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Artemis DIE REGEN"SCHLACHT"! Moldawien - Feldzüge und eine Nacht, die selbst die Götter besänftigte ...

Dieses Thema im Forum "Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin" wurde erstellt von Der Pharao, 27. September 2020.

  1. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Salve liebes Forum, geschätzte Väter Roms, ehrwürdige Mitsenatoren und Eroberer der bekannten Welt …

    Es ist Samstag – und da der Arbeit geschuldet schon diesmal der geliebte Donnerstag als Stammclubtag weichen musste, käme es einem Sakrileg gleich, auch den Sonnabend zu verpassen, so dass mit etwas Mühe und Verschieben wenigstens das Wochenende seinen vertrauten Besuchstag beibehalten konnte.

    Es früh, 6 Uhr und ich blicke von meinem Badezimmer in einen verregneten Himmel. Monoton prasseln die Tropfen auf die Glasscheiben und bahnen sich ihren Weg stetig nach unten. Eine frische Brise umhüllt die Räumlichkeit und ich treffe die Vorbereitungen zum Aufbruch in die Hauptstadt der Lust, in das Hohheitsgebiet der Tempeldienerinnen der Jagdgöttin und in das noch immer unbefriedete „Kampfgebiet“ jedweder „Stämme“.

    Das Licht meines Wagens weist mir den Weg gen Garageneinfahrt und ich bin froh, als ich halb trockenen Fußes in seinem Inneren an gelange.
    Mein Weg führt mich entlang der Autobahn, die relativ verwaist ist.
    Bei Radeburg setze ich den Blinker, versehe mich in einem hiesigen Discounter mit ein paar Kaugummi und einer Flasche Wasser, ehe auch mein Clubbruder Kinvaras an unserem Treffpunkt ankommt.

    Er steigt zu und wir starten ins neue „Abenteuer“ Artemis.

    Es gilt, sich auf den neusten Stand zu bringen und die Taktik des Tages zu besprechen.
    Oftmals ist es jedoch so, dass jeder vermeintliche „Masterplan“ den ersten Schenkeln weicht, welche man erblickt und die einem einen wohligen Schauer über den Rücken jagen.
    Insgeheim hat man dennoch seine „To-Do-List“, eine imaginäre „Tabelle“, welche man als Jäger und Sammler der „Zunft“ irgendwann fortschreitend finalisieren möchte, auch, um eventuell wieder neue Gespielinnen für sich zu entdecken.

    Wie ich erwähnte, meinen es die Wettergötter nicht besonders gut und uns begleitet ein nasskalter Niederschlag bis in das Einzugsgebiet Berlins.
    Pünktlich lenke ich mein Auto auf den Parkplatz und wir verharren geduldig bis zum Einlass in die gelobten Gemächer.

    Check Inn …

    Es ist kurz vor 11 Uhr, ganz kurz vor Eröffnung und der Clubbruder nestelt an seiner Zigarette.

    Ich ziehe an der Türe, welche sich aber noch als widerspenstig erweist, sodass ich sogleich von ihr ablasse. Wenige Sekunden später, öffnet sich diese jedoch und ich blicke in das Gesicht von Managerin Nadine, welche zu meiner Überraschung heute das Einlass – Prozedere leitet.
    Wir scherzen ein wenig und wie immer duellieren sich herzlich gemeinte „Gemeinheiten“, ehe ich mit einem grauen Bademantel bewaffnet, auf Kinvaras warte, welcher kurz darauf nachrückt.

    Die wertigen Sachen finden ihren Platz im „Safe“ und auch mein Umkleidespind erkennt mich bereits wieder, als er sich quasi wie von Geisterhand öffnet.
    In der üblichen Clubkleidung, gilt es, nach einem Händewaschen, dass Buffet „zu stürmen“, welches wir auch umgehend heimsuchen.

    Frühstück …

    Durch die Hintertür der Umkleide kommend, betrachten wir den Clubraum, welcher wie immer, um diese Zeit, noch gänzlich ohne Inbesitznahme aufwartet.
    Ich möchte es aber hinweg nehmen, seit Corona – und der damit verbundenen Wiedereröffnung, war dies diesmal DER Tag, welcher gästemäßig am besten besucht war. Man kann sicherlich soweit gehen, dass es FAST wie in alten Zeiten war und am Abend nicht mehr vergleichbar mit Erlebnissen von vor 2 Wochen, wo man auch nachts immer einen Sitzplatz gefunden hat.

    Wie immer bitte ich um ein Rührei, ergänze es mit Bacon und erhalte von der netten Küchendame noch eine ganze Tomate und ein Scheibchen Gurken. Wie toll, es selbst bei diesem Personal „geschafft“ zu haben, dass man weiß, was ich als „Beilage“ schätze.
    Emsig befüllen wir unsere knurrenden Mägen und begrüßen nach und nach ein paar vertraute Damen, welche sich ebenfalls für den Tag stärken.

    Die ersten Stunden …

    Es regnet, … nein, es gießt und nasse Bindfäden treffen das Pflaster wie Skalpelle.
    So unwirklich diese Witterung auch sein mag, so toll ist es doch, bei wärmender Glut in der geschützten Sauna, auf die Widrigkeiten des Wetters zu blicken und sich unter den Eindrücken der stetig ansteigenden Hitze in Wohlgefallen zu aalen.

    Mit uns entern vier Chinesen die Schwitzstube, freundlich, aufmerksam, sympathisch, jedoch erscheint es, als würden sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine solche Wellness – Stätte besuchen. Ich weise nett darauf hin, dass es doch Sinn macht, ohne Bademantel zu saunieren, was auch sofort „befolgt“ wird. Zwei von ihnen lassen selbst in der Hitzekammer ihren Mundschutz auf und flüchten bereits nach wenigen Minuten ins „Freie“.

    Eine Duschung später, „hechten“ wir in den Außenpool, der angenehm beheizt ist.

    Wir spielen Wasserball und erfreuen uns unseres Lebens, während wir von oben noch immer ohne Gnade „bewässert“ werden. Kinvaras versucht sich mit einem gekonnten Volleyschuss, welcher aber daneben geht und das Spielgerät jenseits unseres Zugriffs auf die Dachreling trägt.

    Wir beobachten den Ball, welcher aber die Kante nicht zu überwinden vermag und müssen unser „Turnier“ somit abbrechen. Nach einem Hinweis diesbezüglich, setzen wir unser Erholungsritual fort und wechseln konstant zwischen den Saunen und Poolanlagen.

    Die nächsten Stunden …

    Geschwitzt, entschlackt und etwas neugierig, begeben wir uns in die Lounge und flanieren auf die Empore.
    Ein erster Blick verheißt eine interessante Damenauswahl und wir sehen selbstredend viele Ladys, welche einem aus Tag & Nacht bekannt sind.

    Die Hamburger Gang hat wieder ihre Stellung bezogen und Alina erneut die Vormachtstellung auf eine der attraktivsten Damen.

    „Dein Outfit zerstört wieder alles.“ - sage ich und laufe in Richtung Toilette.
    „Ja oder? Ich weiß.“ - antwortet sie in gewohnter Art und Weise und ihre Augen verheißen ein Lächeln unter der Maske.

    Aus dem Nassbereich kommend, seift sich ein Braunbär ein, der gefühlt aus 90% Haaren besteht und fröhlich ein Lied trällert. Ich muss zweimal hinschauen, weil sein Anblick wirklich skurril ist.
    Gut, jeder soll dies halten wie er möchte, aber ich würde mich unwohl fühlen, würde ich mit einer solchen Körperbehaarung auf die Damen „losgehen“.

    Ich versuche, einen „Flatsch“ Seife zu erwischen, diese ist aber leer, wie immer, wenn ich an der Reihe bin. Die Dame der Reinigung weiß Abhilfe zu schaffen und ich kehre zurück zu meinem Begleiter, der noch immer zufrieden auf der Couch lümmelt.

    Wenn man da oben sitzt, in der Einflugschneise zur Lounge – und somit alles sieht und trifft, was Rang und Namen hat, ist man entsprechend „Mode“.

    Die polnische Tschechin – oder tschechische Polin Diana – ich habe das noch nicht so richtig nacharbeiten können, wird vorstellig, einmal, dann erneut – und später in selbigem Muster.
    Leider müssen wir beide verneinen und hoffen doch inständig, dass man als Dame doch irgendwann auch die Blume aufhebt, welche wir ihr immerzu als höfliche Verneinung entgegen bringen.

    Ich begrüße die mir von Zimmer und gemeinsamer Zeit vertrauten Damen Elina, Gabriella, Lidia und Co und lasse mein Auge etwas schweifen.
    Die Dom-Rep-Dame Salomé kommt zu mir, setzt sich neben mich und säuselt mir ein paar wunderbare Sauereien ins Ohr.
    Ich hadere, weiß nicht, ob ich das verarbeitet bekomme, da ich, wenn man ehrlich ist, eben das genaue Gegenteil „bevorzuge“.
    Man soll mich bitte nicht falsch verstehen, Salomé ist rassig, dunkelhaarig und hat ein süßes und hübsches Gesicht, weist allerdings eine frauliche Figur auf und ist somit jenseits des eigenen Radars.

    Ich habe das früher ein oder zweimal „probiert“, auch mal auszubrechen, aus dem, was mein eigentliches Beuteschema ist, habe aber „oben“ gemerkt, dass ich auf diesen Pfaden nicht mit der Selbstverständlichkeit unterwegs bin, wie ich es sonst handhabe.
    Ich musste dann irgendwie dafür „kämpfen“, dass es noch gut wird und ich schätze es eher, wenn es ein fließender Prozess wird.

    Salomé ist super nett und ich bin sicher, dass man da auch einen guten Service erhält, zumindest nach den Eindrücken, welche sie in Gespräch und Sympathie vermittelt.
    Dennoch, ich kann nicht aus meiner Haut und muss zunächst nein sagen, würde aber eine Folgenummer bei einem späteren Besuch nicht ausschließen.
    Während ich mit ihr spreche, nähert sich eine Landsfrau meinem Kollegen, welcher forsch attackiert wird, aber auch nicht nachgibt.

    Es sind sicher um die 30 Frauen, welche ihre Runden drehen und es werden gegen Abend immer mehr.

    Was kann ich heute veranstalten?

    Ich bin schwierig und es ist nicht immer einfach mit mir.
    Wenn man seit Jahren, sogar über einem Jahrzehnt in diesen Gewässern seine Angel auswirft – und gewohnt ist, stets den besten „Fang“ nach Hause zu tragen, wird der Kreis der neuen Eroberungen immer enger.
    Schlussendlich ist es nur noch ein elitärer Ring, welcher „übrig“ bleibt, geht man zumindest davon aus, nur die Creme della Creme nach oben zu bitten.

    Pärchen um Pärchen wandert ins andere Stockwerk und es ist teils ergiebigst unterhaltsam, zu beobachten, welche Menschen sich da gefunden haben.
    Ich habe ein paar „Flirts“, Augenkontakt und auch kurze Gespräche, aber ich kann nicht behaupten, dass ich sofort angreifen müsste, wie es oft der Fall war.

    Das Abendessen …

    Bevor die „Schlachten“ geschlagen werden, wollen wir noch unsere Leiber mit etwas Nahrhaftem befüllen. Es gibt Kalbsschmorbraten mit Gratin und Gemüse, wahlweise auch Geschnetzeltes vom Federvieh mit Reis, wobei ich Ersteres verkoste und auch Kinvaras mit mir über ein stimmt, dass dies durchaus mundet. Ich finde schon, dass seit Corona die Qualität an Speisen nach oben geschraubt wurde und der Küchenchef ist aufmerksam und höflich.

    Mögen die Spiele beginnen …

    Es ist 18. 15 Uhr - und die Zeit, welche für mich allgemein in Richtung "Attacke" driftet ...

    Man merkt, wie man langsam unruhiger wird und die Hormone nach und nach von einem Besitz ergreifen. Nun möchte ich aber nicht zimmern, nur um des Zimmerns Willen, es soll auch so sein, dass man daran seinen Spaß hat.

    Ich werde angriffslustiger und „provoziere“ mehr Zusammentreffen mit Damen, die ich als interessant erachte. Wenn ich sie anspreche, brauche ich irgendeinen Impuls, der mir gefällt, irgendeinen Reiz, der mich befleißigt, da in die nächste Stufe zu kuppeln.

    Zur Alina – Gang gehört eine wirklich hübsche Dame, die orientalisch anmutet und mit ihrer Pferdeschwanzfrisur leider meinen Geschmack trifft. „Leider“, im Sinne, dass ich eigentlich etwas anderes vor hatte, mich aber einem „Ansprechen“ nicht verwehren kann.

    Ich warte, bis sie wieder zur Tür hinein kommt und stelle mich vor.
    Wenige Sekunden darauf ist auch Alina bei „uns“ und ich fühle mich geehrt, dass sie uns ihren Segen gibt und ihrer Freundin bestätigt, dass sie mit mir auf Zimmer gehen soll.
    Höchstpersönlich geadelt von der Gang – Leaderin der Hamburger Damen, fantastisch, mehr kann man um diese Zeit nicht haben … :)

    Ich sagte es ja schon einmal, Alina und ihre Mädchen sind wirklich sympathisch, wenn man sie ein bisschen kennenlernt, man muss eben nur den „Mut“ aufbringen, hinter die vermeintlich etwas unnahbare und provokante Maske zu blicken.

    Nun, … zurück zu der Dame mit der tollen Frisur und der braunen Haut …
    Noch immer weiß ich wenig, aber die Optik ist hervorragend.
    Kurze Zeit später bin ich um einige Informationen reicher.

    Ceylan – oder auch Jaylan, nein – ich bleibe bei Ceylan, gefällt mir so besser.
    Jung, hübsch, schlank, tolle Brüste, schwarze Haare, aus dem Libanon stammend und mit einem perfekten Deutsch ausgestattet.
    Wie die komplette Gruppe aus Hamburg durchaus selbstbewusst und extrovertiert, also nichts für jemand, der ehe Damen bevorzugt, welche schüchtern wie die Mäuse unter die Dachschrägen rennen.

    Libanon, … ja, da erinnere ich mich direkt an die frühere Lady Sarai, mit welcher es immer großen Spaß gemacht, doch zurück zu Ceylan.
    Wenn man das Zimmer betritt, ich pflege oft oben noch zu duschen – und erblickt diese Dame, dann kann man sich optisch schon bei den Göttern bedanken.
    Ceylan ist ein Musterbeispiel für die perfekte Umsetzung der Coronaauflagen und ich passe mich entsprechend an.
    Beim Service selbst, habe ich keinerlei Grund zu einer Beschwerde und ich finalisiere den ungeliebten ersten Mattengang mit einer hoch – attraktiven Damen.

    Ich wisst es ja selbst, dass erste Zimmer ist immer etwas kompliziert, da man bekanntlich ein wenig zu kämpfen hat, der Wollust geschuldet, die Soldaten nicht zu früh in die Schlacht zu schicken.
    Ich hasse es, sich da jedes Mal bremsen zu müssen, da ich sehr leidenschaftlich agiere, aber ich halte auch nichts davon, wie andere, vorab auf dem Klo zu masturbieren, um dieser Problematik aus dem Weg zu gehen.

    Okay … Der Ball ist im Spiel und man fühlt sich, als hätte man Atlas die Erdkugel von der Schulter genommen.

    Wer ist so da?

    Wie schon gesagt, Alina, Sunny, Ceylan – keine Gabi und keine Schoko-Lady, die auch zu dieser Gang gehört. Jessica, Lidia, Sonia, Gabriella, Raisa, Salomé, Melinda, Diana, Anja, Lilia, Katja und und und – UND, EINE GRUPPE, zu der ich bisher auch noch so gut wie gar keinen Bezug hatte.

    Diese Gruppe, … wobei mich allerdings da nur eine Dame reizte, welche mich aber WIRKLICH begeistert hat, … zu der ich gleich noch komme.

    Vorher aber, entdecke ich eine schlanke Blondine, die ein tolles Fahrgestell aufweist.

    Es ist Sonia, die immer die Doppel mit Lidia unterwegs ist und ich habe schon lange vorgehabt, auch mal mit ihr nach oben zu entschwinden …

    … also, Sonia, blond und langhaarig, stehende Silikon – Cups, schlank, ein Tattoo direkt unter den Brüsten und recht charmant bei ihrer Akquise.

    Es folgt, was folgen „muss“ und wir liegen schließlich oben auf dem Rundbett.
    Im Zimmer ist es – ja, es ist super, dass gelüftet wird und heutzutage absolut unentbehrlich – schweinekalt, es ist wirklich schweinekalt, selbst Pinguine hätten um eine Decke gebeten.

    Wir beginnen im Bademantel, was auch etwas hat, wenn sich dieser langsam öffnet und so ein Liebesspiel entfacht wird.
    Hier beginnen die „MOLDAWIEN – FELDZÜGE“, da Sonia aus eben diesem Landstrich stammt.
    Dieses Völkchen ist beileibe nicht scheu und auch meine Gespielin legt los wie die freiwillige Feuerwehr.
    Körperküsse und ein Französisch, dem die ersten zwei Reihen meiner Kohorte nur mit größter Mühe stand halten können.
    Das hatte ich so nicht erwartet, wirklich klasse und am Ende war es im Zimmer fast nasser als draußen.

    Der Sex trägt auch zurecht den Titel Nahkampf und „wir“ Römer hatten wahrlich Mühe, dem „Feinde“ zu trotzen. Alles im allem ein wirklich gutes Zimmer, welches ich aber nicht wiederholen werde, da mir dafür einfach das gewisse Etwas gefehlt hat. NICHT vom Service, denn den kann ich jeden ans Herz legen, einfach so das Feeling, dass Erhabene …
    Ich entlohne die Dame und versuche, gen Dusche vorzudringen, welche durch die Einschränkungen einen kleinen Stau verursacht.

    Wieder in der Lounge …

    DA IST SIE !
    Wer??
    KEINE AHNUNG!

    Eben die Dame, welche ich gerade mit der mir noch unbekannten Gruppe angesprochen hatte.
    Eine tolle und extravagante Erscheinung, braun – schwarze leicht gelockte Haare, schlank, feste Brüste, überall tattoowiert – auch auf den Pobacken, zumindest seitlich.
    Sie federt entlang des Ganges und setzt sich zu ihren Mädchen.

    Ich prüfe mich, ob ich überhaupt in der Lage bin, in so kurzer Zeit schon wieder aufs Zimmer zu gehen. Gefühlt habe ich ein Zimmer nach dem anderen gemacht, wobei ich zugeben muss, arbeits – bedingt und aufgrund einer dadurch verursachten fast durchgemacht Vornacht nicht auf der Höhe zu agieren, welche ich eigentlich von mir gewohnt bin.

    Ich bin eher ein Angreifer auf Zimmer, einer, der auch gerne mitmacht, oder versucht ein bisschen vorzugeben, in welche Richtung es gerade stimmungs – technisch gehen soll.
    Diesmal, … nun, ich habe nicht zum Trocknen dort an der Leine gehangen, aber bisher war das noch nicht so, wie ich es eigentlich kenne … denke ich doch an die tollen letzten Sessions mit Anja, Elina, Alina, Gabi und so weiter.

    Gut … und nun ein Risiko?

    Auch die Tattoo - „Diva“ wirkt jetzt nicht, als könne man mit ihr das Thema „Girlfriendsex“ neu erfinden. Aber, wenn mich jemals irgendetwas ausgezeichnet hat, dann der Entschluss, auch mal etwas zu wagen …
    … ich bestelle ein Wasser und setze mich zu ihr.
    Die Musik läuft laut und die Dame tänzelt auf ihrem Hocker zum Takte der Bässe.

    „Darf ich mich zu dir setzen?“
    „Natürlich.“ - äußert sie sehr nett und dreht sich sofort zu mir.
     
    morpheus, Santa Fee, Marc Aurel und 6 anderen gefällt das.
  2. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Ranja – aus Moldawien, ein gutes Deutsch und eine optisch erstklassige Erscheinung.
    Auch hier hat der Ersteindruck getäuscht, sie ist höflich und empathisch, soweit ich das in den paar Minuten beurteilen kann, welche ich mit ihr „unten“ verbringe.
    Ich gebe es zu, ich wäre auch mit ihr auf Zimmer gegangen, selbst wenn sie der Exorzist in Person gewesen wäre …

    Eine „Beschreibung“ der Dame ist bereits erfolgt und ihr Körper ist wirklich fantastisch.
    Ich habe das bisher mit Abstand beste Zimmer des Tages, … es ist manchmal wirklich komisch, wie sich Dinge entwickeln. Wir harmonieren, ich entfache Lust und habe das Gefühl, dass auch ihr ein wenig Spaß macht, was wir oben zelebrieren.
    Das Französisch ist super und der Anblick dieses Body im Doggy ist mit Geld kaum aufzuwiegen.

    Toll! Ich bin hochzufrieden und beseelt des Erlebten, als ich wieder unten an der Bar stehe …
    Ranja … Danke.

    Zu ihr gehört übrigens noch eine hübsche kleine Dame, welche aus Rumänien kommt und sich als Gulia vorstellte. Auch sie war total liebenswert und interessant, aber ich konnte nicht direkt wieder zimmern, da ich erst einmal die „Verluste“ meiner Legion vom zweiten Moldawien – Feldzug zählen musste.

    „Erstatte Bericht!“ - rufe ich imaginär.
    „20 Tote, 2 durch rote Ruhr, 18 im Kampf gefallen. Vier abwesend, vermutlich geflohen.“ - „antwortet“ es mir.

    Es hilft nichts, „wir“ müssen uns sortieren, sonst wird das einer jener Abende, wo man sich wieder überhaupt nicht unter Kontrolle hat.

    Ich setze mal die Anwesenheit von Damen fort …
    Auch da Hanna, Nana, Ryon und die rumänische Gruppe, wo ich leider bis heute nicht eine einzige Dame mit Namen kenne. Ferner wieder da die Deutschtürkin Lola, welche ja aus Sharks stammt.

    Mein Clubbruder Kinvaras erweist sich heute als hartnäckig und widerstandsfähig, schmilzt aber wie Wachs, als er Nana erblickt und geht sogleich mit ihr nach oben.
    Auch zu Nana hatte ich bisher so gar keinen Draht, wie es eben manchmal ist – und sie ist tatsächlich eine sehr angenehme Lady.
    Seine Zufriedenheit mit ihrem Service überrascht mich gar nicht, da er bereits zwei Mal mit ihr das Vergnügen hatte und jedes Mal fern jeden Tadels nach unten schnellte.

    Nachts …

    Ich bin allein – und allein bin ich „gefährdet“.
    Zwar kann ich mich „verteidigen“, aber ich erliege schnell niederen Bedürfnissen, besonders, wenn ich jemanden erblicke, den ich einfach toll finde.
    Ich entschuldige mich bei Gulia, mit der ich ein bisschen gesprochen habe und laufe in Richtung Toilette.

    Auf dem Weg erblicke ich Anja, zu der ich vielleicht den derzeit größten „Bezug“ aufweise und die ich an diesem Tage noch gar nicht richtig „begrüßt“ hatte.
    Ich touchiere sie leicht an der Schulter und erhalte einen frechen Spruch.
    Nach der Desinfektion der Hände ist eigentlich klar, was die Stunde geschlagen hat …

    Also, Anja – und ich brauche dazu eigentlich keine Wort mehr verlieren. Ich bin ja beileibe niemand, der mit jeder Dame wiederholt, die ein gutes Zimmer absolvierte, aber hier treffen einfach ein paar spezielle Faktoren aufeinander.
    Es kommt nicht so oft vor – zumindest bei mir verwöhntem „Römer“, dass Optik, Service, Sympathie, Chemie und Reiz stimmen, sodass ich auch diesmal mit ihr nach oben stieg.
    Wieder mitten in der Nacht, wieder kurz vor „Feierabend“, ja – man sollte vielleicht wirklich mal in früheren Stunden agieren, wo man noch im Vollbesitz aller Kräfte ist.
    Aber – diese Dame ist Championsleague und vermag einen auch zu später Stunde noch sämtliche Reserven zu entlocken.

    Als ich wieder unten bin, es ist wirklich eine Menge Zeit vergangen, die eben manchmal wie im Rausch verfliegt, fühle ich mich, als müsse ich mich dringend an eine Traktorbatterie anschließen.
    Kinvaras kommt mir entgegen – wie von Zauberhand 2.0 – und wir verlassen die Kampfbahn …

    Ein wirklich interessanter Tag, welcher in den „Schlachten“ seine Höhepunkt fand und wieder vom Feeling komplett anders, als die letzten Besuche.
    Sogar die Wettergötter haben Einsicht und schicken uns trockenen Fußes auf die Spur.
    Danke – Apollo – dass mein Opfer diesbezüglich akzeptiert wurde.

    Wir sehen uns im Club.
    Euer Pharao
    Bleibt oder werdet gesund!
     

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