Goldentime

Artemis |♥Venus in Person♥ ... •Das Nachspiel• ... heute fallen ALLE REKORDE!!

Dieses Thema im Forum "Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin" wurde erstellt von Der Pharao, 12. August 2019.

  1. Der Pharao

    Der Pharao Volkstribun

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    Verehrte Forengemeinde, liebe Freunde bekannt aus geschriebenem Wort oder im persönlichen Kontakt,

    ich knüpfe an, an die Ereignisse am Sonntagfrüh gegen 5.45 Uhr, quasi direkt nach dem Besuch am Samstag im FKK Artemis mit meinem Clubbruder Kinvaras ...

    Jener war so freundlich, mich an meiner Zweigstelle meines Büros abzusetzen, wo ich meinen Dienstwagen bestieg und die 30 Kilometer in meine Häuslichkeit mit strapazierten Knochen absolvierte.
    Dort angekommen, übermannte mich die "After-Club" - Phase, wo man einfach nicht wirklich müde ist und der Kopf noch immer 200 Kilometer entfernt auf einem Bett in inniger Umarmung weilt.
    Dennoch bettete ich mich zur Ruhe, fiel in eine Art unruhigen Dämmerschlafes und war bereits gegen 8.30 Uhr wieder auf den Beinen.
    Die Zeit nutzte ich zum Tippen der "Vollendung der Trilogie" von Venus in Person Teil III,
    als mein Handy klingelte und ein geschäftlicher Kontakt mit der dringenden Bitte um möglichst schnellen Vollzug in Berlin bat.

    "Es ist Sonntagfrüh, ich war im Artemis, ich fahr jetzt nicht wieder dahin, wo ich vor 2 Stunden noch war."
    "Du musst, wir haben den Deal!"
    "Wirklich?" - frage ich.
    "Ja!"

    Seit geraumer Zeit baggere ich schon an einem Geschäftsabschluss, welcher aber soweit entfernt schien wie der Mond und ausgerechnet an einem Sonntag, nach den kräftezehrenden Nachwirkungen von Stunden voller Leidenschaft und Ekstase, bekomme ich grünes Licht.

    "Gut, aber ich habe nichts hier. Mein Anwalt ist nicht da zum Sonntag, ich habe nichts fertig. Ich habe jetzt erst zu tun." - sage ich.
    "Gib Gas, ich beeile mich auch."

    Helmut übernimmt die Koordination in Berlin und ich starre auf einen Monitur mit Konzeptionen und wirtschaftlichen Standort-Analysen, sehe aber nur das Bild im geistigen Auge von Carrie vor mir.
    Schon wieder Berlin ...
    Ich sehe, wie wir zusammen auf dem Bett liegen und habe gerade alles in meinem Gedankengut gesammelt außer das, womit ich mich eigentlich beschäftigen müsste.
    Irgendwie kämpfe ich mich durch und beende gegen 14 Uhr mein Tagwerk, als mir auffällt, dass ein wichtiger USB-Stick mit grundlegendem Inhalt noch in der Zweigstelle meines Büro liegt, nämlich dort, wo mich Kinvaras freundlicherweise entlassen hatte.

    So spurte ich die 30 Kilometer zurück, bemächtigte mich des Datenträgers und plane, bei Radeburg die Autobahn zu passieren.
    Auf der Strecke dahin stoppt mich auf der Landstraße das hektische Winken eines Feuerwehrmannes.

    "Hallo." - ich lasse das Seitenfenster hinunter.
    "Hier gehts nicht mehr weiter ... Unfall, Vollsperrung."

    Kurz darauf brausen 2 Rettungswagen vorbei, auch mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei folgen.

    "Wohin willste?" - fragt er mich.
    "Radeburg. Autobahn."
    "Entweder umdrehen, oder du fährst hier die Straße rein Richtung Bär-Irgendwas und dann nach Moritzburg."
    "Ist das dein Ernst?"

    Dies war keine Straße, dass war ein verwichster steiniger Feldweg, den ich dann aber doch passierte und annahm, ich wäre Teilnehmer in der Outback-Ralley bei Melbourne in Australien.
    Je tiefer ich vordrang, desto weniger überzeugte mich mein Plan. Gefühlte 20 Minuten gondelte ich durch eine urtypische Vegetation, ehe ich, geplant war dies nicht, quasi "von hinten", über Berbisdorf oder wie auch immer dieser von den Göttern verlassene Ort hieß, in Radeburg eintraf.

    Es war ein befreiendes Gefühl, endlich bekannten Asphalt unter den Rädern zu haben.
    Als ich dem Gejaule von Ed Sheeren im Radio lauschte, wurde in den Verkehrsnews von mehreren Stockungen auf der Autobahn berichtet.
    Zeiten später, stand ich wieder genau in dem Stau bei Groß Köris /Bestensee, wo ich schon am Tag davor mit meinem Kollegen verweilte.
    ICH KANN NUR JEDEM EMPFEHLEN, MEIDET DIESE STRECKE WENN NUR IRGENDWIE MÖGLICH.
    Nach gefühlt 20 Minuten löste sich das Ganze auf, nur um wenig später vor dem Schönefelder Kreuz von Süden kommend erneut aufzuleben.
    Horden von Wildpinklern zierten die Leitplanken, es war, als würde die Menschheit vor einer Apocalypse von Untoten flüchten.

    Auch hier gingen locker 20 Minuten ins Land und mir schwante Übles für die Berliner Stadtautobahn.
    Leider behielt meine Vorahnung kurze Zeit später eine reale Bestätigung, es war eine Qual und wurde noch von irgendwelchen stattfindenden Events in Neukölln und Tempelhof "unterstützt", sodass ich sicher 40 Minuten für eine Strecke benötigte, welche normalerweise locker in 10 Minuten zu bewältigen wäre.
    Ich instruierte meinen Geschäftspartner, dass er mir dort entgegen kommen möge, denn die Straße, welche ich benutzen wollte, war ebenfalls wegen irgendeines Grundes voll gesperrt.
    So trafen wir uns schluss-endlich an der ARAL am Ku-Damm und ich übergab ihm alle Unterlagen und paraphierte die notwendigen Verträge.

    Die Uhr zeigte 18. 38 Uhr und auch der Rückweg war von Staus und gemeldeten Verzögerungen gespickt.
    Es ist derzeit eine wahre Freude, sich im Umkreis um Berlin zu bewegen - und da ich keine Lust hatte mich erneut in dieses Szenario zu begeben, checkte ich die möglichen Alternativen ...
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    Es ist wahrlich bitter, im Auto zu sitzen und zu wissen, dass 10 Minuten entfernt das Objekt meiner Begierde frohlockt. Gut, noch nicht um diese Zeit, aber die Uhr wird für mich arbeiten und irgendwie würde ich die 2 Stunden schon herumbekommen ...
    ... ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal an einem Sonntag und um diese Zeit alleine im Artemis war...
    Ich glaube, dass da noch nicht einmal 2010 war, als ich meinen PKW auf den halbvollen Parkplatz lenkte.

    Ich kann euch sagen, es war total befremdlich, zu so "später" Stunde da einzuchecken und ich fühlte mich wie im falschen Film.
    Ich wusste, dass heute keinerlei lieb und teuer gewordene Wellness-Rituale stattfinden würden und der ans Herz gewachsene Müßiggang in guter Gesellschaft und mit Unmengen freier Zeit eben ausfällt.

    So betrete ich das Foyer und "muss" als Erstes einen vertrauten Kollegen begrüßen, welcher auf dem Sofa Platz genommen hatte.
    Zwei Sekunden später werde ich von Ioana gedrückt, die wie immer in einer Herzlichkeit daherkommt, die einfach Ihresgleichen sucht.

    "Na ich habe es ja weit geschafft..." - denke ich mir, als ich wieder anstelle der neuen Graulinge einen weinroten Bademantel erhalte und kurz darauf die Wertgegenstände in den Safe entlade.

    Ich werde von gefühlt 90 Frauen darauf angesprochen, warum ich denn diesmal so spät erscheine und befinde mich noch immer in Zivilkleidung.
    Ich muss sagen, dass der Rentnertag wirklich seinem Motto treu bleibt, selten habe ich so eine große Ansammlung älterer Herrschaften ausmachen können, wie an diesem Tage.
    Dementsprechend angepasst erscheint auch das spätere Line-Up, wo eine Vielzahl der vermeintlichen Optik-Schüsse einfach gänzlich fehlt.
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    Ich bin so neben mir, dass ich nicht einmal meine eigentliche Stammnummer erbitte, sondern einfach die von Ioana Ausgehändigte übernehme, namentlich die 139.
    In der Umkleide fühle ich mich, als wäre ich im Backstagebereich der Amigos oder Flippers gelandet, Horden lüsterner Greise ziehen ihre Bahnen und bedieseln sich mit irgendeiner stinkenden Hartstricher-Paste, welche so abartig riecht, dass es selbst den Putzdamen die Luft nimmt.
    Ein solches Exemplar kippt sich direkt neben mir einen halben Aufgusskübel an solchem Extrakt über das schütterne Haar, sodass ich gezwungen bin, mich im Nachbargang umzukleiden.

    Mein erster Weg führt mich an die Bar, wo ich ein Wasser ordere, dass von der stets liebenswürdigen Katharina auch sofort gereicht wird.
    Ich komme ins Gespräch mit einem duften Jung aus Hambursch, der schon gestern anwesend war und mit dem man locker und ohne Zwang ein wenig schnacken konnte.
    Draußen wird gegrillt, ich nehme zwar Anlauf, aber habe keinen Hunger, was mir meistens immer am Tag nach dem Clubbesuch so geht, nur dass ich diesmal am Tag danach wieder in den Gefilden der Lust stehe.

    Ein netter Kamerad verköstigt die Damen und Gäste mit Eis, auch ich erhalte eines und bedanke mich umgehend.

    Wieder drinnen frage ich mich, was ich eigentlich hier mache und das dies Ausmaße alter Tage animmt, die man sicherlich als bedenklich einstufen sollte.
    Das angesprochene Line-Up war okay, deutlich ausgedünnter als an Samstagen und auch die Stimmung im Club war eher ruhig und verhalten.
    So passte ich mich sitzend an und ließ mich von den "Ereignissen" ein wenig treiben.
    Auffällig war, das manche Mädels, welche an vermeintlich clubstarken Tagen eher zurückhaltend agieren, an Sonntagen anscheinend deutlich offensiver akquisieren.
    Ich kam aber auch kurz ins Gespräch mit einigen Damen, die mir attestierten, dass genau dieses etwas gechilltere und ruhigere Feeling im Club ihnen deutlich lieber wäre, als das Remmidemmi an Freitagen oder Samstagen.

    Ich musste einige Angebote ausschlagen, denn für mich war klar, dass dies hier kein "normaler Clubtag" werden würde.
    Sollte aus irgendeinem Grund meine Principessa nicht auftauchen, so wäre ich vermutlich schon gegen 23 Uhr wieder aufgebrochen.
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    Es ist ca. 21.45 Uhr, Primetime - und es mutet für mich an wie im Zirkus, wo zunächst die eher kleineren Attraktionen auftauchen, ehe dann irgendwann später der Hauptact folgt.
    Jener folgte auch und begab sich zur Bar.
    Ich positionierte mich an unserem Stammplatz und wartete auf die Rückkehr von der Wasserstelle ...


    Völlig perplex und mit geweiteten Augen erblickt sie mich.
    Ich heute hier? ...
    Wir begrüßen uns.

    "Bist du heimgefahren?" - fragt sie mich, streichelt mir über den Arm und trinkt an ihrer Cola.

    Ungefragt erhalte ich ein Getränk von ihr, welches sie an der Bar holt.

    "Dankeschön - und ja." - antworte ich.

    Sie lächelt.

    "Ich bin nicht extra wegen dir noch einmal hier." - ergänze ich.
    "Nein?"
    "Nein."
    "Nein?"
    "Nein."

    Sie schaut mich an und lächelt erneut.

    "Bist du heute alleine?"
    "Ja im Sinne von alleine hier her gekommen, war völlig ungeplant,..."

    Ihr gerade noch ernstes Gesicht weicht wieder einem Lächeln.
    Sie ist wie ein offenes Buch für mich. Wir wissen, was wir denken.

    "Ich weiß genau, warum du gerade lächelst. Ich kann heute aufbrechen, ohne mich absprechen zu müssen." - sage ich.
    "Ja, genau das habe ich gedacht. Die Chance, gestern noch einmal zu toppen. Oder?"
    "Wir waren gestern 4 Stunden auf Zimmer. Das sind 8 "normale" Zimmer. Dir ist schon klar Prinzessin, dass du irgendwann immer eher kommen wirst und ich irgendwann 11 Uhr hier einchecke und von Ioana direkt nach oben gebracht werde, wenn das so weiter geht."

    Und so nahm die Story ihren Lauf...
    Ab etwa 22 Uhr habe ich die Club-Lounge bis früh halb 5 vielleicht insgesamt noch einmal für vielleicht eine Stunde betreten.

    1. Session 1,5 Stunden Safari - Zimmer, "unterbrochen" von einer kulinarischen Stärkung ihrerseits verdienter Maßen, was auch gefühlt 90% meiner Anwesenheits - Stunde in der Lounge darstellte.

    Ich spare mir hier mal irgendwelche Details oder Schilderungen zum "Inhalt" der Zimmer,
    manche Dinge gehören einfach nicht ins Internet und auch sexuell betreffend werde ich mich zu ihr/uns nicht weiter äussern.


    2. Session 2 Stunden irgendein großes Zimmer Richtung Bahngleise...

    "Wir brauchen ein Zimmer mit Couch." - werfe ich ein.
    "Ich weiß, keines frei leider."
    "Dann werden wir wohl nachher nochmal gehen müssen."
    "Überleb erst einmal das hier. Ich mach dich jetzt fertig."

    Da ich noch meinen Geschäftspartner Helmut anrufen musste, unterbrachen wir wie erwähnt nach 2 Stunden auch diese Session.
    Das war auch zwingend notwendig, bedurfte ich eigentlich eines Tropfes zur Reproduktion sämtlicher Flüssigkeiten.

    Ich stehe am Geländer in der Club-Lounge, mehr werde ich von diesem statisch festgehalten.
    Ich bin in Gedanken, als ich mich nach rechts drehe und mein Geschenk der Venus wieder an meiner Seite weilt.

    "Wasser?"
    "Hab ich schon, aber danke." - antworte ich.
    "Du wirst ein Zweites brauchen."

    Diese Prognose stellte sich als goldrichtig heraus, da wir während der 3. Session sogar eines 3. Getränkes bedurften.

    "Du machst mich fertig."
    "Ich weiß."
    "2 Stunden haben wir ja noch."
    "Komm."
    "Wir waren 2 Minuten hier unten."
    "Ja, reicht doch."

    3. Session 2 Stunden ...

    "Oh, ein Zimmer mit Couch!" - ruft sie.
    "Super."

    ---> dementsprechend, 3. Session 2 Stunden in einem Zimmer am hintersten Gang, Blick gen Terasse...

    Wir schlagen unser Lager anstelle der riesigen Spielwiese auf der kleinen Couch auf, die ein wenig anmutet wie das Behandlungssofa eines Psychologen und nach diesen 2 Stunden hätten wir auch einer solchen Behandlung bedurft ;)

    Als ich sie hinter der Tür versteckt beim Wiederkommen von der Bar mit deinem "Kissenschlag" erschrecken wollte, wurde mir beinahe die Nase aufgrund des weiten Türaufschlagens gebrochen.

    "Ich wusste, dass du das machst." - sagt sie.
    "Woher?"
    "Ich wusste es einfach. Wir sind unheimlich."

    Ich habe NOCH NIE DERART VIEL UND DERART VIEL NEUES für mich in solch einer "kurzen" Zeit,
    also erst ab 22 Uhr, mit einer Frau veranstaltet.
    Akrobatischste Höchstleistungen und wildeste Spiele, innige Momente intensivster Ekstase, völlige Rumblödelei und Augenblicke der zärtlichen Nähe und Hingabe wechselten miteinander.

    Es ist kurz vor 4.30 Uhr, als sie auf meinem Schoß auf dem Sofa sitzt.
    "Wir sind völlig fertig. Mental, alles. Wir haben uns für heute völlig zerstört." - flüstere ich.
    Sie nickt und kuschelt sich an mich.

    Als sogar schon die Musik ausgeht, erheben wir uns.
    Mir ist das Bein eingeschlafen und ich knicke beim Aufstehen beinahe weg.
    Auf der letzten Felge schleppen wir uns nach unten...

    Es ist still, ruhig.

    "Wir haben als Einzige überlebt. Die Menschheit ist inzwischen ausgestorben." - sage ich zu ihr.
    "Haben doch alles hier, was wir 2 zusammen brauchen: Sex, Getränke. Brauchen doch nicht mehr."
    "Du liest wieder meine Gedanken."

    Wir stehen noch etwas an den Spinden und verabschieden uns schließlich.

    5, 5 Stunden ...
    Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Jury,
    der alte "Rekord" mit 9 Zimmern alter Tage ist von heute an nicht mehr gültig.
    11 Halbstundenzimmer in der Zeit von 22 - 4.30 Uhr.
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese neun Zeiteinheiten einmal wanken sehen werde.
    Während ich das hier schreibe, wird mir bewusster denn je, dass der neue "Rekord" vielleicht auch irgendwann wieder der alte Rekord werden wird.

    5,5 Stunden mit EINER FRAU,
    früher hätte ich gesagt, dass ich bereits nach dem "Kommen" nicht zwangsläufig unbedingt länger als nötig auf Zimmer verweilen möchte, sodass für mich eine halbe Stunde mit einer Frau stets völlig ausreichend war.
    Man kann mich da als arrogant oder überheblich bezeichnen, diesen Schuh muss ich mir anziehen.
    Verfucht nochmal, dass war eben mein Weltbild und ich stehe dazu.
    Es obliegt nicht meiner Natur, jetzt so klugscheißerisch zu tun, als hätte ich das irgendwann einmal so orakeln können, NEIN, für mich wäre das unter verschwendete Zeit gelaufen und ich wäre längst auf der Suche nach den nächsten Schenkeln gewesen.
    Ich sage auch nicht, dass einen diese Einstellung unbedingt sonderlich beliebt macht, aber ich habe das stets offen und respektvoll kommuniziert und nicht das Blaue mit Märchen über große Verlängerungen oder erneute Buchungen vom Himmel gelogen.

    Nun, ein paar Jahre später, hat sich dieses Thema erst einmal ins Schattenreich entrückt.
    Es ist meine freie und bewusste Entscheidung und mir ist sehr wohl klar, dass dies bei einigen etwas Unbehagen auslöst. Ich bin ein kommunikativer Mensch und schätze den offenen Dialog, aber ich werde mich weder dafür rechtfertigen noch entschuldigen.
    Und, ... bei einigen ... Es gibt Dinge, die werden außerhalb des Internets geregelt ...

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
    Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!
    Euer Pharao.

    Damit schließe ich die Reihe Venus in Person, wenngleich, wie schon von einem guten Kollegen angesprochen, eventuell noch ein Epilog folgen könnte ...
     
    Peter8891, morpheus, verweser und 9 anderen gefällt das.

Sextreffen-sofort

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