Goldentime

Harmony Endless summer again

Dieses Thema im Forum "Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg" wurde erstellt von Elskhuga, 1. Oktober 2016.

  1. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    Was bisher geschah:

    Als wir wieder nach unten gehen, sind wir über der Zeit, aber das ist sicher noch einmal ein “Dankeschön!” von ihr. Ein “Danke, dass Du gewartet hast.”

    “Bis zum nächsten Mal.”
    “Ja. Irgendwann im nächsten Jahr.”
    “So lange kommst Du nicht her?”
    “Hier ist nur im Sommer schön viel Platz.”
    “Nein, hier ist es auch im Winter schön.”

    Schaun mer mal.



    *** *** *** *** ***​

    Morgens gegen neun in Norddeutschland. 12 Grad im Schatten, strahlend blauer Himmer und unter Mittag sind über 20 Grad versprochen. Ich hab mal wieder keinen Plan. Artemis oder Harmony? Vor meinem inneren Auge zieht das Außengelände des Artemis vorbei: Beton und Pflastersteine, eingehüllt vom Lärm der Italiener und der Brüllwürfel am Pool...

    Doch lieber Harmony? Aber dann müsste ich über diese bekloppte A1. Was sagt Google zur Verkehrslage? Stockender Verkehr vor dem Kreuz Südost, sieht aber nicht so schlimm aus. Auch vor dem Kreuz Lübeck alles frei. Hmmmm…

    Normalerweise würde ich jetzt die Anwesenheitsliste checken, doch das ist morgens um neun nicht erfolgversprechend. Ebensowenig wird mir irgendwer um diese Zeit am Telefon verraten, ob Martha heute arbeitet oder nicht. Ach Scheiße, ich fahr einfach los. Einfach mal so ins Blaue. Und wenn ich nichts fürs Zimmer finde, bringe ich wenigstens einen Sonnenbrand mit nach Hause.


    *** Plan B ***​

    Die Autobahn ist mitnichten frei. Schon vor dem Moislingtunnel knäuelt es sich, und als ich endlich das Weichbild der Freien und Hansestadt erreiche, hat der Rückstau vom Kreuz Südost schon das Ostkreuz erreicht. Der Plan B heißt in diesem Fall Horner Kreisel und Neue Elbbrücken, aber diesen Plan B haben heute zu viele andere Kraftfahrer auf dem Zettel. Rückstau von den Neuen Elbbrücken bis zum Anckelmannsplatz. Ich verfluche meine Entscheidung für das Harmony… :mad: Dass der Verkehrsfunk jetzt auch den Abreisestau vor der Petersdorfer Brücke auf der A19 meldet, tröstet mich nicht wirklich.

    Erst als ich die A255 gewinne, hab ich halbwegs freie Fahrt.

    Gegen dreiviertel zwölf spritzt endlich der Kies unter den Reifen des Heizölturbos… Angekommen!

    Der Parkplatz erstaunlich leer. Hatte ich anders erwartet. Aber egal. Wer diesen vielleicht letzten schönen Spätsommertag nicht genießt, ist selber schuld.

    Nicht nur der Parkplatz ist leer, das Haus auch. Ganze fünf Frauen! Nicole schaut mich wie üblich nicht mal mit dem Arsch an. Melina grüßt zwar nett, spielt aber ansonsten auf ihrem Stammplatz hingebungsvoll mit dem Handy. Savannah kommt eh nicht in Frage. Und dann ist da noch…
    “Ich habe Lust was Schönes machen mit Dir!”​

    Vor Claudia ist man grundsätzlich nicht sicher. Sie erinnert sich korrekt, dass unser letztes Zimmer ein gutes Jahr her ist. Dieses Zimmer war wie alle Zimmer mit ihr beileibe kein schlechtes, aber: Wenn ich heute wirklich Claudia an meinen Schwanz lassen sollte, dann nur als Rausschmeißer. Claudia hat es drauf, mir den Schwanz gründlich zu lädieren. Also…
    “Ich im Moment aber nicht.”​

    Die fünfte im Bunde muss nach dem Ausschlussprinzip Mika sein. Schon witzig, dass ich ähnlich wie im Artemis die Grazien der Frühschicht fast alle kenne, obschon ich auch hier keineswegs Stammgast bin.

    Keine Martha, keine Ada, keine Mary. Aber ich hab noch Hoffnung auf Helena. Die wird, so sie denn heute überhaupt anschafft, erst am frühen Nachmittag auftauchen. Bis dahin hab ich Pause. Ich hocke mich mit Lesestoff und Getränk im Garten in die Sonne und lasse es mir gutgehen. Nicole kuschelt querab gemütlich mit einem Stammgast in der Sonne. Ich schau mir das schon ein bisschen neidisch aus dem Augenwinkel an o_O.

    Ab und an drehe ich eine Runde durch das Haus. Das Lineup wird nicht wirklich besser. Gegen zwei sind sieben Frauen gelistet, und Helena ist nicht dabei. Mir wird klar, dass ich schon wieder einen Plan B brauche.

    Am Nachbarspind kramt ein Kollege. Der Kollege ist anhänglich und verwickelt mich in ein Gespräch.
    “Nicht viel los heute.”
    “Jo. Sieben Frauen.”
    “Gehen wir nach draußen?”​

    Warum nicht? Plan B könnte ja auch sein, mit vollem Säckchen und dem letzten Sonnenbrand des Jahres abends gen Heimat zu düsen.

    Wir suchen uns einen schönen Platz in der Sonne und klönen. Zwei Frauen stöckeln im Schatten des Hauses heran. Ich blinzele neugierig gegen die Sonne an, die Mädels haben es da einfacher: Wir zwei Kronen der Schöpfung hingegen sitzen gut ausgeleuchtet auf dem Präsentierteller.

    Zu spät, die Wampe unter dem Handtuch zu verstecken… :confused:

    Die beiden riskieren die Annäherung. Eine dreht gleich wieder ab, wir zwei adipösen älteren Herren sind wohl nicht ihre bevorzugte Zielgruppe. Die andere hat aber offenbar kein Problem mit beleibten Gästen…
    “Hallo, wie gähts?”​

    Der Kollege ist Stammgast und gibt sich im Gespräch zudem deutlich charmanter als ich. Folgerichtig orientiert sie sich eindeutig zu ihm. Die beiden machen sich bekannt, die Gute trägt den schönen Namen Karina. Ich sehe und höre mir die Balz der beiden leicht belustigt an… der Kollege neben mir ist nämlich Profi und überhört Karinas wiederholte Versuche, ihm im Gespräch eine Buchungszusage zu entlocken, gekonnt und doch elegant.

    Es stöckelt, wieder muss ich blinzeln. Die Kollegin von Karina hat ihre Runde durchs Haus beendet und vermutlich zu ihrem Leidwesen nichts Besseres als uns zwei ältere adipöse Gestalten gefunden. Sie lässt sich neben Karina in die Polster fallen, erfasst die Lage mit einem schnellen Blick und stellt sich mir vor: Daniela. Die dargebotene Hand bekommt einen Handkuss… man kichert, das Eis ist gebrochen.

    Daniela spricht nur englisch, Karina besser deutsch als englisch, der Kollege wiederum nur wenig englisch… die Konversation zu viert gestaltet sich ganz lustig, die Mädels haben angesichts des nur auf Sparflamme laufenden Puffbetriebes auch alle Zeit der Welt. Irgendwann entschuldigt sich der Kollege zum Saunagang und lässt Karina schnöde im Stich. Daniela wiederum nutzt die Chance und wechselt an meine Seite. Logisch, da ist es doch viel schöner… :D und sei es deshalb, weil der Kollege und ich die Sonnenseite des Tischchens für uns in Beschlag genommen haben ;).

    Schnell hab ich sie nicht nur an meiner Seite, sondern quer auf dem Schoß. Sie konzentriert sich jetzt nur auf mich, und als der Kollege von der Saunarunde zurückkehrt, macht sie keinerlei Anstalten, den Platz zu räumen. Der Kollege muss wohl oder übel an Karinas Seite… Klares Zeichen: Daniela betrachtet mich als gebucht.

    Ich mag sie, ich hab ein gutes Gefühl, ich genieße es, sie im Arm zu halten. Ihr Kopf liegt auf meiner Schulter sie schaut mich unverwandt an, ich schau unverwandt zurück. Sattbraun leuchtend strahlen ihre Augen. Ich genieße die Zeit, doch ich will ihre Geduld nicht überstrapazieren. Ich entschuldige mich also irgendwann zur Dusche…

    Wie lang hat das Geplänkel auf der Couch jetzt gedauert? Eine Stunde? In mir nagt das schlechte Gewissen…

    [Fortsetzung folgt]​
     
  2. Hobbymoderator

    Hobbymoderator Volkstribun

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    Hier mal reinplatzend....
    Ein so entspanntes Vorgespräch wäre am Westkreuz so gut wie nicht möglich. Ich bin auf den Fortlauf Deiner Seeve-Schandtaten sehr gespannt :blowjob::fucking:.
     
  3. Royalist

    Royalist Optio

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    Hm, vielleicht sollte ich ihr mal erklären, dass du ein ganz Netter bist :cool:

    R.
     
  4. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    So gut wie nicht möglich, ja. Aber eben auch nicht unmöglich.

    Nö, lass mal :D

    Aber weiter im Text. Und ein Hinweis noch: Daniela spricht unverändert nur sehr, sehr knapp Deutsch. Der besseren Verständlichkeit wegen hab ich die Dialoge mal ins Deutsche übertragen... ;)


    *** Daniela ***​

    Es ist das kleine Zimmer, in dem ich letztens mit Martha war. Ein gutes Omen? Sie baut hektisch, mit fahrigen Bewegungen das Bett, ich geh ihr zur Hand. Mädchen, was bist Du denn so nervös?
    “Ich muss… darf ich kurz telefonieren? Es ist wichtig.”
    “Kein Problem. Lass Dir Zeit.”​

    Sicherheitshalber schau ich auf die Uhr, aber sie wird mich nicht bescheißen, da geh ich jede Wette. Auf dem frischen Laken mach ich mich lang. Das Fenster steht offen, draußen plätschert die Seeve, ich bin tiefenentspannt.

    Auf dem Flur nähern sich schnelle Schritte, Daniela ist zurück. Sie erklärt, ich winke ab. Wenn sie sagt, dass es wichtig war, war es wichtig. So viel Zeit, so viel Vertrauen muss sein.
    “Entschuldigung!”​

    Sie legt die Puffstelzen ab, dann das Unterteil. Ihre kleinen, entzückenden Brüste hatte sie mir ja im Sonnenlicht vorhin schon ausgiebig präsentiert. Schon krabbelt sie zu mir aufs Bett. Mein Einsatz…

    Ich lass Mund und Hände wandern, zunächst vorzugsweise den Mund. Sie entspannt, ich kann förmlich spüren, wie die Nervosität von ihr abfällt. Sie entspannt, und sie reagiert. Ihre kleinen, süßen Brüste tragen kleine, recht helle Warzen. Ich brauch eine Weile, bis ich den Dreh mit ihren Nippeln heraushab, aber dann… Beide Nippel erigieren prächtig, dabei hab ich mich doch nur um einen gekümmert…

    Sie schaut mir zu, nimmt unvermittelt meinen Kopf in ihre Hände.
    “Ich möchte Deine Augen haben. Was für… ist das wirklich blau?”​

    Ist es natürlich nicht :cool: Ich befummele und bezärtele sie, ich bin hin und weg. Das Schöne ist: sie weiß sich zu revanchieren. Ich hab den Hessendress noch an, behände wickelt sie mich aus. Eine schöne Halblatte zeigt sich. Sie scheint zufrieden und fragt nicht weiter, sondern macht. Sanft und zärtlich. So arbeitet eine Hure, die weiß, dass die Vorhaut eines der sensibelsten Teile des männlichen Körpers verbirgt…

    Die meisten Frauen, die meisten Huren lagern sich zum Französisch zwischen den Beinen des Mannes oder aber im annähernd rechten Winkel zu seinem Körper. Wenige Frauen legen sich parallel zum Körper des Mannes ab, präsentieren das Vergnügungszentrum. Daniela ist eine dieser Frauen. Und sie hat einen Tick: ständig ändert sie die Stellung ihrer Beine. Mal streckt sie die Bein lang aus, mal winkelt sie eines an, dann wieder dreht sie die Hüften ein wenig...

    Aus der Halblatte ist sehr schnell ein ausgewachsener Ständer geworden. Sie beschäftigt sich mündlich damit, und das macht sie ganz ordentlich. Ihr fehlt - angeblich ist sie ein gutes Jahr im Geschäft - natürlich Erfahrung, aber sie macht das schon ganz gut. Sanft, zärtlich und recht nass, und damit für mich annähernd perfekt.

    Die Minuten rinnen.
    “Möchtest Du Sex?”
    “Ja. Später.”
    “Aber…”
    “Daniela, ich bleib gern eine Stunde. Wenn Du möchtest.”​

    Sie lächelt, sie lacht.
    “Natürlich möchte ich. Sehr gern.”​

    Und jetzt hab ich das große Los gezogen. Sie legt noch eine Schippe drauf, gibt sich noch mehr Mühe. Immer wieder legt sie Pausen ein, küsst sich an mir nach oben, drückt mir ein Küsschen auf den Mund oder sonstwohin, schmiegt sich in meine Arme.

    Ich hab gehört, dass sie gegen Aufpreis mit Zunge küsst. Mir ist das üblicherweise egal, was manche Frauen, die das von sich aus anbieten, stets verwirrt. Ich bin wirklich selten versucht… aber bei ihr schon, denn:

    Ihre Lippen faszinieren mich. Sie hat wirklich wunderschöne, ausdrucksvolle Lippen. Nur knapp und dazu blass pastellrosa geschminkt, ziehen mich diese Lippen magisch an. Ich bin tatsächlich versucht, das erste Mal in meiner Clublaufbahn fürs Küssen zu bezahlen…. aber ich bleibe standhaft :cool:.

    Sex? Auf jeden Fall!

    Daniela appliziert das Gummi - ein rotes - benetzt ihr Vergnügungszentrum mit etwas Spucke und sattelt auf. Wir vögeln uns ohne Eile durch den klassischen Dreistellungskampf, das ist alles sehr ordentlich. Optisch ist vor allem der Ausritt ein Genuß: sie weiß, dass sie hübsche, feste Brüste hat und zeigt sie her, bietet sie auch zur Berührung und Verführung an. Mission macht mir tatsächlich Spaß mit ihr - schon wieder die Versuchung, sie mit Zunge zu küssen, aber auf mehr als ein Küsschen lässt sie sich nicht ein - und den Abschuß erledige ich ordnungsgemäß im Doggy. Ähnlich wie diese distanzierte Hure letztens im Artemis drückt sie sich beim Doggy fest ins Kissen, aber bei ihr wirkt es anders. Es wirkt anders, weil sie mich nicht nur erträgt, sondern sich auf mich einläßt. Es wirkt anders, weil sie nach der Reinigung unaufgefordert zum Kuscheln in meine Arme kommt.
    “Jetzt können wir schlafen.”​

    In der Tat: Ich bin von tiefer Ruhe und Zufriedenheit erfüllt. Ich weiß: alles nur Hormone, alles nur Chemie. Trotzdem könnte ich mir im Moment nichts Schöneres vorstellen, als hier und jetzt einzuschlafen, meinen Arm um sie gelegt, ihren Kopf auf meiner Brust.

    Daniela räkelt und streckt sich, gähnt. Dürfte ihr Zeichen zum Aufbruch sein.
    “Danke, Daniela. Es war sehr schön mit Dir.”

    [Fortsetzung folgt]​
     
  5. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    *** Zwischenzeit ***​

    Die Sonne steht jetzt tiefer. Die Sitzgruppen am Haus liegen im Schatten, doch die Liegen im Garten haben noch Sonne. Die Sauna kann warten…

    Mit einem Sprudel, Laugenbrezel vom Buffet und Lesestoff mache ich es mir gemütlich. Hjorth/Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war. Später wage ich mich endlich an die Saunarunde. Die ist heute kein wirkliches Vergnügen. Vermutlich musste der arme Saunaofen heute ein paar Aufgüsse zu viel erdulden, die Luft in der Schwitzkammer ist brütend dick und unangenehm. Ich halte das keine zehn Minuten aus.

    Auf den Bildschirmen läuft Fußball, die Hausgeister klappern in der Kantine. In wenigen Minuten dürfte das erste Abendbuffet eröffnet werden.

    Ich weiß, dass man sich beim ersten Buffet ranhalten sollte, weil speziell die Mädchen von der Spätschicht gern mit Heißhunger über das Essen herfallen. Also halte ich mich ran, nehme mir Reis und gut gewürzte Chicken Wings. Drinnen essen mag ich nicht, doch draußen auf der Terrasse am großen Tisch ist ausreichend Platz. Man diskutiert: Fußball und Autobahn.

    Unter dem Kreuz der Anreise von der anderen Seite der Elbe leide nicht nur ich. Über Ratzeburg und Mölln und dann bei Geesthacht über die Elbe zu fahren, wäre noch eine Alternative, lerne ich. Okay… beim nächsten Straßengroßkampftag probiere ich das vielleicht wirklich mal.

    Die Donauwelle vom Nachmittag ist aus, aber es gibt anderen, frischen Kuchen als Dessert. Das lasse ich mir sehr gern gefallen.

    Und im Anschluss gehe ich auf Brautschau. Ein guter Platz dafür sind die Sitzgruppen am langen Gang, auch das habe ich bereits gelernt. In der Bar mag ich nicht sitzen, die ist mir zu unpersönlich.

    Es herrscht nicht wirklich Hochbetrieb, aber es ist doch einiges an Gästen im Haus. Genug, vielleicht auch mehr als genug Gäste für die fünfzehn Frauen, die heute anschaffen. Der Anteil an Stammgästen ist im Harmony hoch. die Mädels wissen also, welcher Gast Umsatz und Geschäft verspricht. Ein Laufkunde so wie ich ist da naturgemäß nur zweite Wahl, wenn überhaupt... :D


    *** Brautschau und Brunftschrei ***​

    Nicole will ich eigentlich nicht. Nicole will auch mich nicht. Sie strebt einem jüngeren Kollegen zu, mit dem sie einige wenige Minuten auf Englisch parliert. Vermutlich kennen sich die beiden. So schnell, wie die beiden Richtung Zimmer verschwinden, ist Nicole auch wieder zurück. Wenn das zwanzig Minuten waren, war sie lange unterwegs.

    Aus Richtung Kino dringen heftige Brunftschreie. Weibliche Brunftschreie. Da lässt sich ein Mädel aber heftig rannehmen...

    Eine zweite Nummer mit Daniela könnte ich mir hilfsweise auch vorstellen. Nicht die ideale Lösung, aber immerhin die Garantie, kein Lehrgeld zu bezahlen. Doch auch Daniela hat ihre Stammfreier. Witzigerweise kenne ich den Kollegen, den sie da freudig mit Küsschen begrüßt, sogar vom Sehen. Kurzes Vorgespräch, dann ziehen die beiden ab. Daniela ist nach einer dreiviertel Stunde wieder zurück, wirft mir im Vorbeigehen einen Kussmund zu. Sie dürfte bald aus der Garderobe zurückkehren.

    Immer noch Brunftschreie aus Richtung Kino. Da wird nicht nur ein Mädel heftig rangenommen, da zeigt auch ein Kollege ganz schön Ausdauer. Respekt, Respekt :cool:.

    Wunschkandidatin ist aber Karina. Mein Eindruck aus unserer lockeren Tischrunde zu viert am Nachmittag war positiv. Allein die Unmenge Geduld, die sie und natürlich auch Daniela mit uns zwei zögerlichen Freiern aufgebracht haben, spricht für die beiden Mädchen.

    Karina ist Wunschkandidatin, aber sie ist nicht zu sehen. Sie wird auf Zimmer sein, spekuliere ich, aber ich liege falsch. Irgendwann nämlich schlappt sie vorbei, zweifelsfrei auf Aquiserunde. Ich bin so überrascht, dass ich sie erst spät bemerke. Zu spät, um Augenkontakt aufzunehmen. Ihr hinterherlaufen muss ich nicht, der Club ist nicht so groß und sie muß auf dem Rückweg an mir vorbei.

    Als sie nach einer Viertelstunde immer noch nicht zurück ist, werde ich unruhig: Hat sie vor der Zeit Feierabend gemacht oder gar einen Kunden erwischt?

    Die Brunftschreie sind verstummt. Eine deutsche DL nähert sich mit sichtlich erschöpftem Gesichtsausdruck und wirft sich zu ihren Kolleginnen in der anderen Sitzgruppe aufs Polster.
    “Und, gehts Dir jetzt besser?”
    “Besser? Der Masseur hat auf Punkten herumgedrückt, von denen wusste ich gar nicht, dass sie mir wehtun.”​

    Heftiges Gegacker.
    “Ich hab geschrieen vor Schmerz. Habt Ihr das nicht gehört?”​

    Oh doch. Und das Rätsel der Brunftschreie wäre gelöst :D.

    Wenige Minuten später löst sich auch das Rätsel um Karina. Fröhlich plappernd geht sie an Danielas Seite in Richtung Bar. Hat sie also doch noch nicht Feierabend gemacht. Ich lass den beiden anstandshalber etwas Vorsprung, dann steig ich ihnen nach. Ich weiß, dass ich mir nicht allzuviel Zeit lassen sollte. Die Zahl der dienstbaren Frauen ist im Verhältnis zur Gästezahl um diese Uhrzeit etwas knapp bemessen.

    War ja klar: Die beiden hocken nebeneinander am Tresen :confused:. Unangenehm… Ich zögere einen Moment. Die Erfahrung sagt, dass es nicht unbedingt gut ist, zwei aus der gleichen Clique zu ficken. Aber: ich seh die beiden vermutlich ohnehin nie wieder und hab nicht vor, mit einer der beiden eine längere Puffbeziehung einzugehen. Also: Ran!

    Daniela sitzt rechts, Karina links. Anpirschen demnach von links.
    “Warum gehst Du an mir vorbei?”​

    Ein kurzer Moment des Erkennens.
    “Ach, Du… Ja, hast Du mich denn gerufen?”
    “Nein.”
    “Dann geh ich auch an Dir vorbei.”​

    Entbehrt nicht einer gewissen Logik.
    “Das ist schade.”​

    Ich tu so, als ob ich mich abwende, das gehört zum Spiel.
    “Willst Du mit mir auf Zimmer gehen?”,​

    schiebt sie schnell hinterher. Ich halte inne.
    “Wenn Du möchtest?”​

    Ich wette die bewussten drei Silberdollar gegen einen alten Hut, dass die beiden sich ausgetauscht haben, was der jeweilige Gast getaugt hat. Und ich wette außerdem, dass ich keine schlechte Kritik von Daniela bekommen habe.
    “Ja, gern.”​

    [Fortsetzung folgt]​
     
  6. Elskhuga

    Elskhuga Präfect

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    *** Karina ***​

    Wir haben das große Zimmer. Das Zimmer, in dem ich Helena das erste Mal gefickt habe. Ein gutes Omen?

    Sie schlüpft aus ihren High Heels und hüpft aufs Bett. Obwohl sie auf dem Bett steht, ist sie erstaunlicherweise auch jetzt nur knapp größer als ich. Aufschauen muss ich jedenfalls nicht.
    “Wie groß bist Du?”
    “Eins-einundfünfzig”​

    Kryśka*, ein leicht verpeiltes Mädchen, das ich vor fünf Jahren mal im Artemis mal vor der Flinte hatte, war noch zwei Zentimeter kleiner. Davon mal abgesehen, dürfte Karina die kleinste Hure sein, die ich je gefickt habe. Doch noch ist es nicht so weit.
    “Krass. Du bist wirklich klein.”
    “Stört Dich das?”​

    Nein, das stört mich nicht, Schon deswegen nicht, weil Du Dich gerade sehr aufregend an meiner Heldenbrust zu schaffen machst. Die Wünschelrute funktioniert.
    “Soll ich?”​

    Sie deutet auf ebenjene. Ich nicke. Fix schnappt sie sich ihr Täschchen, kramt darin. Ich ahne Schlimmes und behalte recht: Feuchttuch :confused:. Mädchen, ich war gerade eben unter dem Wasserfall und Du weißt das! Angelegentlich und so, dass sie es mitbekommt, leiere ich mit den Augen :eek:. - Wenigstens geht sie halbwegs sanft zuwerke.

    Sanft und gefühlvoll beginnt sie den Blowjob. Der entschädigt mich für das Feuchttuch. Was sie da anstellt, ist ziemlich edel. Ich steh vor dem Bett, sie kniet vor mir auf dem Bett.... das bekomm ich unaufgefordert leider selten. Klar, im Liegen ist es für beide bequemer, aber so ist es einfach geiler. Und außerdem hab ich ja noch den Spiegel für den Privatporno.

    Sie steigert die Intensität des Blowjobs. Immer wieder Augenaufschläge. Schließlich winkt sie mit den Augen.

    Okay, ich leg mich schon nieder :cool:.

    Um ehrlich zu sein: Mir ist das jetzt ganz recht. Ich werde nie vergessen, wie ich nach einem ähnlichen Auftakt mit Stasieńka* im Artemis es gerade noch so aufs Bett geschafft habe, bevor der Blutdruck… muss ich nicht noch mal haben.

    Sie bläst geil und fordernd. Das muss ein Ende haben…
    “Schsch…”
    “Was?”​

    Das bedeutet Pause, min Lüttchen, und ich will kuscheln. Und ich will die Randbedingungen klarstellen.
    “Wir machen eine Stunde, okay?”​

    Ich beginne, sie zu bezärteln. Karina ist schlank, hat schöne, birnenförmige Brüste, die nur ein wenig hängen. Große, dunkle Warzen mit Nippeln, die mir von ihrem Kind oder ihren Kindern erzählen. Trotzdem sind die Nippel erfreulich sensibel und erblühen unter meiner Zunge. Irgendwann legt sie die Hand auf meine schlaffe linke Altmännerbrust.
    “Du bist so ruhig hier drin.”
    “Mädchen, ich bin im Puff, da brauch ich keinen Stress.”
    “Das ist schön.”​

    Mit einer kurzen Runde Französisch bringt sie mich wieder hoch, dann zieht sie das Gummi auf. Karina fragt nicht, sondern sitzt auf.

    Der Blowjob war geil, der Ausritt ist es nicht weniger. Sie ist angeblich nur 23 Jahre alt, aber kennt sich verflucht gut aus mit Männern. Sie hat es drauf, ganz bewusst nur die Eichel mit ihrer Möse mit kleinen, schnellen Bewegungen zu massieren. Sobald die Klippe in Sichtweite kommt, bremst sie mich immer wieder aus. Miststück, elendes…

    Stellungwechsel, Doggy. Sie ist Mutter und nicht wirklich eng. Ich spüre, dass der Abgang bei ihr ein Problem für mich wird. Nichtsdestotrotz ist es geil, sie zu ficken, denn sie macht gut mit und ich hab mal wieder den Pornoblick im Spiegel. Nach angemessener Fickerei stöpsele ich schließlich aus. Keine Chance.

    Mit verständnislosem Blick pult sie automatisch das Gummi herunter.
    “Bist Du gekommen?”
    “Nein.”​

    Ich leg mich rechtschaffen erschöpft ab und gebe ihr ein Zeichen. Komm zu mir kuscheln, bedeutet das Zeichen, und sie versteht. Karina ist eine gute Hure. Wir kuscheln, sie fummelt bisschen, und dass die Erektion nicht wirklich schwindet, lässt ihr keine Ruhe. Ohne Rückfrage krabbelt sie schließlich nach Süden und atmet meinen Schwanz ein. Himmel, fühlt sich das geil an.

    Nochmal Blowjob. Es ist geil, wirklich, aber ich bin über meinen Punkt drüber. Karina kann das nicht wissen, denn sie kennt mich nicht. So empfinde ich es als ausgesprochen fair, dass sie nicht auf das Extra hinarbeitet, sondern erneut nach einem Gummi kramt.

    Noch einmal reitet sie mich… sie ahnt, und das völlig korrekt: wenn ich es mit ihr schaffe, dann exakt so.

    Dennoch: keine Chance :confused:. Nur, um ihr den Gefallen zu tun, probier ich es noch selber mit der Hand… Nein :confused:. Nichts. Sorry! Sie sagt nichts, aber ich spüre, dass sie unzufrieden ist.
    “Es liegt nicht an Dir. Tut mit leid.”​

    Ich lächele sie an.
    “Ich bin ein alter Mann.”​

    Und ich hab vielleicht zu viel gefickt in den letzten Tagen :D.

    Trotzdem bekomm ich unten am Spind ein Küsschen von ihr. Sie ist nicht mehr sauer.
    “Was machst Du jetzt?”
    “Ich trinke noch einen Kaffee und dann fahre ich nach Hause.”​


    *** Nachspiel ***​

    Und vorher geh ich duschen, spüle den Schweiß vom Körper. Während ich mich trockenrubbele, steht Melina nahebei, schüchtern das Handtuch vor das Vergnügungszentrum gepresst.
    “Willst Du?”​

    Ich zeige auf die Dusche, sie nickt.
    “Dann sag doch was!”​

    Melina und schüchtern, das geht nicht zusammen. Komisch. Bei der Dusche dreht sie mir ganz bewusst den Rücken zu, aber da denk ich jetzt nicht mehr drüber nach. Ich bin zufrieden und glücklich.
    “Machst Du mir einen doppelten Espresso? Und ein Sprudel, bitte!”​

    Ich bekomme am Tresen das Gewünschte. Am Buffett schnappe ich mir noch eine Laugenbrezel, die müssen frisch nachgelegt worden sein. In einer der beiden Sitzgruppen am Gang finde ich einen Platz.

    Ich futtere meine Laugenbrezel, genieße den göttlichen Espresso, und erfreue mich an den vorbeiflanierenden Mädels. Von Karina bekomme ich noch einen Kussmund mit auf den Weg.
    “Alles in Ordnung?”
    “Nichts zu meckern.”
    “Gute Nacht, und bis zum nächsten Mal.”​

    Gern. Wenn nur die bescheuerte A1 nicht wäre...

    [Ende]

    Name* = Namen von im Artemis werkelnden Frauen sind aus bekannten Gründen geändert.
     

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