Goldentime

  1. WICHTIGE MITTEILUNG

    Da bekanntlich zum 1. Juli 2017 das neue ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Kraft tritt, das u.a. für jegliche Spielarten des GV eine Kondombenutzung vorschreibt, sind ab sofort keine Berichte, Fragen oder Hinweise mehr im Forum erlaubt, die auf den Verzicht eines Kondomes hindeuten.

    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

    Wir danken für Euer Verständnis, Euer Modteam

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Harmony Mein Herbst im harmonischen Tempel

Dieses Thema im Forum "Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg" wurde erstellt von Lupus vetus, 6. November 2018.

  1. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Jana

    Eigentlich wollte Lupus vetus am Rande einer Autofahrt nach Nordwesten mal in Hannover einen neuen Tempel der römischen Bade-, Sauna- und Opferkultur mit willigen Priesterinnen kennen lernen. Als er aber kurz vor dem Start im Radio auf eine Vollsperrung der A2 mit mehr als einstündiger Verzögerung auf dem Umleitungen hörte, plante er kurzfristig um und wählte der Weg über Hamburg mit Abstecher (im mehrfachen Sinne dieses Wortes) an die Seeve. Zwar war er skeptisch, ob es sich noch lohnen würde, denn öfter hatte er erlebt, dass in der Woche dort vorzeitig gegen Mitternacht bereits Feierabend war. Damit würde er sich auf ein einziges Samen- und Bargeldopfer beschränken müssen, denn sein Navi prognostizierte ein Eintreffen gegen 22:30 Uhr. Doch trotz einiger dort nicht berücksichtigter Baustellen konnte er mit erhöhtem Benzineinsatz zwei Stunden vor Mitternacht dort eintreffen.

    Im Tempel war relativ ruhig. Auf seinem obligatorischen ersten Weg in die Sauna zum Grundreinigungsritual waren nur drei für das römische Opferritual buchbare Priesterinnen zu erblicken. Eine dunkelblonde mit langem Pferdeschwanz schwätzte mit der Einlasserin, die zwei anderen quatschten miteinander auf einem Sofa neben der Kantine, wobei eine der beiden sich dabei an einen anderen Gast ankuschelte.

    Nach seiner Reinigung hatte sich daran nur der Platz der zwei vom Speiseraumsofa geändert, die Dunkelblonde stand immer noch an der Rezeption. Sie erschien ihm einem Versuch wert, denn er glaubte eine gut beleumdete Frau zu erkennen.
    Und auf ihre Ansprache reagierte er mit der entsprechenden Nachfrage:
    „Du bist …?“
    „Nein, ich bin Jana. Hast Du trotzdem Lust?“
    Dumme Frage, deshalb hatte er doch so spät noch den Tempel aufgesucht.
    “Ja, aber ich muss noch mal in die Garderobe und komme dann wieder.“

    Es wäre eine Gelegenheit gewesen, mal per Handy in den Foren über sie zu recherchieren. Aber er nutzte diese Minute wirklich nur zu einer schnellen Rasur und stand nach ca. einer Minute wieder neben ihr.
    „Gehen wir jetzt hoch?“
    „Lass uns noch mal auf ein Sofa setzen und die Details klären.“
    Dort stellte sie klar, dass sie die einfache Aktion mit Kondom und ohne Küssen für die 60 Euro machen würde. Für weitergehende mündliche Segnungen sowie für Zungenküsse wären aber jeweils 20 Euro extra fällig.
    Diese Aufpreise scheinen dort inzwischen für den früheren „Clubstandard“ Standart zu sein. Deshalb hatte er damit schon gerechnet, als er sich für diesen Abstecher an die Seeve entschlossen hatte. Und gegen 22:30 Uhr ging er auch davon aus, dass entsprechend früherer Erfahrungen kurz vor Mitternacht (trotz anderer Ankündigungen auf der Homepage) erst die Grazien und dann der Club Feuerabend machen würden. Also sagte Jana für das Zimmer die 100 Euro zu.

    Im Zimmer lieferte Jana nach seinen Handküssen auch gleich einen schönen Zugenkuss. Mit weiteren Küssen legten sich beide auf die Spielwiese und dort begann er dann mit seinem Mund auf Ihrem Körper zu wandern. Auf ihrer üppigen und natürlichen Brust verharrte er und begann länger die eine Brustwarze zu liebkosen. Dabei drehte er sich so, dass eine von seinen Brustwarzen vor ihrem Mund landete. Sie begriff sehr schnell, dass dieses kein Zufall war und revanchierte sich.
    Dann wanderte er mit seinem Mund weiter, um Sie zwischen Ihren Schenkeln mündlich zu segnen. Auch hier begann sie sich sehr schnell zu revanchieren und drehte sich dabei auf die Seite. Er zog sie langsam ganz auf sich rauf und blieb dabei mit seinem einzigen Lippenpaar auf ihren unteren Lippen. Es war zwar etwas unbequem ohne eine Unterlage unter dem Kopf, doch er spürte ihren Busen sowie ihre langen Haare auf seinem Unterleib und genoss ihren oralen Segen. Deshalb musste er sie nach nicht allzu langer Zeit auffordern, eine Pause einzulegen. Seinerseits unterbrach die orale Segnung nicht gleichzeitig, denn auch Jana schien es zu genießen.
    Bald aber wurde ihm dann doch diese Körperhaltung zu unbequem und dann beendete er seien Segnung ebenfalls und legte seine Kopf neben den ihren auf das Kissen.
    Jana lächelte ihn an: „Wie wollen wir weiter machen?“
    „Leg Dich auf mich, dann habe ich mehr von Dir.“
    Auch in dieser Stellung konnte er dann von ihr Küssen und ihren üppigen weichen Busen genießen, bevor er sein Samenopfer in die Latextüte füllte. Es war eine schöne, aber keine gefühlt schnelle Nummer; allerdings war er zu sehr abgelenkt, um die tatsächliche Dauer des Zimmers auf seiner Uhr zu kontrollieren.
    Erst in seiner unmittelbar folgenden zweiten Saunasitzung kam er dazu, sich dieses Gefühl durch die erreichte Uhrzeit grob bestätigen zu lassen.

    Dann war es Zeit für das Abendessen. Trotzdem schon die letzte Stunde des Tages angebrochen war, lag noch ein gutes Angebot auf dem Tresen. Neben schönem frischem Körnerbrot gab es zwei Gerichte mit Kalbfleisch, Reis mit und ohne Gemüse, Schweinesteaks in Pfannengemüse, Spinat und Kartoffeln.
    Es geht also und sogar für weniger Eintritt als am Berliner Westkreuz !!!
    Auch kann der große Esstisch dort zum Anbaggern genutzt werden, doch dazu später.
     
    merlingoe, schneehase und Marc Aurel gefällt das.
  2. Lupus vetus

    Lupus vetus Optio

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    Renata

    Einige Minuten später kam Renata zum Abendessen. Sie schien in sehr guter Stimmung zu sein, denn sie strahlte und begann erst mit dem anderen Eisbären am Esstisch und dann mit ihm eine lustige Konversation auf Englisch. Zwar entspricht Renata nicht unbedingt seinem Beuteschema, aber bei einem seiner letzten Besuche war er auch auf sie neugierig. Es war an einem Abend gewesen, an den er das erste und bisher einzige Mal oben auf dem Sofa mit Helena auf ein freies Zimmer warten musste. Den an jenem Abend kam kurz danach Renata mit einem anderen Eisbären. Diese Situation hatte er damals ausgenutzt, um sich enger an Helena heran zu drücken und auf einen weiteren weiblichen Körperkontakt an seiner anderen Lende zu hoffen. Aber in Gegensatz zu ihrem Kunden hatte Renata an jenem Freitagabend auf den angebotenen Sitzplatz verzichtet.
    An diesem Abend jedoch wirkte sie aufgeschlossener und kontaktfreudiger. Deshalb holte er sich trotz erreichter Sättigung noch einen zweiten Nachschlag mit dem schönen Brot, Gemüse und Soße, um den Flirt in Englisch mit Renata fortführen zu können. Sie sprang auch gleich wieder auf seinen fleischlosen Teller an. Mit einem Grinsen antwortete er, dass er sein Fleisch lebend bevorzuge. Es dauerte aber etwas bis sie seinen Joke mit dem "Living meat" begriffen hatte. Und beide kamen auf den Gedanken, dass noch etwas möglich wäre in dieser Nacht. Allerdings musste er sie noch mit Hinweis auf sein Alter und eine erforderliche Restregeneration - vertrösten. Für diese Pause holte er sich erst noch einen doppelten Espresso und bekam vom Barista den Hinweis, dass das es der letzte wäre, weil er dann das Gerät reinigen wollte. Den genoss er in Ruhe und ging dann Zähne putzen. Anschließend signalisierte er Renata das Ende seiner altersbiologisch erforderlichen Pause. Als Sie ihre Zigarette ausmachen wollte, schüttelte er aber den Kopf und holte sich noch ein Wasser.

    Für das klärende Vorgespräch wählte er das Kino und legte sich dort zielgerichtet gleich auf ein Sofa. Renata grinste gleich, als sie etwas später kam und sich neben ihm legte. Mit dem gleichen etwas geilen Grinsen bot sie ihm im folgenden Gespräch analog Jana einen Sex ohne und mit zweistufigen Aufpreisen an, jedoch mit einem im Vergleich zu Jana breiteren Angebot beim Basispreis.
    Sie verzog aber ihr Gesicht zu einem leichten Schmollmund, als er ihr erst einmal nur die Buchung zu diesem Basispreis fest zusagte. Wenn es gut laufen würde, wäre er aber bereit, ein oder beide Aufpreis zuzusagen.
    Renata verließ ihn noch einmal, um sich die Zähne zu putzen. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie diese Konversation im Gegensatz zum Flirt am Esstisch in deutscher Sprache führen konnte.

    Nachdem sie sich wieder angekuschelt hatte, fragte sie, ob er hochgehen wolle. Das war der falsche Zeitpunkt, jetzt wollte er nur noch neben dieser jungen schlanken Grazie mit der erotischen Ausstrahlung liegen bleiben. Noch allerdings hätte er es vorgezogen, bereits oben in der Diskretion des Zimmers neben ihr zu liegen.
    Wobei dieses liegen nicht im passiven Sinne zu verstehen ist. Beide blieben auch nicht passiv liegen, sondern gingen mit Händen und Mündern am Körper des anderen auf Wanderschaft. In dieser Wanderung waren irgendwann beide Münder wieder sehr nah beieinander. Als er sie dann müssen wollte, stoppte sie ihn aber und verwies auf ihren Aufpreis.
    "Ich zahle Dir diesen Aufpreis." erwiderte er und erwartete, dass dann seinen Kuss zulassen würde. Aber etwas anderes passierte. Ihr Mund kam seinem plötzlich mit so einer Heftigkeit entgegen, das es schon als Überfall ihrerseits zu bezeichnen war. Daraus entwickelte sich gleich eine heftige und erregende Knutscherei. Und dabei bekam er richtig Lust, dieses Samenopfer auch auf diesem Sofa im Kino vollständig durchzuziehen. Eine Atempause nutzte er dann, um von ihren Lippen in Gesicht zu denen zwischen ihren Schenkeln zu wechseln. Und auch sie begann mit einer wirkungsvollen oralen Segnung. Einige Male war das Klackern von Highheels zu hören. Erst lauter und dann wieder leiser werdend. Für ihn aber kein Anlass für eine Pause. Was er vor seinem Mund hatte, war im doppelten Sinne nach seinem Geschmack. Nur zum Durchatmen machte er ab und zu eine Pause. In einer dieser Pausen war dann aber zum laufenden Opfer noch etwas klarzustellen:
    "Bei 100 Euro reicht mein Geld nicht mehr für eine Verlängerung." Da sie bereits Serviceleistungen aus ihrem zweiten Aufpreispaket ablieferte, war für ihn diese Klarstellung erforderlich.

    Kurz danach durfte der zu guter Stabilität gesegnete kleine Wolf in einer Schutzbekleidung auch zwischen die unteren Lippen der Grazie. Die oberen Lippenpaare setzten erst die heftige Knutscherei fort und dann segnete Renata auf eine sehr erregende Art und Weise eines seiner Ohren.
    Jetzt könnte sie noch ihre spitzen roten Fingernägel einsetzen, meinte seine Kopfkinoregie. Er versuchte noch ihr einen entsprechenden Hinweis zu geben, aber nach zwei Versuchen brach er die Aktion ab und genoss das, was er erlebte. Aber wie bereits bei seinem allerersten Besuch in diesem harmonischen Tempel an der Seeve reichte bereits seine Vorstellung von dieser Phantasie, um sein Samenopfer auszulösen.
    Wieder gab es kein hastiges Aufspringen ala Artemis sondern ein genüsslichen Abschmusen, bevor beide die Kinoliege zum Vollzug des fälligen Bargeldopfers verließen.
    Als er ihr dann die entsprechend ihrer Aufpreisliste und Leistung fälligen einhundert Euro in die Hand drückte, strahlte Renata wieder und überfiel ihn erneut mit wilden Küssen. Offensichtlich hatte sie nicht nur seinen Wunsch nach Einsatz ihrer Fingernägel nicht verstanden, sondern auch seine Zusage zum zweiten Extrazuschlag.
    Anschließend verabschiedete sie aber auch noch einen anderen Gast, welcher sich neben den beiden anzog, ebenfalls mit einigen Küsschen. Wahrscheinlich war das einer ihrer Stammgäste.

    Er selbst verzog sich noch zu seinem üblichen Nachschwitzen in die Sauna und verließ kurz vor 01 Uhr diesen harmonischen Tempel. Und auf dem weiteren Weg war noch einmal ein Aufpreis fällig. Wegen der hohen Geschwindigkeit auf dem Weg bis Hamburg hatte sein Hybride so viel Benzin geschluckt, dass zu weit vor seinem Ziel die Tankanzeige zu blinken begann und er kurz ungeplant zum Tanken von der Autobahn runterfahren musste. Nach den Aufpreisen im P6 wollte wenigstens die Aufpreise an Raststätten-Tankstellen der Autobahnen vermeiden.

    Salve
    Lupust vetus
     
    merlingoe, schneehase und Marc Aurel gefällt das.

Sextreffen-sofort

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