von der Wärme und auch um die Stellung noch einmal zu wechseln, nutze ich die Chance und will sie von vorne in der Missionars-Stellung beglücken.

    Doch statt dessen dreht sie mir ihren bestrumpften Arsch hin, und keine Sekunde später rammel ich auf dieses herrlich verpackte Fleisch.

    Schweiß steht mir auf der Stirn, das Mädel unter mir empfängt meine Stöße als wäre sie nur für ihr Vergnügen hier.

    Ich erhöhe das Tempo, klatsche sie fest an ihren Hüften packend in ihr geiles Fleisch.

    Sie bäumt sich bei jedem tieferen Stoß auf aber läßt mich spüren das sie mehr will.

    Ich gebe alles, und in einem gemeinsamen Aufschrei explodiere ich in ihr.

    Ermattet gleite ich noch ein wenig in ihrem Geschlecht bis ich merke das mein Schwanz genug hat.

    Ich küsse ihren noch im liegen hoch gestreckten geilen Arsch und höre ihr zustimmendes Lächeln noch jetzt dazu.


    Gruß vw, und das war ein nicht privat gehaltener Ausschnitt aus meiner Weihnachtsgeschichte aus dem Sharks von deren alle meine Wünsche erfüllenden Weihnachtsparty 2012

    erwähnte 2. Buchung bei Sharks erster erlebter Weihnachtsparty: die auf mich wie eine nordische blonde Prinzessin wirkende Hildegard aus der World bekannt
     
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  2. Danke für diese kurzweilige, wunscherfüllte Weihnachts-Geschichte, die allerdings - aufgrund der Auslassung deiner ersten Tagesbuchung - etwas zu kurz geraten ist. :( Welche Gründe es wohl dafür gibt, fragt sich ein eher nicht zu kurz geratener PiMpF? :greensmil

    Im übrigen kannst du froh sein, das die große Litauerin dich mit Ignoranz belegt hat. Es wäre sicher unterhaltsamer (und die Chancen einen Gewinn daraus zu ziehen höher) gewesen, das Geld in den Spielautomaten zu stecken, als in ihre Spieldose.

    Ich kann diesbezüglich auch eine kleine Geschichte beitragen.

    Die baltische Optikgranate tauchte im Sommer 2011 erstmals im FMH unter dem Namen Candy (ihr derzeitiger Name im Hainfischbecken ist mir nicht bekannt) auf. Natürlich war ich hoch interessiert an so einem Sahneschnittchen und habe sie damals zur Schändung auf ein Zimmer verschleppt. Bevor ich über sie herfiel konnte sie mir gerade noch mitteilen, das sie erst seit 3 Tagen im Buisiness sei. Prima, Frischfleisch ist mir immer willkommen. Es lief dann eine für eine Anfängerin höchst respektable Nummer mit intensiven ZKs und wilder Fickerei ab. Beim BJ und beim Reiten fehlte ihr zwar noch etwas die Koordination und Erfahrung, aber das machte sie mit engagierter Leidenschaft und ihrem Hammer-Body wett. Alles in allem war ich hochzufrieden mit diesem Neuzugang.

    Als ich dann zwei Wochen später wieder im Osthafen aufkreuzte, war ich an einer Wiederholung natürlich außerordentlich interessiert und da sie mich bei der Erstbuchung wissen ließ, das sie auch außerordentlich geneigt wäre erneut mit mir zu zimmern, begab ich mich, als ich sie im Garten auf einem der Korbgeflechtsofas sitzen sah, zu ihr. Die Begrüßung fiel dann eher moderat aus, Madame war ziemlich wortkarg. Als ich jedoch bezüglich einer Wiederholung des geilen Treibens anfragte, war ich es dem es aufgrund ihrer Antwort die Sprache verschlug. Sie wollte offensichtlich ausgerechnet bei mir ihren Marktwert erproben und hatte mal ganz schnell den Preis erhöht. Die halbe Stunde sollte jetzt 80 Euro kosten und ZKs wären dabei nicht mehr enthalten. Angesichts dieser Unverschämtheit stand ich sofort auf, begab mich direkt zur Rezeption um bezüglich der nicht zu rechtfertigenden Preiserhöhung Beschwerde einzulegen und eine sofortige Entfernung der CDL wegen Imageschädigung des Club zu empfehlen. Da man, wie schon an anderer Stelle dargelegt, im FMH jedoch eine großzügige Duldungstoleranz-Geschäftpolitik bezüglich der Damen betreibt, kam es wohl lediglich zu einer Verwarnung.

    Im Folgenden konnte ich dann beobachten das diese Candy sich mit einer deutlich weniger attraktiven rothaarigen Landsmännin zusammengetan hatte und nur noch daran interessiert war gemeinsam mit ihr zu zimmern. Ja, und so ungefähr sechs bis acht Wochen später wurde mir dann mitgeteilt, dass die beiden Damen des Club verwiesen worden waren, weil es "zuviel Ärger" gegeben hatte und ein Nachfahre der Pharaonen wußte zu berichten, dass sie wohl jetzt im Royal ihr Unwesen treiben würden.

    Im Herbst tauchte die Litauerin dann schließlich im Sharks auf, anfänglich noch in Begleitung der Rothaarigen, die sich inzwischen aber wohl verkrümelt hat. Es gab auch den ein oder anderen mir bekannten Clubkollegen, der sich von ihrer optischen Fassade bezirzen ließ, Zufriedenheit mit dem Service gab es jedoch bei keinem.
     
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  3. Loeylymies

    Loeylymies Zenturio

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    Lieber Kollege Verweser,
    meine Bewunderung für dein opulentes weihnachtliches literarisches Bühnenstück mit vielen Akteuren. Zwar sind alle bis auf Hildegard und Anastasia namenlos aber Ähnlichkeiten mit lebenden Personen weder zufällig noch unbeabsichtigt. Zwar widerspricht es den Forumregeln, die Herren namentlich zu outen, aber bei den Damen könnte man ein Ratespiel initiieren, bei dem das Sharks als Preise für 6 Richtige eine Sexerkarte und für 5 einen Freitritt aussetzen könnte. Das wäre eine gewisse Kompensation dafür, dass die Stammgäste bisher so gar nicht begünstigt wurden.
    1. italienische Oma: Silvana
    2. banditautomatanhängige Litauin: Karina
    3. prächtigster Arsch: Anjelika
    4. aufdringliche Skinny: Camelia
    5. taugenichte extrovertierte Rumänin: Flori
    6. Superbunny: Eva
     
  4. sam48

    sam48 Senator

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    Bis auf Eva bin ich auf die gleichen Namen "gekommen".
     
  5. blow69

    blow69 Senator

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    VW,

    dass ist ja wirklich ein literarisches Kleinod hinsichtlich Deines Weihnachtsbesuchs. Wer Deine bisherigen Berichte kennt und gerne liest wußte schon bei der Eröffnung Deines Berichts, dass Du in (Schreib)Hochform bist.

    Was mich aufs höchste amüsierte waren diese versteckten, wohlbeobachteten und gelungen Anspielungen auf einige der Akteurinnen, z.B. über die kleine freche Blonde, die wirklich vor gar nix zurückschreckt.

    Gut hier kackte der Bericht dann im wahrsten Sinne des Wortes temporär etwas ab, aber war ja interessant darüber auch mal zu lesen.

    Blow
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Dezember 2012
  6. Easy Rider

    Easy Rider Der Hedonist

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    Übrigens: Hildegard ist eigener Aussage vom Samstag nach am Sonntag wieder zurück nach Österreich gefahren, um dort im Wiener Goldentime vorstellig zu werden.

    Gruß, E.R.
     

Sextreffen-sofort

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