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    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

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    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

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Harmony zweimal Freitag an der Seeve

Dieses Thema im Forum "Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg" wurde erstellt von Lupus vetus, 10. November 2017.

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  1. 10. November 2017
    Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Um den in einem anderen Unterforum angekündigten Bericht zu verstehen, ist noch ein anderer Bericht erforderlich und der beinhaltet einen Freitagabend aus dem Frühjahr dieses Jahres:

    Seit einer Anreise an die Seeve an jenem Freitag weiß der Lupus vetus, was gemeint ist, wenn etwas über die Staus auf der A1 im Raum Hamburg geschrieben wird. Erst hatte er dieses Elend nur in der Gegenrichtung auf den letzten Kilometern der A24 und den ersten auf der A1 ansehen müssen. Hinter HH-Südost ging das aber auch in seiner Fahrtrichtung los und von dort hatte er dann mehr eine ganze Stunde bis nach Ram(m)els(fr)oh gebraucht.
    Bereits vorher wusste er, dass ihm erstmals an der Seeve nur ein kleineres Zeitfenster zur Verfügung stehen würde. In seinem Stammtempel am Berliner Westkreuz war das zuvor schon öfter mal der Fall gewesen (bis 2011 sogar immer), an der Seeve eine Premiere. Durch den Stau war nun dieses Zeitfenster noch kleiner geworden und es fiel auch noch in die Rushhour des an jenem Abend sehr gut besuchten Clubs.

    Es war an jenem Abend so voll, dass z.B. zwischen sieben und acht Uhr mehr als eine halbe Stunde kein warmes Essen mehr auf dem Buffet stand, weil der Koch mit dem Nachkochen nicht hinterher kam. Trotzdem zieht der Lupus auch in Zukunft das frische gekochte Essen an der Seeve einem nur aufgewärmten Speiseangebot (wie z.B. im Artemis) vor. Jedoch hatte er an jenem Freitag auf den mittäglichen Gang zur Kantine verzichtet und war entsprechend hungrig.
    Aber das erste Zimmer wollte er trotzdem vor dem Essen absolvieren...

    Wegen der zahlreichen männlichen Gäste waren die bekannten guten Frauen natürlich meistens beschäftigt, insbesondere Helena war nicht zu sichten. Sein anderes "Wunschdate" Alexa hingegen hatte er noch beim Check-In auf ihren Platz sitzen sehen, vor und nach seinem ersten "Reinigungs-"Saunagang war dann auch sie nach oben entschwunden. Lediglich die Savanna saß neben einer etwas stabiler gebauten Blondine auf dem "Team-Platz", an dem auch Helena und Alexa regelmäßig zu finden sind. Zu dieser dunkelhäutigen Schönheit gab es von Kollegen eine Empfehlung. Aber bevor er sich entschieden hatte, steuerte Sie auf einen Ihrer Stammgäste zu und war einfach zu lange (und wahrscheinlich auch den Rest des Abend) nicht mehr buchbar.
    Zur Auswahl standen jetzt noch einzelne von den Kollegen erprobten Raucherinnen (z.B. Ada) und die nun allein an der Helena/Alexa-Wand sitzende Blondine, welche schon in kurzen Blickkontakten zurückgelächelt hatte. Er entschied sich für die Blondine, weil über seine gesamte Beobachtungsdauer auch noch keine Zigarette geraucht hatte. Es war Monika, welche er sich sogar als dritte rumänische blonde Nichtraucherin auf der Homepage ausgeguckt hatte. Die damals noch auf der Homepage einsehbaren Fotos schienen aber schon ein paar Kilo früher aufgenommen zu sein und auch ihr schöner natürlicher Busen würde nach seiner Einschätzung einen BH mit einem deutlich größeren Körbchen als Alexa, Helena oder Savanna benötigen. Damit passt Monika deutlich besser in das übliche Beuteschema vom Lupus vetus (im Gegensatz zu dem der meisten User) und sie kann im Gegensatz zu Helena und Alexa einen Gast auch anlächeln, bevor er sie bucht.

    Monika zum ersten

    Schnell verzogen beide sich auf ein Sofa und nach Klärung seiner üblichen Fragen holten sie sich an der Rezeption den letzten freien „Schlüssel“ für die obere Etage.
    Im Zimmer begannen sie erst zu schmusen, schnell gab es Zungenküsse. Er wanderte danach mit seinem Mund an Ihren Busen und bat sie dann, die Küsse an seiner Brustwarze zu erwidern. Wie sie dabei war, rutschte er so unter sie, dass sie such gegenseitig die Warzen küssen konnten (das geliebte Brustwarzen-69).
    Nach einer Weile rutschte er noch weiter und küsste sie im Takt auf die Innenseite Ihrer Oberschenkel. Von dort wanderte sein Mund direkt zu ihrer Auster, welche er erst mit den Lippen und dann immer schneller mit der Zunge streichelte. Monika griff mit einer Hand nach dem kleinen Lupus und verwöhnte den ebenfalls mit Küssen. Nah einigen Minuten entzog er ihr diesen und präsentierte ihrem Mund sein Hodensäckchen. Sie begann, dieses mündlich zu segnen und Lupus widmete sich weiter ihrer geöffneten Auster. Jetzt musste er aber hierfür den Kopf ein wenig anheben, was er als unbequem empfand. Ein Kissen hätte er leider nur greifen können, wenn er mit dem Verwöhnen der muschligen Auster nachgelassen hätte. Doch das wollte er nicht und ertrug diese Unbequemlichkeit, bis sie wieder mit Ihren Lippen zu seinem Schaft zurückrutschte.
    Jetzt unterbrach er sie doch und zog ein Kissen unter seinen Kopf.
    Sie lächelte ihn so lieb an, dass er ihr erst wieder die Hände und den Mund küssen musste, bevor beide wieder in die 69-er zurückkehrten.
    Jetzt wechselte sie zwischen dem oralen Verwöhnen des Schaftes und den Küssen auf sein Hodensäckchen. Er wanderte mit seinen Händen auf ihrem Körper umher, ohne mit dem Ausschlecken ihrer immer feuchter werdenden Muschel nachzulassen. Ab und zu richtete sie sich jetzt auf in ein "Femdom-Facesitting". Lupus vetus genoss es und Monika schien es auch zu genießen.
    Ab und zu ein Kontrollblick von ihm auf die Uhr, zu schnell näherte sich die (erste) halbe Stunde ihrem Ende. Er unterbrach und griff zu dem von Monika vorher bereit gelegtem Kondom.
    Lupus ließ sie wieder aufsitzen und zog ihren Oberkörper zum Knutschen runter. Doch vom Anfahrstress war er offensichtlich noch nicht ganz runter gekommen und ihre edle Muschel war sehr gut geschmiert. Der erwartete Schnellschuss löste sich deshalb nicht so schnell, wie er erwartet hatte.
    Bei seinem nächsten Kontrollblick auf die Armbanduhr waren die 30 Minuten überschritten. Trotzdem fragte er Sie:
    "Sind wir schon über die halbe Stunde drüber?"
    Sie guckte auf Ihre Armbanduhr und nickte.
    "Dann lassen wir uns jetzt etwas Zeit."
    Er stöpselte aus, denn seine Zeit würde sowieso nicht für ein zweites Zimmer reichen.
    Sie legten sich nebeneinander und begannen miteinander zu schmusen wie Teenager beim Petting. Beider Hände wanderten am Körper des anderen. Immer, wenn er dabei mit seiner rechten Hand zwischen Ihre Schenkel kam, begann er mit dieser zu vibrieren und die Küsse von Monika wurden inniger.
    Nach einer (grob geschätzten) Viertelstunde stöpselte er aber wieder ein und kam dann sehr schnell über die Klippe.
    Jedoch erst, als der kleine Lupus weich wurde, zog er ihn wieder raus und beide reinigten sich.
    Nun legte sich Monika noch mit so einem "Bleib noch"-Blick wieder auf das Bett, dass er dem nicht widerstehen konnte und sich daneben legte.

    Bereits bei allen vorherigen Zimmern mit rumänischen Mädchen an der Seeve hatte Lupus vetus es als sehr angenehm empfunden, dass diese nicht (wie im Artemis üblich) ganz schnell runter wollten, sondern ihm und sich Zeit ließen. Keine tat dieses aber so deutlich wie Monika. Und gerade bei ihr meldete sich neben dem Hunger die Stimme der Vernunft mit dem Hinweis auf die Risiken eines zu lang dauernden Abstechers an die Seeve.
    Deshalb brach Lupus nach einigen Minuten auch das Nachschmusen ab, ging mit ihr nach unten und vollzog dort das fällige Bargeldopfer.

    Bei der nachfolgenden Sauna, dem Abendessen und weiteren Gesprächen mit den Kollegen musste er sich ebenfalls kurz fassen.
    Auch Helena und Alexa waren jetzt wieder sichtbar, aber eben ohne das Lächeln, was er von seinem vorhergehenden Besuch noch so schön in Erinnerung hatte.
    Und da er in jener Nacht noch in anderthalb Autostunden weiter erwartet wurde, konnte er in dieser Frühlingsnacht keine von beiden mehr durch eine Buchung zum Lächeln bringen.

    Salve
    Lupus Vetus
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2017
  2. 10. November 2017
    Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Erst zu Ende des vergangenen Monats ergab sich die Chance zu einem erneuten Besuch des Lupus vetus im Tempel der römischen Opferkultur an der Seeve. Wieder war es ein Freitag und dieses wusste der Lupus auch, dass er noch später dort oben aufschlagen würde. Deshalb meldete er sich an seinem Endziel erst für den Samstagmorgen an und buchte ein Hotelzimmer vor Ort.
    Nach einer an jenem Freitag staufreien Anreise und dem Einchecken in dem Hotel ging es endlich after eigth in den harmonischen Tempel. Der war ganz gut gefüllt, aber im Gegensatz zu em letzten Besuch an einem Freitag im Frühjahr fand er dieses Mal noch einen ordentlichen Parkplatz.

    Nach einer Sichtungsrunde folgte das Reinigungsritual in der Sauna. Leider fehlt neuerdings dort das saunagerechte Schlüsselarmband, welches es nach seiner Erinnerung im Mai noch gegeben hatte.
    Nach der Sauna wäre eigentlich ein Abendessen und ein ausführlicher Snack mit einem lang nicht mehr gesichteten Kollegen fällig gewesen. Aber dazu musste Lupus vetus jetzt zum dritten Mal an der oben beschriebenen Monika vorbei.

    Monika zum zweiten

    Monika passt definitiv nicht in das Beuteschema der meisten User. Aber Lupus vetus hatte das erste Zimmer mit ihr von seinem letzten Besuch als sehr kuschelig in Erinnerung und sie hatte ihn auch an diesem Abend zuvor jedes Mal angelächelt, als er an Ihr vorbei ging. Das hat sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht gemacht, weil sie ihn von diesem einen Besuch wieder erkannte, denn der lag fast ein halbes Jahr zurück.

    Beide setzten sich zuerst noch auf ein Sofa und beschmusten sich dort, bis es bei ihm unter dem Handtuch zu zucken begann. Dann gingen sie hoch in ein Zimmer. Beim weiteren Beschmusen plötzlich ein kleiner Wermutstropfen, als Monika Regionen ihres Körpers als kitzlig bezeichnete, an welche Lupus vetus nach seiner Erinnerung im Mai noch ran durfte. In der 69 kamen beide wieder gut und schnell in Stimmung. Bald bat er zur Sicherheit um den Gummi und ließ sie dann aufsitzen. Lupus vetus hatte lange nicht mehr unter so einer üppigen jungen Frau Sex genossen (genau gesagt unter Ihr im Mai) und merkte deshalb, dass er schnell die Tüte füllen würde. Deshalb versuchte er noch, mit etwas Gehirneinsatz seinen Genuss zu verlängern, aber nur mit begrenztem Erfolg.
    Und wie bei allen bisherigen schönen Zimmern im harmonischen Club an der Seeve stürzte die Grazie nicht gleich wieder los, sondern ließ sich auf ein Nachschmusen und etwas Smaltalk ein. Am Wertfach gab es neben dem fälligen Bargeldopfer noch etwas Schokolade. Die nahm sie auch bei späteren Gelegenheiten, irgendwo müssen ihre Pösterchen ja herkommen.
    Klar, in Euer Beuteschema passt Monika nicht rein, aber Lupus vetus wird sie sicher mal wieder buchen, wenn er dort mal wieder opfern kann.


    Jetzt folgte nach der (für ihn obligatorischen) After-Fick-Sauna endlich das Abendessen und dann der bei seinem letzten Besuch zu kurz gekommene Smal-Talk mit einem Kollegen. Schon vorher hatte er beobachtet, dass die am Vorabend nicht auf der Homepage gezeigten Göttinnen Helena und Alexa an jenem Abend anwesend waren. Aber als Top-Acts des Clubs waren beide auch an jenem Abend stark umlagert.
    Im weiteren Verlaufe des Abends fiel ihm dann etwas später auf, dass plötzlich kaum Frauen zu sehen waren. Ein Kollege kommentierte das nur mit „Die Frühschicht hat Feierabend gemacht und von der Spätschicht sind fast alle oben.“
    Bald hatte Lupus vetus seine alterbiologisch erforderlichen Opferpausenzeiten hinreichend überschritten, aber keinen richtigen Plan. Gehofft hatte er auf Helena oder Alexa. Beide waren aber stets von anderen Gästen belegt, wenn sie unten waren.
    Jetzt wollte er sich überraschen lassen und legte er sich in das Kino auf der dem Eingang am nächsten gelegenen Liegefläche. Längere Zeit passierte nichts.

    Micky

    Dann kam eine Schwarzhaarige in einem durchsichtigen schwarzen Neglige. Sie setzte sich erst auf das Sofa vor und wühlte eine ganze Weile in Ihrer Handtasche rum. Damit beschäftigte sie sich so lange, dass es Lupus vetus schon fast zu bunt wurde und er schon überlegte, ob er eine Bemerkung machen oder aufstehen und gehen sollte.
    Aber kurz vor diesem Moment legte sie den Schalter um und wandte sich ihm zu:
    „Kann ich etwas Schönes für Dich machen?“
    „Das weis ich nicht.“
    Sie kam schnurrend auf die Liegewiese und rutschte an seinem Körper hoch.
    Nach ein paar Küssen in sein Gesicht flüsterte sie dann in sein Ohr:
    „Ich bin die Micky, wie Mickymaus und wer bist Du?“
    „Ich bin der ***.“
    Dann zog Micky eine so heftige Verführung auf der Liegewiese durch, wie Lupus vetus sie im Harmony noch nie selbst und im Artemis auch sehr lange nicht mehr genossen hatte. Die dabei gestellten Fragen zu ihrem Service beantwortete sie zufrieden stellend. Als sie dann den kleinen Wolf intensiv mündlich zu segnen begann, ergab er sich ihrer Verführung. Mit eignen händischen und oralen Aktivitäten signalisierte er ihr eine Buchungszusage und bekräftigte diese dann verbal:
    „Gehen wir mal lieber hoch.“
    Auch in einem hanseatisch liberalen Club wollte er nicht in Gegenwart Dritter etwas unternehmen, was engstirnige Kleingeister nach dem 01.06. als Straftat interpretieren könnten.
    Oben setzten beide zuerst die unten begonnenen Spiele fort.
    Relativ schnell wollte er auch ihre Muschel aktiv mündlich „segnen“. Da gab es dann ein kleines „Verständigungsproblem“. Micky wollte sich dazu auf den Rücken legen und er sollte seinen Oberkörper zwischen ihre Oberschenkel platzieren und den Segen im Monolog erteilen. Das geht natürlich auch, aber dabei hat Lupus vetus weniger Ausdauer als in der 69. Trotzdem sind in seinem Kopfkino auch für diese Stellung schöne Clips abgespeichert und deshalb erfüllte er ihr eine Weile diesen Wusch.
    Danach schmusten beide wieder und es wurde Zeit für die Gummierung. Hierzu legte er sich wieder auf den Rücken und blieb liegen. Wie zuvor Monika saß auch Micky auf und begann gleich zu schwingen. Genauso stoppte er sie mit zwei festen Griffen und stellte mit einer eigenen Schwingung klar, dass er auch aus der unteren Position führen wollte. Anders als Monika begann Micky aber sofort wieder mit eigenen Schwingungen, wenn er locker ließ. Damit war mehrfaches Rausrutschen des kleinen Wolfes im Latex-Mantel vorprogrammiert. Im Ergebnis konnte er aber so den Körper dieser jungen Frau noch länger auf ihm genießen.
    Trotzdem kam er wieder nicht zu zeitig, aber hinreichend vor dem Ende der halben Stunde über die Klippe. Ebenfalls folgte ein (im Vergleich mit Monika etwas kürzeres) Nachschmusen und Smaltalk bis zum Wertfach.
    Dort folgte dann allerdings noch eine unangenehme Überraschung.
    Er war noch mitten im Erzählen, als er ihr die CE mit Tipp in die Hand drücke. Sie unterbrach seine Rede:
    „Stopp, ich bekomme 90 Euro, da war ein Extra bei!“
    „?????“
    Nach einmaligem tiefen Durchatmen gab er ihr diese 90 Euro.
    Seinen unterbrochnen Satz setzte Lupus vetus zwar noch fort und verabschiedete sich von ihr kritiklos. Aber im nächsten Atemzug strich er sie sofort wieder von seiner Liste der Schönen und Guten.

    Nach der AF-Sauna folgte eine zweite Stärkung am Büfett. Bei der ersten Malzeit hatte er sich noch auf Gochis in Käsesoße mit Rinderbuletten und Rohkost beschränken müssen. Jetzt waren auch die zuvor ausgegangenen Muscheln nachgeliefert worden. Und die waren richtig lecker, fast so lecker wie zuvor lebend geleckten.
    Hinterher folgte noch weiterer Klönsnack mit Kollegen. Dabei wurde der Club unten immer leerer. Auch die verbliebenen Frauen waren entweder oben oder in Gesprächen mit Stammkunden vertieft, insbesondere Helena und Alexa. Monika weniger, aber ihr war er ja in dieser Nacht schon oben gewesen.

    Wobei Helena ihn einmal anlächelte, als sie mit einem offensichtlich noch älterem Gast an ihrem Stammplatz hockte. Da das eigentlich nicht ihrer allgemeinen Attitüde entspricht, war er überrascht. Etwas später machte ihn ein Kollege darauf aufmerksam, dass der Senior neben ihr sie schon fast eine halbe Stunde belagerte und nicht den Eindruck machte, als ob er mit ihr noch aufs Zimmer gehen wolle. War dieses ungewohnte Lächeln von ihr ein versteckter Hilferuf, auf den er hätte reagieren können?
    Als der Samstag dann schon eine Stunde alt war, entschied er sich dann doch als Alternative zu dieser heißen Blonden für eine kühle gezapfte Blonde aus dem Hahn. Als sein Glas leer war, saß plötzlich Alexa allein neben Monika. Mit diesem Bier hatte sich jedoch bereits zum Ende der Opferrituale entschieden.
    Eine halbe Stunde später in seinem Hotel bereute er es aber diese Entscheidung. Denn er weis nicht, wann er zum nächsten Mal in diesem harmonischen Tempel zum Wohle seiner Nickartgenossen opfern können wird.

    Salve aus dem kalten wilden Brandenburg

    Lupus vetus