Goldentime

Artemis DEKADENZ, SCHAMPUS & SCHOKOLADE ... Ein Clubtag der Superlative ...

Dieses Thema im Forum "Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin" wurde erstellt von Der Pharao, 20. September 2020.

  1. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Rom – glanzvolle Bühne gottgleicher Herrscher,
    das Artemis – getragen von der Lust der Irdischen,
    ein Reich, gegründet auf die Schlagkraft seiner Legionen
    und ein Club, beseelt der Damen die es nähren ...

    Die ewige Stadt - gelenkt vom Kalkül politischer Intriganten
    und ein Hort in Halensee, dekadent wie die Villa des Tiberius.
    Rom - erschüttert durch das Elend verheerender Katastrophen
    und ein Tempel, lasterhaft und besitzergreifend.

    EIN SAUNACLUBGAST gegen die Maschinerie eines Weltreichs
    und sich erwehrend der Inbesitznahme der Fänge eines zügellosen Treibens ...
    67 v. Chr. ... Ein Imperium in der Blüte seiner unumstrittenen Herrschaft über die bekannte Welt.
    2020 – Ein Mann, dem moralischen Untergang geweiht.

    ALEA IACTA EST.
    Die Würfel sind gefallen.

    Salve teure Freunde, verehrtes Kollegium, Väter Roms und Beschützer all dessen, was „Gut“ und „Richtig“ anmutet. Zeugen der Tage, als alles, was uns lieb und edel war, noch in Glück und Glanz erstrahlte und wir uns dessen langsam bewusst werden, indem wir Stück für Stück zurück erobern, was uns über ein halbes Jahr genommen wurde …

    Corona – WAS ist eine Pandemie gegen die Urgewalt des Pay6 und die sich entfachende Lust ganzer Legionen, welche sich mutig und trotzig ihrem vermeintlichen Schicksal entgegen stellen …

    So wurde es wieder Samstag und nach meinem Besuch vor zwei Tagen bemächtigte sich ein neuer Anflug von Leidensdruck meiner angeschlagenen Psyche, welche von lasterhafter Dekadenz und Prasserei geschwächt wurde.

    Es droht der vollkommene Wegfall der Moral, die Entwurzelung all dessen, was andere als bürgerliches Leben bezeichnen möchten. Begibt man sich in die Szene, welche einen vereinnahmt, so ergreift sie schnell Besitz, vor allem, wenn man die Besuche binnen weniger Zeit um ein Vielfaches intensiviert.

    Es ist eine Rückkehr in Zeiten, wo man Gefahr läuft, sich dessen in Totalität zu ergeben.

    Doch es ist auch eine Zeit, welche von Freude und Entspannung, Geselligkeit und Witz, Hingabe und Leidenschaft sowie von Erotik und Ekstase geprägt ist. Man möchte nicht missen, was man erlebt und man bettet sich willig in die ausgebreiteten Hände der Liebesgötter, welche ihr Zauber einem Bannstrahl gleich zu entfachen vermögen.

    Sonnabend – und mein Besuch ist bereits entschieden. Am Vorabend erhielt ich die gute Kunde, dass mich diesmal wieder mein getreuer Clubbruder Kinvaras begleiten würde, sodass wir die Modalitäten abklärten.

    Ich „ergriff“ ihn in seiner Heimatstadt und er stieg zu, bestens gelaunt und für jede Schandtat zu haben. Da in Berlin einige Demonstrationen in Innenstadtnähe angekündigt waren, beschlossen wir, ein wenig zeitiger zu starten, es zeigte sich aber, dass die „Angst“ einer Umleitung oder Vollsperrung nicht begründet war.

    Nach dem obligatorischen Tanken an der Stammstätte – und einem Kaffee als Muntermachen, begaben wir uns auf dem Parkplatz des Clubs, wo wir uns mit einem geschätzten Kollegen verabredet hatten, welcher auch kurz darauf näher rückte. Im munteren Dialog, verflog die Zeit rasend schnell und es war kurz nach 11 Uhr, ehe sich unsere Wege wieder trennten.

    Kinvaras und ich betraten den Tempel – meine Wenigkeit voran, wo ich mit dem Mitarbeiter Florian sogleich ein sehr vertrautes Gesicht ausmachte. Einen kleinen Scherz später, erhielt ich, nach Übergabe des Obolus, die Clubtoga, welche diesmal in Rot daher kam.

    Es folgen die üblichen Amtsgänge, ehe es Zeit wird, ein sättigendes Frühstück in Anspruch zu nehmen.

    Eben bei diesem …

    Die Sonne lacht und wir verziehen uns mit unseren Tellern in den Außenbereich, wo der Chef bei guter Stimmung ebenfalls seinen Magen befüllte. Unsere kleine Kohorte wächst und wächst, ehe immer mehr bekannte Kollegen dazu kommen und wir schlussendlich in einer recht „großen“ Gruppe unterwegs sind.

    Wie stetig, ist das Tagesprogramm geprägt von Schwitzbädern und dem Aalen im kühlen Nass, welches Sonnengot Sol für uns angenehm wärmte. Im Gespräch, entreißen einem die Götter die Stunden der Anwesenheit und es ist beinahe schockierend, wie schnell die Minuten dahin rinnen, so, als glitten sie wie eine Lawine ins Tal.

    Bei einer Visite in der Lounge, es war gegen 15 Uhr, erblickten wir eine verlorene Welt und konnten uns unseren Sitzplatz faktisch auswählen. Ich möchte aber vorweg nehmen, dass es gegen abends gut gefüllt war – für die derzeitigen Zeiten und es sicher die größte Beanspruchung des Artemis seitens der Gäste seit der Wiedereröffnung darstellte.

    Auch diesmal schätze ich die Damenriege auf etwa 50 Ladys, es waren wieder sehr viele vertraute Gesichter, aber auch Mädchen, die ich länger nicht mehr gesehen – oder zumindest wahrgenommen hatten. Lasst mich hier als Beispiel die DomRep – Dirne Salomé nehmen, aber auch Fabienne oder eine blonde Rumänin, die mit ihren Pippi Langstrumpf – Zöpfen immer einen Blickfang darstellte.

    Damen, die am Donnerstag ein verdientes „Frei“ zelebrierten, waren diesmal wieder präsent, so spreche ich beispielsweise von Gabi, Alina und der Hamburger Gruppe, aber auch bezüglich einiger Mädchen um die Dakiengruppierung von Jessica und Victoria.

    Wen darf ich noch erwähnen?

    Meg, Elina, Anja, Lilia, Esra, Salomé, Fabienne, Victoria, Belle, Sunny, Alina, Ryon, Diana, Sonja, Lidia, Gabriella, Krina, Funda …

    … und eine für mich sehr interessante Dame mit „bemalter“ Pobacke und anderen Tattoos, die ich aber leider im Laufe der Nacht aus den Augen verlor.

    Abendessen und Abendstunden …

    Speisen konnte man Putenbraten mit Prinzessbohnen und Kartoffelgratin, wahlweise auch Bolognese, wobei ich mich für Ersteres entschied und zufrieden gesättigt wurde.

    Die Gruppe, welche wir darstellten, ist der Natur der Sache gemessen immer ein zweischneidiges Schwert. Es ist selbstredend toll, da man immer einen Ansprechpartner aufweist und man munter analysieren und fachsimpeln kann, wohin gegen es dann seitenverkehrt die Problematik aufweist, wie bei „uns“ bezüglich größerer Gruppen von Damen, diese eine so geschlossene Zenturie meiden.

    Wer will es ihnen verübeln, sodass wir taktierend dazu übergingen, immer ein Mitglied zu „sprengen“, welches sich abseilte und so „angreifbarer“ wurde.

    Ich entzog mich der netten Gesellschaft und flanierte an die Reling, wo ich eine Dame traf, welche ich schon ein längere Zeit gerne auf Zimmer bitten wollte.

    Meg, Rumänisch – Moldawisch, Mitte 20, schwarze lange Haare, schlank, B – Cups, ein gewinnendes Lächeln und eine warmherzige Art.

    Auf den Matten dann ohne Beanstandung, wobei ich recht sicher war, dass dies einen angenehmen Verlauf nehmen würde. Meg „gehört“ zu Elina, welche ebenfalls ein Engelchen ist und somit war die „Gefahr“ einer negativen Buchung quasi auf ein Minimum reduziert. Vielleicht nicht zwangsläufig etwas, worüber die Geschichte der Ekstase neu geschrieben werden müsste, aber auch keinerlei Grund, das „Kritikbuch“ zu zücken.

    Es ist eben so – und das ist kein Vorwurf, dass man zu manchen Damen einfach ein Feeling hat, wo es sofort anders ist als bei anderen, ein „Kribbeln“, ein Feeling, ein Reiz, ein Abenteuer, etwas, dem man folgen möchte, um heraus zu bekommen, „wohin“ die Reise führen Kann. Ein Trip der Hingabe, der sexuellen Ausschweifung diese Vorfreude, nicht zu wissen, was geschieht, wenn die Tür ins Schloss fällt …

    Wieder in der Lounge …

    Es ist das erste Mal so, dass man faktisch Mühe hat, einen Sitzplatz zu ergattern, was aber, bei etwas Geduld, auch früher oder später gelingt.

    Am Geländer habe ich mein erstes kurzes nettes Gespräch mit der Kubarin Belle, welche wirklich extrem liebenswert und aufmerksam daher kommt. Ich reiche ihr die Hand, dass sie die Treppen sicher hinab steigen kann – für mich keine große Sache und ein Ding der Selbstverständlichkeit, wenn ich ohnehin gerade da herum „lungere“, wofür sie sich herzlich bedankt. Wir plaudern kurz und ich muss feststellen, dass man sie vielleicht doch im Hinterkopf behalten sollte.

    Ein Sofa wird frei, DASS Sofa, was eigentlich Hoheitsgebiet der Hamburger Gruppe ist, ich spreche von der Sitzfläche um die Glasvitrine am direkten Eingang zum Clubraum und wir lassen uns nieder, noch nicht ahnend, was dort noch passieren sollte …

    Es ist friedlich, wir nippen an unseren Gläsern und scherzen in üblicher Clubbrüder – Manier miteinander, als die Riege um Alina ihren „Stammplatz“ zurück erobert.

    Ich gebe es gerne zu, ich hatte mit dieser Gruppe bis auf ein paar dezente Begrüßungen oder einer Höflichkeitsformel wie „Guten Appetit“ im Restaurant bisher wenig Berührung, das „Highlight“ war noch ein gemeinsames Sonnenabend zu letzter Woche.

    Eine dunkelhäutige Dame ist die Erste, auch hier muss ich feststellen, dass sie, bei näherem „Kennenlernen“, absolut freundlich und witzig anmutet und kurz darauf von Alina „verstärkt“ wird.

    Alina – ja, wie konnte ich bisher noch nicht mit Alina auf Zimmer gewesen sein?

    Wer mich kennt, der weiß, dass diese hübsche Dame meinem absoluten Beuteschema entspricht und ich auch stetig im Versuch lag, diese auf ein Zimmer im Obergeschoss zu bitten. Leider ergab es sich nie, was auch an mir lag, da ich hätte einfach nur hingehen müssen. Aber, ich schätze es eher, wenn es sich irgendwie ergibt und der Turn für mich passt, ohne dass man da hin spaziert, kurz die Rahmenbedingungen abklopft und bei gegenseitigem „Okay“ dann hinauf stiefelt.

    Alina ist nicht schüchtern, extrem selbstbewusst und hat klare Vorstellungen, welche mir imponiert haben. Sie hat eine Reihe von Arbeitseinstellungen, aus welchen sie keinerlei Geheimnis macht.

    Als ich sie anspreche, bemerke ich aber sofort, dass auch sie, bei entsprechendem Respekt ihr gegenüber und auch einem Anflug von gleichem Humor und einer Brise an Schlagfertigkeit schnell eine total sympathische Frau ist. Es ist ihr gutes Recht, dass sie ihre Tabus und Vorstellungen klar definiert und man notfalls damit rechnen muss, auch abgewiesen zu werden.

    Alles passte und so ergab sich für mich die Alina – Premiere, trotz recht langer gemeinsamer Clubzugehörigkeit, an diesem zunächst doch noch recht unschuldigen Samstag …

    … Ja, was soll ich sagen, man muss sie schlichtweg erlebt haben und das meine ich in Gänze positiv. Zugegeben, diese Dame ist dominant, teils sehr dominant, aber auch anpassungsfähig und es zeugt von Talent und guter Einstellung, dass sie schnell merkt, wenn sie dass denn möchte, wie man tickt und was dann die gemeinsame Gangart in der Räumlichkeit werden könnte.

    Wir finden eine gemeinsame Ebene, sie ergibt sich, wir müssen nicht dafür kämpfen. Ich hasse es, wenn ich mir Mühe geben muss, jemanden auf Zeit „zu mögen“, wobei sie ohne Weiteres einen riesigen Teil dazu beiträgt, dass wir miteinander harmonieren.

    Ich „ergebe“ mich in eine wohltuende Massage, wo wir zunächst etwas plaudern, scherzen und die „Grenzen“ des anderen ausloten, da man, wenn man beim ersten Mal das Lager teilt, immer erst heraus finden muss, wie weit und wie frech man werden kann, ohne eine Linie des guten Geschmacks nicht zu verlassen.

    Alles in allem war das überragend, ich kann es nicht anders formulieren und es war eines meiner schönsten Erlebnisse im Club. Ich mag es auch, wenn Frauen eher etwas distanziert und kühl wirken, unnahbar, vielleicht sogar einen Ticken arrogant, nicht auf Gäste zu gehen und man dieses Feeling entwickelt, dass das doch einen gewissen Reiz hat.

    Alina ist eine Könnerin und sie wurde von den Göttern mit ihrem Körper beschenkt. Vielleicht sollte sich jemand, der extrem devot ist, schüchtern und Neuling im Clubleben, dessen zunächst entsagen, da man sonst gegen ihre Persönlichkeit untergehen könnte.

    Ich weiß nicht, es ist toll, wenn sich beim Sex alles ergibt, ohne dass man ewig diskutiert und in diesem Falle war es so. Ich möchte nicht sagen, dass ich „überrascht“ war, aber letztendlich schon ein klein wenig, da ich glaube, dass wir uns recht gut ergänzt haben und doch ungeahnt harmonierten. Manchmal ist es eben verrückt und die Klischees lassen einen in die Irre laufen.

    Wieder im „Getümmel“ …

    Ich spreche mit einigen Damen, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind.

    Und nein, nicht im Sinne, dass ich sie heiraten möchte, aber wenn man über eine gewisse Zeit diese Welt miteinander teilt, dann kann schon eine Basis der gegenseitigen Sympathie entstehen, wo man immer eine Freude empfindet, wenn man sich an welcher Stelle auch immer im Laden trifft.

    Gabi ist eine dieser Damen und sicher einer der angenehmsten Menschen, welchen ich in meiner Artemis – Karriere treffen durfte. Immer wieder begegnet man sich, schwatzt kurz, lacht miteinander, trinkt ein Kaltgetränk, flirtet ein bisschen und trennt sich wieder, wissend, dass man irgendwann wieder miteinander ein Stelldichein zelebriert.

    Auch Anja darf ich wiedersehen, welche ebenfalls zu einer Bezugsperson wurde, auf einer gänzlich anders anmutenden Ebene, da sie wieder einen ganz anderen Charakter aufweist als beispielsweise Gabi oder Elina. Oder wie früher zu Kathi, Simina oder Daisy, Donna oder Suna, Pinkie oder Berna, Dana oder Ewa, Sabrina oder der bulgarischen Gruppe.

    Ein Geschäftskollege kündigt sich an, es ist sein erster Besuch im Club und wir wollten uns treffen, um das Geschäftliche mit dem „Schönen“ zu verbinden. Ich warte auf ihn in Nähe der Rezeption, als ich Anja treffe und da ich noch ein Zeitfenster habe – und ich sie sowieso sehr reizvoll finde – habe ich die Ehre, dieses mit ihr gestalten zu dürfen.

    An dieser Front ist denke ich alles gesagt, wie stetig auf einem Niveau der Championsleague, was sämtliche Facetten des gemeinsamen Daseins anbelangt.

    Als ich wieder unten bin, möchte der Kollege doch nicht hinein, es gibt eben Menschen, welche eine gewisse Zurückhaltung und Scham haben. So ärgere ich mich, da ich hätte nicht nach dreißig Minuten „abbrechen“ müssen, was irgendwie gefühlt wie 20 Sekunden anmutete, da ich mit der attraktiven Blondine sonst immer länger verweilte.

    In der Nacht …

    Wieder beziehen wir Stellung auf dem Hamburger Sofa, wo inzwischen Schampus gereicht wurde und die Gruppe um Alina, Gabi und Co in den „La Dolce Vita“ - Lifestyle gewechselt waren.

    Es gab keinen Anlass, man feierte das Leben und wir gerieten mehr oder weniger, dankenswerter Weise, mit in die „kleine“ Feierlichkeit und ließen uns von der Dekadenz anstecken.

    Es ist einfach herrlich, wie einfach das Leben sein kann, wie schön und lebenswert, wie verzerrt und doch gleichermaßen klar und fordernd. Hätte mir jemand gesagt, dass ich am Abend mit der Alina – Gang auf dem Sofa Schampus trinke und Salzstangen futtere, ich hätte ihn wohl in das Reich der Fabeln verwiesen, aber, die Götter bestimmen unser Schicksal.

    Es war wunderschön und ich bin sehr dankbar der Herzlichkeit und Offenheit, mit welcher man dort „empfangen“ wurde. Ich „schmeiße“ eine Runde Süßigkeiten und wir freuen uns des Daseins, fühlen uns wie Tiberius in seiner Villa der Lust und Naschen von den süßen Früchten der Versuchung. Der Schampus fließt und die Damen trinken die Edelbrause als wäre es stilles Wasser, was die Stimmung steigen lässt und ich mich wohler nicht fühlen könnte.

    Im Gang tanzt ein anderer Kollege ausgelassen und als ich in Richtung Toilette laufe, rennt ein weiterer Gast splitternackt – außer mit Mundschutz, jubelnd den Gang Hoch und runter und reckt dabei seine Fäuste triumphierend in die Luft.

    Es ist ein Irrenhaus, eine Parallelwelt, eine Dekadenz längst untergegangener Zeitepochen.

    Mit anderen Worten – MAN MÖCHTE NIE WIEDER ETWAS ANDERES ERLEBEN.

    Das Leben spielt in diesen Wänden, DAS Leben, was man als Mann leben möchte. Man muss sich öfters ermahnen, sich zu vergewissern, dass dies nicht das echte Dasein ist, so sehr man es sich auch wünscht und herbei sehnt.

    Als ich zurück kehre, halte ich kurz Inne.

    Da sitzen wunderschöne, teils komplett nackte Frauen, bestens geschminkt, ästhetisch, mit Körpern, mit denen uns Venus quält, trinken Champagner und wippen mit ihren Fahrgestellen Millimeter neben einem auf und ab, lächeln einen an und säuseln versaute Sachen ins Ohr.

    Ich habe Gabi neben mir und könnte mir keine bessere Gesellschaft wünschen.

    Hätte ich das Glas Moet komplett geleert, ich wäre wohl besoffen gewesen, da ich so gut wie nie Alkohol trinke. Selbst die doch recht geringe Menge macht sich bemerkbar und wir müssen öfters lächeln, aufgrund der Entwicklung dieses Clubtages.

    Selbstredend finalisiere ich den tollen Tag mit einem ausgedehnten Zimmer mit Gabi, was nochmal alles sprengt, was heute da war und ich quasi auf der letzten Felge nach unten krieche.

    Wenn man da oben in den Zimmern sitzt, egal ob auf Sofa, auf dem Bett – oder meinetwegen auf dem Fensterbrett und eine nackte Schönheit breitet die Laken aus, geht auf alle Viere in den Doggy und blickt einen via Spiegel in die Augen … ich verstehe die alten Römer.

    JA – ICH VERSTEHE EUCH!
    Ich würde aus diesem Gemäuer vermutlich niemals wieder heraus kommen, genau wie anderen Kollegen, mit denen ich den gesamten Tag verbringen durfte.

    Gut, liebe Freunde, ich breche mal hier ab, noch immer ein bisschen berauscht der Erlebnisse, die mir nicht fremd sind, aber nach Corona doch in dieser Form sich stetig steigernd …

    … Grüße gehen an alle, ja – ich grüße diesmal alle,

    die Kollegen, die mich begleitet haben, die ich getroffen habe, mit denen ich sprach, Tränen lachte, philosophierte und natürlich die Damen des Hauses.

    Es ist immer so schön, wie man es sich machen möchte und es war wunderschön.

    Habe die Ehre
    Euer Pharao
     
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