1. WICHTIGE MITTEILUNG

    Da bekanntlich zum 1. Juli 2017 das neue ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Kraft tritt, das u.a. für jegliche Spielarten des GV eine Kondombenutzung vorschreibt, sind ab sofort keine Berichte, Fragen oder Hinweise mehr im Forum erlaubt, die auf den Verzicht eines Kondomes hindeuten.

    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

    Wir danken für Euer Verständnis, Euer Modteam

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Bericht Menaa, die Besondere

Dieses Thema im Forum "Der Rest der Welt" wurde erstellt von Hoppedieter, 11. November 2017.

  1. 11. November 2017
    Hoppedieter

    Hoppedieter Optio

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    Hi, hab mich ein wenig in Asien rumgetrieben. Nun meine Eindrücke.
    In Indonesien war meine erste Station. Bali, die Insel der Götter hat wenig Göttinnen zu bieten. So jedenfalls mein Eindruck. Angebote gab es , ja, aber nicht mein Geschmack und Niveau. Man mußte eher aufpassen, daß man in der Toilette oder in der Umkleidekabine des Klamottenladens vom männlichen Geschlecht vernascht wurde. Ich sags doch, das ist dort Volkssport Nr. 1!
    Dem konnte ich mich entziehen und war dann in Malaysia. Tolle Natur, aber streng muslimisches Land. Fazit: Hochziehen und ausspucken.
    Finale Station : Thailand!
    Hier kenne ich mich aus nach mehr als 15 Besuchen im gelobten Land.
    Am Anfang hab ich viel Lehrgeld bezahlt, klar, man muß erst mal sehen, wie der Hase läuft. Dennoch bin ich schon beim ersten Mal mit einem Grinsen nach Hause geflogen, daß mir wohl jeder angesehen hat.
    Vorweg: Eigentlich sind asiatische Frauen eher nicht mein Beutechema, aber man soll niemals nie sagen.
    Sawasdee khrupp Pattaya, geleibte und gehasste Stadt! Sabaidee mai? Sabai dee mai? Sabai dee!
    Ja, ein paar Brocken Thai hab ich gelernt und es ist interessant , unerkannt, die Gespräche der Thais zu belauschen. Das Entsetzen ist dann groß, wenn man auf der Massageliege liegt, sich die Mädels über die alten, häßlichen Farang( Ausländer) auslassen und man plötzlich Thai spricht. Aber das nur am Rande.
    Als erfahrener Thai Tourist laß ich es zunächst ruhig angehen. Das hab ich gelernt, nicht ins Getümmel stürzen und auf den ersten Katoi ( männlicher Umgewandelter) hereinzufallen. Auch mit dem Alkohol halte ich mich zurück. Wer lange klaren Kopf hat, ist im Vorteil!
    Where you go, why are you alone? Where do you go Mr. Whiteshirt? Alles schon gehört und macht keine Kopfbewegung. Die Perlen muß man suchen und auch hier gilt: Der frühe Vogel fangt den Wurm!
    Unzählige Geschichten könnte ich jetzt erzählen, aber naja, wen interssiert das schon.
    Zum Aktuellen!
    Am ersten Tag relaxen, hat sich bewährt, denn Flug und Umstellungen sind ermüdend.
    Naklua ( im Norden von Pattaya), mein Domizil, Thai Garden Resort. Früher 3 Stars, seit einiger Zeit aufgepeppt zum 4 Sterne. Ich mag es trotzdem. weil ruhig und gesittet.
    Zum Mittag am Dolphin Circle Mahlzeit eingenommen. Schlicht, aber genial. Reis mit Hühnchen und ein Bierchen für 3 Euronen inclusive Unterhaltung mit Musikvideos. Es liefen die Bee Gees. O.K. , lange ist das her, aber geniale Musik haben die trotzdem gemacht.
    Um mich für den Abend fit zu machen, legte ich mich dann am Pool zur Mittagsruhe.
    So gegen 18 Uhr muß man sich spätestens in Richtung Bars etc, aufmachen, um eben nicht der Lumpensammler zu sein.
    Frisch gemacht und gut duftend ein Bath Taxi genommen und Richtung Walking Street ins Zentrum. Die Taxireise kostet 20 Cent , ein Traum. Im Taxi belegt mich eine ebenfalls zugestiegene Dame. Wie sich herausstellte, war sie aus Tschechien. Sie suchte Anhang und ein paar Tips im Nightlife. Am Ende war sie wie eine Klette. Mae au khruppp - ich will nicht!
    Nachdem ich sie hier und da in der Walkingstreet und den Seitenstraßen herumführte, nutzte ich ihre Pinkelpause zur Flucht.
    Ab ins Tony´s!
    Das ist eine Disco mit Lifemusic und späterem Konservensound.Ich erinnere mich an das erste Mal dort. Konnte es kaum fassen. Auf der Toilette wurde für mich gespült, ich bekam die Hände gewaschen und dazu noch eine Kopfmassage. Anschließend noch die Hände getrocknet und ein kühles Feuchttuch für den Kopf. You are welcome, Sir! Das nenne ich Service! Klar, muß man Tip geben.
    An den Hyänen, die die Neuen, blassen Farang abfangen erfolgreich und zügig vorbei und die Treppe hoch. Von oben hat man Übersicht und wird nicht ganz so bedrängt.
    Klar, man wird auch da von allen Seiten beäugt und aufs Korn genommen. Cool bleiben und Ausschau halten!
    Wollen Rose kaufen? Ach ja, die kleine (Kleinwüchsige) gibts hier immer noch und versucht, ihre Rosen an den Mann zu bringen. Mae au krhupp!
    Mir fiel eine Frau auf, ungewöhnlich für Thais. Lange, lockige Mähne und Körperbau nach meinem Geschmack. Also nicht diese Bretter mit Bienenstich, die meine Enkel sein könnten.
    Also hab ich mich rangepirscht, sie angetanzt und Kontakt aufgenommen.Geht ja dort unkompliziert. Während ich mit ihr sprach, steckte mir eine andere einen Zettel von hinten zu. Darauf war ihre Telefonnummer. So geht das dort.
    Ich hab mit ihr voll die Bühne gerockt, einer der schönsten Abende überhaupt in Pattaya. Es paßte alles.
    Sie war wie gesagt, eine besondere Erscheinung. Alles Natur und hübsch noch dazu. Tja, ich hatte mir vorgenommen, diesmal keine anhänglichen Affären zuzulassen. Aber wenn man nicht will, passiert es gerade.
    Trinkfest war sie auch, da mußte ich mich schon zurückhalten. Naja, wir landeten im Hotel und es begann eine wirklich schöne und intensive Nacht. Duschen zusammen, na klar! Küssen, streicheln, alles im Vorspiel, was Mann sich wünscht! Boahhh! Zur Rettung aufs Bett und sie auch verwöhnt. Sie war schon klattschnaß, selten erlebt bei einer Thai und voller Begeisterung. Der Liebesakt verlief wie mit der besten Freundin und ja, was sollte ich machen, sie hielt mich so umklammert, auch mit den Beinen, daß ich nicht anders konnte.....Upps!!!!!!! Auch sie war längst am Ende und hatte hörbar ihre Zufriedenheit erreicht.
    Seelig schliefen wir ein.
    Gemeinsames Frühstück um 12 Uhr mit Eiern zur Stärkung, dann war ich in ihrer Wohnung.
    Fortsetzung folgt, wird sonst zu lang......gähn.....
     
  2. 15. November 2017 um 15:46 Uhr
    Hoppedieter

    Hoppedieter Optio

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    Teil 2
    Ja, Meenaa, die Besondere, warum?
    Sie gehört nicht zu der Sorte: Darling , i love you, Baby , i miss you, i want stay the Night with you! Keine agressive Anmache und Understatement herself. Sie hat es nicht nötig. Ich mußte sie also quasi erobern, macht doch auch mehr Spaß!
    Wie gesagt, auch ihre Erscheinung besonders. Wallendes, lockiges, dunkelblondes Haar, natur. Gute Rundungen überall und zartbraune Haut, irgendwie mulattig. Ihr Vater war Amerikaner, klar.
    Ja, nicht zuletzt, auch ihre Konversation in bestem Englisch war eine Freude. Mit ihr konnte man über alles reden. Ebenso bin ich ein Stück weit in die Kultur der Thais eingetaucht und habe viel erfahren, was der Quickie-Sex-Tourist gar nicht mitbekommt. Ein paar mehr Worte Thai sind hängengeblieben, auch gut. Ihre lockere Art, eine Wohltat, keine Frage nach dem Geld oder anderen Dingen. Denk ich da an Ming, eine frühere Romanze: Please buy a Motorbike, all my Friends have ist. Baby, i need an TV. Baby i need Money for Rent my Room.... Zitat Ende. Nein, gar nix davon bei Meenaa.
    Da gab es schon viele Artgenossen, die haben der Lady ein Haus gekauft. Am Ende war Schluß, sie war gar verheiratet mit einem Thai und der Germane pleite. Also Vorsicht!
    Natürlich hab ich ihr TG gegeben, bin doch Gentlemen, sie hat nie was verlangt.
    Zurück zum Tatort. Sie lud mich also in ihr Appartment ein. Alles sauber und ordentlich. Ihr Kühlschrank gut mit Bier gefüllt , Flat-TV, alles da. Sie erzählte mir, sie habe längere Zeit in KL (Kuala Lumpur, Malaysia) gearbeitet. In einer Fabrik für Plüschtiere. Die Arbeit war hart und das Heimweh groß, deshalb sei sie wieder nach Thailand gekommen.
    Sie hatte dann eine längere Beziehung mit einem Deutschen, der arbeitete dort bei BMW, ein Werk gibt es da. Eines Tages war er weg. Nun tingelt sie so durchs Leben. Da kommt der Punkt, aus Kummer trinkt sie offenbar gerne mal ein Bier mehr. Aha, daher der volle Kühlschrank!
    Da fällt mir Jang ein, auch eine frühere Begegnung. Bildhübsch, lange wunderschöne schwarze Haare bis zum Hintern. Sie trank gerne diesen Sprudelwein bis die Augen glänzten. Aber auch das ist eine ganz andere Geschichte. Jedenfalls gibt es nicht wenige Ladys , die gerne mal rauchen und trinken, obwohl das eher nicht in die Kultur paßt.
    Nun war ich quasi ihr Retter und Tröster. Mach ich doch gerne!
    Am Abend war ich mit ihr Essen, wieder in Naklua. Dort gibt es ein Schweizer Hotel mit öffentlichem Restaurant. Schöne Lokation mit Pool und viel Grün, etwas versteckt zu finden in einer Seitenstraße. Ich war schon paar mal da, jedes Mal ein Muß. Exotische Dinge gibts da zu Esssen wie Krokodil, Känguru, Emu und andere Leckerbissen. Dazu ein guter Wein. Ja, gelungener Abend mit dem entsprechenden Ausklang wieder bei mir im Hotel. Einfach geil, wie diese Frau abgeht und mit Hingabe dabei ist! Ein gewisser Suchtfaktor stellte sich ein.
    Am nächsten Tag beschlossen wir, auf die vorgelagerte Insel von Pattaya zu fahren. Ein schöner Tagesausflug mit dem Boot. Dort mietet man am Strand eine Liege, bekommt Service direkt am Point of Relaxing. Leckere Dinge bringt man vorbei und dazu ein, oder zwei, vielleicht auch ein drittes Bier. Mit dem Essen, sprich Magen, hatte ich nie Probleme., egal wo ich gegessen habe. Vorsichtshalber sollte man aber schon gegen Tropenkrankheiten geimpft sein.
    Ein herrlicher Tag ging zur Neige, Sonnenuntergang und gemächliches Schippern mit der Fähre bei wenig Seegang und musikalischer Umrahmung aus der Box bis in den Hafen. Wir haben sogar getanzt und hatten viel Spaß. Thais lieben den Sanuk, eben Spaß und sind immer dafür zu haben. Auch für das Essen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Thai-Küche zählt zu den besten und gesündesten der Welt. Ein Grund mehr, hierherzukommen.
    Weil es so schön war, planten wir einen Trip nach Koh Samet, eine Insel bei Rayong, südlich von Pattaya. Dort kann man Bungalows mieten in verschiedenen Standards. Wir waren uns für 5 Tage einig und buchten einen guten Standard.
    Die Reise beginnt mit einem Kleinbus. Ich kannte das schon. Ein Mal hätte ich den Fahrer fast gelüncht. Thais lieben auch die Geschwindigkeit und fahren riskant wie der Teufel. Vollgas auf der Landstraße auf eine Ampel zu, an der schon Autos stehen, da stockt einem der Atem. Im letzten Moment schaltet die Ampel auf Grün und der Idiot prescht rechts an der Schlange vorbei. Da hab ich ihn an der Gurgel gepackt, waren schließlich auch Kinder im Bus. Seitdem sag ich vorher, ich sei Policeman, das hilft!
    Eine straffe Stunde fährt man bis Rayong, dann gehts auf die Fähre. Ca 45 min tuckert man dann zur Insel. Dort gibt es mehrere Strände. Autos und Straßen gibts da nicht, nur paar Mopeds, die durch den Busch fahren. Außer den Betreibern von Hotels und Restaurants wohnt da nieman. Eigentlich ein idyllischer und weitgehend naturbelassener Ort. Naja, Ordnung und Sauberkeit ist nicht das Steckenpferd der Thais und Plastik ein Kulturgut. Schade, wenigstens am Strand hält man Ordnung.
    Unser Liebesnest war schnell bezaogen, unmittelbar in Strandnähe und auch mit Veranda. Schön eingerichtet im Thaistil und mit allem Komfort.
    Der Strand ist durch die Tagestouristen meist ziemlich voll, aber früh und ab 16 Uhr ist Ruhe. Sogar Schweine verirren sich am Strand, eine Attraktion.
    Relaxen, Baden, Spaß machen war nun angesagt. Das konnte man mit ihr bestens.
    Am Abend im Beachrestaurant, die Füße direkt im Wasser, alles illuminiert und diese herrliche Duft nach köstlichem Mahl......das Paradies!
    Ich mach diesen ganzen Fisch, frittiert mit Knoblauch und Eierreis, dazu Thaigemüse und zum Abschluß frittierte Banane mit Teig. Ein Singha , berühmtestes Bier von Thailand sollte nicht fehlen.
    Anschließend machten wir uns noch auf der Veranda unseres Bungalows daran, die Sterne zu kucken und ein weiteres Bier zu genießen.
    Die Nacht war wieder atemberaubend, in neuen Spielarten und einfach Klasse. Ihre Küsse, so innig und das Beben des Körpers schon beim Duschen lassen mit jetzt gerade einen Schauer über den Rücken fahren.
    5 geile Tage und Nächte auf Koh Samet , unvergeßlich, aber zurück nach Pattaya, die Heimreise naht!
     
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  3. 15. November 2017 um 16:24 Uhr
    lichtrebell

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    ... jetzt kommt wieder der Fernweh. Pattaya ist schon ein einmaliges Erlebnis. Auch wenn man es 10mal schon erlebt hat. Das 11mal ist dann wieder ganz anders...
    Leider sind die Preise ein wenig kaputt geraten aufgrund der Chinesen. Teilweise wird mal als nicht Chinesse nicht mehr von den TOP-Damen angeschaut in den Agogos. Aber falsches Forum hier....;)

    @Hoppedieter : Danke das Du wieder Erinnerung geweckt hast.

    Ich würde jederzeit wieder hinfliegen, wenn ich könnte, habe aber leider Anfang diesen Jahres für Immer Bye gesagt.
    :(
     
  4. 16. November 2017 um 20:15 Uhr
    Hoppedieter

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    Ist wohl war, hat sich vieles verändert in den Jahren. Die Chinesen und Russen haben das Land überschwemmt und Sitten eingeführt, naja...Am Strand wird man von den Händlern nur noch russisch angesprochen. Zum Glück verstehe ich das. Eine Menge Bars sind verschwunden, Dafür gibts teure Restaurants und Boutiquen und die Hotels rüsten auch auf. In einem 4Sterne kannst Du eigentlich keine Lady mehr mitnehmen, ist viel zu teuer. Hardcore wurde schon längst aus der City verbannt. Man will weg vom Schmuddelimage. Aber wirklich? Leben doch jede Menge davon.
    Tja, aber es gibt noch Teil 3 und auch noch Nachbarländer! Motto: The hardest Day of may life und Moonwalk in Kambodscha.
     
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  5. 18. November 2017 um 20:55 Uhr
    Hoppedieter

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    Abschließend der Teil 3 zu Meenaa, es geht zu Ende!
    Heimreise von Koh Samet mit dem Boot. Es gibt dort eigentlich keinen Anlegesteg, deshalb muß man bei Ankunft und Abflug in ein Zubringerboot umsteigen. Die Fahrt war dann so relaxt wir die Tage zuvor. Auf den Fähren gibt es meist eine Kiste mit gekühlten Getränken, kleines Zubrot für den Bootsmann. Also mit ein paar Dosen Hopfeblütentee bewaffnet und direkt an die Reeling gesetzt, die Beine über die Bordwand baumeln lassen. Irgendwie war das genial und mit der Frau so wunderschön. Ihre Haarpracht wehte im Wind und ich konnte die neidischen Blicke einiger Artgenossen sehen. Wo hat der die wohl aufgegabelt?
    Mit dem Kleinbus zurück, vorher wieder der obligatorische Hinweis: I am Policeman, you better not.....! Hintergrund für die halsbrecherische Raserei ist eine Wette unter den Fahrern, wer am schnellsten ist. Es fahren já mehrere Busse gleichzeitig.
    Auf der Heimfahrt sagte mir Meenaa, sie müsse ihre Eltern besuchen, der Mama geht es nicht gut. Vielleicht ist es auch der Wasserbüffel, der eine Ansage braucht. Aber ich will ihr nichts unterstellen.
    Ja, also unsere letzte Nacht, schade! Da hatte ich mich gerade so daran gewöhnt. Wir haben zwar intensiv geliebt, aber es auch nicht übertrieben, so daß am Ende des Tages immer neue Lust da war. Ich hatte da mal eine aus dem Isaan, die war einfach unersättlich, wollte zu jeder Tageszeit. Mit der Zeit wird das anstrengend und langweilig. Vielleicht wollte sie auch nur, daß ich nicht nach anderen schaue, wer weiß.
    Was soll soll ich sagen , auch der Abend oder die Nacht war wieder der Hammer. Schon im Badezimmer ging die Post ab, sie weiß, wie man einen auf Touren bringt. Dabei war sie ganz am Anfang eher zurückhaltend.
    Wilde Küsse und ich hab alles gegeben, was in mir war. Völlig erschöpft schliefen wir dann ein. Am Morgen nahm sie den Bus , der Abschied fiel mir schon schwer und ihr auch, so what, thats Life!
    Ganz ungewollt hatte ich da einen Volltreffer gelandet, den man sonst krampfhaft sucht und nicht findet.
    Der Trip ist noch nicht zu Ende, ein paar Tage blieben mir noch, ich wollte noch nach Kambodscha.
    Nee. nicht was ihr denkt! Einfach der Kultur wegen, Angkor What muß man gesehen haben. Jedoch... auch da gab es schier unglaubliche Dinge zu erzählen...Dem widme ich einen neuen Thread. Also, wem s gefallen hat, schaut mal wieder bei olle Dieter vorbei!
    Danke für Eure Aufmerksamkeit!